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  • Die kettenreaktion

    Die kontrollierte Kettenreaktion wird meistens im Zusammenhang mit der Kernspaltung genannt. Bei der Kernspaltung werden schwere Atomkerne (wie z.B. Uran 235) mit sogenannten "langsamen\" Neutronen, die eine Geschwindigkeit von ca. 2km/s haben beschossen. Beim Aufprall auf den Atomkern wird dieser zu schwer und deformiert sich. Die kerneigenen Kernkräfte, die die Protonen und Neutronen zusammenhalten, reichen ab jetzt nicht mehr aus um den Kern ...

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  • Sicherheit

    Die Sicherheit wird in westlichen AKW\'s groß geschrieben. Die Brennelemente sind von einem Bleimantel umgeben, der den größten Teil der radioaktiven Strahlung zurückhält. Dieser Mantel wiederum ist vom Druckbehälter umgeben ,der dem enormen Druck und den hohen Temperaturen im Reaktorinneren standhalten muß. Der Druckbehälter ist von einem Betonmantel, von einem gasdichten Stahlbehälter und zu guter Letzt von einer Stahlbetonhülle umgeben. Also ...

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  • Der reaktor=

    Es gibt zwei verschiedene Reaktortypen: Den Siedewasser- und den Druckwasserreaktor. Beide arbeiten mit Wasser, welches sich in den meisten Kraftwerken ,ob nun Kernkraft , Kohle oder Gaskraftwerk wiederfindet. Überall wird Wasser erhitzt, um eine Turbine anzutreiben. Aber zurück zu den Kernreaktoren: Der Druckwasserreaktor hat 2 separate Wasserkreisläufe: Der erste ist der Reaktorkreislauf, in dem das Wasser direkt durch den Reaktor läuft und ...

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  • Tschernobyl-

    Video: 0:00:20 - 0:02:30 Zitat aus "Die Chronik des 20.Jh\":"Tschernobyl. Im ukrainischen Kernkraftwerk Tschernobyl kommt es zum bisher schwersten Unfall in der Geschichte der friedlichen Nutzung von Atomenergie. Bei einem Reaktorbrand werden Strahlungen von insgesamt 50 Mio. Curie freigesetzt: Das ist 40-50mal soviel Radioaktivität wie bei der Atombombenexplosion über Hiroshima. Auslöser des GAU (größter anzunehmender Unfall) war eine Reih ...

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  • Fusionsbombe

    Spaltungsbomben lassen sich nur mit beträchtlichem Aufwand vergrößern. Da die Einzelmassen des Spaltmaterials vor der Explosion unterkritisch bleiben müssen, wäre man gezwungen sehr viele Teile synchron zu vereinigen, und zwar mit der Genauigkeit einer Mikrosekunde. Es gibt jedoch eine Möglichkeit, Bomben mit der 10000fachen Sprengkraft einer Spaltungsbombe herzustellen, indem man die Energie der Kernfusion freisetzt. Verschmilzt man z. B.: L ...

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  • Fuzzy-regler:

    Fuzzy bedeutet unscharf. Die Fuzzy Logic ermöglicht die Interpretation von Aussagen die nicht eindeutig als wahr oder falsch eingestuft werden können. Beispielsweise können Variablen durch Begriffe wie "relativ groß" oder "zu schnell" beschrieben werden, was bei normalen mathematischen Anwendungen nicht möglich ist. Dies bedeutet auch, daß eine Zahl, die in einen bestimmten Wertebereich fällt, diesem nicht ganz einfach angehört, sondern es ...

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  • The galaxy

    {gal\'-uhk-see} The giant spiral assemblage of several billion stars that is home to the Sun and its family of planets, including Earth, is only one of the billions of star systems known to exist in the universe (see EXTRAGALACTIC SYSTEMS). Because it is our star system, however, it is usually called the Galaxy. The Milky Way, another name for it, is the portion visible to the naked eye. In the 20th century, astronomers determined that the Ga ...

