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  • Scannertypen

    Einzugscanner Der Einzugscanner ist genau so aufgebaut wie ein Faxgerät. Das heißt die Lichtempfindlichen CCD-Sensoren (Charged Coupled Device) sind fest im Gerät eingebaut. Die Vorlage wird nicht von der Leseeinheit abgetastet, sondern durch einen Motoreinzug an den CCD-Sensoren vorbeigeführt. Das heißt die Vorlage wird wie beim Faxgerät eingezogen und über die Scannertrommel, die in starrer Position bleibt, geführt. Mit den Einzugsscannern ...

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  • Scantechnicken -

    Trotz der vielen Arten von Scannern arbeiten fast all nach dem selben Prinzip. Zuerst wird die Bildvorlage beleuchtet. Das einfallende Licht wird von der Vorlage mehr oder weniger stark reflektiert. Dunkle Stellen \"saugen\" den Lichtstrahl auf, helle Stellen werfen ihn zurück. Die Reflexion wird dann an lichtempfindliche, elektronische Bauteile geleitet. Die elektronischen Bauteile, CCD´s (Charge Coupled Devices), geben in Abhängigkeit von ...

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  • Grundlagen der bildverarbeitung

    Die Basis für das Farbempfinden ist das Auge, das auf kurze Wellenbereiche elektromagnetischer Strahlung reagiert. Das Gehirn bewertet dann diese Strahlung mit roten, grünen und blauen Sinneseindrücken. Diese Farbeindrücke sind jedoch subjektiv und besitzen keine festgelegten Definitionsmöglichkeiten. Um nun diese Farben dennoch beschreiben und festlegen zu können, hat man zwei Farbmodelle entwickelt. 1.1. Additive Farbmischung: heißt da ...

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  • Scannertypen--

    2.1. Einzugscanner: Technisch gesehen besteht diese Gruppe aus einer Leiste von CCD-Sensoren (Charged Coupled Device), die allerdings nicht beweglich, sondern feststehend ist. Die Vorlage wird nicht von der Leseeinheit abgetastet, sondern durch einen Motoreinzug an den CCD-Sensoren vorbeigeführt. Das heißt die Vorlage wird wie in einem Faxgerät eingezogen und über die Scannertrommel, die in starrer Position bleibt, geführt. Mit den Einzugs ...

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  • Scantechnicken --

    Trotz der vielen Arten von Scannern arbeiten fast all nach dem selben Prinzip. Zuerst wird die Bildvorlage beleuchtet. Das einfallende Licht wird von der Vorlage mehr oder weniger stark reflektiert. Dunkle Stellen \"saugen\" den Lichtstrahl auf, helle Stellen werfen ihn zurück. Die Reflexion wird dann an lichtempfindliche, elektronische Bauteile geleitet. Dazu werden Stablinsen benutzt, damit einfallendes Streulicht das Ergebnis nicht verfäl ...

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  • Scannermodi -

    Es wird prinzipiell zwischen drei Scannermodi unterschieden. 4.1. Bilevel-Modus: Bei diesem Modus erkennt der Scanner nur zwei Farben, Schwarz und Weiß. Er eignet sich somit primär nur für Linienzeichnungsvorlagen oder für Bilder, bei denen keine verschiedenen Graustufen vorliegen. Um feine Linienzeichnungen einzulesen ist einen Auflösung von 400 dpi einzustellen um damit gute Ergebnisse zu bekommen. 4.2. Graustufenmodus: Zw ...

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  • Ocr-software -

    OCR steht für Optical Character Recognition. Solche Programme analysieren gescannte Texte und erkennen die Buchstaben durch Vergleich mit gespeicherten Mustern oder anhand charakteristischer Zeichenmerkmale. OCR-Software wandelt die Buchstabenbilder in Daten um, die von Textprogrammen erkannt und bearbeitet werden können. 5.1. Vorgehensweise Bevor editierbare Zeichen entstehen, muß das Programm die Vorlage in Absätze, Zeilen und Ein ...

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  • Schaltgeräte

    1.1 Allgemeines Schaltgeräte haben die Aufgabe, Strompfade in elektrischen Anlagen zu verbinden, zu unterbrechen oder zu trennen. Dabei können die stationären Zustände \"Eingeschaltet\" und \"Ausgeschaltet\" sowie die Übergangsvorgänge \"Einschalten\" sowie \"Ausschalten\" unterschieden werden. 1.1.1 Ausgeschalteter Zustand Im ausgeschalteten Zustand müssen die Schaltgeräte die unterbrochenen Punkte so gegeneinander isolieren ...

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  • Rundsteueranlagen

    2.1 Allgemeines Die EVU verteilen die zur Verfügung stehende elektrische Energie an die Verbraucher. Der Verlauf der Tageskurve paßt sich im wesentlichen dem Rhythmus des menschlichen Lebens an, so daa einer oder mehreren Verbraucherspitzen am Tag ein Abnahmetal während der Nacht gegenübersteht. Da die elektrische Energie zumindest in der hauptsächlich verwendeten Form nicht gespeichert werden kann, können die zur Bereitstell ...

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  • Arten von schaltnetzteilen

    Bei Schaltnetzteilen unterscheidet man prinzipiell zwischen primär und sekundär getakteten Wandlern. Bei primär getakteten Wandlern erfolgt das Takten direkt in der gleichgerichteten Netzspannung ohne Netztransformator. Die zweite Gruppe hat vor dem Wandler noch einen Netztransformator. Dies bietet den Vorteil einer galvanischen Trennung vom Netz, führt aber zu einem niedrigeren Wirkungsgrad. Die prinzipiellen Schaltungsmöglichkeite ...

