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Linux (informatik)

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Linux
  • Hauptteil

    1.1. Die Anfänge Die Geschichte von Linux beginnt im Herbst 1990. Linus Torvalds, ein Student der Informatik an der finnischen Universität Helsinki, wollte sich partout nicht damit abfinden, daß er regelmäßig Schlange stehen mußte, um an einem der damals 16 Rechner-Terminals seine Unix-Programmierübungen zu absolvieren. Es mußte doch möglich sei ...

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  • Betriebssysteme bis 1998

    Verwndete Abkürzungen und Zusatzinfos: CP/M = Control Program for Microcomputers OS/2 = Operating System/2 UNIX = Uniplexed Information and Computing System Linux = LINUs uniX QDOS = Quick and Dirty Operating System GNU GPL = GNU General Public License -(GNU bezeichnet dabei das nicht auflösbare Wortspiel: GNU is not Unix.) FSF = Free Software Foun ...

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  • Linux

    B.1.1 Die Entstehung Die ersten Kernel-Teile (Vers. 0.01) wurden von Linus Torvalds 1991 auf Basis von Unix entwickelt und im www freigegeben. Weltweit fanden sich User, die Erweiterungen dazu programmierten, welche ebenso in www verfügbar waren und sind, was zu einer rasanten Entwicklung führte. Dies war aber nur dadurch möglich da der gesamte Q ...

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  • Installation

    Was womöglich mitunter ein Grund ist, dass sich Linux in den Anfängen nicht so schnell verbreitete, war sicher, dass die Installation für Laien nicht zu bewältigen war . Doch mittlerweile gibt es in einige Distributionen ), die komplett auf einer grafischen Installationsroutine basieren und somit versuchen Linux - Neulingen die Installation zu er ...

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  • Linux -

    Linux ist ein frei verfügbares Multitasking- und Multiuser-Betriebssystem auf UNIX-Basis für Systeme mit Intel-Prozessoren. Erfunden wurde Linux von Linus Torvalds und weiterentwickelt von einer Vielzahl von Entwicklern in aller Welt. Linux wurde von Anfang an unter die GPL, der General Public License gestellt. Es kann frei und kostenlos vertei ...

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  • Welche betriebssysteme gibt es:

    Zu Beginn muß gesagt werden, daß es sehr viele unterschiedliche Betriebssysteme gibt. Einige davon sind allerdings so unbekannt, daß sogar im Internet nur ein ganz kleiner Verweis von deren Existenz zeugt. Die wichtigen wie z.B.: OS/2 (http://www.os2bbs.com), Windows95 (http://www.microsoft.com) oder Linux (http://www.linux.org) besitzen eigene W ...

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  • Funktionalität

    Da es sich in diesem Kapitel um Netzwerke handelt, wird am häufigsten auf Windows NT 4.0 eingegangen. Linux und Windows NT 4.0 werden, und sind es auch, als "multi user" -Betriebsysteme bezeichnet. Doch dieser Ausdruck ist im Vergleich der beiden Betriebsysteme sehr irreführend. Denn nach dem Anmelden auf einem NT-Server besteht für den Benutzer ...

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  • Anforderungen an hardware

    Ein bei Windows üblicher Trend ist, dass die Anforderungen an die Hardware immer größer werden von Version zu Version und auch die Zusatzanwendungen wie Office oder Corel Draw dem Computer einiges abverlangen. Windows 3.11 for Workgroups beansprucht mindestens einen 386er, 3MB RAM, 14 MB Festplattenspeicher und, da es noch auf DOS ) basierte, DO ...

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  • Computer -

    Ich habe das Thema Computer gewählt, weil ich mich sehr häufig damit beschäftige. Sei es bloss, um irgendein Foto digital zu verbessern oder um einen einfachen Text zu schreiben, oder um sich die Zeit etwas zu vertreiben. Aus dem letzten Grund entstand auch unser Netzwerk mit zwei Computern, welches demnächst noch ausgebaut werden soll, aus di ...

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  • Zuverlässigkeit

    In Netzwerken von großen Betrieben ist die Zuverlässigkeit oft wichtiger als die Geschwindigkeit. Auch wenn die Leistung des Systems von der Hardware abhängt, so ist es doch die Stabilität des Betriebssystems, welche die Wahl des richtigen Betriebsystems entscheidet. Selbst wenn ein System größere Funktionalität, bessere Skalierbarkeit und leicht ...

