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Biologie



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  • Forschung und suche nach neuen behandlungsmethoden

    Generelle Informationen Die medizinische Forschung im Bereich der Diabetes melltius zielt auf zwei unterschiedliche Ziele ab: 1.) Insuline herstellen, die gemischt werden können, um den Patienten einen flexibleren Einsatz des Medikamentes zu erlauben, und die eine bessere Wirkung übere einen gewissen Zeitraum lang erzielen, damit die Patienten keine strengen Essenszeiten einhalten müssen. Man versucht auch die Spritze zu ersetzen. 2.) Die ...

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  • Vererbung von diabetes mellitus

    Rolle der Vererbung Für genauere Aussagen hinsichtlich der Erblichkeit müssen die beiden Hauptformen, nämlichTyp1-Diabetes und Typ2-Diabetes gesondert betrachtet werden. Allerdings existieren gewisse Zusammenhänge zwischen den beiden Typen. Untersuchungen haben gezeigt, daß Kinder und Enkelkinder von Typ2-Diabetikern auch ein erhöhtes Risiko haben, einen Typ1-Diabetes zu entwickeln. Die erbliche Disposition von Typ1 spielt nur eine geri ...

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  • Leben mit diabetes

    Ernährung Als Diabetiker/in sollten Sie darauf achten, Ihre Ess- und Trinkgewohnheiten abwechslungsreich zu gestalten. Dabei sollten Sie viele Vitamine, Ballaststoffe und Mineralstoffe zu sich nehmen. Essen Sie viele Vollkornprodukte in den unterschiedlichsten Variationen, wie zum Beispiel Vollkornnudeln, Reis oder Körnerbrot. Bei Ihrer täglichen Mahlzeit sollte Gemüse oder Salat nicht fehlen. Essen Sie Gurken, Tomaten, Paprika etc. als Brot ...

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  • Geschichte der diabetes mellitus

    Das Wort "Diabetes mellitus" kommt aus dem Griechischen und bedeutet soviel wie "honigsüßer Durchfluß". Bereits 100 n.Chr. wurde von Aretaios geschrieben: "Der Diabetes ist eine rätselhafte Erkrankung". Auch heute sind noch längst nicht alle Fragen der Diabetesent¬stehung und der Ent¬stehung der Folgekrankheiten geklärt. Im 17. Jh. beschrieb Thomas Willis zum ersten Mal den honigsüßen Geschmack des Urins. Das "Schmecken" des Urins diente d ...

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  • Wesen und ursachen der erkrankung

    2.1 Was ist Diabetes mellitus? Diabetes mellitus, auch Zuckerharnruhr genannt, ist eine chronische Stoffwechselstörung, bei der es durch unzureichende Insulinproduktion der Bauchspeicheldrüse zu einer Erhöhung des Blutzuk¬kerspiegels, gewöhnlich auch zum Anstieg des Harnzuckers kommt. Gleichzeitig ist der Fett- und Eiweißstoffwechsel gestört. Diabetes ist eine lebenslange Erkrankung, die man je¬doch sehr gut be¬handeln kann. Nach der Weltge ...

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  • Symptome einer diabetischen erkrankung

    Bei den Krankheitssymptomen muß zwischen Typ-I- und Typ-II-Diabetes unterschieden wer¬den. Der Typ-II-Diabetes kann am Anfang völlig beschwerdefrei verlaufen, so daß er oftmals "zufällig\" diagnostiziert wird. Oft werden beim Augenarzt bereits Folgen einer Diabeteserkran¬kung am Au¬genhintergrund gesehen, die dann zur Diagnose "Diabetes mellitus\" führen. Da der Blutzucker die Eigenschaft besitzt, Wasser an sich zu binden, kommt es außer zur Z ...

