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  • Die innenpolitische geschichte deutschlands zwischen 1914 u. 1939

    1914: Kriegserklärung Ö -Ungarn an Serbien. Ultimaten an Fr. und Rußland, Androhung einer Mobilmachung. Kriegserklärung an Rußland. Belgien wird aufgefordert den deutschen Truppendurchmarsch zu erlauben: Ablehnung, Einmarsch in Belgien. Kriegserklärungen: D. an Frankreich. Serbien an D. Montenegro an Ö-U. Montenegro an D. Frankreich an Ö-U. England an Ö-U. 1916: HINDENBURG u. LUDENDORFF übernehmen die HEERES- LEI ...

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  • Die menschliche genomanalyse

    Genom: Gesamtheit des Erbmaterials eines Organismus Genomanalyse: genetisches Testverfahren zur Ermittlung genetisch vorgegebener Eigenschaften des Menschen Karyotyp: 23 Chromosomenpaare (Homologenpaare) Autosomen: 22 Chromosomenpaare (bestimmen allgemeine Körperfunktionen und -eigenschaften) Genosomen: 23te Chromosomenpaar (bestimmt Geschlecht) (Heterosomenpaar genetisch vorgegebene Eigenschaften auf d ...

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  • Die menschliche leber

    Allgemeines: Die menschliche Leber ist die größte Drüse des Körpers und wiegt bei einem Erwachsenen ca. 1,5 kg. Sie hat eine rotbraune Farbe, die vor allem durch den Reichtum an Gefäßen zustande kommt. Sie erfüllt im Körper mehrere Aufgaben: *) sie filtert und reinigt das Blut *) sie produziert Gallensaft *) sie produziert Harnstoff, der als Stoffwechselendprodukt über die Nieren ausgeschieden wird *) bildet Fibrinogen, das für ...

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  • Krankheiten -

    Hepatitis B: Was ist das? Das Hepatitis B - Virus (HBV) ist ein weitverbreiteter Krankheitserreger, der sowohl akute als auch chronische Infektionen auslösen kann. Hepatitis B ist eine Entzündung der Leber und wird durch Viren verursacht. Übertragung: Die Krankheit wird durch Geschlechtsverkehr mit infizierten Personen übertragen. Auch durch die Übertragung von verseuchtem Blut kann man sich den Virus zuziehen. Das Benutzen gemei ...

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  • Die menschliche stimme im wandel der geschichte - frühzeit

    Versetzt man sich zurück in Zeiten, in denen es noch keine Siedlungen, nur vereinzelt Menschen oder Menschengruppen gab, so ist anzunehmen, dass der Gesang oder vielmehr der Ruf der Sprache vorausging. Der Wunsch, einen Menschen oder ein Tier herbeizurufen, ließ wohl als erstes die Tragfähigkeit der Stimme entdecken. Jodeln und Juchzen, ein Gesang, bei dem die Bruststimme übergangslos in die Kopfstimme umschlägt, ist heute noch ein Er ...

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  • Orientalen und griechen

    Mehrere Stimmen sangen und spielten, ohne harmonische Abstimmung, nebeneinander, scheinbar ungeordnet, doch durch ein gedankliches Thema zusammengehalten. Diese früheste Art heterotrophen Musizierens hat sich, mit westlichen Einflüssen vermischt, bis heute fast unverändert bei den aus Indien nach Europa gelangten Stämmen erhalten. Aufführungsmerkmale dieser Musik sind zahllose Verziehrungen, vibratoartige Koloraturen, Triller, Läufe, Schnörkel ...

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  • Römische kirchenmusik bis ende des 16.jahrhunderts

    Christliche Gottesdienste und christlicher Kirchengesang hatten sich zunächst in den östlichen Ländern entwickelt. Die zunächst einfachen, geradlinigen Melodien wurden mit der Zeit nach islamischer Art immer mehr verziert und ausgeschmückt, vor allem in den Hallelujemelismen. Nach der Anerkennung des Christentums durch Konstantin den Großen im Jahre 325 breitete sich der christliche Gesang auch im Westen aus. Schon um 200 wurde der Kirchenges ...

