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  • Instructional design - lehrerorientierte systeme

    Typisch für das Instruktionsdesign ist nach BÄUERLE die Übertragung von deklarativem, prozedualem und kontextualem Wissen vom Lehrer auf den Schüler (vgl. Bäuerle, 1999: S.50). Somit steht auch dieser Programmtyp ganz im Zeichen der behavioristischen Lerntheorien. Es ist eine Aufgabe der Instructional Design-Systeme (ID-Systeme), Lehrern nach der Formulierung eines Lernziels entsprechende Methoden vorzuschlagen. REIGELUTH stellt sich die Umsetzun ...

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  • Instructional design systeme: lernerorientiert

    Eine Kontrolle des Lerners über das Programm soll das Problem der Adaptivität regeln. So ist es ID-Systemen möglich, sich an den Lerner anzupassen. Auch wenn es dem Lernprogramm nicht möglich ist, sich über eine Diagnosefunktion automatisch an den Lernenden anzupassen, so ist es doch dem Lernenden möglich über ein Auswahlmenü an Unterrichtsmethoden das Lernprogramm seinen Lerngewohnheiten anzugleichen. Es bleibt jedoch zu erwähnen, dass diese For ...

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  • Intelligente tutorielle systeme (its)

    Eine grundlegende Eigenschaft von ITS ist ihre Diagnosefähigkeit. Erwachsen aus der Kritik der Instruktionssysteme sollten die IT-Systeme adaptionsfähig gemacht werden. MANDL und HRON definieren deshalb auch Lernprogramme immer nur dann als "intelligent", "wenn sie in der Lage sind, einen flexiblen und adaptiven Dialog mit dem Lernenden zu führen." (Mandl/Hron, 1990: S. 19) Nach einem Input des Lernenden werden über eine Kommunikationsstruktur Ko ...

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  • Konstruktivistische lerntheorien und entdeckendes lernen mit hypermedia-programmen

    Durch die sehr subjektive Art der Aneignung von Wissen wird das Charakteristikum der Individualität für konstruktivistische Lernprogramme sehr stark betont. Oft jedoch ist der Grad der konstruktivistischen Anforderungen an sich so offen, dass es schwierig ist, ein Lernumfeld zu schaffen. Mit Hypertexten ist es aber nicht nur gelungen, eine ganz neue Form von Lernprogrammen zu erschaffen, sondern es ist den Designern auch geglückt, ein Computerp ...

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  • Konstruktivistische lerntheorien

    "Der Konstruktivismus ist keine Theorie des Seins, formuliert keine Aussagen über die Existenz der Dinge an sich, sondern ist eine Theorie der Genese des Wissens von Dingen, eine genetische Erkenntnistheorie" (Schulmeister, 1997: S.73) Konstruktivistische Lerntheorien beziehen sich auf situative Lernprozesse. "Lernen entwickelt sich aus Handeln, Handeln vollzieht sich in sozialen Situationen, Denken und Kognition sind demzufolge situativ. Oder mi ...

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  • Piagets theorie der genetischen epistemologie

    PIAGET war zweifellos der Pionier der konstruktivistisch orientierten Kognitionsforschung des 20. Jahrhunderts. 1980 starb er im Alter von 84 Jahren. Er war in unterschiedlichen wissenschaftlichen Disziplinen zu Hause. Dazu gehörte Biologie, Psychologie und insbesondere Kognitionspsychologie. Er beschäftigte sich mit der Wahrnehmung, dem Erkennen und dem Gedächtnis. PIAGET ging davon aus, dass die Entwicklung menschlichen Erkennens vom äußer ...

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  • Bruners pädagogisch-methodisches konzept auf der basis der piagetschen theorie

    Es fällt schwer, die umfassende Theorie BRUNERS einer bestimmten Lerntheorie zuzuordnen. Seine Beiträge zur Kategorisierung von Begriffen und deren Zusammenfassung in Regeln würde man eher den kognitivistischen Lerntheorien zuordnen (vgl. Le Francois, 1995: S.108ff), während seine Ausführungen zum "entdeckenden Lernen" eher in einer nahen Verwandtschaft zu der konstruktivistischen Erkenntnistheorie nach PIAGET steht. Unter entdeckendem Lernen ver ...

