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  • Infrarot-moleküllaser:

    CO2-Laser: Der Kohlendioxid-Laser ist einer der wichtigsten Laser für industrielle Anwendungen. Er zeichnet sich durch eine hohe Leistung im kontinuierlichen Betrieb (bis zu 100kW) und einen großen Wirkungsgrad (10-20%) aus. Für wissenschaftliche und medizinische Anwendungen gibt es Versionen mit geringerer Leistung bis herunter zu 1W. Im Pulsbetrieb können Laserpulse im Bereich von ns bis ms erzeugt werden. Für Anwendungen in der Kernfusion wurd ...

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  • Ionenlaser:

    Man unterscheidet grundsätzlich zwischen Edelgasionenlasern und Metalldampfionenlasern (Cd, Se). Bei allen Ionenlasern handelt es sich um Gasentladungslaser, ähnlich den neutralen Atomlasern. Ein Ion ist ein Atom, bei dem ein oder mehrere Elektronen aus den äußeren Bahnen abgelöst ist. Das Ion ist folglich positiv geladen, wobei die Ladung einer oder mehrerer Elementarladungen (1,602 . 10-19As) entspricht. Die verbleibenden Elektronen können wie ...

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  • Ulraviolettmoleküllaser:

    Gepulste Lasertätigkeit im ultravioletten Spektralbereich wird bei Übergängen zwischen Elektronenenergieniveaus in Molekülen erzielt. Dabei werden vorwiegend zweiatomige stabile Moleküle wie H2, N2 und Excimere als aktive Medien eingesetzt. Excimere sind Moleküle, die nur kurzzeitig im angeregten Zustand existieren und nach Übergang in den Grundzustand schnell zerfallen. Wellenlängen der wichtigsten UV-Moleküllaser: Molekül Wellenlänge in nm ...

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  • Festkörperlaser:

    Das aktive Medium bei den meisten Festkörperlasern besteht aus Kristall- oder Glasstäben von einigen cm Länge und wenigen mm Durchmesser, welche mit optisch wirksamen Ionen dotiert sind. Dabei werden meist Übergangsmetalle wie Cr (Rubin- oder Alexandrit-Laser), Ni, Co oder seltene Erden wie Nd, Er oder Ho verwendet. Die Laserstrahlung entsteht in inneren ungefüllten Schalen, die weitgehend vom Kristallfeld abgeschirmt sind. Die Laserstrahlen lie ...

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  • Laser in der kommunikation:

    Ein großes Problem bei der Laserkommunikationstechnologie ist, daß die Laserstrahlen, die zu Satelliten gelangen soll im Gegensatz zu elektromagnetischen Wellen nicht wetterunabhängig sind. Daher wird die Laserstrahlung meist für solche Anwendungen nicht verwendet (statt dessen elektromagnetische Wellen), da schon mittelstarker Nebel die Sichtweite des Lasers auf einige wenige Meter reduziert. Daher werden auch die \"ebenerdig\" verwendeten Laser ...

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  • Vorteile der optischen nachrichten- und Übertragungstechnik:

    Die Menge der übertragbaren Daten hängt von der Frequenz der Trägerwelle ab. Deshalb ist Licht mit einer Frequenz der optischen Datensignale von etwa 200 THz besonders gut dafür geeignet. Die gesamte optische Bandbreite, die für die Signalübertragung bei Verwendung von Lasern mit 1,3 und 1,5 µm zur Verfügung steht, beträgt etwa 25 THz. Das ist bedeutend mehr als bei elektronischen Breitbandsystemen mit 10 GHz Trägerfrequenz, die z.B. durch Koaxia ...

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  • Optische digitalrechner:

    Erst in den Achtzigerjahren wurden optische Digitalrechner zu einem Forschungsziel. Das Ziel die elektronischen Rechner zu verdrängen, ist zwar in weiter Ferne, doch die erhofften Kapazitäten der optischen Systeme sind beeindruckend: Während elektronische Rechner 10-100 Millionen Rechenoperationen in der Sekunde schaffen (Parallelrechner sogar 1-10 Milliarden), sollen die optisch-digitalen Rechner mindestens tausendfach höhere Rechnungs-leistunge ...

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  • Dateneingabe:

    Optoelektronische Auswertesysteme werden zum Lesen von Strichcodes, Texten und Zeichnungen verwendet. Weit verbreitet sind Strichcodelesegeräte und Scanner zur Identifizierung von Waren und Preisen in Geschäften und zur Kennzeichnung von Büchern in Universitäten und Bibliotheken. Die \"Ware\" wird dazu mit einem Symbol, einem sogenannten Barcode, gekennzeichnet, das aus parallelen Strichen unterschiedlicher Dicke besteht. Mit dem Scanner wird ei ...

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  • (optische) datenspeicherung:

    Daten können auf verschiedenste Weise optisch gespeichert werden. Man denke nur an Fotografie und Film, die seit letztem Jahrhundert bekannt sind. Doch es existieren auch viel aktuellere Erfindungen dazu: Die Technologie der optischen Compact Disks begann in den späten 60er Jahren durch die Firmen Bosch (Berlin) und Philips (Eindhoven). Bereits im Jahre 1973 (!) gab es den ersten optischen Videoplattenspieler zu kaufen. Zum Abtasten der noch stö ...

