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  • Fragen, die keine sind

    Wer sich nun entscheidet, konfliktbeladene Situationen künftig mit Hilfe von geeigneten Fragen zu bewältigen, sollte darauf achten, dass die verwendeten Fragen von ihrer Wirkung auf den Zuhörer her auch wirklich echte Fragen sind. Denn es gibt Fragen, die zwar von ihrem Satzbau (Syntax) her und durch die Verwendung des Fragezeichens wie Fragen aussehen, sich bei näherer Betrachtung jedoch als Aussagen mit zweifelhafter Bedeutung entpuppen. So i ...

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  • Gewollte und ungewollte beeinflussung

    Es gibt Fragearten, bei denen bisweilen nicht einmal dem Fragenden klar ist, dass er den anderen manipuliert. So kann man z.B. einen Unfallzeugen auf folgende Arten befragen:  \"Was haben Sie gesehen?\" \"Haben Sie einen zerbrochenden Scheinwerfer gesehen?\" \"Haben Sie den zerbrochenden Scheinwerfer gesehen?\" Während die erste Frage noch ganz offen ist, bringt die zweite Frage den Zeugen immerhin schon auf die Idee, dass es eine ...

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  • Wenn-dann-aussagen

     \"Wenn ich morgen Zeit habe, dann komme ich vorbei.\" In der Folge gibt es vier alternative Möglichkeiten: 1. \"Ich habe Zeit und komme vorbei.\" 2. \"Ich habe Zeit und komme nicht vorbei.\" 3. \"Ich habe keine Zeit und komme vorbei.\" 4. Ich habe keine Zeit und komme nicht vorbei.\" Offenbar ist nur Fall 2 ein Bruch des gegebenen Versprechens, denn hier ist die Voraussetzung erfüllt (\"Ich habe Zeit\"), der Nachsatz jedoch ...

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  • Killerphrasen

    Killerphrasen sind Sätze der Abwehr, der Ablehnung und Herabsetzung, die keinen konstruktiven Beitrag leisten und jeden Gesprächsfortschritt im Keim ersticken. Killerphrasen zielen stets auf die Person und nicht auf die Sache, sie sind ein Angriff auf der emotionalen Ebene der Kommunikation.  \"Das geht sowieso nicht.\" \"Das haben wir schon immer so gemacht.\" \"Wenn das ginge, hätte es schon längst jemand anders so gemacht.\" \ ...

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  • Provokation

    Eng verwandt mit den Killerphrasen scheint die Provokation. Sie dient im Gegensatz zu den Killerphrasen weniger der Verletzung des Gesprächspartners als vielmehr dazu, ihn ganz allgemein zu einer Reaktion zu veranlassen. Hat man erst einmal die Aufmerksamkeit seines Gesprächspartners erregt, kann man zunächst auf weitere Provokationen verzichten. Sollte man aber das Gefühl haben, dass die Aufmerksamkeit im Laufe der Zeit nachlässt oder nachl ...

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  • Law of the usa

    - Based on legal priciples from English Common law , re-embodied in the Bill of Rights , the first 10 amendements to the American Constitution . - No uniform legal Code Judical Institutions : - Department of Justice established in 1870 - Federal Bureau of Investigations for serious crimes , rather like Scotland Yard or BKA - Courts : district Courts , County ( Circuit ) Courts , State Supreme Court . - Jury : consists of ...

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  • Ausgangslage:

    . jährliches Dargebot liegt bei 84 mrd. m3, ein Drittel davon ist Grundwasser . Der gesamte Wasserbedarf in Österreich beträgt 2.6 mrd. m3, davon werden für Trinkwasser 0,7 mrd. m3, Brauchwasser in Gewerbe und Industrie 1,7 mrd. m3 sowie für die landwirtschaftliche Bewässerung 0,2 mrd. m3 jährlich benötigt, das sind 3 % des gesamten Dargebotes. (z.B.: in Belgien werden 72% benötigt) . Österreich bezieht sein Trinkwasser zu 99% aus Grund- und ...

