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  • Insertion sort (sortieren durch einfügen)

    Beschreibung . Die Elemente werden der Reihe nach in eine bereits sortierte Folge eingetragen. . Dazu wird in der bereits sortierten Folge die richtige Stelle zum Einfügen von rechts her gesucht und gleichzeitig die bereits eingetragenen Elemente um eins nach rechts verschoben. . Das neue Element wird dann an der auf diese Weise freigewordenen Position eingefügt. Programmcode procedure InsertionSort ( var f : TArray; HighIndex : integer ) : ...

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  • Bubble sort (sortieren durch austauschen)

    Beschreibung . Die Daten werden in einer doppelten Schleife abgearbeitet. . Die innere Schleife umspannt jeweils den gesamten unsortierten Bereich: Dieser wird iterativ durchgearbeitet. Wenn ein Element größer ist als sein rechter Nachbar, so werden sie miteinander vertauscht. . Nach jedem äußeren Schleifendurchlauf wurde der sortierte Bereich am Ende der Daten um mindestens 1 erhöht. Programmcode procedure BubbleSort ( var f : TArray; HighI ...

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  • Merge sort (sortieren durch mischen)

    Beschreibung . Das Verfahren arbeitet rekursiv nach dem Divide & Conquer - Prinzip. . Die Folge wird rekursiv bis zur trivilaen Teilfolge der Länge 1 zerteilt (Divide). . Diese Teilfolgen werden jeweils durch Merging vereint, die vereinten wiederum. etc. bis zur sortierten Gesamfolge (Conquer). . Es wird ein zusätzliches Hilfsfeld Ziel von der gleichen Größe wie die zu sortierende Gesamtfolge benötigt. Programmcode procedure MergeSort ( va ...

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  • Radix exchange sort (sortieren durch rekursiven bitvergleich)

    Beschreibung . Die Daten werden mit einem rekursiven Verfahren (Divide & Conquer) anhand ihrer Bitstruktur sortiert. . Daten mit gesetztem n-ten Bit kommen in die rechte Hälfte, die anderen in die linke; für beide Hälften wird das Verfahren rekursiv aufgerufen. Programmcode procedure RadixExchangeSort ( var f : TArray; HighIndex : integer ) : string; function Bit ( z, b : integer ) : integer; // liefert das Bit mit der Nummer b e ...

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  • Quick sort (sortieren durch zerlegen)

    Beschreibung . Das Verfahren arbeitet nach dem Divide & Conquer-Prinzip. . Aus einer zu sortierenden Teilfolge wird ein Element ausgewählt. . Die Folge wird so umsortiert, daß das ausgewählte Element an seine insgesamt (bezogen auf den Sortiervorgang der vollständigen Datenfolge) richtige endgültige Position zu liegen kommt. . Nach dem Umordnen dürfen links vom ausgewählten Element nur mehr kleinere Elemente stehen und rechts nur mehr größere ...

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  • Fallstricke und fußangeln

    Sortieren auf Datenträger Solange alle Daten im Hauptspeicher Platz haben, stimmen die obigen Aufwandsabschätzungen. In vielen Fällen sind die Datenmengen aber so groß, daß sie nur in großen Dateien auf Datenträgern Platz finden. Meist wird nach einem Schlüssel (Kundennummer, Namen, ...) sortiert und die übrigen Daten (Adresse, ...) werden mitkopiert. Die Aufgabe vereinfacht sich stark, wenn es möglich wird, den Schlüssel sowie den Verweis auf ...

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  • Multiplizierer

    Zur Erreichung hoher Verabeitungsgeschwindigkeiten sind schnelle arithmetische Einheiten notwendig. Hierbei sind speziell die Multiplizierer beachtenswert, da sie meist auf mehrfaches Addieren zurückgeführt werden, und deshalb wesentlich mehr Rechenzeit benötigen, als die Addierer. Die einfachste Möglichkeit wäre ein Multiplizierer aus einem Addierer und Schieberegistern. Bild 2.1 Addie ...