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  • Datenausgabe:

    Aber nicht nur in Dateneingabe und -speicherung werden Laser verwendet, auch die Datenausgabe mit Hilfe von Lasern wurde in den letzten Jahren weiterentwickelt. Zum Beispiel verwendet man Laser in Zeichenplottern, die nicht mehr auf Papier sondern auf spezielle Folien zeichnen. Doch auch in der \"Druckerei\" werden Laser verwendet: Beim Laserdrucker wird zuerst eine Drucktrommel negativ aufgeladen. Durch Laserbeschuß entsteht eine punktuelle E ...

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  • Der ursprung

    Die Laser-Technik hat ihre Existenz den Experimenten mit der Maser-Technik zu verdanken. MASER steht für "Microwave Amplification by Stimulated Emission of Radiation" und bedeutet etwa soviel wie "Mikrowellenverstärkung durch künstlich angeregte Aussendung von Strahlung". Bereits 1917 erklärte Albert Einstein, daß ein "Aufladevorgang" (eine »Induzierte Emission«), wie er später beim Laser stattfindet, möglich sein müsse. Die Wissenschaftler R. L ...

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  • Laser technology

    What means the word LASER ? LASER is the abbreviation for Light Amplification by Stimulated Emission of Radiation. Laser emission results from a special type of interaction of light with atoms. The difference to normal light is that laser light is a monochromatic coherent light. That means all light waves are in step with each other. Another difference is that all rays of the laser light are parallel and of the same wavelength. The first la ...

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  • Der lautsprecher

    Der Lautsprecher ist mit der wichtigste Teil einer Hifi-Anlage. Er hat gewöhnlich mehr Einfluß auf die Klangqualität des ganzen Systems als alle anderen Kompnenten. Dies ist mit einem kleinen Versuch einfach zu zeigen: 1. Man nehme eine qualitativ schlechte Anlage und schließe sie an zwei gute Lautsprecherboxen an. 2. Dann nehme man zwei sehr schlechte Boxen und schließe diese an eine gute Anlage an. Das Ergebnis dieses Versuches ist, daß di ...

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  • Frequenzweichen

    Das Ziel eines Lautsprechersystems ist es, den gesamten für den Menschen hörbaren Audio-Bereich wiederzugeben. Für den einzelnen Lautsprecher gilt wie schon gesagt eine Faustregel, daß die Wiedergabe besonders gut gelingt, wenn die Schallwelle größer ist als ihr Erreger. Da jedoch die Wellenlänge im Audiobereichs sehr stark variiert ist es schwer, dies in einem Lautsprecher zu verwirklichen. Die Wellenlängen im Audiobereich zwischen 20 Hz und ...

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  • Lautsprechersysteme

    Um den Bogen zwischen Frequenzweichen und verschiedenen Lautsprechern zu schließen will ich im vierten Punkt auf Lautsprechersysteme zu sprechen kommen. Eigentlich gehört es zu den Hauptschwierigkeiten der Hifi-Technik einzelne Komponenten zu einem hochwertigen Ganzen zusammenzuführen. Für den Laien ist es kaum möglich mit einem komplett selbst zusammengestellten System zu einem nur einigermaßen zufriedenstellendens Ergebnis zu kommen. Es gibt ...

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  • À l'intérieur de la matière:

    Toute la matière qui nous entoure, gazeuse, fluide ou solide est constituée d'atomes. Il n'y a qu'un nombre limité d'atomes, mais ils s'associent spontanément de multiples manières. À cause de cela notre environnement a une très grande variété. Quand les atomes se combinent ils forment des molécules. Un atome est minuscule, mais il est encore constitué d'un noyau autour duquel tournent à grande vitesse des électrons, particules élémentaires qui ...

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  • La fission:

    La réaction de fission nucléaire est une réaction au cours de laquelle un noyau lourd est cassé en deux noyaux plus légers et de masses assez pareilles. La fission est un phénomène rare. Elle est en général provoquée en bombardant la matière avec des neutrons (pour faire ça on utilise U235 et plutonium 239). Cette réaction est accompagnée d'un fort dégagement d'énergie et ça crée une réaction en chaîne, parce que la fission d'un noyau est toujo ...

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  • La fusion:

    La fusion, c'est le contraire de la fission. Elle n'arrive jamais spontanément sur Terre, mais elle se produit naturellement et en permanence dans les étoiles qu'elle alimente en énergie (p.e.: le soleil). Elle libère beaucoup d'énergie, mais elle est très difficile à mettre en ouvre parce qu'il faut réussir à rapprocher les noyaux qui se repoussent très forts à cause de leur charge. ...

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  • Les premières découvertes:

    La notion d'atome est formulée pour la première fois par le philosophe grec Leucippe (vers 460-370 avant J.-C.). Puis à l'aube du XIXe siècle l'Anglais John Dalton propose la première formulation scientifique de la théorie atomique. En 1895 Wilhelm Conrad Röntgen découvre par hasard un rayonnement inconnu aux propriétés étonnantes. Ces rayons dits X sont invisibles et ils peuvent traverser la matière. Un ans plus tard , le physicien Henry Bequ ...

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  • L'histoire du nucléaire:

    Dès la fin de la Seconde Guerre Mondiale des réacteurs sont élaborés et mis en service. En France le CEA (Commissariat à l'énergie atomique) prospecte le minerai d'uranium pour être traiter dans les réacteurs. Le premier s'appelle Zoé et démarre le 15 décembre 1948. Le réacteur G1 est construit et il est plus puissant(40 mio de watts). Les réacteurs G2 et G3 sont six fois plus puissants que G1 et ils sont utilisés aujourd'hui par l'EDF. Tous l ...

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