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Informatik



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  • Unterschiede zwischen java und c ,bzw. c++

    C++ Java Konstanten #define Konstanten: final Makros: import Funktions-Prototypen Reihenfolge der Methoden beliebig Zeiger, Referenzen Objektvariablen sind immer Referenzen boolsche Werte mittels Integer if (zahl=liefereWert()) ... boolean-Typ -> Konstanten True, False if((zahl=liefereWert())!=0) ... Bereichsauflösungs-Operator :: z.B.: KlasseX::mache(x); BasisKlasse::mache(x); Punkt auch nach dem Klassennamen KlasseX.mache(x); B ...

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  • Interfaces - mehrfachvererbung in java

    1. Zweck: o Deklarationen von Methoden, die von \"abgeleiteten\" Klassen implementiert werden o Interface definiert ein \"Verhalten\", das von seinen abgeleiten Klassen realisiert wird o Ersatz für Mehrfach-Vererbung 2. Unterschiede zu Klassen: o Interfaces enthalten nur abstrakte Methoden, abstract muss dabei nicht angegeben werden o Eigenschaften sind automatisch static und final (also nur Konstanten) o abgeleitete Klasse \"erbt\" ...

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  • Arrays in java

    . sind \"in die Sprache eingebaute\" Objekte . 2-stufiges Anlegen 1. Objekt-Referenz vereinbaren 2. Speicher reservieren Beispiel: int iTab[]; iTab = new int[10]; for (int i=0; i < 10; i ++) iTab[i] = i; . 2-dimensional int matrix[][] = new int[5][10]; matrix[4][9] = 27; . Array-Größe: int anz = iTab.length; . Als Parameter void ausgabe(int m[][]) Aufruf: ausgabe(matrix); . Initialisieren: int iTab[] = {1,3,5}; int mat ...

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  • Strings in java

    . mittels eingebauten Datentyp (Standard-Klasse: java.lang.String) . Vereinbarung: String s1; String s2 = \"Karl\"; . Zuweisung s1 = s2; . Vergleich if (s1.equals(s2))... if (s1.compareTo(s2) ...

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  • Was ist javascript?

    JavaScript ist kein direkter Bestandteil von HTML, sondern eine eigene Scriptsprache. Diese Sprache wurde jedoch eigens zu dem Zweck geschaffen, HTML-Autoren ein Werkzeug in die Hand zu geben, mit dessen Hilfe sich WWW-Seiten optimieren lassen. JavaScript-Programme werden wahlweise direkt in der HTML-Datei oder in separaten Dateien notiert. Sie werden nicht - wie etwa Java-Programme - compiliert, sondern als Quelltext zur Laufzeit interpretiert, ...

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  • Java - applets

    (applet = application snippet = Anwendungsschnipsel) Java-Programme, die für den Einsatz im Internet gedacht sind, heißen Applets. Sie können Java-Applets in HTML-Dateien einbinden. Die Bildschirmausgaben bzw. die Interaktionen zwischen Anwender und Programm finden dann im Anzeigefensters des WWW-Browsers statt. Natürlich wird für die Ausführung des Applets ein javafähiger Browser benötigt. Um selbst ausführbare Java-Applets erstellen zu könne ...

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  • Java - applet - beispiel

    Erläuterung: Mit leiten sie ein Java-Programm auf einer HTML-Seite ein. code=\"appletname\" gibt den Dateinamen des auszuführenden Java-Programmes an. Angabe kann mit oder ohne Erweiterung erfolgen. codebase=\"../\" gibt das Verzeichnis an in dem das Applet liegt. Wenn Applet und HTML-Datei in dem gleichen Verzeichnis liegen, dann kann das Attribut weggelassen werden. alt=\"Text\" Text wird an ...

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  • Gestaltung der benutzeroberfläche

    9.1 Worauf man achtgeben muß  Farben: nicht mehr als 2-3 verschiedene  Farben: bei großen Flächen, dezentere (unaufdringl.) Farben benutzen (z.B. kein Rosa)  Schriftarten: nicht mehr als zwei verschiedene  größere Schrift benutzen, wenn der Anwender weiter entfernt ist  an bestehende Papiervorlagen orientieren (Eingabe der Bestellnummer links oben, ...), damit sich der Kunde nicht extra umstellen brauc ...

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  • Giants of the internet

    The History of the Internet In the year 1969 the Advanced Research Projects Agency (ARPA) assigned the US Ministry of Defence to create a computer net, which should firstly ensure the communication in case of a nuclear attack and secondly enable the collaboration between several research institutes. The ARPANET was created that way and was soon the link between several American universities. How we experience the Internet nowadays cannot be ...

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  • Glasfasern

    Wozu benötigt man Glasfasern ? Fast jeder Haushalt und jede Firma besitzt heutzutage mindestens einen Personal Computer (PC). Bis vor kurzem war der PC ein \"isoliertes\" Gerät, von der Außenwelt total abgeschirmt. Das änderte sich in den vergangenen Jahren jedoch schlagartig. Internet und Multimedia waren die neuen Schlagwörter. Plötzlich war man über den PC und dem Telefon mit Hilfe eines Modem mit der ganzen Welt verbunden. Eine uner ...

