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  • Das viertakt-arbeitsverfahren

    . Nicolaus August Otto ließ sich einen solchen Lenoir-Motor bauen, an dem er seine Theorien experimentell erprobte. Er fand Schwachstellen in Lenoirs Prinzip, welche er im Laufe seiner Versuche immer weiter beseitigte und so die Leistungs-fähigkeit des Motors bei Verringerung des Verbrauchs steigerte. . Um eine weichere Verbrennung mit weniger harten Stößen im Lenoir-Motor zu erreichen, mußte das Gas-Luft-Gemisch verdichtet werden. Bei der dar ...

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  • Das zweitakt-arbeitsverfahren

    . Bei diesem Verfahren dauert das Arbeitsspiel nur eine Kurbelwellenumdrehung. Der Zweitakt-Motor arbeitet ohne Ventile. Die Ein- und Auslaßlöcher befinden sich in der Zylinderwand, so daß sie vom sich auf und abwärtsbewegenden Kolben zeitweise verschlossen werden. 1. \"Spülen\" und Verdichten. Der Kolben bewegt sich vom unteren Totpunkt zu seinem Oberen. Das frische Benzin-Luft-Gemisch wird auf einen Druck verdichtet, der etwas höher ...

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  • Der diesel

    . Der von Rudolf Diesel 1893 entwickelte Motor arbeitete durch Selbstentzündung des Gemischs aufgrund der enormen Wärmeentwicklung, die durch eine hohe Kompression des Gases in den Zylindern erreicht wurde. Mit durch Druckluft im Zündzeitpunkt in den Zylinder eingeblasenes Petroleum brachte Diesel 1894 den Motor das erste Mal zum Laufen. . Der erste serienreife Dieselmotor wurde 1897 der Öffentlichkeit vorgestellt und leistete schon damals 1 ...

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  • Abgas

    . Der Mensch belastet das natürliche Gefüge der Natur schon allein durch seine Existenz. Und dies längst, bevor er das Automobil erfunden hatte. Er baut Unterkünfte, baut Verkehrswege, er macht es sich bequem mit Freizeitein- richtungen und Versorgungsanlagen, er schafft Fabriken und arbeitet sich in die Erde vor, um ihr Kohle, Erz, Erdöl und Erdgas zu entnehmen. Dabei verschmutzt er das Wasser, verunreinigt die Luft und fällt den Baum, der ...

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  • Der wankelmotor -

    . Der Kreiskolbenmotor arbeitet nicht wie ein Hubkolbenmotor, bei dem sich ein Kolben auf und ab bewegt. In seinem Gehäuse dreht sich ein Kolben, der die Form eines Dreiecks mit abgerundeten Seiten besitzt, exzentrisch (außerhalb des Mittelpunktes) um eine Welle. Diese Welle (Exzenterwelle) befindet sich im Mittelpunkt des Gehäuses. Um den Kolbenmittelpunkt herum befindet sich ein Loch, in dem ein Exzenter drehbar gelagert ist. Die Zähne des Ex ...

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  • Das luft-kraftstoff-verhältnis

    . Für die vollständige Verbrennung von 1 kg Kraftstoff werden 14,7 kg Luft be-nötigt. Bei diesem Luft-Kraftstoff-Verhältnis von 14,7 : 1 spricht man vom stöchiometrischen Gemisch. Die Abbildung 1 (siehe Anhang 2) zeigt die Konzentration der drei Abgasbestandteile CO, HC und NOx sowie den spezifischen Kraftstoffverbrauch be in Abhängigkeit vom Luft-Kraftstoff-Verhältnis . Im Fall =1 wird der Kraftstoff annähernd vollständig ve ...

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  • Die gesetzliche regelung

    . In der Europäischen Gemeinschaft wurden zum erstenmal im Jahre 1970 Richt-linien zur Abgasbegrenzung gültig. . Ab 1997 gelten die neuen europäischen Abgasnormen (Euro II). Für die Höhe der Steuer soll dann ausschließlich der Schadstoffausstoß ausschlaggebend sein. . Drei Jahre später sollen verschärfte Grenzwerte folgen. Um diese einhalten zu können, werden in der Regel noch Modifikationen an Motor und Abgassystem genügen. . Im Jahr ...