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  • Ausführung von digitalen filtern ohne rückführung (finite duration impuls response - fir)

    Bild 2.7 Prinzipschaltbild eines Filters ohne Rückführung Man könnte dieses Prinzipschaltbild praktisch direkt in eine Schaltung übernehmen, es wären dann aber 6 Multipli¬zierer und 7 Addierer nötig, was einen sehr hohen Hard¬ware-Aufwand bedeuten würde. Dieses System wird später noch beschrieben. Die hardwaremäßig einfachste Struktur besteht aus einem ROM zur Speicherung der Koeffizienten, einem Schiebe¬register fü ...

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  • Kaskadiertes fir-filter

    Die selbe Basisstruktur wie in Bild 2.10. kann auch für kaskadierte FIR-Filter verwendet werden. Bild 2.11 zeigt ein Beispiel für ein dreistufiges Filter, wobei jedes Filter 4. Ordnung ist, und Bild 2.12 zeigt die Realisie¬rung mit einer AE. Bild 2.11 Kaskadiertes FIR-Filter Bild 2.12 Realisierung mit einer AE Der einzige Trick, der hierbei benötigt wir ...

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  • Vollparallele form eines fir-filters

    Wie bereits in der Einleitung zu diesem Kapitel erwähnt, gibt es die Möglichkeit, das Prinzipschaltbild unter Ver¬wendung von 6 Multiplizierern und 7 Addierern bei einem Filter 6. Ordnung praktisch direkt zu übernehmen. Bild 2.15 Verwendung von N parallelen Zweigen für ein Filter N-ter Ordnung In diesem Fall ist keine Zirkulation der Amplitudenwerte nötig, sodaß das Schieberegist ...

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  • Ausführung von digitalen filtern mit rückführung (infinite impulse response iir)

    Die Ausführung von IIR-Filtern unterscheidet sich von jener von FIR-Filtern nur sehr wenig. Bild 2.16 zeigt ein IIR-Filter, das die selbe Grundstruktur wie das FIR-Filter von Bild 2.9. benützt. Bild 2.16 Struktur eines IIR-Filters mit einer AE Die Gleichung, nach der dieses Filter arbeitet ist: Hierbei wird während der ersten Multiplikation (Addier-Schiebe-Prinzip) das Wort y(n-12) aus dem Sch ...

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  • Kaskadierte iir-filter

    Bild 2.17 zeigt das Prinzipschaltbild einer Kaskade von 3 Filtern 2. Ordnung, von denen jedes 2 Pole und 2 Nullstel¬len hat. Bild 2.17 IIR-Filter als Kaskade 3er Filter 2.Ordnung Bild 2.18 zeigt Struktur, Programm und Zustände einer Realisation dieses Filters mit 2 AE\'s. Die Struktur ist vergleichbar mit dem früher gezeigten mit 1 Bit breiten Schieberegister und Addier-Schiebe Multiplizierer. Die Aufgabenstellung der ...

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  • Gemultiplexte filterbänke

    Nur sehr selten sind in der Praxis so einfache Konfigu¬rationen wie die hier gezeigten in Verwendung. Wesentlich häufiger sind Filterbänke, die IIR oder FIR-Filter verwen¬den, wo möglicherweise jedes Filter eine Kaskade oder eine parallele Ausführung ist. Desto mehr Filter gemultiplext werden können, desto größer ist der Vorteil, der durch die Verwendung von digitalen Filtern erzielt werden kann, da man speziell die Speicher leicht an die spezi ...

