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  • Jupiter - -

    Tageslänge: 9h 50min Jahreslänge: 11J 321d Oberflächentemperatur: -148°C Umlaufgeschwindigkeit: 13.07 km/s hat keine feste Oberfläche, besteht aus Gase, ev. Fester Kern Grosse Rote Fleck (GRF): Wirbelsturm von über 600 Mio. km2 Ausdehnung 16 Monde ...

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  • Saturn --- -

    Saturntag: 10h 14min Saturnjahr: 29J 168d Oberflächentemperatur: -170°C Umlaufgeschwindigkeit: 9.66 km/s Besitzt viele farbige Ringe, welche bis 140'000 km in den Weltraum hinaus reichen 23 oder noch mehr Satelliten ...

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  • Uranus- -

    Uranustag: 17h 14min Uranusjahr: 84.01 Jahre Oberflächentemperatur: -156°C bis -212°C Umlaufgeschwindigkeit: 6.82 km/s 11 Ringe wie Saturn 15 Monde ...

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  • Pluto- -

    Tageslänge: 6.3 Tage Jahreslänge: 247.7 Jahre Oberflächentemperatur: -230°C Umlaufgeschwindigkeit: 4.75 km/s Ekliptik: 17.14° 1 Mond Charon (Doppelplanetensystem) ...

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  • Neptun- -

    Neptuntag: 16 h Neptunjahr: 165 J Oberflächentemperatur: -220°C Umlaufgeschwindigkeit: 5.48 km/s Grosser Dunkler Fleck: wie auf Jupiter, Sturm, Fläche der gesamten Erde 8 Monde und ein Ringsystem wie Saturn und Uranus ...

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  • Der planet "venus" (griech. planes ,pl. planetes, planes = der umherschweifende)

    Die Venus gehört zu den Planeten des Sonnensystems. Es gibt 9 Planeten. Planeten sind Himmelskörper, die ihre Lage am Fixhimmelstern verändern und daher auch Wandelsterne bezeichnet werden. Der Merkur steht der Sonne am nächsten, dann folgen Venus, Erde und Mars. Diese vier Planeten haben einen festen Gesteinsboden. Jupiter, Uranus, Saturn, Neptun bestehen dagegen Hauptsächlich aus Eis, Gasen und flüssigen Stoffen, die wir auf der Erde nich ...

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  • Bestandteile von kraftmaschinen

    Die wichtigsten Teile haben Otto- und Dieselmotor gemeinsam. Der Brennraum besteht aus einem Zylinder, der an einem Ende geschlossen ist und in dem sich der eng sitzende Kolben bewegt. Ein Ende des Kolbens ist über eine Pleuelstange mit der Kurbelwelle verbunden. Die Kurbelwelle wandelt die Hin- und Herbewegung des Kolbens in eine Drehbewegung um. Bei Kraftmaschinen mit mehreren Zylindern befinden sich auf der Kurbelwelle für jeden Zylinder Kur ...

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  • Ottomotoren

    Normalerweise ist der Ottomotor ein Viertaktmotor, d. h. der Kolben führt während eines Arbeitsspieles vier Takte aus, zwei in Richtung des (geschlossenen) Zylinderkopfes und zwei weg vom Kopf. Während des ersten Taktes bewegt sich der Kolben vom Zylinderkopf weg, gleichzeitig wird das Einlaßventil geöffnet. Durch die Kolbenbewegung während dieses Taktes wird eine bestimmte Menge des Kraftstoff-Luft-Gemisches in den Brennraum eingesogen. Während ...

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  • Dieselmotoren

    Theoretisch unterscheidet sich der Dieselmotor vom Ottomotor dadurch, daß die Verbrennung bei konstantem Raum (Gleichraumverfahren) stattfindet und nicht bei konstantem Druck (Gleichdruckverfahren). Auch die meisten Dieselmotoren sind Viertaktmotoren, arbeiten allerdings anders als Ottomotoren. Beim ersten oder Ansaugtakt wird nur Luft und kein Kraftstoff durch ein Einlaßventil in den Brennraum gesogen. Beim zweiten Takt, dem Verdichten, wird die ...

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  • Zweitaktmotoren

    Otto- oder Dieselmotoren können auch nach dem Zweitaktprinzip betrieben werden. Dabei ist jeder zweite Takt ein Arbeitstakt und nicht jeder vierte. Der Wirkungsgrad von Zweitaktmotoren liegt unter dem von Viertaktmotoren. Die Leistung eines solchen Motors liegt nach einer Faustregel immer etwas unter der Hälfte der Leistung eines Viertaktmotors vergleichbarer Größe. Das allgemeine Prinzip des Zweitaktmotors besteht darin, daß die Zeiten für das ...

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  • Kreiskolbenmotor oder wankelmotor

    In den fünfziger Jahren entwickelte der deutsche Ingenieur Felix Wankel sein Konzept einer Kraftmaschine mit innerer Verbrennung mit einem völlig neuartigen Aufbau. In seinem Konzept ersetzte er Kolben und Zylinder durch einen dreieckigen Drehkolben in einer etwa ovalen Kammer. Das Kraftstoff-Luft-Gemisch wird durch einen Einlaßschlitz angesaugt und zwischen einer Seite des sich drehenden Kolbens und der Wand der ovalen Kammer festgehalten. Die K ...