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  • Warum liberalisieren?:

    Romano Prodi, Kommissionspräsident der EU, hat in einem Grundsatzpapier festgelegt, welche Bereiche dem freien Spiel der Marktkräfte unterworfen sind. Dazu gehört auch die Trinkwasserversorgung. (Prodis Pläne sind aber noch nicht rechtskräftig!) Vorteile: . Nutznießer wären nicht nur private Haushalte sondern auch der gesamte Wirtschaftsstandort. . Vorteile einer Liberalisierung erwarten sich auch große Versorgungskonzerne, für die der Mar ...

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  • Österreich:

    . Das Landwirtschaftsministerium hat eine Studie beauftragt, die eine Bestandsaufnahme und Analyse von Effizienz steigernden Maßnahmen im System der österreichischen Wasserver- und Entsorgung liefern soll. > siehe mögliche Folgen einer Liberalisierung . Außerdem wurde die PriceWaterhouseCoopers-Gruppe beauftragt ein Gutachten zur "Optimierung der Österreichischen Wasserwirtschaft im Rahmen einer nachhaltigen Wasserpolitik" zu erstellen.= ...

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  • Linksliberale f¯ra und sozialliberale koalition

    Die FDP ist die lf°ngste Zeit ihres Bestehens der Juniorpartner der CDU gewesen. Die Arbeit untersucht nun, welche Programmatik die Liberalen zur Zeit der sozialliberalen Koalition hatte. Dabei wird im ersten Teil mittels Darstellung einzelner Wahlprogramme versucht, das Kennzeichnende der FDP in dieser Zeit herauszuarbeiten. Im Anschluf¨ daran werde ich der Frage nachgehen, inwiefern die theoretische Darstellung der Partei als logische Ableit ...

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  • Programme

    Wenn auch Theorie und Praxis in Parteien erfahrungsgemf°f¨ selten zur Deckung gebracht werden, so ist doch ein Blick in die Programme der FDP der damaligen Zeit aufschluf¨reich. Er ermfÐglicht es, fern einer Bewertung ihrer tatsf°chlichen Umsetzung einen f×berblick darfØber zu erhalten, welche Themen die Partei besetzte und welche reformerischen Konsequenzen sie einforderte. Eine Wiedergabe einiger wichtiger Inhalte der Programme mfÐgen ein Bil ...

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  • NfØrnberger wahlplattform (1969)

    In der Prf°ambel wird die seinerzeit bestehende grof¨e Koalition als \"Kartell der Unbeweglichkeit\" bezeichnet und die FDP dem Wahlvolk mit den Schlagworten \"Innenpolitik vernfØnftiger Reformen\" und \"selbstbewuf¨tere Auf¨enpolitik\" prf°sentiert. Beklagt wird im Folgendem, daf¨ die Notstandsgesetze \"hastig und ohne ausreichende fÐffentliche Diskussion\" verabschiedet wurden. Die FDP setzt sich ffØr neue Formen direkter Demokratie ein ...

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  • Freiburger thesen (1971)

    Die Freiburger Thesen, die unter mageblicher Beteiligung des Rechtsphilosophen Werner Maihofer formuliert worden sind und die auf dem Freiburger Parteitag `71 verabschiedet wurden, gehren zu den meistbeachtesten politischen Programmen in der Bundesrepublik berhaupt. Man mag darin auch den zentralen schriftlichen Ausdruck des parteipolitischen Linksliberalismus in Deutschland sehen, wird in den Thesen doch die liberale Th ...