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  • Allgemeine features von dsp

    Digitale Signalprozessoren müssen für Echtzeitverarbeitung einen sehr hohen Datendurchsatz haben, der größer ist als jener von herkömmlichen Mikroprozessoren. Da aber die Taktraten bei Mikroprozessoren in der Regel bereits knapp am technologisch sinnvoll Machbaren liegen, stellt sich die Frage welche Mittel man anwenden kann, um einen DSP schneller zu machen? Zum einen liegt die Antwort in der Architektur der DSP\'s. Diese Prozessoren werden i ...

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  • Dsp mit harvard-architektur

    Diese Art von DSP soll am TMS 320xx von TI dargestellt werden. Das Blockschaltbild dieses Prozessors ist bereits in Bild 3.1 dargestellt. Die wichtigsten Merkmale dieses Einchip-Computers sind: 200ns Instruktionszyklus, 32 Bit Arithmetikeinheit, 16x16 Bit Parallelmultiplizierer (benötigt für eine Multiplikation nur einen Zyklus), 0..16 Bit Barrel-Shifter, 288 Byte Daten RAM (144x16), 3kByte Programm-Rom (1,5k x 16), die extern auf 8 kByte ...

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  • Dsp mit datenfluß-methode

    Der bisher besprochene 320xx ist trotz verbesserter Architektur ein Von-Neumann-Computer, bei dem ein Zyklus das Senden der Adresse, Empfangen des Datums, Entschlüs¬seln und Verarbeiten umfaßt. Der hier beschriebene uPD7281 (\"Image-Pipelined-Processor\") verwen¬det die Datenfluß-Methode. 3.3.1 Datenflußmethode Der Unterschied in der Arbeitsweise eines Computers, der die Datenflußmethode anwendet sei an einem einfachen Bei¬spiel dargestel ...

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  • Sps - anwendung für numerisch gesteuerte bearbeitungsprozesse

    AB den 60er Jahren kamen NC Maschinen auf den Markt, diese besaßen zuerst eine festverdrahtete Steuerung sogenannte Schützensteuerung o. Relaissteuerung. Mit der Mikroelektronik wurde die Relaissteuerung durch die Speicherprogrammierbare Steuerung ersetzt, somit konnten komplexere Steuerungsaufgaben bewältigt werden. Diese Aufgaben können durch leicht bedienbare Software schneller entworfen, geändert und optimiert werden. Weitere Vorteil ...

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  • Relationeale datenbanken- relational database

    Bei einer relationalen Datenbank sind die Daten in Tabellenform gespeichert. Tabelle SNr. Vorname Zuname Alter 3 Max Müller 16 18 Peter Berger 17 Datensatz 12 Herbert Maier 16 13 Gunther Müller 16 5 Sigfried Gunaker 18 Spalte (Attribut) SQL steht für structured query language (Strukturierte Abfragesprache) select ZN, SNR bestimmt aus welcher Tab. Daten gehohlt werden from schüler gibt an welche Zeile wher ...

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  • Karthesische produkt und die join bedingung

    Tabelle: Spieler Tabelle: Verein ZN Verein Verein Präsident Herzog Bremen Bremen Pfanner Stanzl Austria Austria Haym SQL bildet eine neue Tabelle mit allen Atributen Spieler.ZN Spieler.Verein Verein.Verein Verein.Präsident Herzog Bremen Bremen Pfanner  Herzog Bremen Austria Haym  Stanzl Austria Bremen Pfanner  Stanzl Austria Austria Haym  Um alle ...

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  • Sql (structured query language) -

    1.3 Equijoin Joint man eine Tabelle mit sich selbst so heißt das Equijoin BEISPIEL 3.01 (Alle Menschen und Großväter sind gesucht) Tabelle: Mensch Kind Vater Josef Peppi Peppi Hans Susi Peppi Peter Peppi select K.Kind, V.Vater from Mensch K, Mensch V where K.Vater= V.Kind BEISPIEL 3.01 (Alle Menschen und ihre Geschwister sind gesucht) select K.Kind, V.Vater from Mensch K, Mensch V where K.Vater= V.Vater and K.Kind not(V.Ki ...

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