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  • Infektionskrankheiten-

    Es gibt virale Infektionskrankheiten wie z.B. Mumps und Tollwut und bakterielle Infektionskrankheiten wie z.B. Tripper und Syphilis die durch Mikroorganismen verursacht werden. Zu diesen Infektionserregern gehören Viren, Rickettsien, Würmer, Parasiten, Bakterien und Protozoen. Manche Krankheiten werden aber auch von Pilzen ausgelöst. Viren Viren besitzen keinen eigenen Stoffwechsel und müssen daher in lebende Wirtszellen eindringen und ve ...

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  • Infektionskrankheiten -

    Infektionskrankheiten, Geschlechtskrankheiten, sind ansteckende Krankheiten, die meist durch geschlechtlichen Kontakt übertragen werden. Lebende Krankheitserreger dringen in den Organismus ein und vermehren sich dort. Je nach Abwehrbereitschaft des Organismus kommt es dann zu einer Erkrankung oder die Infektion verläuft unerkannt. Erreger von Infektionskrankheiten Bakterien stellen die wichtigsten Erreger menschlicher Infektionskran ...

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  • Insekten--

    Die Insekten sind sehr wichtig für die Natur: Sie sind die erfolgreichste und grösste Tiergruppe überhaupt (es gibt etwa 800\'000 Arten von Insekten). Noch immer gibt es wohl sehr viele unentdeckte Insekten, vor allem im Regenwald. Auch Insektenliebhaber und Biologen, die Spezialisten für Insekten sind, können niemals alle Insekten kennen, es sind viel zu viele. Nur in der Schweiz alleine gibt es 40\'000 (!) verschiedene Insektenarten. Zum Ver ...

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  • Insulin

    Insulin ist ein Hormon in unserem Körper, das mit für die Regelung des Blutzuckerspiegel verantwortlich ist. Bei "Zuckerkranken", also Diabetikern, wird von der Bauchspeicheldrüse nicht mehr genügende Mengen dieses Hormons produziert. Diese Patienten müssen sich dann das Insulin spritzen, sobald ihr Blutzuckerspiegel "aus der Bahn" gerät. Dieser kann in dem Falle aus der Bauchspeicheldrüse von Schweinen, Schafen und Rinder gewonnen, da er dem ...

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  • Intelligenz

    Was ist Intelligenz? (lat. Intellegentia = Vorstellung, Einsicht, Verstand) Allgemein: Intelligenz äussert sich in der Fähigkeit, anschauliche und abstrakte Beziehungen zu verstehen und in problemlösendem Verhalten. L. Thurstone hat Intelligenz in folgende Primärfähigkeiten unterteilt: - sprachliches Verständnis - Assoziationsflüssigkeit - Rechengewandtheit - Räumliches Denken - Gedächtnis - Auffassungsgeschwindigkeit - schlus ...

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  • Joghurt

    . Das Wort Joghurt, oft auch Yoghurt geschrieben, leitet sich vom türkischen "yoghurmak" ab, das "verdicken" bedeutet. Das Sauermilchprodukt Joghurt stammt ursprünglich aus dem Balkan. Dort wurde er nicht aus Kuhmilch, sondern aus Ziegen-, Schaf- und Büffelmilch hergestellt. Obwohl er Jahrhunderte lang auf dem Balkan, in Osteuropa, der Türkei und Asien eines der wichtigsten Nahrungsmittel war, konnte er sich im restlichen Europa erst in ...

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  • Kachelöfen

    Die Möglichkeiten einen Kachelofen in den Wohnbereich zu integrieren sind sehr vielfältig. Egal, ob als Vollheizung, als integriertes Element einer Zentralheizung oder als Zusatzheizung, ist der Kachelofen wieder ein nicht mehr wegzudenkendes Element des modernen, zeitgemäßen Heizens geworden. Der Kachelofen als Vollheizung Ein ganzes Haus mit nur einem Kachelofen zu beheizen, ist oft der Wunsch des Bauherren, bereits zu Beginn der Planun ...

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  • Käfer (cleoptera)

    Die Käfer bilden die weitaus Umfangreichste Gruppe der Insekten. Es ist kaum möglich, alle Käferarten zu zählen. Man schätzt, dass es 100.000 bis 250.000 Arten gibt. Eine genaue Schätzung ist bis heute nicht möglich, weil es zu viele Käferarten gibt. Die größten Käfer sind bis zu 12 cm lang (z. B. der Goliathkäfer, der in den Tropen verbreitet ist). Die kleinsten Käfer sind so klein, dass man sie kaum mit dem bloßen Auge erkennen kann. Käfer l ...

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  • Kältewirkungen und kälteresistenz

    Nach den Grenzen der Kälteresistenz und ihren physiologischen Grundlagen unterscheidet man folgende Organismen voneinander: abkühlungsempfindliche gefrierempfindliche gefriertolerante Abkühlungsempfindliche Lebewesen Abkühlungsempfindliche Organismen sind Organismen, die schon bei Temperaturen, die über dem Gefrierpunkt liegen, sterben. Als Todesursache wird eine Störung des an höhere Temperaturen angepaßten Stoffwechsels bzw. der Organfu ...

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  • Kaninchen(oryctolagus)

    Das Kaninchen ist wie alle anderen ,,Hasenartigen Tiere (so heißt die Gruppe zu der unter anderem Feldhase (Lepus europaes), Schneehase (Lepus timidus) ,Pfeifhase (Kaphase , Lepus capensis), Wild- und Zwergkaninchen gehören)" ein Säugetier. Die zoologische Ordnung heißt Lagomorpha. Wildkaninchen kommen in Parks, Städten, Gärten und an Waldrändern vor. Ursprünglich stammen sie vom Mittelmeerraum. Die Urheimat des Wildkaninchens (Oryctolagus cuni ...

