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  • Warum - töten wir menschen, die menschen getötet haben? etwa um zu zeigen, dass es unrecht ist, menschen zu töten?

    Was versteht die Gesellschaft unter dem Begriff Todesstrafe? Eine objektive Definition könnte lauten: \"Die Todesstrafe soll eine Wiedergutmachung und Bestrafung einer strafbaren Handlung durch den gesetzlich geduldeten und gerichtlich angeordneten Tod des Schuldigen erwirken.\" Personen der verschiedensten Gesellschaftsschichten vertreten die Auffassung, dass sich Menschen den staatlichen Tod \"verdienen\" können, wenn sie schwere Straf ...

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  • Entwicklung der todesstrafe

    \"In den vergangenen zehn Jahren hat durchschnittlich ein Land pro Jahr die Todesstrafe abgeschafft. Der Trend zur Abschaffung dieser geplanten und kaltblütigen Tötung eines Menschen durch den Staat verstärkt sich, jedoch nicht schnell genug. Zwar haben inzwischen 35 Staaten die Todesstrafe vollständig abgeschafft, 100 Länder praktizieren sie jedoch weiterhin. Allein im Jahr 1988 sind weit über 1.000 Menschen in diesen Staaten hingerichte ...

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  • Minderheiten sind zum tode verurteilt

    \"Ein ehemaliger Gouverneur von Ohio [USA] beschrieb seine Erfahrungen so: \'Während meiner Tätigkeit als Gouverneur habe ich gelernt, dass alle Todeskandidaten eines gemeinsam haben: sie sind arm. Es gibt noch andere Gemeinsamkeiten - geringe Intelligenz, wenig oder gar keine Bildung, wenig Freunde, zerrüttete Familien -, aber die Tatsache, dass sie kein Geld hatten, war einer der Hauptfaktoren bei ihrer Verurteilung zum Tode!" Kann ...

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  • Wirkung der todesstrafe

    Eines der Hauptargumente für die Einführung bzw. Beibehaltung der Todesstrafe stellt die Wunschvorstellung dar, dass die Todesstrafe auf Verbrechen abschreckend wirke. \"Die Todesstrafe wirkt nicht abschreckender als eine Freiheitsstrafe. Man braucht sie auch nicht, um die Gesellschaft vor Wiederholungstätern zu schützen: Die Rückfallquote bei Tötungsdelikten nach ordnungsgemässer Strafverbüssung beträgt im internationalen Durchschnit ...

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  • Die grausamkeit der todesstrafe

    Die Todesstrafe ist die grausamste Strafe, die ein Mensch bekommen kann. \"Schon die Erfahrung, in der Todeszelle auf die eigene Hinrichtung zu warten, ist grausam, unmenschlich und erniedrigend. Die Hinrichtung, oftmals nach mehreren Jahren, in denen die Gefangenen zur Untätigkeit verurteilt und unter grossem psychischen Druck in permanenter Unsicherheit leben, ist ein Akt der Barbarei, unabhängig von der Hinrichtungsmethode.\" ...

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  • Gleiches recht für gleiche straftaten?

    Welche Straftaten verdienen den Tod als Bestrafung? Ist es Mord, Entführung, Vergewaltigung, Sterbehilfe, Bankraub, Betrug, Widerstand gegen die Staatsgewalt oder schon einfacher Diebstahl? Gibt es überhaupt ein Massstab, eine Grenze, wo die Todesstrafe mit gutem Gewissen ausgesprochen werden kann? Selbst wenn es eine moralisch vertretbare Grenze gäbe, um die Todesstrafe zu befürworten, so wird sie in den meisten Ländern für die untersch ...

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  • Der henker als staatlich beauftragter mörder

    Aus der Sicht des Staates ist der Henker das exekutive Organ des Gerichts. Von daher kann und wird der Henker für die Ausübung der Hinrichtung eines zum Tode Verurteilten nicht bestraft. Aber ist der Henker moralisch bzw. vor Gott dennoch ein Mörder? Diese Frage muss sich jeder selbst beantworten. Tatsache ist jedoch, das auch der Henker einen Menschen tötet. Er tut dies bewusst, auf Anordnung und im Dienste des Staates. \"Nach Auff ...