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  • Diagnose der diabetes mellitus

    4.1 Blutzuckerwert Der Blutzucker des Stoffwechselgesunden liegt nüchtern unter 120 mg/dl (= Milligramm pro Dezili¬ter) und steigt nach dem Essen auf maximal 140 mg/dl an. Oberhalb eines Nüchternblut¬zuckers von 120 mg/dl spricht man von einer diabetischen Stoffwechsellage. Die Diagnose des Typ-I-Diabetes mellitus bereitet im allgemeinen weniger Schwierigkeiten, weil bereits die ausgeprägten Krankheitszeichen zur richtigen Verdachtsdiagno ...

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  • Leben mit diabetes mellitus

    Diabetiker können heutzutage ein weitgehend normales Leben führen. Je mehr Verantwortung sie übernehmen, desto größer wird ihre Freiheit in allen Aspekten der Lebensführung. 6.1 Alltag Im Alltag ist die Körperpflege besonders wichtig, da sich schlecht durchblutete Körperregionen (z.B. Füße) schnell entzünden können und es zu Amputationen kommen kann (siehe Folge¬schä¬den). 6.1.1 Beruf und Arbeitsplatz In der Regel können Diabetiker ...

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  • Behandlung von diabetes mellitus -

    Diabetes mellitus kann nur mit einer Therapie behandelt werden, es ist nicht heilbar. Die Be¬hand¬lung der Stoffwechselerkrankung Diabetes mellitus kennt mehrere Formen der Therapie: 5.1 Diät Die Diät ist in der Diabetestherapie eine der wichtigsten Voraussetzungen für die erfolgreiche Be¬handlung eines Zuckerkranken. Grundkenntnisse der Diätetik sind für jeden Patienten ein notwen¬diges Muß. Die Diabetesdiät ist nichts ande ...

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  • Spätfolgen, folgekrankheiten

    Spätkomplikationen können sowohl bei Typ-I- als auch Typ-II-Diabetiker auftreten. Das oberste Ziel ist eine dauerhaft gute Stoffwechsel- und Blutzuckereinstellung. Nur so kann den Akut¬symptomen der Unter- und Überzuckerung vorgebeugt und langfristige Schäden vermieden werden. Denn die Entwicklung von diabetischen Spätfolgen hängt eng mit der Dauer des Dia¬betes und der Qualität der Stoffwechseleinstellung zusammen. 7.1 Arteriosklerose (Ge ...

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  • Dialyse -

    . physikalisches Verfahren . bei dem Salze, Giftstoffe und Stoffwechselschlacke aus dem Blut eines Patienten, der an Nierenschwäche leidet, entfernt werden . das Blut wird über eine Arterie durch einen 1) Dialysator gepumpt ("Künstliche Niere") . in diesem fließt es an einer halbdurchlässigen Membran vorbei (Sieb) . Dialyseflüssigkeit auf der anderen Seite der Membran beseitigt durch Diffusion schädigende Bestandteile aus dem Blut . Blu ...

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  • Diätetik

    1. Nahrungsentzug: Alarm im Körper Wenn man abnimmt, verliert man in den ersten Tagen deutlich an Gewicht. Jedoch setzt sich die Gewichtsreduktion nicht in diesem Tempo fort. Doch das ist völlig normal. Denn anfangs werden gar keine Fettpölsterchen abgebaut. Der Körper verschafft sich nämlich schnell verfügbare Energie, wie Zucker und daraus das umgewandelte Glykagon aus dem Energiedepots der Leber. An jedem Gramm Glykagon hängen 4 Gr ...

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  • Zehn regeln: so essen sie richtig

    Mit Kalorienzählen allein ist es nicht getan. Wer schlanker werden will, muss einiges im Leben ändern. Viele Leute erwarten sich von einer Diät einen sehr schnellen Erfolg. Dies ist aber nicht möglich, denn so wie sich die Speckröllchen nicht über Nacht angesetzt haben, so verschwinden sie auch wieder auf die Schnelle. Eine Diät sollte sorgfällig geplant werden. Warum bin ich zu dick? Diese Frage sollte am Beginn jeder Abmagerungskur steh ...

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  • Wann ist man übergewichtig?

