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  • Reihenschaltung von kondensatoren:

    Die Reihenschaltung von Kondensatoren bewirkt eine Vergrößerung des Plattenabstandes (d = d1 + d2 + ... + dn ). Gesamtkapazität bei einer Reihenschaltung gleicher Kondensatoren. Nach wird die Gesamtkapazität kleiner. Es gilt: Bei einer Reihenschaltung von nur zwei Kondensatoren kann auch diese Formel verwendet werden Die Gesamtkapazität ist bei der Reihenschaltung kleiner als die kleinste Einzelkapazität. Die ...

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  • Parallelschaltung von kondensatoren:

    Werden mehrere Kondensatoren parallel geschaltet addieren sich die Plattenoberflächen zu einer Gesamtfläche. Bei der Parallelschaltung von zwei Kondensatoren ergibt sich die Gesamtkapazität Cg als Summe der Einzelkapazitäten: Die Parallelschaltung von Kondensatoren hat eine Ähnlichkeit mit der Gleichung für die Reihenschaltung von Widerständen. ...

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  • Die zeitkonstante:

    Die Aufladung eines Kondensators dauert bei gleicher Ladespannung umso länger, je größer sein Kapazitätswert ist, weil mehr Ladungsträger bewegt werden müssen. Die Bewegung der Ladungsträger wird aber auch durch die Reihenschaltung von Ri und Rv begrenzt. Beide Widerstände lassen sich zum Lastwiderstand zusammenfassen. Das Produkt aus Lastwiderstand R und Kapazität C wird als Zeitkonstante t(tau) bezeichnet. t = Zeitko ...

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  • Die wichtigsten kenngrößen eines kondensators:

    Nennkapazität CN: Sie wird auf 298 K (25°C) bezogen. Die Nennwerte werden üblicherweise in pF oder µF angegeben. Die Angabe der Nennkapazität erfolgt auf dem Bauelement mit einem Zahlenwert oder mit einem Farbcode. Toleranz: Die Herstellungstoleranz gilt nur für den Zeitpunkt der Auslieferung. Die Toleranzen werden auf den Bausteinen mit einem Zusätzlichen Buchstaben oder mit einer Farbmakierung angegeben. Sie wird in Prozent angeg ...

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  • Dreieckige wechselspannung:

    Auch hier bestimmen verschiedene Einflussgrößen den Grad der Verformung. Der jeweilige Spannungsverlauf lässt sich jedoch nur mit großem mathematischen Aufwand ermitteln. Für den Praktiker kommt daher nur eine messtechnische Untersuchung in Frage. ...

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  • Kapazitiver blindwiderstand:

    Liegt ein Kondensator an einer sinusförmigen Wechselspannung, so fließt auch ein sinusförmiger Wechselstrom in dem Stromkreis. Ein Kondensator wirkt also wie ein Widerstand in diesem Wechselstromkreis. Dieser Wechselstromwiderstand wird als kapazitiver Widerstand bezeichnet. Kapazitive Widerstände haben das Kurzzeichen XC. Der kapazitive Blindwiderstand wird mit kleiner werdender Frequenz immer hochohmiger und geht dem Wert unendlich entgegen. ...

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  • Vorschläge zur erstellung von protokollen

    Grundsatz: 'Jedes Protokoll soll einem Kontrolleiperiinentator alle Informationen liefern, die er braucht uni das Experiment naclizuvollziehen. Protokollkopf Namen, Vornamen. Datum des Experimentes, Ort des Experimentes Experirimenttitel Vorbereitung des Experimentes Aufgabe Planung Planung der Experimentmethode Planung des Zeitumfangs ...

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  • Beugung von licht am gitter

    Licht als Welle 1.Wellentheorie 2.Nachweis 3.Gitterspektrum und Berechnung 4. Die Formel und die Herleitung 1. Huygens\' Wellentheorie Die Wellentheorie von Chr. Huygens (1629-1695) betrachtet das Licht als eine elastische Wellenbewegung, die sich in dem alle lichtdurchlässigen Körper durchsetzenden elastischen Lichtäther ausbreitet. Lichtäther: Ein den ganzen Weltraum gleichmäßig erfüllendes, hypothetisches Medium, das als Träger der elastischen ...

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  • Venus

    Venus, das Juwel am Himmel, war vormals den früheren Astronomen bekannt als Morgen- und Abendstern. Sehr frühe Astronomen hatten angenommen, daß dies zwei unterschiedliche Gestirne sind. Venus, benannt nach der römischen Göttin der Liebe und Schönheit, ist mit einer dicken verwirbelten Wolkendecke überzogen. Astronomen bezeichnen die Venus als den Schwesterplaneten der Erde. Beide sind sich in ihrer Größe, Masse, Dichte und in ihren Volum ...

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  • Der freie fall

    1.Einführung "Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm". Dieser Spruch lässt sich nicht nur im Alltag anwenden, sondern man kann ihn auch physikalisch betrachten. Im Herbst fallen Äpfel und Blätter vom Baum, jedoch auf ganz unterschiedliche Art und Weiße, der Apfel fällt schnell und gradlinig senkrecht nach unten, das Blatt hingegen taumelt langsam zu Boden. Eigentlich ganz natürlich, immerhin ist das Blatt viel leichter als der Apfel, oder? Dies läs ...