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  • The future of education

    The main ideas of this section are taken from the book Multi-Media-Campus: Die Zukunft der Bildung by Franz-Theo Gottwald which outlines a new idea of how to teach and learn within an interactive and multimedia campus set up on the internet. It offers interesting perspectives on tomorrow's education and the changes which have taken place so far. 2.1 Megatrends - a learning society The world we are living in, changes rapidly. Most of ...

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  • The internet-

    3.1 A rush for gold or the great hangover? Although the learning of tomorrow is very likely to be as described above, it is all still up the air. What is needed most for this new educational style are a medium that conveys up-to-date information and a fast and effective means of communication. The internet is a perfect medium for all these demands. According to Meyers Lexikon in drei Bänden this world-wide network, today mainly used fo ...

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  • The project "global classroom on the internet"

    The setting has already been made clear in the introduction. We will now take a closer look onto the project and try to set up some guidelines concerning the timing but also the content. We will define clear aims and the possible steps to reach them. In the first part of this paper, the theoretical background, we have mainly focused on the role of education on the internet and the opportunities it offers for autonomous learners. The proj ...

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  • Historische entwicklung der grafik-hardware:

    MDA (Monochrome Display Adapter): Diese Karte wurde 1981 zusammen mit dem ersten IBM-PC von IBM vorgestellt und war bis zum Erscheinen der Hercules-Karte Monochrom-Standard. Sie verfügt nur über einen Betriebsmodus zu 80 (Spalten) x 25 (Zeilen) Text und sehr wenig Video-RAM, so daß nur eine Bildschirmseite im Speicher Platz hat. Der MDA unterstützt keine Grafiken, weist aber eine deutlich höhere Bildschirmauflösung als der CGA auf. CGA (Color G ...

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  • Windows-

    Windows vereinfacht die Ansteuerung der Grafikkarte enorm, da es eine einheitliche Plattform für alle Programme bietet. Mit der zunehmenden Verbreitung von Windows 95 als Betriebssystem sollte deshalb das Chaos der Programmierung bald der Vergangenheit angehören (Hörten wir das nicht von der Speicherverwaltung auch schon ?). In Zukunft liefert dann jeder Hersteller nur noch einen optimierten Windows-Treiber für seine Grafikkarte, der alle ihre Mö ...

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  • Speicher-

    Beim Video-RAM unterscheidet man nicht nur nach der Größe, sondern auch nach der Art der Speicherchips. Ursprünglich gab es nur DRAMs, welche allerdings sehr langsam sind. Sie können nämlich nur entweder gelesen oder beschrieben werden. Die nächste Generation bildeten dann die VRAMs, welche gleichzeitig ausgelesen und beschrieben werden konnten. Sie sind deshalb um mindestens die Hälfte schneller, allerdings auch empfindlich teurer. Heute kommen ...

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  • Mode 13h-

    Dies ist der 256-Farbenmodus des Standard-VGA und wohl einer der am häufigsten verwendeten. Er ist kompatibel zu MCGA, bezieht daher aber auch eine seiner Schwächen, nämlich die interne Halbierung der Auflösung auf 320 x 200 durch Setzen der entsprechenden Register. Auf VGA-Karten mit mindestens 512 KB Video-RAM kann sich ein Profiprogrammierer durch Löschen dieser Register daher sehr einfach einen High-Res-256-Farbenmodus schaffen, muß dann alle ...

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  • Grafikformate:

    GIF: GIF ist eines der am häufigsten verwendeten Grafikformate und das Standardformat von CompuServe. Es wurde 1987 entwickelt, ist systemunabhängig und bietet eine hervorragende Kompression. GIF erlaubt Bilder bis zu einer Auflösung von 16.000 x 16.000 Punkten bei einer Palette von 256 Farben aus 16.7 Mio. Intern baut GIF auf einer Blockstruktur auf, auf die hier aber nicht näher eingegangen werden soll (siehe Referenzen am Textende). Als Packv ...

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  • Vga-register-

    Für professionelle Grafikprogrammierung ist es unerläßlich, die Register des VGA zu kennen. Niemand wird diese allerdings auswendig lernen, was auch sinnlos wäre. Wir wollen an dieser Stelle aus Platzgründen deshalb gar nicht näher auf dieses Thema eingehen und verweisen auf die vielfältige Sekundärliteratur (siehe Textende). Vorsicht ist allerdings bei Änderungen des VGA-Timings geboten. Extreme Werte können die Grafikhardware irreparabel beschä ...

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  • Mode x-

    Bei der Verwendung von Sprites (siehe unten) ergibt sich die Notwendigkeit von Bildschirmseiten. Diese Seiten können einfach hintereinander im Bildschirmspeicher abgelegt werden und über Register 0Ch und 0Dh (Linear Starting Address) gewählt werden. Das Problem besteht beim Mode 13h (siehe oben) jedoch darin, daß das ganze Bild bereits fast 64 KB (genau 64.000 Bytes) groß ist. Eine Bildschirmseite belegt also schon den gesamten im Hauptspeicher e ...

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