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    Dual Speed Hubs sind ideal für die Einbindung von Fast Ethernet in ein Ethernet-Netzwerk. Alle Ports sind mit einer 10/100 Mbit/s Autosensing-Funktionausgestattet. Anbieter Lantronix Produkt Eigenschaften Preis LFH8-D 8 10/100BASE-T-Ports (RJ45), 1 Uplink-Port 4420 Anbieter Allied Telesyn Produkt Eigenschaften Preis AT-FH708SW 8 10/100BASE-TX-Ports (RJ45 geschirmt), Autosensing, ein MDI/MDI-X Uplink-Port, Stacking Ports und Kabel ...

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  • 100base-t switches

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    Im Moment setzt sich 100Base-T (Fast Ethernet) immer stärker durch und bei vielen Installationen reich Fast Ethernet schon bis zum Desktop. Deswegen sind Neztwerkverwalter auf der Suche nach einer schnelleren Backbone-Technologie, die einfach zu implementieren und auch kostengünstig ist. Natürlich gäbe es wieder die Möglichkeit ATM einzusetzen, aber ATM ist sehr teuer und auch schwierig in vorhandene Ethernet-Netzwerke einzugliedern. Genau desh ...

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  • Gigabit ethernet server adapter von 3com

    Mit einer Gigabit Ethernet Server Adapter - Karte ist es möglich High-End Server direkt in ein Gigabit Ethernet Netzwerk einzubinden. Anbieter 3Com Produkt Merkmale Preis 3C985-SX 32 oder 64 bit PCI-Bussystem, 1000Base-SX-Port 9670 ...

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  • Corebuilder 3500 von 3com

    Der Corebuilder 3500 Layer 3 Switch ermöglicht eine flexible Verbindung von Ethernet, Fast-Ethernet und Gigabit Ethernet. Anbieter 3Com Produkt Merkmale Preis 3C35100 Layer 3 Switch/Router mit vier Steckplätzen für Netzwerkmodule 82800 ...

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  • Gigabit switches

    Anbieter 3Com Produkt Merkmale Preis 3C16950 SuperStack II Switch 1100, Steckplatz für Fast Ethernet oder Gigabit Ethernet, 24 x 10Base-T, 2x 10/100Base-T 18360 3C39024 SuperStack II Switch 3900, 2 Steckplätze für Gigabit Ethernet , 24 x 10/100Base-T, 1x 1000Base-SX 69660 Anbieter Allied Telesyn Produkt Merkmale Preis AT-8518 Gigabit Ethernet Switch, 16 x 10/100Base-T, 2x 1000Base-X, Full Duplex ...

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  • Fddi-

    FDDI ( Fiber Distributed Data Interface) ist eine Möglichkeit zur Erhöhung der Bandbreit in einem Netzwerk wenn die 10 Mbit/s von Standard Ethernet nicht mehr ausreichen. Insbesondere wenn es sich um räumlich ausgedehnte Netzwerke handelt. Durch seinen hohen Durchsatz und der grossen Zuverlässigkeit wird FDDI oft als zentrales High-Speed Backbone, z.B. zur Kopplung von Ethernet-Segmenten eingesetzt. Für den FDDI-Ethernet-Übergang werden entspre ...

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  • Atm -

    ATM steht als Abkürzung für Asynchronous Transfer Mode. Hinter diesem Begriff verbirgt sich ein extrem schnelles Übertragungsverfahren für Netzwerke . ATM gilt heute als Schlüsseltechnologie der Zukunft zur Implementierung universeller HighSpeed-Netze zumal auch die Einbindung in WAN-Topologien problemlos ist, da alle grossen Netzwerkprovider ATM unterstützen. 5.1 Technologie Bei ATM werden alle Arten von Informationen in Paketen mit fest ...

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  • Token ring -

    Token-Ring ist eine von IBM entwickelte Netzwerktechnologie. Das Wort Token bezieht sich auf das Zugriffsverfahren. Die Bezeichnung Ring beschreibt die Topologie in Form eines physikalischen Rings. Ein Token-Ring-Netzwerk ist vor allem dann zu empfehlen, wenn Systeme auch gleichzeitig Zugang zu IBM-Rechnern erhalten sollen. 6.1 Zugriffsverfahren Token-Ring arbeitet nach dem Token-Passing-Verfahren. Die Zugriffskontrolle ist grundlegend an ...

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  • Netzwerkmanagement

    7.1) Kabeltester Unternehmen sind immer mehr von der Funktionsfähigkeit ihrer Netzwerke abhängig. Aus diesem Grund werden immer öfter Kabeltester zur Vermeidung teurer Netzwerkausfälle verwendet. 7.1.1) Kabeltester der Kategorie 3 und 4 Kabel in Ethernet- und Token-Ring-LANs können mit Kabeltestern dieser Kategorie überprüft werden. Einfache Modelle, wie der CableMapper (FL-620) von Fluke, eignen sich zur einfachen und schnellen Fehle ...

