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  • Wer ist arbeitnehmer?-

    Arbeitnehmer ist, wer sich vertraglich zur Arbeitsleistung für einen anderen verpflichtet und diese Arbeit in persönlicher Abhängigkeit verrichtet. Man unterscheidet: Man kann die Arbeitnehmer also in vier große Gruppen einteilen: 2.1.1 Lehrlinge Lehrlinge sind Personen, die einen Lehrberuf bei einem Lehrberechtigten erlernen. 2.1.2 Angestellte Angestellte sind Arbeitnehmer, auf deren Rechtsverhältnis das Angestelltengesetz ...

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  • Familienrecht-

    5.1 Grundbegriffe . Familie Eine Familie ist das Stammelternpaar mit allen Nachkommen. . Verwanschaft Verwand sind Personen, die entweder direkt voneinander oder von mindestens einem gemeinsamen Vorfahren abstammen. . Schwägerschaft Unter Schwägerschaft versteht man das Verhältnis eines Ehegatten zu den Verwandten des anderen. (z.B. Schwiegervater und Schwiegersohn) . Ehe Eine Ehe ist der Vertrag zweier Personen verschiedenen Geschlech ...

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  • Zahlungsverkehr

    1.1 Allgemein Im Allgemeinen unterscheidet man 3 Arten der Zahlungsmöglichkeiten: Barzahlung Halbbare Zahlung Unbare Zahlung weder Zahler noch Empfänger benutzen ein Konto Entweder Zahler oder Empfänger benutzen ein Konto sowohl Zahler als auch Empfänger benutzen ein Konto 1.1.1 Barzahlung Bei der Barzahlung unterscheidet man wiederum zwischen direkter und indirekter Barzahlung. 1.1.1.1 Direkte Barzahlung . Barerlag: Der Schuldner za ...

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  • Die wichtigsten printmedien in den usa sind:

    Die New York Times, das Wall Street Journal und die Washington Post. Diese drei Zeitungen bestimmen in den USA und darüber hinaus, welche Ereignisse wie bekanntgemacht werden. Die meisten anderen Zeitungen richten sich dann daran aus. Es gibt Behauptungen, dass es kein Zufall ist, daß deutsche Fernsehsender einen amerikanischen Film nach dem anderen senden. Diese Filme seien das Ergebnis einer systematischen und strukturierten Herrschaft ...

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  • Menschenrechte

    Für den Begriff Menschenrechte gibt es keine allgemeingültige Definition. Der Begriff hat sich in jeder Region der Welt unterschiedlich entwickelt, abhängig von der Philosophie; Geschichte und Politik. Ausgangspunkt für die Beschreibung der Menschenrechte ist die menschliche Würde. Jeder hat die Würde der eigenen, wie die der anderen Personen zu achten. Jeder Mensch hat von Natur aus bestimmte Rechte. Man nennt sie Menschenrechte oder Grundrech ...

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  • Mietrecht

    Rechtsgrundlage Vermieter verpflichtet sich, dem Mieter gegen Entgelt eine Wohnung zur Verfügung zu stellen. Den rechtliche Rahmen für Mietverträge bilden grundsätzlich die Bestimmungen des ABGB über Bestandsverträge  meist gilt Vertragsfreiheit Die meisten Mietverträge über Wohnungen und Geschäftsräumlichkeiten fallen zusätzlich unter das Mietrechtsgesetz. Dieses Gesetz enthält größtenteils zwingendes Recht, d.h. Vereinbaru ...

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  • Monopolbildung und einflußnahme des kartellamtes bzw. des marktes

    1. Der freie Markt muß dynamisch geführt werden es darf nicht zu einer Monopolbildung kommen. Es werden dazu von den Autoren verschiedene Gründe angeführt. Zum einen würde ein Monopol den Markt nur unzureichend mit Produkten beliefern und die Preise würden deswegen unverhältnismäßig hoch angesetzt. Die Qualität der Produkte würde sehr gering ausfallen, da kein Anreiz (Konkurrenz, Wettbewerb) zur Verbesserung der Qualität vorhanden wäre. E ...

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  • Der 2.weltkrieg

    Deutscher "Blitzkrieg" gegen Polen" Obwohl Deutschland und Polen ein relativ gutes Verhältnis untereinander hatten, rückt die "polnische Frage" auf Platz eins der nationalsozialistischen Außenpolitik. Die Forderungen der Nationalsozialisten an Polen waren der Anschluss Danzigs an das Deutsche Reich und der Bau exterritorialer Eisenbahnlinien und Autobahnen zwischen Pommern und Ostpreußen, dem sog. Polnischen Korridor, sowie die Angleichung d ...

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  • Der 2.weltkrieg

    Deutscher "Blitzkrieg" gegen Polen" Obwohl Deutschland und Polen ein relativ gutes Verhältnis untereinander hatten, rückt die "polnische Frage" auf Platz eins der nationalsozialistischen Außenpolitik. Die Forderungen der Nationalsozialisten an Polen waren der Anschluss Danzigs an das Deutsche Reich und der Bau exterritorialer Eisenbahnlinien und Autobahnen zwischen Pommern und Ostpreußen, dem sog. Polnischen Korridor, sowie die Angleichung d ...

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  • Neuorientierung

    Das von der Nazi-Herrschaft befreite Polen stand 1945 vor 3 großen Problemen: . die Neufestsetzung Grenzen . die gesellschaftliche Struktur des Landes . der wirtschaftliche Wiederaufbau Obwohl die offiziellen polnischen Grenzen erst auf der Friedenskonferenz bestimmt werden sollten, einigten sich die drei Großmächte, vertreten durch Churchill, Roosevelt und Stalin, auf der Konferenz von Teheran im November1943, mit Einverständnis der Ex ...

