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  • Nachklärbecken:

    transportiert. Dort werden die Bakterien vom gereinigten Wasser auf der selben physikalischen Grundlage wie im Vorklärbecken getrennt (absetzen des Belebtschlamms). Der sich am Beckengrund angesammelte Sekundärschlamm wird nun zu 2/3 wieder in das Belebungsbecken zurückgeführt, um eine sogenannte Belebungsimpfung im biologischen Becken vorzunehmen. Der Rest wird in den Faulturm gepumpt. Das im Nachklärbecken befindliche gereinigte Wasser wird n ...

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  • Schlußbemerkungen:

    Eine mechanisch- biologische Kläranlage hat im Bezug auf organische Schmutzstoffe einen Wirkungsgrad, von 70 % - 95 %. Bei dem Abbau von Phosphaten reicht es nur für ca. 35 %. Nitrate werden zu 40 % - 60 % abgebaut. Der im Faulturm angesammelte Klärschlamm stellt ein echtes Umweltproblem dar. Nur wenn die Schadstoffgehalte in diesem Schlamm den Anforderungen entsprechen, kann eine Entsorgung auf einem Landwirtschaftlich genutztem Acker erfol ...

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  • Entstehung und einteilung:

    Nach Art der organischen Ausgangsstoffe unterscheidet man Humus - und Sapropel - Kohlen, zwischen denen aber Übergänge bestehen. Humus - Kohlen sind aus dem Lignin und der Cellulose von Pflanzen hervorgegangen, Sapropel - Kohlen (Bitumen - Kohlen) aus den Eiweiß- und Fettstoffen des Faulschlamms. Die Humus - Kohlen machen über 80% aller Kohlen aus. Nach dem Inkohlungsgrad und anderen damit in Zusammenhang stehenden Merkmalen teilt man die Kohlen ...

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  • Zusammensetzung von kohle (deutsche einteilung)

    A B C D E F I 45 - 60 70 - 50 65 - 70 5 - 9 18 - 30 25100 - 26800 II 10 - 30 64 - 45 70 - 75 5 - 6 12 - 18 26800 - 28500 III 4 - 7 45 - 40 75 - 82 5,8 - 6,0 > 9,8 bis 32850 IV 3 - 6 35 - 40 82 - 85 5,6 - 5,8 9,8 - 7,3 bis 33900 V 3 - 5 28 - 35 85 - 87 5,0 - 5,6 7,3 - 4,5 bis 35000 VI 2 - 4 19 - 28 87 - 89 4,5 - 5,0 4,5 - 3,2 bis 35400 VII 2 - 4 14 - 19 89 - 90 4,0 - 4,5 3,2 - 2,8 35400 VIII 1 - 3 10 - 14 90 - 91,5 3,75 - 4,0 2 ...

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  • Chemische zusammensetzung:

    Die chemische Zusammensetzung der Kohle ist äußerst kompliziert. Bei der Steinkohle liegen nur 10% des Kohlenstoffs frei vor; der Rest ist in einem Verbindungsgemisch enthalten, das vor allem aus aliphatischen und aromatischen Kohlenwasserstoffen besteht, in denen außer Sauerstoff zum Teil auch Schwefel und Stickstoff chemisch gebunden sind. Bei Braunkohle bestehen die organischen Bestandteile aus dem Bitumenanteil (vor allem Harze und Wachse) so ...

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  • Braunkohleförderung und -vorräte der bedeutendsten förderländer

    Förderung in Mio. t Vorräte1) in Mrd. t 1960 1980 1985 1980 ehem. DDR 226 258 312 25 ehem. UdSSR 138 164 160 129 Bundesrepublik Deutschland 96 130 121 35 ehem. Tscheslowakei 58 95 102 3 ehem. Jugoslawien 21 45 69 17 USA 3 41 63 116 Polen 9 37 58 24 Australien 15 33 37 34 Rumänien 8 27 36 2 Griechenland 3 23 35 3 Welt 642 1007 1195 - 1) Wirtschaftlich gewinnbar Braunkohle: Wesentliche Bedeutung hat ...

