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  • Warum journalismus ?

    Warum entscheidet sich jemand nach acht, zehn oder gar mehr Semestern des rechtswissenschaftlichen Studiums für einen völlig anderen Beruf? Die Berufsaussichten sind in beiden Sparten gegenwärtig eher schlecht. In den ersten Jahrzehnten der bundesrepublikanischen Nachkriegsgeschichte galt der Beruf des Juristen in Gegenüberstellung als deutlich krisenfester , was umso mehr über die Abkehr von der Rechtswissenschaft rätseln lässt, gerade wenn je ...

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  • Würden sie nochmals diesen weg gehen?

    Erst Jurist, dann Journalist - ein sehr spezieller Weg. Doch würden die "Juristenjournalisten" erneut diesen Weg gehen? Peter Schiwy, Ulich Wickert, Reinhard Müller, Christian Rath, Elke Bohl, Wolfgang Metzner ("Hat mir nicht geschadet") sagen uneingeschränkt ja. Jost Müller-Neuhof würde es "erst recht nach der Ausbildungsreform" tun. Auch "Tagesspiegel"- Kollegin Fatina Keilani würde sich - vor die gleiche Situation gestellt - erneut für di ...

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  • Fähigkeiten eines juristen für den journalistenberuf

    Das rechtswissenschaftliche Studium gilt als eines der am breitesten angelegten universitären Fachrichtungen. Jörn Kabisch würde sich zwar nicht erneut für diese Wahl entscheiden, jedoch lobt er des "Universalcharakter" dieses "Gesellschaftsfach". Man lerne "in Jura Grundlagen der Soziologie, Politologie, Philosophie etc.", was sehr wichtig sei. Auch in der Herangehensweise scheint etwas hilfreich: erinnert die Frage nach dem zivilrechtlich ...

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  • Überschneidungen in der praxis

    Ist der Gegensatz der beiden Disziplinen Jura und Journalismus vielleicht nur oberflächlich? Welche Überschneidungen gibt es in Inhalt und Systematik? "Die Frage nach Recht und Unrecht, richtig und falsch, Erkenntnisinteresse, (halb-) wissenschaftliches Arbeiten, Aufklärung von Sachverhalten im Gespräch und mittels Literatur", glaubt Dietmar Hipp. Auch trotz häufiger "ökonomischer Zwänge" sei in beiden Bereichen "besondere Sorgfalt" gefragt ...

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  • Ein widerspruch in der sprache ?

    Reinhard Müller von der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" beantwortete die Frage zu den Überschneidungen zwischen Jura und Journalismus so: "Beide haben letztlich nur die Sprache, um sich verständlich zu machen, um zu überzeugen." Doch existiert nicht zwischen den beiden Sprachen ein offenkundiger Widerspruch? "Aber in Gänze", meint Mathias-Josef Zimmermann, "Unbedingt", sagt Christian Semler und Jo Pohl glaubt: "Ein Riesen-Problem." Jur ...

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  • Gerichtsreporter

    Klassisch erscheint die Tätigkeit als Gerichtsreporter. Für seinen Aufgabenbereich ist juristisches - vor allem prozessualrechtliches - Wissen unerlässlich. Allerdings ist die Arbeitsweise eines Reporters in der Praxis maßgeblich von dessen Ausdrucksvermögen abhängig: Die Szenerie einen Verhandlungssaales und des stattfindenden Prozesses muss - besonders aufgrund der Tatsache der Nichtzulassung audi-visueller Medien, selbst im öffentlichen Proz ...

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  • Juristen als polit-journalisten

    Der größte Teil der "Juristenjournalisten" der Printmedien arbeitet - neben den Lokalredaktionen, wo ohnehin der größte Anteil der Journalisten angesiedelt ist - in den Politik-Ressorts. Dort beschäftigt sich das Gros vornehmlich mit rechtspolitischen Themen, aber auch sie sind dort fast alle Generalisten, die sich von der Innenpolitik bis hin zu Gesellschaftsthemen mit den unterschiedlichsten Feldern beschäftigen. Ihre Schwerpunkte sind so fe ...

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  • Juristen in fernsehen und rundfunk

    Im TV-Journalismus und im Rundfunk sieht die Situation ähnlich aus, wenngleich - insbesondere die öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten - meist eigene Justiz-Redaktionen unterhalten. In diesen arbeiten beispielsweise die Juristen Bernhard Töpper (Leiter der Redaktion "Recht und Justiz" des "ZDF"), Bernd-Ulrich Hagen ("ZDF"- Redaktion "Recht und Justiz) und Karl-Dieter Möller (Redaktionsleiter "Ratgeber Recht" der "ARD" beim "SWR"). In der Jus ...

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  • Fachfremde "juristenjournalisten"

    Solch eher ungewöhnliche Tätigkeitsbereiche eines "Juristenjournalisten" wie bei Heribert Fassbender sind in den Printmedien noch häufiger vertreten. Gerald Traufetter vom "Spiegel" beispielsweise ist Wissenschafts-Redakteur und Peter von Becker ("Tagesspiegel") ist Leiter der Kulturredaktion. In den Wirtschaftsredaktion - was freilich näher liegt - finden sich unter anderem Heike Jahberg ("Tagesspiegel"), Wolfgang Metzner ("Stern") und Martin ...

