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  • Digital audio

    Was ist digital Audio? Herkömmliche analoge Audiosignale sind Spannungsschwankungen,die analog an die Kopfhörer oder Laursprecher übertragen werden,und dann in Schallwellen umgewandelt werden. Bei digital audio werden diese Spannungsschwankungen digital gespeichert.Der Audio-Output eines CD-Players oder Kassettenrekorders schwankt meißtens zwischen +/- 1Volt.Um von diesem analogen Signal ein digitales Abbild zu erhalten,wird diese Spannung ...

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  • Kompression und archivierung

    Bilddateien sind häufig sehr umfangreich und benötigen dementsprechend viel Speicherplatz. Die Größe der Datei ist aber von verschiedenen Faktoren abhängig. z.B. von der Auflösung und dem Farbreichtum des Bildes. Je geringer die Auflösung und je niedriger die Zahl der Farben ist, desto kleiner wird die entsprechende Datei. Auch das Format, in dem das Bild gespeichert wird, hat Einfluß auf den Dateiumfang. Die Auflösung: Die meisten Bildbe ...

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  • Digitaltechnik

    1. Aufgabenstellung: Entwurf einer 4-Bit-ALU in FPGA-Implementierung Mindestanforderungen: - 4-Bit-ALU - 2 Operanden-Register (A=Akku, B) - Befehls- und Direktwerteingabe über die Tastatur - Akku-Inhaltsausgabe auf 7-Segmentanzeige permanent - Datenformat: vorzeichenlose Integerwerte von 0 bis 9 (auch Ergebnis) - Befehlssatz: Befehl Erklärung mov A,c lädt die Konstante c von Tastatur in Register A=Akku ...

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  • Dokumentation des monitorprogramms µp-os 8052 v 2.1

    1 User 1.1 Einstellungen für das Terminalprogramm Terminaleinstellungen: Terminalemulation: VT52 Duplex-Modus: voll ASCII-Dateiversandt: Zeichenverzögerung: 100ms Zeilenverzögerung: 10ms CR-Übersetzung: keine LF-Übersetzung: keine 1.2 Befehle Allgemeine Befehle Befehl Beschreibung g xxxx go Programm ab Adresse xxxx starten l xxxx list Programm ab Adresse xxxx auflisten (disassembliert) bs xxxx breakpoint set Breakpoint auf ...

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  • Dos-

    DOS ist die Abkürzung von DISK-OPERATING-SYSTEM und das bedeutet Disketten-Betriebsystem. Denn anfänglich wurde vor allem mit Floppy Disks (= Disketten) gearbeitet. Mittlerweile sind diese weitgehend von Festplattenlaufwerken verdrängt worden, die eine erheblich höhere Speicherkapazität haben. Eigentlich entstand MS-DOS auf der Grundlage des Betriebsystems CP/M der amerikanischen Firma Digital Research, dessen Rechte Microsoft aufgekauft ...

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  • Drahtlose netzwerke

    Vorteile: . Keine lokalen Kabel: Das Kabelgewirr auf dem Schreibtisch entfällt. . Keine Stecker: Die Problematik mit inkompatiblen Steckern ist entschärft. . Keine Kabelverbindungen im Büro: Je nach Ebene der Netzwerkhierarchie, die mit Hilfe der drahtlosen Übertragung abgedeckt wird, kann die kostenintensive Kabelinstallation in Bürogebäuden oder in privaten Wohngebäuden vermieden werden. . Mobilität: Je nach Charakteristik der drahtl ...

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  • Dreams & nightmares of the digital age

    Recently a lot of worrying has been done about the Internet. People who are concerned about anarchy tend to see it as a thrumming hive of villainy, where crazy extremists exchange nerve-gas recipes whereas people who are fearful about government see the Internet as the perfect tool for Big Brother. If the Internet had gone wrong in just the right way, either of these threats might have resulted. But it hasn\'t. When you want information on the I ...

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  • Drucker

    Die Charakterisierung eines Druckers entwickelt sich aus der Trennung von Soft- und Hardware, wobei die Software als Betriebssystem des Druckers zu verstehen ist. Die Hardware definiert sich aus dem mechanischen Aufbau und dem Funktionsprinzip des Druckers. Grundsätzlich unterscheidet man Zeilen- und Seitendrucker. Zeilendrucker geben, wie der Name schon vermuten läßt, den Text oder die Grafik Zeile für Zeile auf das Papier aus. Zu den Zeil ...

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  • Matrixdrucker

    Matrixdrucker sind durch ihre Funktionsweise sehr flexibel, und haben sich dadurch zur gebräuchlichsten Druckerart entwickelt. Ob Listing-Ausdruck oder Geschäftsbrief der Matrixdrucker paßt sich durch seine Text- und Grafikfähigkeiten weitgehend allen Aufgaben an. Durch die standardisierte Ansteuerung wird der Matrixdrucker von allen gängigen Programmen unterstützt, kann aber auch bei Bedarf über Steuerbefehle programmiert und gesteuert werden. ...

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  • Nadeldrucker

    Unter den Matrixdruckern ist der Nadeldrucker das erfolgreichste Modell. Auf Grund seines günstigen Preises und seiner großen Flexibilität hat er sich sowohl im Heim- als auch im Bürobereich durchgesetzt. Im Druckkopf eines Nadeldruckers sind mehrere extrem dünne Nadeln senkrecht übereinander angeordnet. Die Nadeln werden durch Feder und Elektromagnetische Kräfte nach vorne gepreßt, die das Farbband auf das Papier drücken. Der große Vorteil ...