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  • Der katalysator --

    . Daß der Gedanke, das Abgas mit Hilfe eines Katalysators (siehe unten) zu reinigen nicht neu ist, belegt die \"Autotechnische Bibliothek\", Band 39 von Walter Oswald, erschienen 1910 in Berlin. Dazu schreibt er:\"[...] Die zweite Möglichkeit besteht darin, die Auspuffgase katalytisch vollständig zu verbrennen.\" . Unter einem Katalysator versteht man allgemein einen Stoff, der allein durch seine Anwesenheit einen chemischen Prozeß begünstigt ...

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  • Der energieverbrauch

    . Bislang verbrauchen wir die überwiegende Menge der Energie zum Zeitpunkt ihrer Erzeugung. . Der Verkehrssektor, und somit die Verbrennungsmotoren, hat nach den Haus-halten mit 46% den höchsten Anteil am Mineralölverbrauch. . Diesen Verbrauch zu senken ist das Ziel aller Energiesparmaßnahmen ...

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  • Verbesserung von motor und getriebe

    . Eine Erhöhung der Verdichtung des Kraftstoff-Luft-Gemischs erlaubt die Ver-wendung von Superbenzin. Ein Vergleich von zwei serienmäßigen, weitgehend gleichen Ottomotoren mit 1,2 und 2 l Hubraum, jeweils für Normal- und Super-benzin ausgelegt, ergab die folgenden Verbrauchsdaten, über die wohl kaum mehr ein Kommentar zu verlieren ist: . Eine große Rolle beim Energiesparen spielt der lang übersetzte letzte Gang. Er verschiebt die vom ...

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  • Der luftwiderstand

    . Den Widerstand den die Luft einem Auto entgegensetzt nennt man Luftwider-stand. Leider wächst er mit dem Quadrat der Geschwindigkeit, und die erforderliche Motorleistung, ihn zu überwinden, sogar mit der dritten Potenz. Ein exakter Vergleich bei einem Mittelklassefahrzeug mit 55kW/75PS und 1050 kg bei halber Zuladung, einer Stirnfläche von 1,8 m² lieferte folgende Verbrauchs-mengen in l/100km: Auffällig ist die bei verringertem Cw-We ...

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  • Das fahrzeuggewicht

    . Das Fahrzeuggewicht wirkt sich im Alltagsdurchschnitt stärker als der Luftwider-stand aus, da erstens die meisten Personenwagen im Stadtverkehr fahren wo sich der Luftwiderstand laut obenstehender Grafik fast gar nicht bemerkbar macht und zweitens schon 100 zusätzlich im Wagen mitgeführte kg den Verbrauch um 0,6 bis 0,7 l/100 km erhöhen. . Daraus folgt, daß der Gewichtseinsparnis primär die Aufmerksamkeit zum Zwecke der Verbrauchssenkung ge ...

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  • Der magermotor (s.o.)

    . Dieses Antriebskonzept ist dem Eintritt in die Großserie am nächsten. Der Motor beruht auf dem Prinzip des Otto-Motors. Das Verhältnis von Luft zu Kraftstoff liegt bei diesem in der Nähe von 14,6 zu 1, denn nur bei diesem Gemisch kann der Katalysator optimal arbeiten. Wird dem Gemisch mehr Luft zugefügt (Mager-gemisch), läuft der Motor sparsamer, der Anteil der Stickoxide im Abgas aber steigt rapide an. Ist das Gemisch jedoch extrem in Richt ...

