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    Bei manchen Sinneseindrücken glaubt der Betrachter Objekte wahrzunehmen, die nicht vorhanden sind (Prinzip beruht auf geschicktem Zeichnen). Im Beispiel (siehe „Würfel“) sind keine Linien eingezeichnet, trotzdem glaubt der Betrachter einen Würfel zu sehen, der in Wahrheit nicht existiert. ...

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  • Relativität des blickwinkels

    Unter einem bestimmten Blickwinkel glaubt der Betrachter Objekte zu sehen, die in Wirklichkeit niemals so in der Natur auftreten würden bzw. nicht einmal gebaut werden können. (siehe „Penrose Dreieck). ...

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    Bekannt für ausgefeilte optische Täuschungen ist der Künstler M. C. Escher. Maurits Cornelis Escher (* 17. Juni 1898 in Leeuwarden; † 27. März 1972 in Hilversum, Nordholland) war ein niederländischer Künstler und Grafiker und wurde vor allem durch seine Darstellung unmöglicher Figuren bekannt. Zum Schluss noch ein Satz, mit dem ich zeigen will, wie komplex unser Gehirn ist und wie gut es arbeitet: Luat eienr Stduie ...

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  • Der begriff der turbine

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  • Vom wasserrad zur turbine-

    Die Geschichte der Turbine beginnt vor über 5000 Jahren in Mesopotamien. Der Vorläufer unserer heutigen Turbinen waren die Wasserräder. Die einfachste und älteste Form des Wasserrades war das Stoßrad, das mit seinen Schaufeln horizontal in den Fluß eintaucht. Hier wird ausschließlich die Bewegungsenergie des Wassers genutzt. (Aktionsprinzip). Daraus abgeleitet ist das unterschlächtige Wasserrad bei dem zwischen ...

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  • Der wirkungsgrad

    Der Wirkungsgrad wird mit dem griechischen Buchstaben Eta bezeichnet. Er gibt das Verhältnis der nutzbaren Energie zur zugeführten Energie an. In einem Speicherkraftwerk werden zum Beispiel von 100 % der zugeführten Energie etwa 94 % in elektrische Energie umgewandelt. In einem Laufkraftwerk werden von 100 % der zugeführten Energie etwa 94 % in elektrische Energie umgewandelt. In einem Kohlekraftwerk werden von 100 % der zugeführten Energie nur ...

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  • Turbinenarten -

    Die naturbedingten sehr vielfältigen Verhältnisse bedingen sehr unterschiedliche Möglichkeiten, die Wasserkraft zu nutzen. Geeignete Plätze um Wasserturbinentypen zu nutzen, sind: große Fallhöhen mit kleinen Wassermengen in den Hochgebirgen, mittlere Fallhöhen und Wassermengen an den Talsperren und geringe Fallhöhen, aber große Wassermengen bei den Flüssen der Mittelgebirge und den Niederungen. Aus diesen Erkenntnissen heraus ...

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  • Die kaplanturbine-

    1912-1918 entstand diese Turbine durch den Österreicher Victor Kaplan. Diese Turbinenart gleicht einer Schiffsschraube. Der eintretende Wasserstrom wird von dem Leitwerk so gelenkt, dass er parallel zur senkrecht angeordneten Welle auf 3-6 verdrehbare Schaufeln des Laufrades trifft. Die Flügel des Turbinenlaufrades sind verstellbar. Dadurch kann die Turbinenleistung an das schwankende Flußwasserangebot angepasst werden. Diese Turbine wird hau ...

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  • Die kaplan-rohrturbine

    Aus der Kaplan-Turbine wurde für niedrige Fallhöhen (max. 25 m) die Kaplan-Rohrturbine entwickelt, die Leistungen bis zu 75 MW erzielt. Die Rohr-Turbinen werden, um Umlenkverluste weitgehend zu vermeiden, horizontal in der Richtung des strömenden Wassers eingebaut. Der Generator befindet sich in der Verlängerung der Turbinenwelle in einem vom Wasser umströmten, wasserdichten Gehäuse. Axial durchströmte Rohrturbinen haben mit dem höheren ...