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  • Nouve musiche und belcanto im 17. und im 18. jahrhundert

    Im Italien des 16. Jh. erwachte der Wunsch, den Menschen, das menschliche Schicksal und damit die menschliche Stimme in den Vordergrund zu stellen. Es wurden nun wieder griechische Vorbilder und Motive neu belebt. In Florenz fand sich 1590 um den Aristokraten Giovanni Bardi ein Kreis von Dichtern, Philosophen und Musikern zusammen, die die Sprache nicht mehr der Musik unterordnen, sondern nach dem Vorbild des griechischen Sänger-Dichters neu be ...

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  • Neue anforderungen an die stimme im 18. und 19. jahrhundert

    Wie schon zur Zeit des Gregorianischen Gesangs, pilgerten nun italienisch Gesangsmeister über die Grenzen und verbreiteten die neue Kunst über alle Länder Europas. Übersetzungen der italienischen Gesangsanweisungen kündeten von der neuen festgelegten Gesangskunst. Die Kompositionsform der Oper griff bald auf das Ausland über. In Deutschland, England, Österreich und Spanien war der italienische Einfluss zunächst besonders groß. Doch mit der Ze ...

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  • Das instrument stimme - der stimmapparat

    Das Organ, das zu jeder stimmlichen Äußerung notwendig ist, ist der im Hals gelegene Kehlkopf. Er liegt anatomisch an der Stelle, an der sich Luft- und Speiseröhre kreuzen, so dass der Kehlkopf primär ein Schutzorgan für die Lunge und in der Entwicklungsgeschichte als Ringmuskel angelegt war. Erst mit dem Erlernen der Phonation (Tonerzeugung) teilte sich dieses ringmuskuläre Organ in die einzelnen Organteile, wie wir sie als Stimmlippe mit dem ...

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  • Der atem beim singen

    Die optimale Atmungsform ist die Zwerchfell-Bauch-Atmung, mit der es gelingt, die größtmögliche Atemenergie an die Stimmlippen heranzuführen. Bei der Einatmung senkt sich die Zwerchfellkuppel und vergrößert so den Brustraum auf Kosten des Bauchraumes. Die im Bauch befindlichen Organe, die nicht komprimierbar sind und keine Ausweichmöglichkeit haben, drücken hierbei die Bauchdecke elastisch nach außen. Bei der Ausatmung - und nur bei der Ausat ...

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  • Die tonentstehung im kehlkopf

    Wenn ein Ton erzeugt werden soll, müssen die Stimmlippen aus ihrer Atemstellung in Phonationsstellung gebracht werden. Das bedeutet, dass die Stellknorpel die Stimmlippen in der Mitte zusammenführen und so ein Hindernis für den ausströmenden Atem darstellen. Der Atem baut nun unter den geschlossenen Stimmlippen einen Druck auf. Wird der kritische Druck erreicht, der durch die Spannung der Stimmlippen bestimmt wird, drängt er den muskulären Teil ...

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  • Die auswirkungen verschiedener tonhöhen auf die form des stimmorgans

    Die Stimmlippen müssen, wenn sie einen tiefen Ton abstrahlen wollen, möglichst entspannt sein, damit die größtmögliche Masse in Schwingung gebracht werden kann. Bei einer stroboskopischen Beobachtung zeigen sich die Stimmlippen kurz und breit. Man hat den Eindruck, dass sie in ihrer gesamten muskulären Länge und der ganzen muskulären Breite Schwingungen mitvollziehen. Da die Stimmlippen in dieser Tonhöhe in ihrer vollen Länge und Breite schwi ...