    I. 50% der Fettdepots werden im Unterhautfettgewebe angelagert. Um den Gesamtfettanteil des Körpers zu erkennen, genügt ein Blick in den Spiegel. II. Berechnung des Body Mass Index BMI: Man rechnet Körpergewicht dividiert durch die Körpergröße in meter mal Körpergröße in meter Zum Ergebnis: BMI-Wert von 20 bis 24,9  Normalgewicht BMI-Wert von 25 bis 29,9  leichtes Übergewicht ...

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  • DiÄten

    Es gibt eine sehr große Palette an Diäten. Aber es gibt auch schlechte Diäten, die genau das Gegenteil von dem bewirken, was man heilen will. Jede Diät sollte man aber mit Hilfe von sportlichen Aktivitäten erweitern. 5.1. Fett gegen Fett Bei dieser Diät ist unbeschränktes Essen erlaubt. Fett und Eiweiß kann man essen so viel man will. Kohlenhydrate sind nahezu gänzlich verboten. Wenn der Körper zu Nahrung erhält, baut er den Glyko ...

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  • Die alkalische brennstoffzelle - afc

    Die Alkalische Brennstoffzelle - AFC - ist, abgesehen von Grooves Prototypen, der älteste Brennstoffzellentyp. Sie fand, und findet auch heute noch , in der Raumfahrt und bei U-Boot-Antrieben Verwendung. Sie ist die einzige Zellenart, die reinsten Sauerstoff und Wasserstoff zur Energieumwandlung benötigt, da schon geringste Verunreinigungen die Zelle zerstören. Als Elektrolyt dient Kalilauge. Für den täglichen Einsatz ist die AFC wenig geeig ...

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  • Die allergie -

    Tröpfelnde Nase, brennende, rotangeschwollene, tränende Augen, Probleme beim Atmen sind das tägliche Schicksal eines Allergikers. Allergie bedeutet, übersetzt aus dem Griechischen allos = anders ergon = Tat. Man versteht darunter eine nicht normale (andere) Reaktion (Tat) des Immunsystems auf eine sonst harmlose Substanz. Wie entstehen Allergien? Wann immer wir mit einem körperfremden, gefährlichen Stoff in Kontakt kommen, dient das Immunsy ...

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  • Die alpen / wasser

    Die Alpen sind bis zu 4800 Meter hoch. Sie sind vor ca. 20 Millionen Jahren entstanden und währen heute über 20000 Meter hoch, wenn sie nicht durch die ständige Erosion immer weiter abgetragen werden würden Das von den Bergen herabstürzende Wasser verformt das Gestein (z.B. Kalk ) auch heute noch. In Grotten im Hochschwab, Dachstein oder anderen Bergen lagert Wasser wahrscheinlich seit über 1000 Jahren; In Tropfsteinhöhlen können sich Sta ...

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  • Die antarktis

    Die Antarktis wird als sechter Kontinent bezeichnet. Jedoch stimmt es schon mit dem sechsten nicht, wenn amn die Kotinente der Größe nach ordnet. Australien, mit seinen spärlichen 7,7 mill km² ist nur halb so groß wie die uns praktisch unbekannte Antarktica. Ihr Festland umfaßt 13,1 mill km². Die vielen, kaum jemals besuchten Inseln, rings um den sechten Kontinent erreichen alle zusammen eine Landfläche von ungefähr achzigtausend km². Die Antar ...

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  • Die anthropogenen ozonkiller

    In der Stratosphäre wird Ozon ständig durch OH-Radikale und Stickstoffoxide (NO) in molekularen Sauerstoff umgewandelt. Solares UV-Licht trägt durch Photolyse zu dem natürlichen Ozonabbau bei. Diese Ozon-Verluste stehen jedoch mit natürlichen Produktionsprozessen so im Gleichgewicht, daß die Ozonmenge in der naturbelassenen Stratosphäre langfristig stabil bleiben würde. Die natürlich vorkommenden Auf- und Abbauprozesse des Ozons werden im K ...

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