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  • Der kardiogene schock

    Ursachen: - Infarkt - Herzmuskelschwäche - Herzrhythmusstörungen Dadurch: - Verminderte Pumpleistung des Herzens - Unterversorgung des Gewebes - Sauerstoffmangel - Flüssigkeitsverlust (durch gesteigerte Durchlässigkeit der Kapillarwände) Schockverlauf Der Schockverlauf ist ab einem gewissen Punkt bei allen Schockformen gleich. Durch Verringerung der kreisenden Blutmenge versucht der Organismus durch Aktivierung von hormonellem ...

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  • Karies

    Säureangriff des Zahnschmelzes : Entstehung von Kariogenenhöhlen Vorgehen in den Höhlen: Wirkung von Fluor: Einlagerung von Fluor in den Zahnschmelz  weniger empfindlicher Zahnschmelz auf Säuren Prophylaxe: Tagesaufnahme: 0,6 - 105 mg / Tag 3 - 4 mg / Tag Gefahr der Dentalflurose ( bräunliche Verfärbungen ) 20- 30 mg / KG Gedenkveränderungen 30 - 80 mg / KG Zellvergiftende Wirkung 150 mg - Ü ...

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  • Karsthöhlen

    1. Grundsätzlich unterscheidet man zwei Arten von Höhlen: - Primärhöhlen: Durch Bildung von Hohlräumen während der Gesteinsbildung entstanden (z.B. Lavahöhlen) - Sekundärhöhlen: Nach der Entstehung des Gesteins durch Einwirkung äußerer Kräfte entstanden (z.B. kohlensäurehaltiges H O) 2. Entstehung - Tektonische Bewegungen  Klüfte, Spalten, Schichtfugen i ...

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  • Kartoffeln vorkeimen

    Ziel: Das Ziel vom Vorkeimen sind 1-2cm kurze kräftige Lichtkeime. Bei Frühkartoffeln will man nicht viele Keime, wenn ein Kartoffel wenig Keime hat, ist der Ertrag an der Zahl nicht sehr gross, dafür wachsen sie die Kartoffeln schneller. Weil man die Kartoffeln so früh wie möglich graben will, gilt es sie möglichst gut Vorgekeimt in den warmen Boden zu setzen. Der Apikalkeim wird gefördert. Bei den Spätkartoffeln will man viele Keime, ...

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  • Katalytische antikörper gegen kokainsucht

    Seit den achtziger Jahren hat der Mißbrauch von Kokain größere Ausmaße angenommen. Zuerst in den Vereinigten Staaten, dann auch in Europa. Einige Millionen Menschen konsumieren diese psychostimulierende Droge mit - unter anderem - schweren psychischen Störungen, Herz-Kreislauf-Komplikationen, sowie plötzlichen Herzattacken zur Folge. In den USA haben die sozialen Auswirkungen der Kok ...

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  • Kaugummi

    Schon seit Urzeiten kauen die Menschen gummiähnliche Stoffe. Diese Substanzen waren entweder Harze von bestimmten Bäumen oder Gräser, Blätter, Körner oder Wachse. Die Griechen kauten zum Beispiel ein Harz, das aus der Rinde des Mastixbaumes gewonnen wurde. Sie kauten diese Masse um ihre Zähne zu reinigen oder ihren Atem frisch zu halten. 1870 brachte Thomas Adams den ersten Karton \"Adams New York Gum \"auf den Markt. Dieser bestand noch zu ...

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  • Kein leben ohne wasser

    Das Wasser (H2O) war für die Erdgeschichte der bedeutendste Stoff. Aus ihm entstand einst das Leben, aus dem Wasser krochen die Wasserlebewesen vor etwa 400 Millionen Jahren zum ersten Mal heraus und eroberten allmählich das Land. Das Wasser ist das bedeutendste Element der Menschheitsgeschichte, es ist ein Symbol der Lebenskraft und der Reinigung oder der Erneuerung. Es spendet Regen für trockenes Land, Tiere, Menschen und Pflanzen benötigen es. ...

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  • Abwasserreinigung - biologische reinigung

    Rund 11.000 Kläranlagen unterschiedlicher Größe sorgen in Deutschland für die Reinigung des kommunalen Abwassers. Die Größe einer Kläranlage ist abhängig von der Menge und der Schmutzfracht des Abwassers, der Besiedlungsdichte und den lokalen Rahmenbedingungen. Pro Tag fallen in der Bundesrepublik Deutschland rund 10 Millionen Kubikmeter Abwasser an. Dieses stammt überwiegend aus den Bereichen Haushalte, Straßenentwässerung sowie Gewerbe und ...

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  • Trinkwassergewinnung

    Förderbrunnen Erster Teil der Wassergewinnung ist die Einrichtung einer ausreichenden Anzahl von Brunnen, die meist in einer Reihe - einer sogenannten Brunnengalerie - angelegt werden. Mit Motorpumpen wird das Wasser aus der Tiefe gehoben oder mit einem Heber gefasst und in einen Sammelbrunnen geleitet. Das geförderte Rohwasser ist klar und arm an Keimen, enthält allerdings Stoffe, die später den Wasserleitungen schaden können. Zum einen ...

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  • Wasserverschmutzung

    Hauptschadstoffe Die Hauptschadstoffe im Wasser sind folgende: Abwässer und andere Sauerstoff verbrauchende Abfälle (größtenteils kohlenstoffhaltige organische Substanzen, deren Zersetzung zur Verminderung des Sauerstoffs führt); infektiöse Erreger; pflanzliche Nährstoffe, die das Wachstum von Wasserpflanzen anregen können, welche die Wassernutzung behindern und - beim Eintreten von Fäulnis - den gelösten Sauerstoff aufbrauchen u ...

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