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  • Fragen bei der einrichtung eines netzwerkes

    - Welche Technologie verwende ich für mein Netzwerk? (Ethernet, FDDI, ATM, ...) Fast Ethernet ist heute fast schon Standard. Deshalb sollte man für den Aufbau eines neuen Netzwerkes nur mehr Fast Ethernet in Erwägung ziehen. FDDI und ATM sind meist zu teuer. - Welche Art von Kabel verwende ich? (ThickWire, ThinWire, TwistedPair, ...) Hier muss individuell entschieden werden, welche Art von Kabel benötigt wird. Es hängt zumeist von der Entf ...

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  • Die gängigsten diskettenformate

    5¼-Zoll-Disketten: 360 KByte 1,2 MByte 3½-Zoll-Disketten: 720 KByte 1,44 MByte 2,88 MByte ...

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  • Genormte leistungsmerkmale der disketten

    Bis in die Details sind die Eigenschaften von Disketten festgelegt, und zwar sowohl in mechanischer und physikalischer Hinsicht als auch, was ihre magnetischen Eigenschaften angeht. Dafür gibt es eine Reihe von Normen. Sie unterscheiden sich nicht wesentlich und ergänzen sich in mancher Hinsicht. Am wichtigsten für die Diskettenindustrie sind die Regeln der ECMA (European Computer Manufacturers Assosiation). ECMA-Normen Der Standart ECMA ...

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  • Die 5¼-zoll-diskette

    So manche Dinge tragen im Sprachgebrauch andere Namen als unter Fachleuten - man denke nur an den Schraubenzieher, offiziell \"Schraubendreher\". Bei Disketten ist es nicht anders: Mit geringerer Dichte heißen Sie \"DD\" oder \"2D\" für \"doppelte Dichte\" und tragen auch die Bezeichnung \"48 tpi\", weil 48 Spuren pro Zoll (tracks per inch) auf ihnen untergebracht werden. Die andere Sorte heißt \"HD\" und \"96 tpi\" für hohe Dichte und 96 Spure ...

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  • Die 3½-zoll-diskette

    In ihre Einzelteile zerlegt, bestehen 3½-Zoll-Disketten im wesentlichen nur aus zehn Komponenten. Bei näherer Betrachtung finden sich neben dem eigentlichen Speichermedium noch zwei unscheinbare Teile von großer Bedeutung. Sie verbergen sich unter dem Reinigungsvlies: Ein flexibles Plastikstück, der sogenannte Lifter, drückt permanent gegen die Diskettenscheibe. So wird zum einen die Scheibe bei jeder Undrehung gereinigt, zum anderen das St ...

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  • Festplatten

    Das Funktionsprinzip einer Festplatte ist nicht schwer zu verstehen, ähnelt es doch sehr dem von Disketten. Wie bei diesen werden die Bits in magnetische Flußrichtungswechsel umgesetzt. Das bedeutet nichts anderes als daß die Magnetpartikel der Oberfläche eine andere Polung für eine »0« einnehmen als für eine »1«. Allerdings bewegen sich Festplatten in ganz anderen Dimensionen. Im Gegensatz zur Diskette mit ungefähr 300 Umdrehungen pro M ...

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  • Datenorganisation

    Auf den Magnetoberflächen werden durch die Low-level-Formatierung Datenspuren in Form konzentrischer Ringe eingerichtet. Die Spuren eines Plattenstapels, die genau übereinander liegen, bezeichnet man als Zylinder. Je dichter die Spuren beieinander liegen, desto mehr Daten passen auf die Platte. Diese Spurdichte wird in TPI angegeben, das bedeutet Tracks Per Inch, als Spuren pro Zoll. Da die inneren Spuren einen geringeren Umfang haben als die ...

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  • Der interleave-faktor

    Da die ersten Festplatten im Vergleich zu den damaligen Rechnern zu schnell waren, konnte der Computer die Sektoren nicht direkt hintereinander lesen. Während er beispielsweise Sektor 1 las und auswertete, war Sektor 2 schon am Kopf vorbei, so daß dieser erst nach einer weiteren Umdrehung gelesen werden konnte. Um diese Verzögerung zu vermeiden (so wären für die 17 Sektoren einer Spur einer MFM-Platte immerhin 17 Umdrehungen nötig gewesen), dac ...

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    Die eigentliche Anbindung an den Computer übernimmt wie so oft eine spezielle Steckkarte, der Festplatten-Controller. Kann dieser auch noch Diskettenlaufwerke mitsteuern, so spricht man von einem Kombi-Controller. Dabei gibt es vier verschiedene Arten von Controller-Schnittstellen und somit auch vier verschiedene Festplattenarten: ST506/412 Dieses Interface wurde nach der ersten Seagate-Festplatte, die diese Schnittstelle verwendete, der ...

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