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  • Zu beachten

    Da wir bereits schon jegliche Bilder in den Text eingefügt haben, erstellten wir eine Fotogalerie. Wir denken das diese Bilder tausend Worte sprechen, und deshalb steht auch nur eine kleine Erklärung dabei. Diese Fotos sind jedoch nicht für jedermann, auf gewissen Fotos sieht man einen Delinquenten der gerade hingerichtet wird. Diese Fotos sind nicht verändert, sie sind originale und von einem Richter aus America veröffentlicht worden. Durch ...

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  • Stellungnahme

    Da wir beide etwa gleicher Meinung sind, haben wir die Stellungnahme gemeinsam geschrieben: Nachdem wir uns jetzt doch einige Stunden mit diesem äusserst brisantem Thema auseinander gesetzt haben, hat sich unsere Meinung zur Todesstrafe etwas geändert. Erst jetzt haben wir gesehen, wie "brutal" und menschenverachtend die Todesstrafe eigentlich ist. Hier in der Schweiz, wo dies kein Thema ist, setzt man sich viel zu wenig damit auseinander. ...

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  • Die todesstrafe

    Stellen Sie sich vor sie müssten in einer Zelle mit der Größe von 1,5 mal 2.4 Meter für Jahre ohne jegliche Perspektive auf den Tod warten. Jeden Tag nicht über das Getane, sondern über den bevorstehenden Tod nachdenken zu müssen. Wird da das Argument, dass die Todesstrafe humaner ist als die ,lebenslängliche Haft in Frage gestellt? Jeder Mensch hat das Recht auf Leben, Freiheit und Sicherheit seiner Person, heißt es in Artikel 5 der Allg ...

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  • Die umsatzsteuer im beschaffungsbereich (vorsteuer)

    Unter der Vorsteuer versteht man jene Umsatzsteuer, die dem Unternehmer von anderen Unternehmern für an ihn erbrachte Lieferungen oder sonstige Leistungen in Rechnung gestellt wird. Voraussetzungen für den Vorsteueranspruch sind: . die Lieferung oder die sonstige Leistung muß erbracht worden sein, die Rechnung muß vorliegen. . Für die Geltendmachung der Vorsteuer ist das Datum der Rechnung entscheidend. . Die Forderung an das Finan ...

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  • Kein vorsteuerabzug:

    Die Anschaffung, die Miete und der Betrieb von Personenkraftwagen, Kombinationskraftwagen und Krafträdern gelten gemäß dem Umsatzsteuergesetz nicht als für das Unternehmen ausgeführt. Dies bedeutet, daß die auf den betreffenden Belegen (z. B. auf der Eingangsrechnung für den Kauf eines Pkw, auf den Reparaturrechnungen und Benzinrechnungen für einen Pkw) enthaltene Umsatzsteuer nicht als Vorsteuer geltend gemacht werden kann. Auf den jeweiligen Ko ...

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  • Ausstellung von rechnungen

    Als Rechnung bezeichnet man jedes Schriftstück, mit dem ein Unternehmer über eine Lieferung oder sonstige Leistung abrechnet. Rechnungen sind z. B. auch Quittungen, Abrechnungen, Gegenrechnungen und Frachtbriefe. Anstelle von Rechnungen können sogenannte Gutschriften treten, worunter man die vom Empfänger einer Leistung ausgestellten Rechnungen versteht. Die ordnungsgemäße Rechnungslegung ist eine der wichtigsten Voraussetzungen für den Vor ...

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  • Kleinbetragsrechnungen

    Rechnungen, deren Gesamtbetrag (Entgelt und Umsatzsteuer) S 2.000,- nicht übersteigt, können vereinfacht ausgestellt werden (Kleinbetragsrechnungen). Name und Anschrift des Kunden brauchen nicht genannt zu werden; das Entgelt und die Umsatzsteuer können in einer Summe ausgewiesen werden. In diesem Fall muß allerdings der Steuersatz in der Rechnung angegeben werden. Anmerkung: Auf Rechnungen an den Letztverbraucher muß die Umsatzsteuer auc ...

