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Netiquette - einige regeln im internet


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5.1 Sie kommunizieren mit Menschen, vergessen Sie das nie!
Sobald Sie sich in das Netz stürzen, haben Sie es zu einem grossen Teil nur mit E-Mail-Adressen, sonst aber mit mehr oder weniger unbekannten Personen zu tun - obwohl sich aus Internet-Kontakten schon Freundschaften entwickelt haben, ohne dass sich die Leute persönlich kennen gelernt haben. Vergessen Sie also eines nie: Es sind Menschen, die am anderen Ende der Welt Ihre E-Mail empfangen und lesen! Seien Sie daher höflich wie im täglichen Leben, denn gerade im Netz gilt: "Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus." Es könnten viele tausend Internet-Benutzer Ihre Nachricht lesen - und eine Reaktion (aber meist sehr viele!) auf eine eventuelle Unhöflichkeit ist Ihnen sicher. Lesen Sie Ihre Nachricht lieber einmal zu oft durch, ob alles in Ordnung ist, bevor Sie diese abschicken. Trotzdem stösst man, zum Beispiel in Newsgroups, immer wieder auf inhaltliche Differenzen, die oft zu Wortgefechten führen. Diese Art der gegenseitigen Beschimpfung im Netz wird "Flaming" genannt.

5.2 Vorsicht bei dem, was Sie über andere sagen
Die öffentlichen Diskussionsforen können von allen Teilnehmern gelesen werden. Sollten Sie also zum Beispiel über eine bestimmte Organisation negativ berichten, so kann dies für diese Organisation grossen wirtschaftlichen Schaden bedeuten. Sie könnten dann möglicherweise von dieser Organisation vor Gericht zitiert werden und sich mitten in einem sicherlich lange dauernden Rechtsstreit über den unlauteren Wettbewerb in elektronischen Medien wiederfinden.

5.3 Fassen Sie sich kurz
Die Teilnehmer im Internet sind es gewohnt, durch eine E-Mail nur reine Information zu erhalten. Vermeiden Sie blumige Ausdrucksweisen, Erklärungen die sich über mehrere Zeilen ziehen und im wesentlichen nichts aussagen, Satzkonstruktionen, die unendlich viele Kommas beinhalten etc. Dies alles erhöht das Datenvolumen Ihrer Nachricht und trägt nicht zum leichteren Verständnis Ihrer Information bei, oft ist sogar das Gegenteil der Fall. Um die Nachricht noch kleiner zu halten, sollte sie im "nur Text"-Format und nicht HTML-Formatiert gesendet werden. HTML-Mails können sowieso nicht von jeder Software gelesen werden.

5.4 Die Sprache ist - zumindest weltumspannend - Englisch
Es bleibt jedoch Ihnen überlassen, welche Sprache Sie wählen. So werden Sie Ihre E-Mail an einen Geschäfspartner oder Freund innerhalb des deutschsprachigen Raumes vermutlich in deutscher Sprache verfassen. Das gleiche gilt natürlich auch für Newsgroups oder IRC-Kanäle, die nur nationale Bedeutung haben und für Sie auch als solche eindeutig zu erkennen sind.

5.5 Die Signature - verwenden Sie Ihre Unterschrift
Diese Unterschrift stellt sozusagen Ihre Visitenkarte im Netz dar und sollte jeder Nachricht in den Newsgroups oder einem E-Mail beigefügt werden. Die meisten Programme erlauben es, solche Unterschriften nach einmaliger Definierung automatisch einzufügen. Es können auch ganze Visitenkarten, sogenannte "Vcards" hinzugefügt werden. Diese sind jedoch nicht sehr beliebt, da sie die Nachricht unnötig verlängern und nicht jedes Mal wieder nötig sind. Die Unterschriften sollten in jedem Fall Ihren Namen und Ihre E-Mail-Adresse beinhalten. Aber auch Ihre Telefonnummer bzw. Ihre Faxnummer können hilfreich sein, da Sie dadurch eventuell auch zu einem persönlichen Gespräch erreichbar sind. Sehr häufig sieht man auch Unterschriften, die künstlerische Zeichnungen - zusammengestellt aus Zeichen der Tastatur - enthalten oder Zitate schlauer Zeitgenossen, die dem Versender der E-Mail als wertvoll zur Verbreitung erscheinen. Selten sieht man auch eingescannte handschriftliche Unterschriften. In den meisten Fällen ist die Unterschrift oft länger als die eigentliche Nachricht. Wenn möglich, vermeiden Sie das, es belastet nur unnötig das Netz! Wenn Sie daran wirklich Spass finden, gehen Sie mit den verwendeten Zeichen zumindest sparsam um.


5.6 Smileys
Ein Scherz kann im Internet ganz schön in die "Hose" gehen, da der Empfänger einer E-Mail eine bestimmte Formulierung, die Sie als Scherz meinen, völlig anders verstehen kann. Er kann ja Ihre Körpersprache und Ihre Mimik nicht sehen, ihm liegen zur Beurteilung Ihrer Nachricht nur Wörter, zusammengestellt in Sätzen, vor. Sollten Sie also eine Formulierung ironisch meinen, setzen Sie am Ende des Satzes einen Smiley. Dieser gibt Ihre Gefühlsstimmung wieder und überträgt so auch die Nachricht "zwischen den Zeilen". Diese Zeichenfolgen nennt man auch "Emoticon", also Icons (=Symbole), die Emotionen andeuten. Smileys gibt es für alle Situationen. Ein Smiley ist eine Folge von Zeichen, die auf der Tastatur vorhanden sind und mit linksgeneigtem Kopf ein Gesicht ergeben. Hier einige Smileys:
:-) lächelnder Smiley

:-( trauriger Smiley
;-( weinender Smiley

:-O erstaunt (oder schockiert)
;-) augenzwinkernder Smiley

%-( verwirrter Smiley
:-] sarkastisch

5.7 Häufig vorkommende Abkürzungen
Immer wieder finden Sie in Newsgroups, E-Mails und auch im IRC Abkürzungen für häufig verwendete Phrasen. Hier einige Beispiele:
AFAIK = as far as I know = soweit ich weiss

AISI = as I see it = wie ich das sehe
B4 = before = zuerst
EOD = end of discussion = Ende der Diskussion
FYI = for your information = zu deiner Information

IAC = in any case = in jedem Fall
IC = I see = ich verstehe
IMHO = in my humple opinion = meiner bescheidenen Meinung nach
LOL = laughing out perfect = da kann ich nur lachen

TNX = thanks = Danke

5.8 Beanspruchen Sie das Netz nicht mehr als wirklich nötig
Mit dem Internet kann man, wie in den vorangehenden Kapiteln erklärt, Programme, Grafiken, Texte und noch vieles mehr von den verschiedenen Datenservern in der ganzen Welt auf den eigenen Computer "herunterladen". Hier einige Grundregeln dazu:
- Nutzen Sie möglichst die räumlich nächstgelegene Quelle
- Übertragen Sie Daten erst, wenn Sie definitiv wissen, dass Sie diese auch benötigen
- Benutzen Sie das Internet nicht als Mailingsinstrument für Massensendungen

 
 




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