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  • Schichtlademotor

    Eine Abwandlung des herkömmlichen Ottomotors ist der Schichtlademotor. Er wurde entwickelt, um die Abgasmenge ohne Abgasrückführungssystem oder Katalysator zu verringern. Sein Hauptkennzeichen ist ein doppelter Brennraum für jeden Kolben, wobei in eine Vorkammer ein fettes Kraftstoff-Luft-Gemisch eingeleitet wird. Dagegen befindet sich im Hauptbrennraum ein sehr mageres Gemisch. Mit der Zündung wird das fette Gemisch entzündet, das wiederum das m ...

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  • Nikolaus august otto - -

    Ansaugen, Verdichten, Explodieren und Auspuffen: Das sind die vier Takte, nach denen sich mittlerweile die ganze Welt dreht. Nikolaus Otto wurde 1832-1891 in Taunus geboren. Sein Vater starb früh und so war auch wenig Geld in der Familie. Er musste sich tapfer hocharbeiten, um an Geld zu kommen. Lange Zeit später lass Nikolaus in einer Zeitung und sagte: "eine feine Sache diese Gasmaschinen - dort wo man Gas hat!" Gas war aber nur in den g ...

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  • Der viertakt- ottomotor

    Aufbau: Der Viertakter ist heute die am meisten verwendete Antriebsmaschine für Pkws und Motorräder mit großem Hubraum (ab 500 cm³). Im Ottomotor wird die zugeführte Brennstoffenergie durch Verbrennung im Arbeitszylinder in Wärme umgewandelt. Arbeitsweise: Durch die Expansion (Ausdehnung) der heißen Verbrennungsgase bewegt sich der Kolben und überträgt mit Hilfe der Pleuelstange die Kolbenkraft auf die Kurbelwelle. Dadurch wird die gerad ...

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  • Genauere beschreibung der vier-takte

    1. Takt: Ansaugen Bewegung des Kolbens nach unten. Es entsteht Vakuum. Dadurch wird das Luft-Benzin-Gemisch (Verhältnis 1:15) angesaugt. Einlassventil geöffnet 2. Takt: Verdichten Bewegung des Kolbens nach oben. Verdichten des Gemisches. Der Druck steigt auf 10 bar an und die innere Energie und somit die Temperatur wir durch die zugeführte Arbeit erhöht. Ventile geschlossen. 3. ...

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  • Der zweitakt- ottomotor

    Verwendung: Durch die einfache Bauweise und das geringe Gewicht eignet sich der Zweitakt-Ottomotor besonders für den Antrieb von Kraftfahrrädern (z.B. Mopeds). Dieser Motor wird meist als Einzylinder, seltener als Mehrzylindermotor gebaut. Aufbau: Beim Zweitaktmotor bilden zwei Kolbenhübe ein Arbeitsspiel, daher müssen je 2 Takte in einem Hub vereinigt werden. Der Motor besitzt keine Ventile; es strömt das Kraftstoff-Luft-Gemisch über St ...

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  • Rudolf diesel (1858-1913)

    Rudolf Diesel (1858-1913) wurde am 18. März 1858 in Paris geboren. Sein Vater Theodor war bald nach der 84er Revolution von Augsburg nach Paris gegangen, weil er glaubte dort ein besseres Fortkommen zu finden als in den engen Verhältnissen seiner Heimat. Theodor Diesel hatte Buchbinder gelernt, und in Paris betrieb er eine kleine Werkstatt für Lederwaren. Vom Vorwärtskommen konnte aber keine Rede sein. Als er drei Kinder versorgen musste war of ...

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  • Der dieselmotor - -

    Zentrale Bedeutung für einen Verbrennungsmotor hat die Art der Flamme, beim Dieselmotor und wie auch beim Ottomotor lassen sich daraus alle Eigenschaften und besondere Konstruktionsmerkmale ableiten. Anders als beim Ottomotor kommt beim Diesel das Prinzip der Diffusionsflamme zum Einsatz. Das heißt, Luft und der Brennstoff werden nicht vor der Verbrennung durch vergasen oder verdampfen vermischt. Die Vermischung des Brennstoffes mit Luf ...

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  • Felix wankel - -

    Felix Wankel wurde am 13.8.1902 in Lahr geboren. 1915 übersiedelt er mit seiner Mutter nach Heidelberg, Bergstr. 29. Er besuchte das Gymnasium in Weinheim, das er 1921 in der Unterprima verlies, da er mit Mathematik und Physik auf Kriegsfuß und anschließend begann er eine Lehre als Verlagskaufmann im Verlag von Carl Winter in Heidelberg. Dort zog er sich häufig in das Buchlager zurück und las Biographien über Technik- und Wissenschaftspioniere ...

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  • Wärme und arbeit

    Alle Wärmekraftmaschinen funktionieren nach dem gleichen Grundprinzip. Ein beweglicher Kolben wird vom Druck p der Moleküle eines Gases eine Strecke x nach außen bewegt. Die Kraft, die somit auf den Kolben wirkt ( Kolbenfläche = A), ist mit F = p A gegeben. Die bei der Volumsausdehnung des Gases verrichtete Arbeit ist gleich dem Produkt Kraft mal Weg. Daraus ergibt sich die Formel: W = p  V, wobei die Volumszunahme ...

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