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  • Bestimmung des spannungskoeffizienten

    Das Gasthermometer dient in unserem Fall zur Ermittlung des Spannungskoeffizienten von Luft, die als ideales Gas angesehen wird. Beim Gasthermometer wird eine Temperaturmessung auf eine Druckmessung zurückgeführt. Es besteht aus einem Rezipienten , welcher über eine Kapillare B mit dem Quecksilberthermometer zwei beweglichen Schenkeln verbunden ist. Im linken Schenkel befindet sich ein kleiner Metalldorn, dessen Spitze als Nullmarke für den l ...

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  • Bestimmung des adiabatenexponenten

    Mit Hilfe dieses Versuches lässt sich der Adiabatenexponent bestimmen. Man verwendet ein Gefäß mit angeschlossenem U-Manometer und Dreiwegehahn, mit dem der Rezipient abgesperrt oder mit einem Blasebalg verbunden werden kann. Eine Verbindung mit der Außenluft wird bei unserem Versuch dadurch erreicht, dass ein Gummistopfen aus dem Tubus gezogen wird. Das U-Manometer ist mit Silicon- oder Paraffinöl gefüllt. Nachstehendes Bild zeigt den Ve ...

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  • Bestimmung der luftfeuchtigkeit

    Das Schleuderpsychrometer dient zur Messung der Luftfeuchtigkeit nach dem nachfolgenden Messprinzip: ein trockenes Thermometer misst die Umgebungstemperatur, ein weiters Thermometer ist mit einem Doch umgeben, welcher mit destilliertem Wasser befeuchtet wird. Beim Rotieren des Schleuderpsychrometers verdunstet ein Teil des Wassers im Docht und kühlt dabei das entsprechende Thermometer bis zum Taupunkt ab. Der Taupunkt ist jene Temperatur , bei ...

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  • Druck ---- temperatur ?

    Vorraussetzung: Volumen ist konstant. Die Teilchen sind weit von einander entfernt, sie bewegen sich = thermische Bewegung: je höher die Temperatur, desto mehr Bewegung; je mehr Bewegung, desto höher wird der Druck, da die Teilchen bei Bewegung auf die Gefäßwand stoßen. Der Druck ändert sich also mit der Temperatur. Gay Lussac: Je größer die Temperatur, desto größer der Druck; bei doppelter Temperatur, wächst auch der Druck doppelt an. Die beiden ...

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  • Druck ---- volumen?

    Weil die Temperatur ein Maß für die thermische Bewegung ist, bleibt bei konstanter Temperatur die kinetische Energie der Molekularbewegung konstant. Wenn das Volumen des Gases z.B. auf die Hälfte verkleinert wird, so steigt die Zahl der Moleküle und damit auch die Zahl der Wandstöße auf das doppelte an, dh. der Druck verdoppelt sich, wenn das Volumen halbiert wird. Die Beiden Größen sind indirekt proportional. Boyle-Mariotte´sche Gesetz: Bei kons ...

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  • Zustandsänderungen

    flüssig in gasförmig: Verdampfen: Damit die Teilchen der Flüssigkeit ausbrechen können benötigen sie Energie und zwar um die Molekularkräfte zu überwinden. Je wärmer die Flüssigkeit ist, desto schneller sind die Teilchen; und je schneller die Teilchen sind, desto leichter können sie ausbrechen. dh. die Flüssigkeit verdampft. Die Temperatur szeigt dabei nicht an, weil die Energie für die Überwindung der Molekularkräfte benötigt wird. Verdampfun ...

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  • Luftfeuchtigkeit:

    Luftfeuchtigkeit: gibt an wieviel Gramm ahn Wasserdampf in 1m Luft enthalten sind. Die Wasserdampfmenge, die 1m Luft bei einer bestimmten Temperatur maximal aufnehmen kann, heißt Sättigungsmenge. Hier herrscht das dynamische Gleichgewicht. Sie wächst mit der Temperatur. Warme Luft kann mehr Wasserdampf aufnehmen als kalte. Meist liegt der tatsächliche Wasserdampfgehalt erheblich unter der Sättigungsmenge. Die in 1m Luft tatsächlich enthaltene Was ...