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  • Sonstige bestimmungen

    1. Umsatzsteuervoranmeldung, Entrichtung der Steuer Der Unternehmer ist verpflichtet, in der Regel für jeden Monat,') spätestens am 10, des über- nächsten Monats unter Verwendung des Vordruckes "Umsatzsteuervoranmeldung, Vorauszahlung / Überschuß" eine Aufstellung der Besteuerungsgrundlagen auszufertigen, die Höhe der zu entrichtenden Steuer (Zahllast) oder den sich ergebenden Überschuß selbst zu berechnen sowie die Steuer spätestens am Fälligk ...

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  • Verbuchung von geschäftsfällen unter berücksichtigung der umsatzsteuer

    Die einzurichtenden Konten Zur Erfassung der Umsatzsteuer müssen mindestens folgende Konten eingerichtet werden: 250 Vorsteuer: Auf diesem Konto wird die von den Lieferanten in Rechnung gestellte Umsatzsteuer (= Vorsteuer) verbucht. Es ist ein Forderungskonto gegenüber dem Finanzamt, somit ein aktives Bestandskonto. In der Praxis sind auch die Bezeichnungen "FA-Vorsteuer" oder "Verrechnungs- konto für abziehbare Vorsteuern" üblich. 350 Um ...

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  • Umsätze mit verschiedenen steuersätzen

    Ergeben sich in einem Unternehmen Umsätze, die verschiedenen Steuersätzen unterliegen, so ist auch bei Verbuchung nach der Nettomethode die nach Steuersätzen getrennte Führung der Erlöskonten sowie der Konten für die Erfassung der Entgeltminderungen (Skonti, Preisnachlässe etc.) vorgeschrieben. Auch im Beschaffungsbereich sollen die Konten (einschließlich der Konten der steuerpflichtigen Aufwendungen) nach den Umsatzsteuersätzen aufgeschlüsselt w ...

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  • Das drogenproblem in deutschland

    In den letzten Jahren ist die Zahl der Drogenkonsumenten in Deutschland stark angestiegen. Vor allem der Cannabiskonsum sowie der Konsum synthetischer Designerdrogen wie MDMA und psychedelischer Halluzinogene wie LSD ist immer weiter verbreitet. Auch der Kokainkonsum ist gestiegen. Der einzige Lichtblick ist die Tatsache, daß der Heroinmißbrauch abgenommen hat. Nachdem in Holland der Drogenkonsum bei einer liberaleren Drogenpolitik gleichzeitig g ...

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  • Die veränderung bei drogendelikten von 1994 -1997

    Im Zusammenhang mit Drogendelikten kann man in den letzten Jahren eine starke Zunahme des Drogenkonsums beobachten. 1993 stellte das BKA noch 109 kg Amphetaminderivate (Ecstasy) sicher, während sich diese Menge 1994 schon auf 120 kg erhöhte. Auch die sichergestellte Menge an LSD erhöhte sich von 23.442 Trips 1993 auf 29.627 Trips 1994. Allein im ersten Halbjahr 1995 wurden daraufhin schon 17.427 Trips im Vergleich zu 10.440 1994 sichergestellt. D ...

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  • Die veränderung der drogenpolitik von 1994 bis 1997

    Ab 1994 durch das BVG Urteil wachgerüttelt sollte die Drogenpolitik eine wichtige Rolle spielen. Als Folge des Lübecker Urteils ordnete das Bundesverfassungsgericht an, daß bei geringen Mengen Cannabis zum Eigenbedarf das Verfahren eingestellt werden solle, und die Bundesländer wurden angewiesen, Grenzwerte für diese geringe Menge festzulegen. Dieses Urteil führte zu einer bundesweiten Diskussion über eine Freigabe von Cannabisprodukten, wobei di ...

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