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  • Der klang der stimme

    Der Aufbau der menschlichen Stimme besteht aus Grundton und Obertönen. In der gesprochenen Sprache werden Vokale durch festliegende Obertonbereiche charakterisiert, die von der Höhe des Grundtones unabhängig sind. Diese Obertonbereiche der Vokale nennt man Formanten. An den Stimmlippen wird ein Urton abgestrahlt, der den Grundton und die harmonischen Obertöne beinhaltet. Dieser Klang wird durch das Ansatzrohr zum fertigen Vokalklang gefiltert ...

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  • Die menschliche zunge

    Die Zunge des Menschen ist ein aus verschiedenen quergestreiften Muskeln zusammengestzter Muskelkörper. Die Zunge trägt auf ihrer rauhen Oberseite feinste Tast- und Geschmackskörperchen (Geschmackspapillen), an deren Innenseite die Geschmacksknospen mit Schmeckhärchen liegen. Bei der menschlichen Zunge, wird die Nahrung durch die Zungeim Mund umgewälzt und nach hinten gedrückt; damit wird der Schluckvorgang vorbereitet. Außerdem befinden sich ...

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  • Amerikanischer aal (anguilla rostrata) und europäischer flussaal (anguilla anguilla)

    Sind catadrome Amphibionten die gonodrome Wanderungen durchführen. Sie laichen in der Sargassosee südlich der Bermuda-Inseln, in einer Tiefe von ca. 5000-6000 m ab. Die Laichgebiete der beiden Arten überlappen sich. Die jungen und adulten Amerikanischen Aale sind im Süßwasser von Grönland und Labrador bis südlich von Mexiko und in einigen nördlich gelegenen Gebieten Südamerikas verbreitet. Das Vorkommen der jungen und erwachsenen Europäischen ...

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  • Atlantischer lachs (salmo salar) und pazifische lachse (oncorhynchus)

    Sind anadrome Amphibionten die gonodrome Wanderungen durchführen. Sie laichen in klaren Flüssen, Seen oder schnellfließenden Bächen ab. Die noch nicht geschlechtsreifen Tiere schwimmen den Geburtsstrom flussabwärts, verbringen 1-5 Jahre im Meer und kehren wieder als geschlechtsreife Fische in die Heimatgewässer zurück um abzulaichen. Beim Pazifischen Lachs unterscheidet man 6 Arten: den Blaurücken-Lachs, den Buckel-Lachs, den Keta-Lachs, den ...

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  • Gewöhnlicher thunfisch (thunnus thynnus)

    Ist ein Thalassobiont der agamodrome Wanderungen durchführt. Im Gegensatz zu allen anderen Knochenfischen sind Thunfischen Warmblütige Tiere. Dies wirkt sich auf ihre Möglichkeiten bei der Migration aus. Mit Hilfe eines Wärmeaustauschersystems können sie ihre Körpertemperatur erheblich über die Temperatur des umgebenden Wassers anheben. Das ermöglicht es ihnen, sowohl die Hochsee als auch die kältere Tiefsee sowie die mittleren und höheren nör ...

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  • Grauwal (eschrichtius robustus)

    Ist ein Thalassobiont der gonodrome Wanderungen durchführt. Die Hauptnahrungsgründe der Grauwale befinden sich von der Beaufortsee bis zum Beringmeer. Von dort wandern sie früh im Winter an den Aleuten vorbei und folgen eng dem Küstenverlauf Alaskas. Sie schwimmen weiter dicht entlang der Küste von British Columbia, Vancouver, Washington, Oregon und der gesamten Küste Kaliforniens. Ziel sind einige seichte Lagunen auf der Pazifikseite von Baja ...

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  • Richtungsbestimmung und orientierung

    Die Wahl der richtigen Richtung ist für die Navigation äußerst wichtig Damit ein Tier den richtigen Kurs in Richtung auf sein Ziel einschlägt, benötigt es einen Kompass. So kann es seine Bewegungsachse korrekt ausrichten. Es gibt drei Möglichkeiten der Steuerung der Bewegungsrichtung. Die erste ist die Orientierung auf ein Ziel zu, die zweite die Orientierung von einem Ziel weg. Diese beiden könnte man auch als positive bzw. negative Taxis ...

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