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  • Konstruktivistische lernprogramme

    Es ist gerade die Nicht-Linearität von konstruktivistischen Lernprogrammen, die es dem Benutzer, nach den Erkenntnissen der strukturgenetischen Theorie PIAGETS, ermöglicht, nach seinen eigenen Konstrukten neues Wissen zu assimilieren und zu akkomodieren. "Lernen als Prozess, Lernen in Wissensgemeinschaften und kontextbezogenen Lernumwelten steht im Mittelpunkt des Konstruktivismus. Es wird daher verständlich, dass das Augenmerk der Konstruktivist ...

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  • Hypertext - hypermedia

    SCHULMEISTER ist eine Unterscheidung der Begriffe "Multimedia" oder "Hypermedia" sehr wichtig. "Hypermedia ist ein Subset von Hypertext, und Hypermedia ist zugleich ein Subset von Multimedia. Vermutlich ist es besser, Multimedia und Hypertext als zwei unabhängige Entitäten mit einer Schnittmenge zu betrachten, die man als Hypermedia bezeichnet." (Schulmeister, 1997: S.23) Der Begriff "Multimedia geht dabei für SCHULMEISTER über einen Zusammenschl ...

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  • Simulationen

    Simulationen können in vielen Lernprogrammen zur Anwendung kommen, werden von SCHULMEISTER jedoch als "einer der Stützpfeiler des Konstruktivismus" (Schulmeister,1997: S.374) benannt. Sie dienen der Nachahmung von komplexen Maschinen, Prozessen, Modellen und Systemen. Sie werden als dynamische Systeme bezeichnet, weil es dem Benutzer ermöglicht wird, durch die Änderung von Parametern die Auswirkungen auf das Gesamtsystem zu beobachten. "Der entsc ...

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  • Gesamtüberblick über alle vorgestellten

    Lernprogramme und aktuellen Entwicklungen In einer abschließenden Zusammenfassung sollen noch einmal alle Lernprogramme in einer Übersicht vorgestellt werden. Lern-theorie Lernprogramm Komponenten Vorteile Nachteile Behavioristische Lerntheorie Programmierte Instruktion - Instruktion - Prüfung - kleine Lerneinheiten - Häufiges Feedback zum Verstärken der Motivation - Unmittelbares Feedback - Leichter Wiedereinstieg in das Programm - indi ...

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  • Linux - eine kurze geschichte

    UNIX ist wegen der weitgefächerten Unterstützung und seiner enormen Verbreitung weltweit eines der beliebte¬sten Betriebssysteme. Es wurde ursprünglich Mitte der 70er Jahre als Multitasking-Betriebssystem für Minicom¬puter und Großrechner entwickelt. Seitdem ist es zu einem der am häufigsten eingesetzten Betriebssysteme überhaupt geworden - trotz seiner manchmal verwirrenden Bedienung und der fehlenden Standardisierung. Und was ist der wahre ...

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  • Warum die leute linux mögen

    Warum in alles in der Welt sollten Sie mit Linux arbeiten? Eine gute Frage. Was sie derzeit installiert haben, läuft doch - nicht wahr? Vielleicht läuft es aber auch nicht. Vielleicht wollen Sie einfach nur etwas Neues aus¬probieren, oder Sie haben die Nase voll von der Speichergrenze bei 640K, wenn sie doch 128 MB RAM instal¬liert haben. Hier sind einige Gründe, warum die Leute zu Linux wechseln: 1. Es ist kostenlos. Das heißt, daß Linux e ...

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  • Warum soll man eine linux distribution erwerben?