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  • Das klappanker-verfahren

    Beim Klappanker-Verfahren wird eine Spule unter Strom gesetzt, die daraufhin ein Magnetfeld aufbaut und eine Seite des drehbar gelagerten Klappankers anzieht. Folglich schlägt die andere Seite des Klappankers auf die frei liegende Druckernadel, die dadurch gegen das Papier geschleudert wird. Auf diesem Weg wird eine Feder gespannt, welche die Nadel anschließend wieder in ihre Ruhestellung zurückschnellen läßt. Nach der Unterbrechung des Stromfl ...

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  • Das stored energy-prinzip

    Die Stored energy-Technik (gespeicherte Energie) sorgt für eine um ein Drittel erhöhte Geschwindigkeit gegenüber dem Klappanker-Verfahren. Weiterhin arbeiten Nadeldrucker mit Stored energy-Technik erheblich leiser und leben länger als herkömmliche Druckköpfe. Beim Stored energy-Prinzip wird eine Feder von einem Dauermagneten ständig gespannt gehalten. Wieder sorgt ein Stromimpuls durch eine Spule dafür, daß ein Magnetfeld aufgebaut wird. Das ...

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  • Tintenstrahldrucker

    Tintenstrahldrucker, auch Inkjet-Drucker genannt, arbeiten nach dem gleichen Matrixprinzip wie Nadeldrucker. Bei ihnen wird ein Zeichen jedoch nicht durch Nadeln und Farbband zu Papier gebracht, sondern mit flüssiger Tinte, die der Drucker durch feine Düsen auf das Papier spritzt. Der Vorteil gegenüber den Nadeldruckern ist, daß diese Drucker keinen Lärm erzeugen. Nur ein leises Rauschen ist zu vernehmen, wenn ein Tintenstrahldrucker in Aktion ...

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  • Matrixdruckervergleich

    Druckertyp 9 Nadel 18 Nadel Ver. 18 Nadel Par. 28 Nadel 24 Nadel 48 Nadel Tintenstrahl Nadeldurch- messer 0,3 mm 0,3 mm 0,3 mm 0,3 mm 0,2 mm 0,17 mm Anzahl Düsen 9 bis 64 Geschwindig. Draft 250 cps 250 cps 500 cps 300 cps 300 cps / 300 cps Geschwindig. NLQ 250/4 cps 250 cps 250/2 cps 250 cps 120 cps 300/2 cps Grafik Auflösung 60 - 240 dpi H 72 - 216 dpi V 60 - 240 dpi H 72 - 216 dpi V 60 - 240 dpi H 72 - 216 dpi V 60 - 240 dpi H ...

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  • Laserdrucker

    Laserdrucker stellen zur Zeit das Non plus Ultra an Druckqualität und Druck- geschwindigkeit dar. Die dabei verwendete Funktionsweise arbeitet analog zu den Fotokopierern. Entscheidend für das Funktionsprinzip ist die Abstoßung elektrischer Felder mit gleicher Polarität. Hauptbestandteil eines Laserdruckers ist eine negativ geladene Trommel. Der fein gebündelte Laserstrahl wird über mehrere Umlenkspiegel auf die sich drehende Trommel projizier ...

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  • Schnittstellen

    Für den Anschluß an den PC besitzt ein Drucker mindestens eine manchmal auch mehrere Schnittstellen. Beim Kauf sollte man darauf achten, daß beide Geräte, sowohl Computer als auch Drucker, über den gleichen Schnittstellentyp verfügen. Eine Umrüstung des Druckers ist in den meisten Fällen sehr teuer oder nicht möglich und an den PCs, wenn überhaupt, nur mit Zusatzbaugruppen (Steckkarten). Auch das passende Kabel sollte man sofort beim Händler er ...

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  • Druckerpuffer

    Der Druckerpuffer nimmt alle ankommenden Daten auf, und bringt sie anschließend zu Papier. Da der Computer die Daten zumeist schneller sendet, als sie der Drucker verarbeiten kann, fungiert der Druckerpuffer als Zwischenspeicher. Je größer der Druckerpuffer ist, desto schneller wird der Computer vom Druckvorgang entlastet. Es stellt sich nun die Frage, welche Druckerpuffergröße angemessen ist. Bei Seitendruckern sollten mindestens 512 Kbyte vor ...

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  • Druckerbetriebssysteme, druckersprachen

    Ein Druckerbetriebssystem ist für sämtliche Vorgänge, die im Drucker stattfinden, verantwortlich. Es sorgt dafür, daß die ankommenden Daten korrekt interpretiert und verarbeitet werden. Es übernimmt auch die Steuerung der gesamten Mechanik im Drucker. Den Anwender interessiert allerdings nur die Datenschnittstelle zum Betriebssystem, das heißt, wie die einzelnen Bytes vom Drucker verarbeitet werden. Grundsätzlich gibt es zwei Möglichkeiten für ...

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  • Drucker-

    Zur Charakterisierung eines Computers untersucht man dessen Hard- und Software. Um die verschiedenen Drucker in gewisse Kategorien einzuordnen, muß die Hardware von der Software getrennt werden. Unter der Druckerhardware versteht man den technischen Aufbau des Druckers: Funktionsprinzip, Papiertransport, Bedienung usw. Die Software ist in diesem Zusammenhang als das Druckerbetriebssystem zu verstehen. Es sorgt dafür, daß die vom Computer kommende ...

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  • Druckprinzipien

    Grundsätzlich unterscheidet man Zeilen- und Seitendrucker. Zeilendrucker geben, wie der Name schon vermuten läßt, den Text oder die Grafik Zeile für Zeile am Papier aus. die Seitendrucker produzieren dagegen fertige Druckseiten. Beispielsweise gibt ein Laserdrucker ein Blatt erst dann aus, wenn dieses vollständig beschrieben wurde. Zu den Zeilendruckern zählt man folgende Druckprinzipien:  Typenraddrucker  Nadeldrucker ...

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