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  • Dsp mit datenfluß-methode

    Der bisher besprochene 320xx ist trotz verbesserter Architektur ein Von-Neumann-Computer, bei dem ein Zyklus das Senden der Adresse, Empfangen des Datums, Entschlüs¬seln und Verarbeiten umfaßt. Der hier beschriebene uPD7281 (\"Image-Pipelined-Processor\") verwen¬det die Datenfluß-Methode. 3.3.1 Datenflußmethode Der Unterschied in der Arbeit ...

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  • Netiquette - einige regeln im internet

    5.1 Sie kommunizieren mit Menschen, vergessen Sie das nie! Sobald Sie sich in das Netz stürzen, haben Sie es zu einem grossen Teil nur mit E-Mail-Adressen, sonst aber mit mehr oder weniger unbekannten Personen zu tun - obwohl sich aus Internet-Kontakten schon Freundschaften entwickelt haben, ohne dass sich die Leute persönlich kennen gelernt hab ...

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  • Kurzeinführung in java

    Was ist JAVA? JAVA ist eine Programmiersprache. Beim Design von Java wurde versucht die Goodies der bekannten Programmiersprachen zu übernehmen und deren Nachteile die sich im Laufe deren Existenz gezeigt haben auszubügeln. Java ist rein objektorientiert und hat keine strukturellen Überbleibsel, wie das z.B. in C++ der Fall ist. Java sollte alle ...

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  • Die fünf formate der dvd

    DVD- Video Bis zu 8 Stunden hochqualitative, interaktive Videosequenzen mit 8 Soundspuren und 32 Untertiteln. DVD- Audio Ähnlich wie die Audio CD (16 bit/44 kHz) jedoch mit höherer Auflösung und Sampling- Frequenz (je höher, desto besser) (bis zu 24 bit/192 kHz). 1 Byte = 8 bit DVD- ROM Ein Computer-Speichermedium ähnlich der CD-ROM, jedo ...

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  • Intels neuer pentium 4 mit hyperthreading-technologie7

    Intel stellt wieder schnellsten Prozessor auf dem Markt Intels neues Flagschiff, der Pentium 4 (Northwood) mit 3.066 Ghz und Hyperthreading-Technologie hat die Konkurrenz wieder deklassiert. Während AMDs neue Athlons zumindest den Vorsprung von Intel an Eindeutigkeit genommen hatten, kann man nun wieder sagen, Intel hat auf dem Markt den sch ...

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  • Instructional design - lehrerorientierte systeme

    Typisch für das Instruktionsdesign ist nach BÄUERLE die Übertragung von deklarativem, prozedualem und kontextualem Wissen vom Lehrer auf den Schüler (vgl. Bäuerle, 1999: S.50). Somit steht auch dieser Programmtyp ganz im Zeichen der behavioristischen Lerntheorien. Es ist eine Aufgabe der Instructional Design-Systeme (ID-Systeme), Lehrern nach der F ...

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  • Installation von clients

    Hardwareanforderungen . XT-, AT-, Intel 386 und höher sowie kompatible Geräte . Festplatte oder Diskettenlaufwerk (nur DOS: 1.2 MB, DOS/Windows: 4 MB freier Speicherplatz) Installation Besitzt der Computer, auf dem ein Client eingerichtet werden soll, kein CD-ROM-Laufwerk, so kann auf einem anderen Computer mit CD-ROM-Laufwerk durch das Insta ...

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  • Alles über programmiersprachen

    Eine Programmiersprache ist eine formale Sprache zur Darstellung (Notation) von Computerprogrammen. Sie vermittelt dem Computersystem durch von einem Menschen geschriebenen Text genaue Angaben zu einer Kette von internen Verarbeitungsschritten, beteiligten Daten und deren Struktur in Abhängigkeit von internen oder externen Ereignissen. ...

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  • Aufbau von speicherzellen und speicher-modulen

    Alle DRAM-Zellen sind nach dem gleichen Prinzip aufgebaut: Sie bestehen aus einem Transistor und einem Kondensator. Je nach dem, wie der Transistor geschaltet ist, wird der Kondensator geladen und repräsentiert den Zustand 1 oder er wird entladen und repräsentiert so den Zustand 0. Die Strukturen sind dabei extrem klein: Bei momentan erhältlichen S ...

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  • Unterschiede zwischen den sprachen

    . JAVA bietet eine systemunabhängige Schnittstelle zur grafischen und fensterorientierten Umgebung und zur Multitasking-Handhabung. Entsprechende Programme können zwar möglicherweise nicht alle Feinheiten des angesprochenen Betriebssystems nutzen, dafür sind sie aber ohne jegliche Änderung auf jedem System lauffähig, auf das der JAVA-Interpreter ...