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  • Funktionsweise eines monitors

    Die Funktionsweise eines Monitors beruht auf dem Grundprinzip einer Kathodenstrahlröhre , an dem sich seit ihrer Erfindung durch Karl Ferdinand Braun im Jahre 1897 nichts verändert hat. Die Kathodenstrahlröhre (auch Braunsche Röhre) ist eine Elektronenstrahlröhre. Beispielsweise enthält eine Braunsche Röhre im vorderen Teil zwei Kathoden. Eine Kathode dient zur Emission von Elektronen und die andere Kathode (auch Wehnelt-Zylinder) zur Zentr ...

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  • S/w-monitore

    Um überhaupt ein Bild darstellen zu können, muß der PC die notwendigen Signale an den Monitor senden. Dies erledigt eine sogenannte Grafikkarte. Von deren Qualität und Leistungsfähigkeit hängt es ganz entscheidend ab, wie hoch die Bildqualität bzw. die Geschwindigkeit der Darstellung ist. Es nützt der beste Monitor nichts, wenn an diesem Bauteil gespart wird. Im einfachsten Fall steuern die Signale der Grafikkate einen Elektronenstrahl, wodurch ...

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  • Farbmonitore

    Handelt es sich um Farbmonitore, steuert die Grafikkarte den Elektronenstrahl mit einer wesentlich höheren Geschwindigkeit, da für jede der drei Grundfarben Rot, Grün und Blau ein eigener Durchlauf stattfindet. An der Innenseite des Bildschirms bilden jeweils drei Farbrechtecke (rot, grün, blau) einen Pixel. Jeder Farbpunkt soll dabei möglichst nur von dem für ihn beim Durchlauf zuständigen Elektronenstrahl zum Leuchten angeregt werden, andernf ...

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  • Mpr-ii, tco-92 und nutek

    Egal, ob nun der Monitor ein gestochen scharfes, flimmerfreies Bild von einwandfreier Geometrie liefert oder nicht, eine unerwünschte elektromagnetische Strahlung (und auch eine Röntgenstrahlung in Richtung Gesicht) sendet er in jedem Fall aus. Deren Menge und damit Schädlichkeit kann der Anwender leider nicht mit dem bloßen Auge feststellen. Aus diesem Grund existiert schon seit einiger Zeit eine Reihe von Richtlinien und Empfehlungen, deren E ...

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  • Flachbildschirme

    Anfang 1999 war es endlich so weit. Die zweite Generation von Flachbildschirmen (TFTs) hat in den Geschäften der Computerhändler Einzug gefunden. Im Gegensatz zur ersten Generation brauchen sie sich nicht mehr vor den Röhrenmonitoren (CRTs) zu verstecken. Im Gegensatz, Schärfe und Brillanz der TFTs sind den herkömmlichen Displays haushoch überlegen. Ein einziger Schwachpunkt bleibt jedoch bestehen, es ist der des eingeschränkten Blickwinkels vo ...

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  • Tft-technologie

    TFT-Bildschirme gehören zur Kategorie der Flüssigkristall-Displays (LCDs). Im Gegensatz zu Plasma-Displays, deren Zellen das Licht aussenden, kommt bei der TFT-Technologie eine Hintergrundbeleuchtung (Backlight) zum Einsatz, die in der Regel aus Leuchtstoffröhren besteht Vor der Hintergrundbeleuchtung befindet sich ein Polarisationsfilter, der nur gerichtetes Licht durchlässt. Davor ist wiederum eine Lage aus Flüssigkristallzellen instal ...

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  • Karthodenstrahlröhren - funktionsweise

    1.Der wichtigste Baustein eines Monitors ist die Bildröhre. Im Hals der Bildröhre befinden sich 3 Elektronenkanonen, die jeweils einen Elektronenstrahl erzeugen. Jeder Elektronenstrahl strahlt genau eine Farbe an, nämlich rot, grün oder blau (RGB). Alle anderen Farben werden durch additive Farbmischung gebildet. Die Elektronenstrahlen treffen auf die Leuchtschicht, auf der sich bestimmte Leuchtstoffe, die Phosphore, in den Farben rot, grü ...

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  • Lochmaskenröhre

    Bei der Lochmaske besteht die Leuchtschicht sowie die Schattenmaske aus Löchern, die so angeordnet sind, daß sich hinter jedem Loch ein Dreieck aus einem Farbtripel befindet. Deswegen werden die Lochmaskenröhren auch Deltaröhren genannt. Ebenso sind die Elektronenkanonen nicht in einer Ebene angeordnet, sondern in dreieckiger Form. Somit wird also gewährleistet, daß jeder Elektronenstrahl nur den Punkt seiner Farbe trifft. Der Vorteil der Lo ...

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  • Streifenmaskenröhre

    Bei den Streifenmaskenröhren besteht die Leuchtschicht aus durchgängig von oben nach unten verlaufenden Streifen, vor der sich eine Maske aus senkrecht gespannten Drähten befindet, die für die korrekte Abschattung sorgen. Die Streifenmaskenröhre hat den Vorteil, daß der Elektronenstrahl weniger abgeschattet wird. Dies führt zu einer höheren Farbreinheit und Helligkeit. Allerdings werden bei der Streifenmaskenröhre sogenannte waagerechte Sta ...

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  • Croma clear bildröhre

    Wie schon erwähnt, wurde die CromaClear Röhre von NEC entwickelt. Dabei gelang es zum erstenmal, die vom Fernseher bekannten Schlitzmasken auch in der für Computermonitore notwendigen Feinheit zu fertigen. Die Leuchtschicht ist genauso aufgebaut wie bei der Streifenmaskenröhre. Allerdings besteht die Schattenmaskenröhre nun aus ovalen Löchern (=Schlitze). Auch die Anordnung der Elektronenkanonen hat sich in Vergleich zu den Lochmaskenröhren geä ...

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