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  • Kohlechemie:

    Die Kohlechemie ist das Teilgebiet der Chemie, das sich mit der chemischen Struktur von Kohlen oder mit der chemischen Umwandlung von Kohlen und der Weiterverarbeitung der dabei entstehenden Produkte (z.B. Teer, Rohbenzol) beschäftigt. Als erster Bestandteil des Steinkohlenteers wurde 1819 Naphthalin von dem britischen Chemiker Alexander Garden (gest. 1829) entdeckt. Mit der systematischen Isolierung aromatischer Verbindungen (z.B. Anilin) aus S ...

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  • Kohlehydrierung:

    Dies ist ein Verfahren zur Herstellung flüssiger Kohlenwasserstoffe (Benzin, Heizöle) aus Kohle und Wasserstoff. Die Kohlehydrierung wurde von F. Bergius 1913 erstmals durchgeführt und von M. Pier bei der I. G. Farbindustrie unter Verwendung von Katalysatoren zur technischen Reife entwickelt (Bergius - Pier - Verfahren, IG - Verfahren). Dabei wurden Kohlen (und Kohleprodukte) bei bis zu 460°C und 700 bar mit Wasserstoff umgesetzt; der technische ...

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  • Kohleentschwefelung:

    Kohleentschwefelung ist die zusammenfassende Bezeichnung für technische Verfahren, die den Schwefelgehalt von Kohlen und damit die Emission von Schwefeldioxid bei der Verbrennung vermindern. Kohle enthält Schwefel organisch gebunden und in Form von Pyrit (FeS2). In der Entwicklung sind vor allem Verfahren zur Entfernung des Pyritschwefels. Die mechanische Kohleentschwefelung basiert auf der größeren Absetzgeschwindigkeit der Pyritpartikel, wenn f ...

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  • Kohlekraftwerk:

    Kurzdefinition: In der Energietechnik bezeichnet man ein Kohlekraftwerk als ein Wärmekraftwerk zur Elektrizitäts- und gegebenenfalls Wärmeerzeugung, bei dem die zur Dampferzeugung notwendige thermische Energie durch Verbrennen von Stein- und Braunkohle gewonnen wird. Konventionelle Kohlekraftwerke bestehen im wesentlichen aus Dampferzeuger, Kohlemahlanlage und Maschinenhaus mit Turbine und Generator, den Rauchgasreinigungsanlagen (Entschwefelung ...

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  • Kohlendioxid

    Eigenschaften Kohlendioxid (CO2) ist ein farbloses, unbrennbares, geschmackloses und geruchloses Gas, das unter Normalbedingungen bei -78,5°C fest wird, ohne vorher als Flüssigkeit aufzutreten. Kohlendioxid ist 1,5 mal schwerer als Luft und kann sich in geschlossenen Räumen am Boden anlagern. Der Anteil in der Atmosphäre beträgt 0,035%. Entstehung Kohlendioxid entsteht u.a. bei der vollständigen Verbrennung kohlenstoffhaltiger Brennstoff ...

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  • Treibhauseffekt

    Die bestimmenden Faktoren der klimatischen Verhältnisse am Erdboden wie mittlere Jahrestemperatur, Wolkenbildung, Niederschläge sowie die Hauptströmungsrichtungen der Luftmassen und Meere sind abhängig von der Intensität der Sonneneinstrahlung und der Zusammensetzung der Erdatmosphäre. Wie an den Glasscheiben eines Treibhauses wird in der Troposphäre Sonnenenergie eingefangen, indem Sonnenlicht durchgelassen und die Infrarotstrahlung zurückge ...

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  • Folgen eines zunehmenden treibhauseffektes

    Eine direkte Auswirkung der weiterhin steigenden Konzentration an Treibhausgasen in der Erdatmosphäre zeigt sich an der Erhöhung der mittleren Temperatur am Boden. Unbestritten ist es auf der Erde wärmer geworden: um durchschnittlich 0,7°C seit 1860. Und die Entwicklung beschleunigt sich offenbar. Die höchsten globalen Durchschnittstemperaturen der letzten Jahre (Stand 1990) - seitdem hinreichend Meßergebnisse zur Verfügung stehen - errechneten ...