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  • Sonderform: s-turbine

    Eine Weiterentwicklung der Kaplan-Rohrturbine ist die S-Turbine. Sie wird für kleinere Kraftwerke bis etwa 15 MW und Fallhöhen bis 15 m (max. 25 m) standardmäßig gefertigt. Das Saugrohr der Rohrturbine ist S-förmig gekrümmt. An der Stelle der S-Krümmung wird die Welle zum Antrieb des Generators herausgeführt. Die besonders kompakte Bauweise und die einfach gehaltenen Ein- und Auslaufbauwerke erfordern minimale Bauabmessungen und tr ...

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  • Sonderform: getriebe-rohrturbine

    Eine Weiterentwicklung der Kaplan-Rohrturbine ist die Getriebe-Rohrturbine. Sie wird für kleinere Kraftwerke bis etwa 4 MW und kleine Fallhöhen bis max. 12 m standardmäßig gefertigt. Der Generator ist durch unterschiedliche Getriebearten über eine horizontale oder vertikale Achse mit der Turbine verbunden. Durch die Wahl der geeigneten Getriebeübersetzung ist eine optimale Anpassung an die Turbinendrehzahl möglich. Das Getriebe ist als eig ...

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  • Die pelton turbine

    1889wurde sie vom Amerikaner Lester A. Pelton erfunden. Diese Turbine , bei der das Wasser aus der Drüse tangential auf das mit bis zu 40 Bechern bestückte Laufrad trifft. Mit dieser Turbinenart können Fallhöhen zwischen 100-2000 m genutzt werden. Dabei werden Leistungen bis 500 MW erzielt und ein (für ein Speicherwerk im Hochgebirge typischer) Wirkungsgrad von ca. 90 % erreicht werden. Da neben Fallhöhe und Wassermenge n ...

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  • Der symmetrische relaisspeicher

    Aus der Schaltung geht hervor, dass beide Relais nie zu selben Zeit gesetzt sein können. Damit ist ein gleichzeitiges Aufleuchten beider Lampen Q und Q genauso unmöglich, wie ihr gleichzeitiges Erlöschen: Die Lampen Q und Q haben antivalente Signalzustände. Das setzen wird durch die Verbindung „S“ (Eintaster!) erreicht, indem das gesetzte Relais R1 des Partnerrelais R2 unterbricht, um sich damit selbst den Stromkreis zu schließen. In dieser L ...

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    Geschichte: Atom- griechisch – Das Unteilbare 1808 Dalton: - ein Stoff besteht aus vielen gleichen Atomen - Atom ist ein gleiches Gebilde 1911 Rutherford: - Atom besteht aus Hülle/Kern 1913 Bohr: - Elektronen bewegen sich in Hülle auf Bahnen. 1930 Heisenberg: - Elektronen bewegen sich auf Elektronenniveau 1932 Chadwick: - Entdeckung des Neutrons Atombau: Besteht aus: - Atomhülle - Atomkern (Protonen, Neutronen) - negativ geladenen Elektronen - Ne ...

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    Das Universum Beim Blick hinaus ins Universum entdecken die Astronominnen und Astronomen stets neue, unerwartete Dinge. Fast jeden Tag (oder besser: jede Nacht...) gelingen überraschende Beobachtungen in den Tiefen des Kosmos. Immer raffinierter konstruierte Teleskope entlocken dem Licht, das fast eine Ewigkeit zu uns unterwegs war, immer mehr Informationen über die Phänomene am Rande des Kosmos. In den letzten Jahren sind neuartig konstruierte u ...

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    Der Name des Saturns stammt wie der aller unser Planeten aus der römischen Götterwelt ab. Dort war Saturn Gott des Ackerbaus. In der griechischen Mythologie ist Saturn „Chronos“, der Gott der Zeit. Chronos beschreibt die Scheidung von Tag und Nacht und das die Zeit niemals steht. Deshalb wird in der klassischen Astrologie der Saturn als Schicksalsplanet beschrieben, denn er spricht dafür das ein stoppen der Zeit unmöglich ist. Die bish ...

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