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  • Stalinismus

    Die Jahre 1949-1955 sind in Polen, so wie in allen Osteuropäischen Ländern, gekennzeichnet durch einen zunehmenden Prozess der Stalinisierung. Boreslaw Bierut, streng moskautreu war in den nun folgenden Jahren dafür verantwortlich, dass Stalins Befehle in Warschau befolgt wurden. Formal war die Verfassung, die am 22. Juli 1952 verabschiedet wurde durchaus demokratisch: Sie garantierte Bürgerrechte, eine vom Parlament gewählte Regierung mit Präs ...

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  • "polnischer oktober" und die nachwirkungen

    Die Phase des Stalinismus hatte auch über den Tod des Diktators am 5. März 1953 angehalten. Doch eher als in anderen Ostblockländern hatten sich in Polen frühzeitig Auflösungserscheinungen des stalinistischen Herrschaftsapparates bemerkbar gemacht. Nicht nur Wladyslaw Gomulka wurde 21. April 1955 wieder frei gelassen, sondern es hatte sich auch der Widerstand gegen diese Art von Kommunismus bereits öffentlich artikuliert vor allem aus den Kreis ...

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  • Widerstände und streiks leiten die demokratisierung ein

    Da nach einiger Zeit auch Giereck die Preise für Grundnahrungsmittel anheben wollte, gingen diesmal Arbeiter aus den Städten Ursus und Radom auf die Straße. Doch statt den Dialog mit der Bevölkerung zu suchen und die Entstehung demokratischer Strukturen in den Betrieben und in der Gesellschaft zu fördern, setzte der Staat eine Repressionswelle in Gang: Zu Hunderten wurden die streikenden Arbeiter verhaftet und in Gefängnissen systematisch missh ...

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  • Rückschlag durch verhängung des kriegsrechtes

    Die wirtschaftliche Situation Polens besserte sich allerdings nicht. Immer wieder aufflackernde Streiks, Provokationen seitens der Staatsorgane und zermürbende Verhandlungen über die Realisierung der Beschlüsse von Danzig prägten die Situation. Und über allem hing die Angst vor der drohenden militärischen Intervention durch die Sowjetunion, ob begründet oder unbegründet, ist nicht geklärt. Deswegen verhängte die polnische Regierung in der Nacht ...

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  • Ablösung der sozialistischen herrschaft

    Passivität und Resignation beherrschten das Land. Das Regime, das von der Mehrheit der Bevölkerung verachtet wird, bleibt innen- und außenpolitisch isoliert. Die Ermordung des Priesters Popieluszko durch Angehörige der Sicherheitskräfte im Oktober 1984 wirkte auf das ganze Land wie ein Schock. Sie bringt auch die Kirchenführung, die sich immer wieder um Vermittlung bemühte, auf entscheidende Distanz zu General Jaruzelski und seiner Regierung. D ...

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  • Westorientierung und westintegration

    Präsident Lech Walesa war mit seiner starken Persönlichkeit, die vor allem zum Ende seiner Amtszeit heftig umstritten wurde, Klammer und Rückgrat der demokratischen polnischen Entwicklung in den ersten Jahren. In die Kritik geriet er vor allem wegen extensiver Nutzung seiner Befugnisse und erheblicher Eingriffe in die Regierung des Landes. Die unter Mazowiecki eingeleitete Wirtschaftsreform zeigte bald erste Erfolge, wie den Rückgang der Inflat ...

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  • Entstehungsphase (1945-49)

    Großbritanniens Außenminister Ernest Bevin einigte sich im Dezember 1947 mit dem französischem Außenminister Georges Bidault auf die Gründung einer westeuropäischen Sicherheitsgemeinschaft.. Mit diesem Bündnis wollten die Politiker die USA für ein stärkeres Engagement in Europa gewinnen. Die amerikanische Regierung hatte nämlich zu erkennen gegeben, daß ohne eine derartige Vorleistung kein Bündnis zustande kommen würde. Daran waren jedoch Frankre ...

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  • Aufbauphase (1949 - 55)

    Es dauerte nur vier Monate, bis alle Parlamente den Nordatlantikvertrag ratifiziert hatten. Am 24. August 49 trat er schließlich in Kraft, jedoch dachten die Bündnispartner im ersten Jahr nach Vertragsabschluß noch nicht ein enges institutionelles Geflecht oder eine militärische Organisation aufzubauen. Doch schon bald sollte die militärische Zusammenarbeit beginnen: Im Juni überfielen kommunistische Truppen Nordkoreas den Südteil des Landes. Auc ...

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  • Die konsolidierungsphase (1955-66)

    Bereits kurz nach Abschluß der Aufbauphase belastete die Suez-Krise das Bündnis. Der ägyptische Präsident Gamal Abd el Nasser verstaatlichte im Juli 56 den für den internationalen Schiffsverkehr wichtigen Suezkanal. Dadurch schien die freie Durchfahrt gefährdet. Im Kreis der NATO-Mitglieder kam es zu keiner Einigung, wie auf die Situation zu reagieren sei. Schließlich landeten britische und französische Truppen in Port Said an der Kanalmündung. G ...

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  • Der beginn der entspannungspolitik (1967-75)

    Auch wenn der Austritt Frankreichs aus der Militärorganisation keine ernsthaften negativen Folgen für das Bündnis nach sich zog, so wurde befürchtet, daß Frankreich die Allianz 1969 möglicherweise ganz verlassen könnte. Der belgische Außenminister Pierre Harmel nahm dies zum Anlaß, um im Dezember 1966 die Einsetzung einer Arbeitsgruppe zu empfehlen, die die künftigen Aufgaben der NATO untersuchen sollte. Ein Jahr später nahm der Nordatlantikrat ...

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