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  • Klonen kennt keine moral

    Klonen Nicht die Natur verbietet das Klonen. Wir müssen selbst entscheiden. Eine Replik auf Dieter E. Zimmer Biologie kennt keine Moral Dieter E. Zimmer plädierte dafür, daß wir uns in der Frage, ob das Klonen von Menschen erlaubt sein soll, nicht an moralischen Kategorien wie Freiheit und Verantwortung orientieren, sondern an der Biologie. Eine rationale Erörterung von Fragen der Bioethik verlangt gewiß eine hinreichende Kenntni ...

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  • Ökologie / parasieten, symbiose und saprohyten

    Pflanzliche Parasiten und Saprophyten: Man unterscheidet in der Pflanzenwelt zwischen autotrophen und heterotrophen Pflanzen. Autotrophe Pflanzen besitzen Chlorophil und sind damit in der Lage über die Photosynthese selber organisches Material herzustellen. Heterotophe Pflanzen besitzen kein Chlorophil und können somit kein organisches Material herstellen. Sie sind auf organisches Material anderer Pflanzen angewiesen. Zu ihnen zäh ...

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  • Aids--

    1. Was ist Aids? Anfang der 80er Jahre wurden die ersten Fälle einer neuen, tödlich verlaufenden Krankheit beschrieben, für die zunächst keine Erklärung gab. Diese Krankheit, so fand man nach kurzer Forschungszeit heraus, bringt eine katastrophale Schwächung des körpereigenen Abwehrsystems, des Immunsystems, mit sich: Der Mensch wird wehrlos gegen Krankheitserreger, Bakterien oder Viren, die ein gesunder Mensch mit gesundem Immunsystem l ...

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  • Masern-

    Dieses Wort kommt euch sicher sehr bekannt vor, oft hört man es überall, doch was ist Masern genau? Masern ist eine schwere Virusinfektion. Bei Erwachsenen verläuft eine Infektion mit Masern oft schwer. Masern, oder in der Fachsprache Morbilli, sind eine sehr ansteckende Krankheit. Das Morbilli-Virus kommt weltweit vor. Die Inkubationszeit beträgt 9 bis 12 Tage. Aber bereits vor Auftreten der ersten Krankheitszeichen könne ...

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  • Afrika-wiege der menschheit

    Wie entwickelt ein einfacher Mechanismus sich am besten zum Mensch? Wichtig ist das Klima. Wetterumschwünge zwingen dazu sich anzupassen, denn nur der Stärkste überlebt. In Afrika gab es viele Wechsel zwischen warm-kalt, feucht-trocken. Jede positive Anpassung entwickelte sich zu einer größeren Überlebenschance Þ Homo Je mehr Futter vorhanden ist, desto größer ist die Überlebenschance. Die günstigste Vegetation entwickelte sich im ...

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  • Befruchtung der eizelle/ fertilisation

    Befruchtung 1. Spermium heftet sich an der Gallerthülle an. →Akrosom platzt und die Enzyme aus den Akrosom verflüssigen die Gallerthülle der Eizelle. Vom Akrosom werden fadenförmige Gebilde ausgeschleudert (=Akrosomfäden -fingerartige Ausstülpungen) und auf die Eirinde geschleudert. Dadurch wird die Struktur der Eirinde aufgelockert. 2.Spermium dringt mit Kopf und Mittelstück in das Eisplasma ein (Þdie eigentliche Besamung). Die Geißel wird ...

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  • Charles darwin --

    Auf den Galapagosinseln beobachtete Darwin verschiedene Finkenarten, die ihn später zu der Überlegung der Selektionstheorie brachte. Doch zuvor studierte er die Lektüre \"An Essay on the Principle of Population\" des englischen Ökonomen Thomas Robert Malthus, indem die natürliche und soziale Regulation der menschlichen Überbevölkerung durch Hunger, Krankheiten, Kriege und Naturkatastrophen geregelt wird. Diese Regulationsmechanismen wandte er a ...

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  • Salz -

    1. Was ist Salz? Chemisch gesehen ist Salz die Verbindung von Natrium und Chlorid - NaCl. Es ist ein Mineralstoff, der für den Aufbau und die Funktion unseres Körpers sehr wichtig ist. Wir nehmen es automatisch mit unserer Nahrung auf und verwenden es zusätzlich als geschmackvolle Würze. 2. Wie entsteht Salz? Vor ca. 250 Millionen Jahren entstanden von den Ozeanen abgegrenzte Wasserbecken. Das Wasser der Urmeere enthielt gelöste Salze. ...

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  • Wachstumshormon

    Was ist ein Hormon? Der Begriff Hormon stammt aus dem Griechischen und bedeutet ,, stimulieren''. Hormone sind kleine chemische Botenstoffe und werden ununterbrochen von den endokrinen Drüsen in den Blutkreislauf ausgeschüttet und regulieren damit die Aktivität lebenswichtiger Organe. Aufgrund der stimulierenden Wirkung auf lebensspendende Prozesse im ganzen Körper wird für Gesundheit, Harmonie, Wachstum, Heilung und Regeneratio ...

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  • Mukoviszidose- zystische fibrose

    I. Krankheitszeichen - quälender Husten- häufige Lungenentzündung und Atemnot - auffällige Wölbung des Brustkorbes - Nasenpolypen - Verdauungsstörung und Bauchschmerzen (übelriechender Stuhl) - Wachstumsstörungen und Untergewicht II. Diagnose - erste Symptome im Säuglingsalter - Verhärtung des Verdachtes bei Familienanamnese (Mukoviszi ...