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  • Kieler thesen (1977)

    Die Kieler Thesen haben die \"Wirtschaft im sozialen Rechtsstaat\" zum Thema. Man bekennt sich zunf°chst zum sozialen Liberalismus und stellt fest, daf¨ ein \"Minimum staatlichen Einflusses keineswegs immer ein Maximum an Freiheit ffØr den einzelnen\" bedeutet. Gleichzeitig wird vor einer unbegrenzten und ungebundenen Wahrnehmung von staatlichen Aufgaben gewarnt (\"geff°hrliches Mittel illegitimer MachtausfØbung\"). Liberale Wirtschaftspolitik ...

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  • Linksliberalismus in der liberalen tradition - oder: ist der liberalismus f®linksf­?

    Da die FDP sich in heutiger Zeit recht eindeutig als Wirtschafts- und Besserverdienenden-Interessenpartei positioniert hat, erscheint es aus heutiger Sicht schwer einsehbar, welche liberale Ideen namentlich in den Freiburger Thesen enthalten sein sollen. Ist dieses vieldiskutierte Thesenwerk der wahre Ausdruck von Liberalismus oder handelt es sich eher um einen \"Ausreif¨er\", der weiter nichts mit den Wurzeln des Liberalismus zu tun hat? Ist d ...

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  • John stuart mill (1806-1873)

    Mill gehfÐrt zu den sogenannten philosophic radicals. Sie stehen ffØr die Ausweitung der Reprf°sentation auf alle Schichten des Volkes und wenden sich der sozialen Frage zu, da der Liberalismus \"nicht mehr guten Gewissens annehmen\" kann, \"daf¨ Ausbeutung und Elend der Arbeiterschaft durch die Krf°fte des Marktes, der sie bewirkt, auch wieder zum Verschwinden gebracht werden[...].\"(GfÐhler/Klein, 1993, S.447) Mill setzt sich ffØr freie Mein ...

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  • Fabianer

    Die Fabian Society wurde 1884 in London von einer linkssozialistischen Intellektuellengruppe gegrfØndet.(Siehe Meyer, 1986, S.169) Den Mitgliedern der Gesellschaft ging es darum, die individualistische Gesellschaft des Kapitalismus schrittweise \"durch gesellschaftlich verantwortliche Formen der VerffØgung fØber Grund und Boden und die Produktionsmittel\" umzugestalten.(Ebd.) Dabei sollte die gesellschaftliche Kontrolle fØber Boden und Produkti ...

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  • Friedrich naumann (1860-1919)

    Friedrich Naumann war ein evangelischer Sozialpolitiker, der erst spf°t im Liberalismus seine politische Heimat fand. Er erkannte an, daf¨ die Sozialdemokratie ffØr die BerfØcksichtigung der Interessen des Volkes viel geleistet habe, Unterschied sich aber von ihr bezfØglich der Bewertung der Zukunftschancen des Kapitalismus. Er erkannte jedoch grundsf°tzlich die Berechtigung der sozialdemokratischen Forderungen an und plf°dierte ffØr eine Bear ...

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  • Karl hermann flach

    Mit dem Namen Karl-Hermann Flach verbindet sich die linksliberale f¯ra wie mit kaum einen Anderen. Er wurde 1971 zum Generalsekretf°r der FDP gewf°hlt, verstarb jedoch bereits 1973 (was auch ein Grund daffØr sein mag, weshalb sich die Partei in ihrer praktischen Politik nicht eines dauerhaften und stringenten linksliberalen Profils befleif¨igte). Mit seiner Streitschrift: \"Noch eine Chance ffØr die Liberalen\" war vermutlich nicht die Partei ...

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  • Konklusion -- der liberalismus

    Der Liberalismus lf°f¨t sich unterteilen in philosophischen, fÐkonomischen, politischen und sozialen Liberalismus. Der philosophische stellt auf die Autonomie der Person ab, der fÐkonomische macht die Idee des Spiels der freien Krf°fte zum Ausgangspunkt seiner f×berlegungen. Der politische Liberalismus verstand sich als Bewegung zur Erstellung einer Verfassung und der soziale Liberalismus wiederum \"anerkennt, daf¨ Freiheit gesellschaftlich erf ...

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