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  • Osi - referenzmodell

    Durch ein ständig wachsendes Interesse stiegen die Anforderungen an die Kommunikationssysteme. Deswegen entwickelte man Standards für die Verbindung von Rechnersystemen. Zu Beginn wurde mit dem O pen S ystem I nterconnection - Referenzmodel (von der Intenational Standardization Organisation) ein architektonischer Rahmen festgelegt. Dieses t ...

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  • Windows for workgroups 3.11 und windows 95

    Windows for Workgroups wurde vor Windows NT entwickelt und war das erste Windows, welches ein Arbeiten mit Netzwerken unterstützte. Auf die Version 3.1 folgte rasch die Bugfix-Version 3.11, welche auch andere Vorteile mit sich brachte. Anders als Windows NT ist WfW kein eigentliches Betriebssystem. Dasselbe gilt auch für Windows 95. Beide Systeme h ...

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  • Netzwerktypen

    Client- Server- Netzwerk: Das Client- Server- Netzwerk ist eine typische Art des LANs. Der Server (Hauptcomputer) übernimmt die administrativen Aufgaben des Netzwerkes: Er verwaltet Anfragen des Clients ("Gäste"), stellt Ressourcen zur Verfügung und regelt ihre Freigabe. Peer- To- Peer: Das Peer To Peer Netzwerk wird vor allem in kleineren U ...

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  • Firewall gateways

    Sicherheitsphilospophie Axiom 1 (Murphy): Alle Programme haben Fehler. Satz 1 (Gesetz der großen Programme) Große Programme sind noch fehlerhafter als ihre Größe vermuten läßt. Konklusion 1 Sicherheitsrelevante Programme haben sicherheitsrelevante Fehler. Satz 2 Es spielt keine Rolle, ob ein Programm Fehler hat oder nich ...

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  • Einführung in word 97

    Microsoft Word 97 ist ein modernes Programm zur Textverarbeitung. Jedoch kann man Word nicht nur zum schreiben von Texten verwenden. Es ist außerdem noch geeignet, um zu zeichnen , Rechnen, Diagramme gestalten und vieles mehr. Es sind eigentlich keine Grenzen gesetzt, denn der Umfang dieses Programmes hängt von der Phantasie des Benutzers ab. Micro ...

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  • Weitere aspekte der serialisierung:

    4.1) Versionierung: Applikationen, in denen Code und Daten getrennt gehalten werden, haben grundsätzlich mit dem Problem der Inkonsistenz beider Bestandteile zu kämpfen. Dieses Problem tritt immer dann auf, wen Code und Daten getrennt voneinander geändert werden. Das kommt bei allen Datenbankanwendungen vor aber auch beim Serialisieren von Obj ...

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  • Oberon - das betriebssystem

    Zu Beginn der achtziger Jahre dieses Jahrhunderts warf die Computerindustrie Mikrocomputer auf den Markt. Die Zielgruppe waren Einzelpersonen, die unabhängig von den damals vorherrschenden Großrechnern arbeiten sollten oder wollten und die sich so ihre Zeit am Computer selbst einteilen konnten. Nur alzuschnell wurde offenbar, daß diese Benutzer deu ...

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  • Dram (dynamic-ram):

    Der Bitzustand wird mit einer Kondensatorladung gespeichert. Die Größe der Ladung bestimmt, ob der Zustand als \"0\" oder als \"1\" zu werten ist. Speicherchips mit DRAM-Bausteinen sind relativ einfach aufgebaut. Ihre Kondensatoren haben aber die Eigenschaft, dass sie ihre Ladung allmählich verlieren. Damit geht auch der Bitzustand und die durch ih ...

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  • Vor- und nachteile eines netzwerkes

    Vorzeile: - Schneller Austausch von Daten zwischen PC's, eine Datei ist in weniger als 1 Sekunde von einem PC zu einem anderen übertragen. - In einem Netzwerk können alle PC auf einen Computer zugreifen, es wid nicht pro PC ein Drucker benötigt. - Die Verwaltung von Daten fällt dem Administrator des Netzwerkes einfacher, denn alle Daten befin ...

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  • Cache-speicher

    DRAM- Bausteine sind relativ langsam und können mit einem hochgetaktetem Prozessor nicht Schritt halten. Dieser ist dann zu Wartezyklen (Waitstates) gezwungen, um mit dem Inhalt des Hauptspeichers arbeiten zu können. Kostengründe schließen den Einsatz statischer RAM-Bausteine (SRAM) für den gesamten Hauptspeicher aus. Deshalb hilft man sich mit ei ...

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