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  • Therapieformen - autismus

    Autismus ist eine Krankheit die nicht geheilt werden kann, was auch daran liegt, dass die Ursachen bis heute noch nicht genau erforscht sind. Es gibt aber natürlich Therapieformen, die das Leben von und mit Autisten wesentlich vereinfachen können. Die Hoffnung besteht, dass es irgendwann möglich ist, auch von dieser Krankheit geheilt zu werden. 6.1. Medikamentöse Therapie: Zur Behandlung von Autismus werden verschiedene Medikamente eingesetz ...

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  • Kommunikation - autismus

    \"Kommunikation fällt in die gleiche Kategorie wie Essen, Trinken und Schutz - sie ist lebenswichtig. Ohne sie wird Leben wertlos.\" (Anne McDonald). Und genau aus diesem Grund wollte ich vor allem auf das Thema Kommunikation bei Autisten genauer eingehen. Das Wort Kommunikation kommt von dem lateinischem Wort communicare = teilnehmen lassen, sich verständigen. Eine etwas genauere Definition haben Paul Watzlawik, Janet Beavin und Don Jackson gege ...

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  • Fallbeispiel - autismus

    Birger Sellin wurde am 1. Februar 1973 in Berlin als erste Kind von Annemarie und Dankward Sellin geboren. Er entwickelte sich sehr schnell, war ein lebendiges Kind, dass auch sehr früh zu sprechen begann. 1974 brachten ihn seine Eltern in den Kindergarten, wo er für zwei Stunden bleiben sollte, um sich mal alles ansehen zu können. Als seine Eltern kamen, um ihn abzuholen war Birger völlig verstört und schrie wie am Spaß. Als dasselbe am nächsten ...

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  • Autoimmunerkrankungen

    Das Immunsystem soll im allgemeinen den Körper vor Krankheitserregern und anderen körperfremden Substanzen schützen. Der Mensch kommt im Laufe seines Lebens mit unzähligen Mikroorganismen in Berührung. Diese können Krankheiten hervorrufen. In der Regel haben solche Erreger, wenn sie in den Körper eindringen, keinerlei Auswirkungen. Normalerweise werden nämlich fremde Zellen durch die Immunabwehr des Organismus abgefangen und zerstört. Der O ...

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  • Die "schlüsselzellen" des immunsystems

    Lymphozyten sind Zellen, die im Blut, in der Milz und in den Lymphknoten vorkommen. Sie spielen eine Schlüsselrolle im Immunsystem weil sie Antigene mit Hilfe von Rezeptoren auf ihrer Zellmembran erkennen können. Ihre Vorläufer gehen aus Stammzellen des Knochenmarks hervor. Ein Teil der Vorläuferlymphozyten, sogenannte T- Immunzellen differenzieren sich im Thymus zusammen mit anderen aus (daher das T). B- Zellen hingegen entwickeln sich direkt- ...

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  • Die funktion der t- und- b- zellen

    Ein Teil der T- Zellen entwickelt sich durch den Einfluss von Antigenen zu großen Lymphozyten, die sogenannte Lymphokine ausscheiden. Das sind kleine lösliche Proteine, die Lymphozyten, Makrophagen und andere Blutkörperchen anlocken und so eine entzündliche Reaktion hervorrufen. Viele Krankheiten, die durch Bakterien, Viren oder Pilze verursacht werden, lassen sich mit Hilfe dieser Reaktion diagnostizieren. Man injiziert den verdächtigen Krankhei ...

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  • Antigen- antikörper- reaktion

    Die Immunreaktion läuft in drei Phasen ab. Die erste wird Erkennungsphase genannt. Das Antigen muss in dieser Phase gebunden werden und einigen T- Lymphozyten präsentiert werden. Es entstehen vermehrt T- Helferzellen. Diese lösen bei denjenigen B- Lymphozyten Teilungen aus, die Antikörper gegen das gleiche Antigen bilden können. Die zweite Phase ist die sogenannte Differenzierungsphase. Die B- Lymphozyten vermehren sich stark und differenzieren ...

