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  • Turbinenarten

    Die naturbedingten sehr vielfältigen Verhältnisse bedingen sehr unterschiedliche Möglichkeiten, die Wasserkraft zu nutzen. Geeignete Plätze um Wasserturbinentypen zu nutzen, sind: große Fallhöhen mit kleinen Wassermengen in den Hochgebirgen, mittlere Fallhöhen und Wassermengen an den Talsperren und geringe Fallhöhen, aber große Wassermengen bei den Flüssen der Mittelgebirge und den Niederungen. Aus diesen Erkenntnissen heraus haben si ...

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  • Die kaplanturbine

    1912-1918 entstand diese Turbine durch den Österreicher Victor Kaplan. Diese Turbinenart gleicht einer Schiffsschraube. Der eintretende Wasserstrom wird von dem Leitwerk so gelenkt, daß er parallel zur senkrecht angeordneten Welle auf 3-6 verdrehbare Schaufeln des Laufrades trifft. Die Flügel des Turbinenlaufrades sind verstellbar. Dadurch kann die Turbinenleistung an das schwankende Flußwasserangebot angepaßt werden. Diese Turbine wird haupt ...

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  • Die francisturbine

    Sie wurde 1849 von James B. Francis erfunden. Bei der Francisturbine wird das Wasser durch ein feststehendes Leitrad mit verstellbaren Schaufeln auf die gegenläufig gekrümmten Schaufeln des Laufrades gelenkt.Da das Wasser vor dem Eintritt in die Turbine unter höherem Druck steht als nach dem Austritt, spricht man von einer Überdruckturbine. Dieser Turbinentyp wird in Laufwasserkraftwerken, vor allem aber in Speicher- und Pumpspeicherkraftwerk ...

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  • Die peltonturbine

    1889wurde sie vom Amerikaner Lester A. Pelton erfunden. Diese Turbine , bei der das Wasser aus der Drüse tangential auf das mit bis zu 40 Bechern bestückte Laufrad trifft. Mit dieser Turbinenart können Fallhöhen zwischen 100-2000 m genutzt werden. Dabei werden Leistungen bis 500 MW erzielt und ein (für ein Speicherwerk im Hochgebirge typischer) Wirkungsgrad von ca. 90 % erreicht werden. Da neben Fallhöhe und Wassermenge noch einige ...

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  • Wasserkraftwerksarten

    Die Nutzung der Wasserkraft kann durch Laufwasserkraftwerke(z.B. an Flüssen), Speicherkraftwerke(z.B. Stauseen) und Pumpspeicherkraftwerke mit natürlichem Zulauf erfolgen, die für die Stromerzeugung relevante Beiträge leisten. ...

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  • Das laufwasserkraftwerk

    Sie sind durch eine geringe Fallhöhe des Wassers und durch einen stetigen Wasserdurchsatz gekennzeichnet, Kaplanturbienen werden bei diesem Kraftwerkstyp in der Regel eingesetzt. Aufgrund des relativ stetigen Wasserangebots eignen sich Laufkraftwerke für den Betrieb rund um die Uhr. Sie dienen daher in Deutschland neben Braunkohlen- und Kernkraftwerken als Grundleistungskraftwerke. ...

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  • Das speicherwasserkraftwerk

    Für die Errichtung dieser Kraftwerksart eignen sich hochgelegene Seen mit einem natürlichen Wasserzulauf und Talsperren unter Einsatz der Francis- oder Peltonturbine. Im Unterschied zu Laufwasserkraftwerken ist bei Speicherwasserkraftwerken eine kontinuierliche Nutzung des zufließenden Wassers nicht sinnvoll. Besser ist es die Anlage mit einer hohen kontinuierlichen Leistung auszustatten, als dies aufgrund des Zuflusses angemessen wäre, um da ...

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  • Das pumpspeicherwasserkraftwerk

    Bei Pumpspeicherkraftwerken wird in Zeiten mit geringem Stromverbrauch mittels elektrischer Pumpen Wasser in ein höhergelegenes Speicherbecken gepumpt, um in der Tagesbelastung auftretende Verbrauchsspitzen decken zu können. Es handelt sich hierbei nicht um Stromgewinnung , sondern um einzige wirtschaftliche Möglichkeit, Strom in großen Mengen zu speichern, obwohl Pumpspeicherwerke nur einen Wirkungsgrad von 75 % erreichen. Diese Kraftwerke e ...

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  • Geschichte der windenergie

    Um 2000 v. Chr. Erste Windmühlen in China 11 Jhdt Windmühlen in Europa 13 Jhdt Bockwindmühlen und Deutsche Windmühlen mit waagerechter Windradachse und drehbarem Mühlenhaus. 15 Jhdt Ersten Turmwindmühlen Erstes Hilfsrad, das das Windrad in den Wind dreht. Automatisch verstellbare Flügelflächen Erste Windturbine ...

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  • Windenergie-

    Auch der Wind ist eine indirekte Form der Sonnenenergie. Die Sonnenstrahlung erwärmt die Luft über Boden und Wasser. Diese Erwärmung variiert von Region zu Region, d.h., in Gegenden stärkerer Einstrahlung steigt die Luft höher als bei solchen mit geringerer Einstrahlung. Daraus entsteht ein Temperatur- und damit ein Druckgefälle in der Atmosphäre .Die daraus entstehenden ausgleichenden Luftströme vom Hochdruck zum Tiefdruckgebiet bezeichne ...