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  • Geometrische optik - die linsen

    1. Einleitung 1.1 Die Ausgangslage Mit einer Lampe wird ein Gegenstand bestrahlt, in diesem Fall eine schwarze Platte mit Schlitzen. Das Licht, das hierbei durch die Schlitze durchkommt, wird mit einer Sammel- oder Zerstreuungslinse verändert, was dann auf einem Schirm, einer schwarzen Metallplatte, betrachtet werden kann. 2. Theorie Jeder Punkt des Gegenstandes G strahlt Licht in alle Richtungen aus. Einige dieser Strahlen treffen auf die ...

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  • Georg simon ohm (1787 - 1854)

    Ohm gilt gemeinsam mit Allesandro Volta (1745-1827) und dem italienische Anatom Luigi Galvani (1737-1798) als die Begründer der Forschung über elektrische Ströme. Er entdeckte den gesetzmäßigen Zusammenhang zwischen der elektrischen Spannung, der Stromstärke und dem Widerstand. Lebenslauf: Georg Simon Ohm wurde am 16. März 1789 in Erlangen geboren. 1805 nahm Ohm, als Sechzehnjähriger, das Studium der Mathematik, Physik und Philosophie ...

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  • Der weg zum atom

    Bereits in der Antike behaupteten die zwei Philosophen DEMOKRIT (um 460 - 371 v.Chr.) und LEUKIPP (5.Jhdt v.Chr.), daß die Materie körnige Struktur besitzt, das heißt, daß sie aus Atomen aufgebaut wird. Eine kleine Gruppe von Männern beschäftigte sich im antiken Griechenland mit den Fragen: Woraus ist die Materie aufgebaut? Wie groß ist das Weltall? Woraus ist die Welt aufgebaut, die uns umgibt? Auf diese Fragen gab es mehrere Antworten. Vi ...

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  • Die chemie entdeckt das atom

    Feuer, Luft, Wasser und Erde waren laut ARISTOTELES die 4 Elemente, aus denen die irdische Welt aufgebaut ist. Verschiedene Mischungen dieser Elemente sollten die Fülle der Stoffe und den Reichtum der Chemikalien ergeben, die in unserer Welt existieren. Schwerwiegende Einwände gegen die alte Elementlehre wurden in der zweiten Hälfte des 18. Jhdt. laut, als zahlreich Experimente bestätigten, daß es verschiedene \"Lüfte\" gibt. Mit der Entdeck ...

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  • Die physik des 19.jahrhunderts

    Obwohl die Chemie das Atom schon zu Beginn des 19. Jhdt. entdeckt hatte, mußte die Physik ihren Weg, der über die Wärmelehre führte, noch suchen. FRANCIS BACON, Lord of Verulam (1561-1626) hatte bereits im 17. Jhdt. die ersten Anhaltspunkte gefunden, daß Wärme eine Form der Bewegung ist. Die antiken Atomisten hatten ja ebenfalls eine unaufhörliche Bewegung der Teilchen, der Atome, vermutet. Doch erst im Laufe des 19. Jhdt. konnten die Speku ...

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  • Neue horizonte

    Gegen Ende des 19. Jhdt. folgte ein wichtiges Ereignis dem anderen. Im Jahre 1895 entdeckte WILHELM CONRAD RöNTGEN (1845-1923) in Würzburg unbekannte Strahlen. Aufgrund dieser Strahlen war es möglich Materie zu durchleuchten. WILHELM CONRAD RöNTGEN, der Sohn einer Holländerin und eines Deutschen, studierte an der ETH und promovierte an der Universität Zürich. Anschließend kehrte er nach Deutschland zurück, wo er zunächst in Würzburg, spät ...

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