    Eine Linux Distribution wird von sogenannten Distrubtoren zusammengestellt, darin enthalten ist das Linux Grundsystem und verschiedene Extras die je nach Distrubtor unterschiedlich ist. Einige von diesen Distrubtoren sind: - Suse - Red Hat - Mandrake - Caldera \"Warum soll ich eine Distribution kaufen, wenn Linux kostenlos ist?\" Erstens sind Linux Distributionen sehr günstig (< 50 Euro) im Gegensatz zu anderen Betriebssystemen wie ...

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  • Einsatzgebiete

    Linux ist eines der am flexibelsten einsetzbaren Betriebssysteme überhaupt. Die Einsatzgebiete reichen von kleinen Developmentsystemen bis hin zum ausgewachsenen Supercomputer. Nachfolgend sollen nur ein paar der wichtigsten Gebiete aufgezeigt werden. . Linux als Schulungsrechner Aufgrund der offenen Struktur des Betriebssystems und der zahlreich vorhandenen Dokumentation bietet sich Linux als System sowohl für UNIX Anfängerkurse als auch ...

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  • Linux in firmen

    Im Vergleich zu kommerziellen Systemen wie beispielsweise Windows NT, ist Linux größtenteils kostenlos. Es stehen hier also ca. 90 DM gegenüber ca 2.000 DM bei Windows NT. Gibt es also noch irgendeinen Grund da¬für, Windows NT gegenüber Linux zu bevorzugen? Einige der Hauptgründe, die von IT Beratern immer wieder herangezogen werden, ist das angebliche Fehlen von kommerziellem Support, dem immer noch vorherrschenden Hacker- und Bastlerstatus ...

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  • Kommerzieller support

    Es gibt mittlerweile eine ganze Reihe von Firmen, die Linux-bezogene Dienstleistungen anbieten. Von der In¬stallation, über Schulungen, bis hin zur kompletten Systemadministration ist eigentlich alles abgedeckt. Firmen wie SuSE, ID Pro, Innominate und viele mehr bieten neben bundesweiten Schulungsreihen Distributionen mit Business Support Lösungen. Die Firma Innominate bietet übrigens auf http://linux-biz.de/ eine Liste von Firmen, die kommer ...

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  • Hacker- und bastlerstatus

    Es stimmt: Linux entwickelt sich schnell. Bei der Masse an Entwicklern, die am Linux-Projekt beteiligt sind, ist das Interval bei Neuerscheinungen relativ kurz. Aber: man ist keinesfalls gezwungen, jeden kleinen Schritt mit¬zumachen. Innerhalb der Kernelentwicklung gibt es zwei verschiedene Hauptlinien, den stabilen und den Ent¬wicklerkernel. Beim stabilen Systemkern bestehen die eventuellen Änderungen hauptsächlich aus dem Eliminieren von Si ...

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  • Linux und systemsicherheit

    Aufgrund der offenen Entwicklungsstruktur kann man Linux als eines der sichersten und auch stabilsten Be¬triebssysteme bezeichnen. Fehler und Systemlücken können dadurch von jedem, der Einblick in den Quellcode hat (also jedem!) erkannt, analysiert und auch behoben werden. Wer die Security-Mailinglisten verfolgt, stellt schnell fest, daß zu einem festgestellten Fehler zumeist innerhalb von Stunden eine Fehlerlösung und ein Patch zur entsprechen ...

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  • Linux, der nachfolger von windows nt?

    Linux hat seid seiner \"Geburt\" 1991 einen fast kometenhaften Aufstieg erleben können. Es scheint, daß Linus Torvalds sein Ziel \"World Domination, fast\" doch noch erleben könnte. Wird Linux den Markt von Microsoft Windows NT übernehmen können? Wohl kaum. Bei einer momentanen Benutzerzahl von 5 gegenüber weit über 200 Millionen wäre es doch etwas überheblich so etwas zu behaupten. Als Fernziel ist ein solcher Marktanteil jedoch durchaus im Be ...

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