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  • Entwicklung von windrädern

    Die Nutzung der Windenergie zum Antrieb von Schöpf und Mahlwerken, von Maschinen und Segelschiffen wird seid dem Altertum praktiziert. Im 12. Jhdt fanden Windmühlen in Europa Verbreitung, mit Beginn des 15. Jhdt etablierte sich die deutsche Bockwindmühle, die ausschließlich zu Mahlen von Getreide genutzt wurde. Im 18. Jhdt verbreitete sich die holländische Kappenwindmühle, die im Vergleich zur Bockwindmühle technische Verbesserungen aufwie ...

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  • Tschernobyl

    Der 26. April 1986 war der schwärzeste Tag in der Geschichte der Atomkraft! Ein "Super-GAU" hat sich ereignet. GAU bedeutet in der Sprache der Atomwissenschaftler "größter anzunehmender Unfall". Experten behaupteten, er könne statistisch nur alle 100.000 Jahre passieren trotzdem trat er ein: Im Block 4 des ukrainischen Atomreaktors von Tschernobyl. Es passierte in einem Experiment, bei dem überprüft werden sollte, ob die Turbinen bei einem komple ...

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  • Das periodensystem

    Die Periodennummer gibt die Anzahl der Schalen in der Atomhülle an. Die Gruppennummer gibt die Anzahl der Außenelektronen an man nennt sie auch Valenzelektronen. In den Gruppen stehen Elemente mit Ähnlich Chemisch, Physikalischen Eigenschaften. 1Gruppe= Alkalimetalle 2Gruppe= Erdalkalimetalle 3Gruppe= Erdmetalle 4Gruppe= Kohlenstoffgruppe 5Gruppe= Stickstoffgruppe 6Gruppe= Sauerstoff 7Gruppe= Halo ...

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  • Heinrich rudolf hertz

    Heinrich Rudolf HERTZ (1857 - 1894) Hertz\' überragende Leistung war die Erzeugung und der Nachweis elektromagnetischer Wellen, die ihn als einen Physiker auswies, der Theorie und Experiment in gleichem Maße meisterhaft beherrschte. Damit verhalf er 1888 der Farady-Maxwell\'schen Feldtheorie endgültig zur Anerkennung und schuf die physikalische Voraussetzung für die Entstehung der Funktechnik. Lebenslauf: Heinrich Rudolf Hertz wurde am 22. Februa ...

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  • Wärmetechnische maschinen und anlagen

    Kraftmaschinen: Diese Maschinen dienen zur Umwandlung verschiedener Energieformen in mechanische Energie. Beispiele dafür: Dampfmaschine, Dampfturbine, Gasturbine, Verbrennungsmotor. Der Gegensatz dazu ist die Arbeitsmaschine: Sie können die menschliche Arbeitskraft durch Zufuhr von mechanischer Energie ersetzen. Diese zugeführte Energie wird entweder in eine andere Energieform umgewandelt oder dient zur Umformung oder Transport ...

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  • Die venus

    Die Venus ist nach der römischen Liebesgöttin benannt worden. Diesen Namen bekam die Venus wahrscheinlich deswegen weil sie der hellste bekannteste Planet im Altertum war. Die Venus ist vor der Erde der 2. Planet unseres Sonnensystem. Sie hat mit ihr auch sehr viel gemeinsam, die Dichte ist z.B sehr ähnlich, die Venus hat 80% der Erdmasse und noch eine Sache die sehr ähnlich ist ist der Planetendurchmesser, dieser beträgt 12.100 km und ist ...

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  • Der stirlingmotor-

    Der Stirlingmotor Stirlingmotoren sind Wärmekraftmaschinen, d.h. sie wandeln Wärme hoher Temperatur in mechanische Energie um. Ein im Motor eingeschlossenes Arbeitsgas wird dazu erwärmt. Im Heizteil wird die Wärme höher. Temperatur in den Motor gebracht und durch den Arbeitsteil in mechanische Energie umgewandelt. Diese mechanische Energie wird an einem Schwungrad frei und lässt sich vielfältig nutzen, zum Beispiel zur Erzeugung von elektrischer ...

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  • Die ansicht der welt

    Heliozentrisches Weltsystem Bezieht sich auf die Sonne als Mittelpunkt, um die sich alle anderen Planeten bewegen. Das heliozentrische Weltsystem wurde von Kopernikus begründet. Definition Der deutscher Astronom Nikolaus Kopernikus (* 1473) erkannte, dass sich die Erde und die Planeten in Kreisen um die Sonne bewegen und nicht umgekehrt, wie man bis dahin glaubte, und begründete damit das heliozentrische (kopernikanische) Weltbild. D ...

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  • Aufbau der atomkerne

    Das Atom Jedes Atom besteht aus einem Atomkern und einer Atomhülle. Der Atomkern besteht aus (positiv geladene) Protonen sowie den (neutralen) Neutronen. In der Atomhülle befinden sich die (negative geladenen) Elektronen, die den Atomkern umkreisen. Jedes Atom besitzt genauso viele Elektronen wie Protonen. Maße eines mittelgroßen Atoms im Original Atomkern = 10 Entfernung der Atomhülle von dem Atomkern = 10 Elektronen = 1 ...

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  • Radioaktive strahlung

    Entdeckung der natürlichen Radioaktivität Nach der Entdeckung der Röntgensrahlen wurde Henri Becquerels Interesse verstärkt. Er verwendete als floureszierendes Material eine Uranverbindung (Uransalz). Zur Untersuchung legte er eine Probe davon auf eine Lichtdicht verpackte Fotoplatte und bestrahlte die Probe zur Floureszenzanregung mit Sonnenlicht. Nach der Entwicklung zeigte die Platte die Umrisse des floureszierenden Kör ...

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