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  • Entstehung des lebens

    Vorwort Wir Menschen stehen heute an der Schwelle zur allumfassenden wissenschaftlichen Erkenntnis. Nach fast 6000 Jahren Menschheitsgeschichte sind wir in der Lage, selbst transzendente Phänomene rational erklären zu können und im Prinzip zu durchschauen. Dieses Ergebnis des menschlichen Verstandes ermöglicht es uns, beispielsweise die Entstehung des Kosmos, das Phänomen des \"vierdimensionalen Raumes\", die Entstehung des Lebens, sogar ...

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  • Der mensch zwischen erde und umwelt

    Namen, Daten und Meinungen: Zunächst ein kurzer Überblick über die verschiedenen Positionen in der Wissenschaft des 20. Jahrhunderts. Diese verschiedenen Ansichten über das Erklärungspotential der Wissenschaft allgemein lässt sich auch auf die Soziobiologie speziell übetragen. Zum Ende des zwanzigsten Jahrhunderts stehen sich zwei Meinungen in Bezug auf die Möglichkeiten der Wissenschaft gegenüber. Optimisten hoffen mit Hilfe der Wissensc ...

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  • Grundlagen

    2.1. Definition des Begriffes ,,Klon\" Der Ausdruck Klon entstand aus dem griechischen Begriff ,,klon\", welcher übersetzt ,,Zweig, Reis, Schössling\" bedeutet.3 Ein Klon ist eine oder mehrere Nachkommenzellen, die durch ungeschlechtliche Fortpflanzung aus einer einzigen Zel-le hervorgegangen sind und genetisch mit dieser identisch sind. Alle Nachkommen eines Klons haben dieselben Gene und dieselben Erbeigenschaften. So sind eineiige Zwilling ...

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  • Die geläufigsten methoden chronologisch angeordnet

    3.1. Vorangegangenes Bereits Ende des 18.Jahrhunderts wurden die Grundlagen für die spätere Klonforschung gelegt. 1875 beschreibt der deutsche Biologe Oskar Hertwig die Verschmelzung von Ei- und Samenzelle beim Seeigel, und gehört mit seinen Forschungen zu den Mitbegründern der Embryologie. 3 Jahre später befruchtet der Österreicher Samuel Schenk Eizellen von Meerschweinchen auf Gebärmutterschleim, und weitere 7 Jahre danach, entdeckt der Bio ...

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  • Anwendungsgebiete des klonens von säugetieren

    4.1. Klonen von Tieren 4.1.1. Anwendung in der Medizin Am Beispiel von Schaf Polly wurde gezeigt, dass die Manipulation der Gene von Säugetieren ein aussichtsreiches Forschungsgebiet ist. Das Schaf konnte, mit dem eingefügten Gen für die Produktion von Faktor X, beträchtliche Mengen des, für die Heilung der Krankheit Haemophilia benötigten, Proteins in seiner Milch herstellen. Die präzise Einschleusung oder Entfernung von Genen war zu der ...

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  • Luftverschmutzung--

    Das Thema "Luftverschmutzung" ist ein ernstes Thema, das jeden etwas angeht, weil jeder daran beteiligt ist. Es macht sich nicht jeder Gedanken darüber und es gibt Menschen auf der Welt, denen ist es egal ob sie die Erde zerstören. Die Luft wird von allen Menschen verschmutzt. Der Schadstoffausstoß wird durch den Verkehr, die Industrie und Kraftwerke verursacht. Der Ausstoß von Schwefeldioxid, Stickstoffoxiden und Chlorwasserst ...

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  • Artikel über das "menschliche gehirn"

    Das Gehirn ist ein Teil des Zentralnervensystems. Man teilt das Gehirn des Menschen in 3 Haupteinschnitte ein. In das Großhirn, Kleinhirn und den Hirnstamm. Das Großhirn ist oben, das Kleinhirn rechts unten und der Hirnstamm in der Mitte des Hirns. (Als Hirnstamm bezeichnet man alle Strukturen zwischen dem Großhirn und dem Rückenmark) Das Hirn des Menschen wiegt ungefähr 1,3 kg. Es besteht ungefähr aus 10 Milliarden Nervenzell ...

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  • Artikel über die schwangerschaft

    Die Schwangerschaft beginnt, wenn eine Samenzelle des Mannes eine Eizelle der Frau befruchtet. Diese befruchtete Zelle muss sich in der Gebärmutterschleimhaut einnistet. Während der Schwangerschaft verändert sich der Körper der Frau. Die ersten Anzeichen einer Schwangerschaft sind das Ausbleiben der Monatsblutung. Danach folgen das Anschwellen sowie eine besondere Empfindlichkeit der Brust, Müdigkeit, Übelkeit, gesteigerte Geruchse ...

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  • Fettstoffwechselstörungen

    Fette (Lipide) energiereiche Substanzen, für Stoffwechselvorgänge Hauptbrennstoffquelle stammen aus Nahrung oder werden im Körper gebildet (hauptsächlich Leber) werden in Fettzellen gespeichert Fettzellen schützen vor Kälte und Verletzungen wichtigste Fettstoffe: Cholesterin und Triglyzeride Fette binden sich an Eiweiße und werden durch Blut durch Körper transportiert Verbindung aus Fett und Eiweiß: Lipoproteine hoher Blutfet ...

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  • Photosynthese--

    Die Dunkelreaktionen der Photosynthese, Fixierung von Kohlendioxyd (Kohlendioxyd-Assimilation), Calvin-Zyklus C3, C4 und CAM, Regulation der Photosyntheseaktivität Die Lichtreaktionen der Photosynthese Die Photosynthesemembran Literatur Auf J. B. van HELMONT (1577-1644) geht die Beobachtung zurück, daß eine Weide, die fünf Jahre in einem Gefäß gestanden und gehörig gegossen wurde, über einen halben Zentner an Gewicht zunahm ...

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