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  • Klassen und objekte - c

    2.1 Was ist Objektorientierung? Schon früh in der Entwicklung der höheren Programmiersprachen hat man erkannt, dass das zusammenbauen von Programmen aus einzelnen Funktionen mit zunehmender Projektgröße immer unübersichtlicher wird. Es entstand der Wunsch, mehr Struktur in die Funktionssammlungen zu bringen. Folgende Überlegungen verdeutlichen ans ...

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  • Noch ein paar tips zum schluß

    Es empfiehlt sich für die Entwicklung von TSR-Programmen einige besondere Vorgehensweisen, die mit dem speziellen Charakter dieser Programme zusammenhängen. Zunächst sollte das Programm als ganz normales Programm entwickelt werden, das von der DOS-Oberfläche oder aus einer integrierten Umgebung kompiliert und zur Ausführung gebracht wird. Um b ...

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  • Grafik-hardware

    Der erste IBM-PC wurde 1981 zusammen mit einem MDA (Monochrome Display Adapter) ausgeliefert. Diese Karte verfügte nur über einen 80 x 25 - Textmodus und sehr wenig Video-RAM. Grafikdarstellung wurde vom MDA noch nicht unterstützt. Ebenfalls 1981 kam der CGA (Color Graphics Adapter) auf den Markt. Diese Karte konnte, wegen der niedrigen Frequenzen ...

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  • Datensicherheit & datenschutz

    Begriffliche Abgrenzung: Datensicherheit: umfaßt organisatorische, bauliche und technische Maßnahmen zum Schutz aller Daten vor Zerstörung, Feh¬lern und Mißbrauch. Datenschutz: umfaßt alle gesetzlichen Maßnahmen, die dem besonderen Schutz von per¬sonenbezogenen Daten dienen. Beziehen sich auf natürliche oder juristische Personen. Österreichische ...

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  • Cpu (central processing unit)

    Eine CPU besteht im wesentlichen aus einem Steuerwerk und einer Rechen-einheit. Die Recheneinheit besteht aus der ALU (Arithmetic Logical Unit) und dem Registersatz und übernimmt die eigentliche Datenverarbeitungsfunktion innerhalb der CPU. Das Steuerwerk organisiert und kontrolliert die gesamte Arbeit sowohl der CPU als auch des Rechnersyste ...

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  • Programmversion ohne bedienoberfläche

    Dieses Programm erfüllt die vier Funktionen Master Transmitter, Master Receiver, Slave Transmitter, Slave Receiver. Zu Starten ist das Programm bei der Adresse 8000h. Um die Übertragung als Master zu beginnen, muß "a" eingegeben werden. Abhängig vom Richtungsbit, das bei dieser Version im Programmcode in den Routinen "08h Start gesendet" beziehun ...

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  • Programmablauf

    1.1 Zustandsgesteuerter Ablauf Herkömmliche Programme arbeiten meist zustandsgesteuert, d.h. die Funktionen werden sequentiell abgearbeitet, daß Programm wechselt aufgrund einer Benutzereingabe in den nachfolgenden Zustand. Vorteile: . einfache Programmierung . für ungeschulte leichter lesbar Nachteile: . Programmierer gibt Ab ...

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  • Hashing

    Bei Hashing (zerhacken) handelt es sich um eine Methode für die direkte Bezugnahme auf Datensätze in einer Tabelle. Dies erfolgt mit Hilfe einer Funktion, die direkt aus dem jeweiligen Schlüssel die Adresse des zugehörigen Datensatzes errechnet. Wenn man weiß, daß die Schlüssel nur ganze Zahlen von 1 bis N sind, kann beispielsweise der Datens ...

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  • Sicherung des bildschirmkontextes

    Während die bisher beschriebenen Aufgaben der Assembler-Schnittstelle zufallen, gehört die Sicherung des Bildschirmkontextes zur Aufgabe des Hochsprachen-Programms, das das eigentliche TSR-Programm darstellt. Zum Bildschirmkontext zählen der aktuelle Videomodus, die Cursor-Position und der Bildschirminhalt. Darüber hinaus müssen bei Grafikkarten ...

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  • Telebanking

    Beim Telebanking werden Bankgeschäfte aus der Ferne getätigt. Man muß nicht mehr zur Bankfiliale gehen, um z.B. eine Rechnung zu überweisen, sondern man kann dies mit Hilfe eines Telefons oder eines Computers veranlassen, mit dem man den Überweisungsauftrag übermittelt. Nutzt man ein Telefon, spricht man vom Telefonbanking, nutzt man einen PC, nenn ...

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