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  • Durchflußwandler

    Die Bezeichnung Durchflußwandler erklärt sich aus dem Übertragungsverhalten der Anordnung, bei der während der Durchlaßphase des Halbleiterschalters ein Energieflua zwischen Primärkreis und Sekundärkreis zustande kommt. Dem Laststrom überlagert sich primärseitig der Magnetisierungsstrom. Deshalb müssen Voraussetzungen getroffen werden, daa sich der Übertrager wieder entmagnetisieren kann. Bild 3.1 ...

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  • Sperrwandler

    Bild 4.1 Sperrwandler Die Bezeichnung Sperrwandler erklärt sich daraus, daa während der Durchflußphase des Halbleiterschalters Energie im Übertrager gespeichert wird, die in der Sperrphase an die Sekundärseite abgegeben wird. Um möglichst viel Energie im Übertrager speichern zu können, verwendet man Übertragerkerne mit Luftspalt. Da zwischen Primär- und Sekundärkreis kein direkter Energieflua z ...

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  • Schaltnetzteile mit mehreren ausgangsspannungen

    Nachdem beim Durchflußwandler die Ausgangsspannung theoretisch (Vernachlässigung der ohmschen Widerstände des Übertragers und der Leitungen bzw. der Drossel) unabhängig von der Belastung ist, bietet sich an, mehrere Sekundärspulen amzubringen. Hier mua aus einer der Sekundärspannungen die Regelgröße abgeleitet werden, woraus sich ergibt, daa diese Spannung am exaktesten geregelt wird (Bild 5.1; Spannung UA1). die Regelung der a ...

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  • Kommunikationsmodelle

    1.1 Einführung Kommunikation zwischen Menschen beinhaltet Nachrichtenaustausch zwischen ihnen mit einer Nachrichtenverarbeitung im Sinne von Verständigung. Formal wird jedoch Kommunikation lediglich als Austausch von Nachrichten definiert. Im folgenden wird stets technische Kommunikation betrachtet. Typische Beispiele von technischer Kommunikation sind: Sprachkommunikation über das Telefonnetz, Textübermittlung via Telex oder Teletex, Nachric ...

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  • Unterschiede, gemeinsamkeiten iso zu anderen modellen

    In dieser Abbildung sind zwei herstellerspezifische Modelle und das ISO-Modell für Kommunikationssysteme dargestellt. Alle diese Modelle haben ihre Kommunikationsaufgaben in Gruppen zusammengefaßt und hierarchisch (aufeinander aufbauend) gegliedert. Man nennt eine solche Gruppe von Kommunikationsaufgaben eine Schicht des Kommunikationsmodells. Durch Zurückführen auf ein einziges Schichtmodell - das ISO-Modell für Kommunikationssysteme - bes ...

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  • Ein beispiel zur abwicklung der kommunikation zwischen systemen nach dem iso-modell

    Folgende Abbildung zeigt die Abwicklung des Nachrichtenaustausches zwischen zwei Teilnehmern. Die hierbei anfallenden Aufgaben werden anhand des ISO-Schichtmodells erläutert. Hierzu betrachten wir zwei Endsysteme A und B, bestehend aus zwei Teilnehmern an Bildschirmendgeräten. A möchte eine Mitteilung in Form eines elektronischen Briefes an Teilnehmer B übermitteln. Außer den beiden Endsystemen ist an der Kommunikation ein weiteres Transitsyste ...

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  • Schichten des iso - modells

    In folgendem Kapitel werden die einzelnen Schichten des ISO-Modells genauer durchleuchtet. Angeführt ist dabei die Aufgabe der jeweiligen Schicht, die Dienste, die diese Schicht der nächst höheren Schicht anbietet und die Funktionen, die in der jeweiligen Schicht ausgeführt werden. Die ersten vier Schichten bewältigen im wesentlichen den Transport von Nachrichten, sie werden deshalb auch transportorientierte Schichten , ihre Protokolle Trans ...

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  • Bitübetragungsschicht

     Englisch: Physikal Layer  Aufgabe: Bitübertragung zwischen benachbarten Systemen (unter Verwendung des Übertragungsmediums)  Dienste: - Aufbau, Abbau und Unterhaltung von (ungesicherten) physikalischen Verbindungen zwischen benachbarten Systemen - Physikalische Bitübertragung - Fehlermeldungen  Funktionen: - Aktivieren und Deaktivieren der physikalischen Strecken - Bitübertragung auf der Strecke (Spei ...

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  • Sicherungsschicht

     Englisch: Data Link Layer  Aufgabe: Gesicherte Datenübertragung auf Teilstrecken zwischen benachbarten Systemen (unter Verwendung der Dienste der Schicht 1)  Dienste: - Auf- und Abbau von gesicherten Verbindungen auf Teilstrecken - Gesicherte Datenübertragung auf Teilstrecken - Flußkontrolle - Fehlermeldung  Funktionen: - Strukturierung der Bitübertragungsschicht (Wort- und Rahmenbildung sowie Wort- u ...

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  • Vermittlungsschicht

     Englisch: Network Layer  Aufgabe: Erstellung und Unterhaltung von Netzverbindungen (für verbindungsorientierte Datenübertragung) und von Netzrouten (für verbindungslose Datenübertragung) zwischen Endsystemen im Kommunikationsnetz unter Verwendung von gesicherten Teilstrecken (d.h. unter Verwendung der Schicht 2 -Dienste)  Dienste: - Auf- und Abbau von Verbindungen zwischen Endsystemen - Datenübermittlung üb ...

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