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  • Wie kommt eine autoimmunerkrankung zustande?

    Burnet begründet das Auftreten einer Autoimmunerkrankung folgendermaßen: Vorläufer von Lymphozyten können mutieren und zufällig Lymphozyten mit der Fähigkeit entstehen lassen, sich gegen sich selbst zu richten. T- Zellen können sich gegen körpereigene Strukturen richten, da eine Art von Mimikry (Täuschungsmanöver) stattfindet, mit dem die Erreger versuchen, sich unerkannt Zugang zu verschaffen. Damit eine Autoimmunreaktion in Gang kommt müssen ...

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  • Beispiele für autoimmunerkrankungen

    Man unterteilt in (1) organspezifische (2) nicht organspezifische Autoimmunkrankheiten und (3) Misch und Übergangsformen. ad 1) Hierbei erfolgt eine organspezifische Immunreaktion gegen spezifische Antigene eines Organs bzw. Organsystems. Jugenzucker ist eine in diese Kategorie einzuteilende Autoimmunerkrankung. In diesem Fall werden Inselzellen des Pankreas (Bauchspeicheldrüse) als körperfremd angesehen und abgebaut. Auch ist die Addi ...

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  • Im reich der prokaryoten

    In einer Handvoll Erde, in unserem Mund oder auf unserer Haut gibt es mehr Prokaryoten als jemals Menschen gelebt haben. Prokaryoten sind nicht nur bei weitem die häufigsten Organismen, sondern sie haben auch nahezu jeden Lebensraum besiedelt. Überall wo man Leben findet, sind auch Prokaryoten. In der derzeit angewandten biologischen Systematik wird das Reich der Prokaryoten durch die Bakterien gebildet. Oft wird der Begriff Prokaryoten syno ...

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  • Bakterien und pilze

    Beide werden dem Pflanzenreich zgeordnet, obwohl Unterschiede im Bau und der Energieversorgung bestehen. HETEROTROPH: bauen anorganische Substanzen ab; Destruenten Ausnahme: photoautotrophe Bakterien Vielfalt an Lebenserscheinungen: Krankheitserreger, Nützl. Pflanzen MIKROBIOLOGIE: Bakterienverwendung in Gentechik; Man kann Stoffe erzeugen, die früher ausTieren gewonnen wurden. heute: In großen Mengen und preiswert. 1) Archaebakter ...

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  • Bakterien und viren

    Bau der Zelle. Zellwand aus Muerin gebildet. Höheren Organismen fehlt Muerin doch man kann es mit Penecilin zerstören. Zellplasma ist bei Bakterien nur wenig gegliedert und enthält kaum Zellorganellen. DNA liegt frei in einem Zentralbereich der Zelle. Weitergabe der Erbsubstanz durch Zellteilung. Sie stellen die wichtigsten Erreger menschlicher Infektionskrankheiten dar. Sie geben Toxine ab wodurch die Krankheit ausgelöst wird. z.B.: TBC Lungen ...

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  • ...

    Bakterien: Krankheiten, die durch Erreger ausgelöst werden nennt man Infektionskrankheiten. Bei Salmonellose, Blutvergiftung und Wundstarrkrampf sind Bakterien die Krankheitserreger. Sie schädigen den Körper vor allem durch Toxine. Die Zeitspanne von der Infektion bis zum Auftreten der Krankheitssympthome heißt: Inkubationszeit Aussehen: 1. Geißel; 2. Schleimkapsel; 3. Bakterienzellwand; 4. Zellmembran 5. Zellplasma; 6. Bakterienchromosom; ...