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  • Graphit-0

    a) Eigenschaften Graphit ist schwarz, weich und besitzt einen metallischen Glanz. Der Atombau erklärt dieses. Die weiche Eigenschaft ist darauf zurückzuführen, dass Graphit aus Schichten besteht die sich leicht gegeneinander verschieben lassen, da sie nicht durch Atombindungen miteinander verkettet sind. Sie haben einen Abstand von 335pm und werden aus hexagonal angeordneten Kohlenstoffatomen gebildet. Jedes Atom besitzt somit eine Atom ...

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  • Diamant-0

    a) Eigenschaften Diamant ist das härteste aller bekannten Materialien. Das ist auf den Atombau zurückzuführen; bei einer Spaltung müssen immer Atombindungen gespalten werden. Die Atome bilden ein tetraedisches, regelmäßiges und stabiles Gitter. Jedes Kohlenstoffatom ist von vier weiteren tetraedisch umgeben. Die Atombindungen zwischen ihnen sind alle gleich lang nämlich 115pm. Dadurch, dass alle Außenelektronen an einer Bindung beteiligt si ...

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  • Fullerit (fullerene)

    a) Eigenschaften Fullerit ist transparent und gelb-bräunlich. Es ist weich wie Graphit und sehr elastisch. Würde es beispielsweise mit 27 000km/h (etwa die Umlaufgeschwindigkeit von Satelliten) auf eine Stahloberfläche geschleudert, dann würde es wie ein Gummiball wieder zurückprallen. Nach anfänglichen Berechnungen sollte es jedoch härter als Diamant sein, wenn es auf weniger als 70% seiner Größe komprimiert wird. Fullerit löst sich sehr ...

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  • Amorpher kohlenstoff

    a) Eigenschaften Amorpher Kohlenstoff ist schwarz und besteht aus Kohlenstoffatomen, die regellos angeordnet sind. b) Entstehung / Herstellung Amorphen Kohlenstoff erhält man, wenn man z.B. Zucker unter Luftausschluß bei 900 erhitzt. Er befindet sich in unterschiedlicher Reinheit in Ruß und fossilen Brennstoffen. c) Verwendung Aufgrund der schwarzen Farbe findet er Verwendung in Druck- und Anstrichfarben. Außerdem ...

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  • Kometen -

    Kometenbild Die Kometen sind früher Schweifsterne oder Haarsterne genannt worden. Sie sind als helle, auch für das freie Auge auffällige Himmelserscheinungen bekannt. Größe der Kometen: Im Vergleich mit unserer Erde, haben sie mitsamt dem Schweif Ausdehnungen bis zu 250 Millionen Kilometern, überbieten mitsamt die Entfernung Erde Sonne. Der eigentliche Kern ist klein, misst vielleicht nur wenige Kilometer querdurch, der ganze Kopf dage ...

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  • Kometen -

    Als Unglücksbringer oder gar Sendboten des Teufels wurden die Kometen in der Geschichte angesehen. Die Kometen, auch Haarsterne genannt, sind Himmelskörper, die aus Gasen und festen Teilchen bestehen und meist um unsere Sonne laufen. Ein Komet besteht aus Eis- und Staubteilchen, die den sog. Kern des Kometen bilden, der einen Durchmesser von etwa 1 bis 100 km besitzt. Die Masse dieses Kometenkerns liegt zwischen etwa 1010 bis 1015 Tonnen. Die ...

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  • Meteoriten -

    Es gibt folgende Typen von Meteoriten: . Steinmeteorite ( Aerolite ) . Eisenmeteorite ( Siderite ) . Siderolite . Litosiderite Wegen der größeren Verwitterung von Steinmeteoriten, werden Eisenmeteoriten sehr viel häufiger als Steinmeteoriten aufgefunden. Typische Meteoriten zeigen an ihrer Oberfläche nach dem Durchdringen der Erdatmosphäre eine auffällige dunkle Schmelzrinde sowie gruben- oder napfartige Vertiefungen. Die neuerdings durc ...

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