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  • Der elektromotor

    . Elektromotoren laufen mit maximaler Zugkraft an und benötigen weder Kupplung noch Schaltgetriebe. Sie verbinden Laufruhe und Schwingungsfreiheit mit einer oft überlegenen Lebensdauer und Wartungsarmut. . Die Idee diese Motoren in Autos einzubauen ist nicht neu. Jedoch hat diese Fahrzeugart das Entwicklungsstadium noch nicht verlassen. Ihre Fahrleistungen und Reichweiten sind arg beschränkt. Zudem wäre der Preis aus Gründen derb Technik und ...

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  • Der wasserstoffmotor

    . Wasserstoff ist als Energieträger gerade im Gegensatz zum begrenzt vorhandenen Mineralöl praktisch ohne Einschränkungen vorhanden. Er setzt bei seiner Verbrennung neben sehr geringen Mengen Stickoxiden lediglich den unbedenk-ichen Wasserdampf frei. Die Motoren selbst arbeiten nach dem Hub-Prinzip herkömmlicher Otto-Motoren. Jedoch gibt es noch einige Schwierigkeiten mit diesem Energieträger. Seine Herstellung benötigt eine Primärenergie (z.B. ...

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  • Der stirling-motor

    . Reverend Robert Stirling ersann um 1816 einen Heißluftmotor, welcher extrem geräuscharm, kraftstoffgleichgültig und langlebig war. Anstatt wie beim her-kömmlichen Ottomotor das Gas selbst im Zylinder zu verbrennen, sollte es in einem geschlossenem Kreislauf verdichtet und ausgedehnt, vorher abgekühlt und zwischenzeitlich aufgeheizt werden. Dies allerdings bedurfte einer äußeren Heiz-quelle und Kühlung. Insgesamt bleibt er zu träge, beanspruch ...

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  • Das superschwungrad

    . Ein aus Kohlenstoff, Glas und Quarz, das es auf der Welt mehr als genug gibt, hergestelltes Superschwungrad (siehe Anhang 1) mit 20 kg Masse würde in einem Auto, welches eine Tonne wiegt, eine Fahrstrecke von 500 km garantieren. Ein Schwungrad aus dichtgepacktem Stickstoff von 30 cm Durchmesser und einer Dicke von 6 cm könnte für ein Auto eine Fahrstrecke von 30000 km ohne Nach-laden gewährleisten. Aber auch das Nachladen stellt kein Problem ...

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  • Wasserkraft--- -

    Mehr als 70 Prozent der Erdoberfläche sind mit Wasser bedeckt: Meere, Seen und Flüsse. In ihnen steckt ein gewaltiges Energiepotential, aus dem sich auch Strom gewinnen läßt. Die ersten Wasserräder gab es wahrscheinlich schon vor 3000 Jahren zur Feldbewässerung. Allein in Deutschland gibt es mehr als 660 Wasserkraftwerke, die immerhin ca. 5% des Stromes liefern, 1992 waren es 15.900 GWh. Zwar sind die Baukosten sehr hoch, aber der Strom ist ...

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  • Erste weltbilder

    - entwickelten sich bei Ägyptern, Babyloniern, Chinesen und Mayas - geprägt von Emotionen und Geistern -ergaben sich aus Beobachtungsergebnissen alter Völker/Kulturen - fürs Leben notwendig -z.B. Ägypter regelten ihre Landwirtschaft und religiöse Festtage nach den Sternen - andere alte Kulurvölker erdachten religiös-magische Weltbilder (starke Bedeutung von Gottheiten) - Erde als Scheibe im Zentrum der Welt - Himmelskörper (Eigenschaften we ...

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  • Babylonisches weltbild

    - durch Babylonier erdacht - Oberwelt schwimmt als flache Schüssel auf irdischem Ozean - darüber dreifache Himmelsglocke, Sterne fest angeheftet, umherirrende Wandelsterne = Götteraugen (göttlich verehrt) - unterhalb des Ozeans Unterwelt mit Palast des Totenreiches hinter sieben Mauern - Irdischer Ozean vom Damm des Himmels begrenzt (darauf Berge des Sonnenauf- und untergangs) - auch in anderen frühen Mythologien trugen Elefanten, Walfische ...

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