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  • Der bau-

    1.1 Normale Einzeller - enthalten alle Bestandteile einer pflanzlichen oder tierischen Zelle, wie z.B. die Dictyosomen, Mitochondrien, Plastiden und einen Zellkern, in dem sich die Erbanlagen befinden 1.2 Das Bakterium - Zellmembran aus 1. Gram - positive Bakterien mit einer Membran aus Murein und 2. Gram - negative Bakterien mit einer Membran aus einer dünnen Murinschicht und einer zusätzlich von außen bedeckten Lipoid-Protein - Sc ...

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  • Das wachstum von bakterienkulturen

    - aufgrund ihrer vielfältigen Stoffwechselwege sind Bakterien in der Lage sich den unterschiedlichsten Lebensbedingungen anzupassen - sie können fast überall überleben, deshalb spricht man auch von der Allgegewärtigkeit der Bakterien - Bakterien vermehren sich durch Zweiteilung, also durch die mitotische Teilung Bild: Wachstumskurve Anlaufphase: - die Zellteilungen beginnen einzusetzen Exponentielle Phase: - es l ...

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  • Die mutationen-

    3.1 Das Antibiotika - sind Stoffe, die Bakterien schon in geringer Konzentration in ihrem Wachstum hemmen oder abtöten - die geläufigste Form der Antibiotika ist das Penizillin: Es tötet nur Bakterien, die sich in der Teilung befinden, da es die Zellwandbildung außer Kraft setzt: (dies läuft folgendermaßen ab) - folglich können die Zellen nicht die mitotische Teilung durchführen, da eine Zellwandbildung und somit eine Trennung der b ...

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  • Die genetische rekombination

    - die Mutante 1. konnte die Aminosäuren A und B, die Mutante 2. Die Aminosäuren C und D nicht synthetisieren Bild: Versuch Lederberg, Tatum 1 - beide Mangelmutanten konnten also auf einem Minimalnährboden ohne die Aminosäuren A,B,C,D nicht gedeihen - breitet man jedoch ein Gemisch der beiden Kulturen auf einem Minimalnährboden aus, so zeigte sich, daß einige wenige ( unvorstellbar wenig 10*14) Bakterienkulturen überlebte ...

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  • Bauchspeicheldrüse - die bauchspeicheldrüse

    Die Bauchspeicheldrüse befinden sich genau hinter dem unteren Teil des Magens. Dabei ist die Bauchspeicheldrüse verantwortlich für die Abgabe von Verdauungsenzymen in den Zwölffingerdarm. ( 80 g ) Die Bauchspeicheldrüse ist die zweitgrößte Drüse des menschlichen Körpers und fungiert sowohl als endokrine wie auch als exokrine Drüse. In ihrer Rolle als exokrine Drüse produziert sie Verdauungssäfte und entläßt sie durch einen Gang, den Ductus ...

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  • Baustoffe

    Kalk (CaCO3): . Rohstoff: Kalkstein bzw. Kalkmergel (mit Ton verunreinigter Kalkstein) . Herstellung: Brennen: Der Kalkstein wird bei Temperaturen über 900°C zu gebranntem Kalk gebrannt. Dabei entweicht das überschüssige CO2: CaCO3  CaO + CO2. Kalklöschen: Gebrannter Kalk und Wasser ergeben den gelöschten Kalk (Calciumhydroxid, Kalkhydrat): CaO + H2O  Ca(OH)2. Es wird zwischen Naß- und Trockenlöschen u ...

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  • Beauftragte im betrieb

    Für die Einhaltung der Verwaltungsvorschriften ist prinzipiell der Unternehmer verantwortlich. Bei juristischen Personen (z. B.: GmbH) ist , soweit nicht anders festgelegt, derjenige strafrechtlich verfolgbar, der das Unternehmen nach außen vertritt. Für bestimmte räumlich oder sachlich abgegrenzte Bereiche kann ein Beauftragter gemäß §9 VStG bestellt werden. Diesen trifft dann die Verantwortung für die Einhaltung der Verwaltungsvorschrifte ...

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