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  • "juristenjournalisten" als medienmanager

    Erstaunlich häufig ist die Verbreitung von "Juristenjournalisten" in den leitenden Positionen der Redaktionen, Sender, Verlage und Unternehmen. Chefredakteure konnten sich der Jurist Roderich Reifenrath ("Frankfurter Rundschau") sowie Robert Leicht ("Die Zeit"), der allerdings sein Studium vorzeitig abbrach, nennen. An der Spitze der Redaktion der "Hamburger Morgenpost" wähnte sich zwischen 1986 und 1989 der heutige Bundesminister für Wirtscha ...

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  • Claus kleber

    Claus - Dieter Kleber wurde am 2. September 1955 als erster von zwei Söhnen in Reutlingen geboren. Sein Vater Dr. Peter Kleber, verheiratet mit Frau Margot, war als Diplom-Ingenieur tätig. Kleber besuchte zunächst die Volksschule in der liechtensteinischen Hauptstadt Vaduz, einer von vielen Auslandsaufenthalten, die noch folgen sollten. Nach dem Abitur im rheinischen Bensberg - bereits während der Schulzeit veröffentlichte er im "Kölner Stadta ...

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  • Wolf von lojewski

    Eines der prominentesten Fernseh-Gesichter mit juristischem Hintergrund ist zweifelsfrei Wolf von Lojewski. 1937 wurde er in Berlin geboren , ehe er mit seiner Familie um den Vater und Journalisten Erich von Lojewski nach Osten zog, um in Polen und Ostpreußen aufzuwachsen. In den letzten Jahren des zweiten Weltkrieges wurde die Familie zu einer abenteuerlichen Flucht aus den besetzten Gebieten gezwungen. In Altenbruch bei Cuxhaven sowie Ki ...

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  • Alfred biolek

    Alfred Biolek gilt gemeinhin als der prominenteste Fernseh-Talkshow-Vertreter in Deutschland. Was viele nicht wissen, Alfred Franz Maria Biolek ist Jurist, dazu auch noch promoviert. Biolek wurde am 10. Juli 1934 im damaligen Feistadt im äußersten Osten Mährens, dem heutigen Tschechien, als Sohn des Rechtsanwalts Joseph Biolek und der Klosterschülerin Hedwig Biolek, geb. Lerch, geboren . 1946 siedelte seine Familie als Heimatvertrieben ...

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  • Butz peters

    Dr. Butz Peters ist eine Ausnahme unter den "Juristenjournalisten". Zwar gibt es weitere Kollegen, denen ein guter wissenschaftlicher Ruf vorauseilt, doch Butz Peters gilt in seinem Fachgebiet, dem Medienrecht, als einer der führenden Wissenschaftler Deutschlands. Zusammen mit dem bekannten Hamburger Anwalt und Dozenten Prof. Matthias Prinz ist Peters Verfasser und Herausgeber eines Standard-Lehrbuches im Medienrecht. Doch das journalistisc ...

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  • Bodo hugo hauser

    Bodo Hugo Hauser wurde am 23. Februar 1946 in Krefeld geboren. Sein Abitur machte er 1966 am Krefelder Fichte-Gymnasium, danach folgt eine Mitarbeit bei der "Westdeutschen Zeitung" in Düsseldorf. Von 1968 bis 1972 studierte er Rechts- und Staatswissenschaften an den Universitäten in Freiburg, Lausanne, Cambridge und Bonn. Die Entscheidung für das Studium sei nicht einfach gewesen, schließlich habe ihn sein Vater, der damals eine Krawattenfabri ...

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  • Ulrich wickert

    "ARD"- Korrespondent in Washington, New York und Paris, "Tagesthemen" -Moderator, Buchautor - und eben Jurist. Ulrich Wickerts Vita liest sich wie eine wahre Erfolgsgeschichte, doch was das Jura-Studium betrifft nicht unbedingt: erst nach 14 Semestern absolvierte Wickert - auf Drängen von Vater Erwin, ebenfalls Jurist - sein erstes Staatsexamen. Das war 1968 , doch als Wickert 1962 mit dem Studium der Rechtswissenschaften - nebenher immatrikul ...

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  • Herbert riehl-heyse

    Herbert Riehl-Heyse galt bis zu seinem Tod am 23. April 2003 als einer der renommiertesten Printjournalisten in der Bundesrepublik. Von allen Seiten, auch von der journalistischen, politischen und intellektuellen Gegnerschaft, erhielt und erhält der Jurist fast durchweg großes Lob. Geboren wurde Herbert Riehl-Heyse 1940 in Altötting. Außerordentliche Prägung für seine spätere Arbeit erlangte der spätere Redakteur der "Süddeutschen Zeitung" d ...

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  • Stefan ulrich

    Am 19. Oktober 1963 erblickte Stefan Ulrich das Licht der Welt. Der Rechtswissenschaft widmete sich der Redakteur der "Süddeutschen Zeitung" an den Universitäten in Freiburg und München. In den Jahren 1993 und 1994 fertigte Ulrich parallel zum zweiten Staatsexamen seine Dissertationsschrift zum Presserecht an. In den Studienorten sammelte Ulrich erste journalistische Erfahrungen in dem er bei der "Badischen Zeitung" in Freiburg und der in Münch ...

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  • Annette ramelsberger

    Geboren wurde Annette Ramelsberger am 22. März 1960 im niederbayerischen Vilshofen. Direkt nach dem Abitur wechselte sie zu Deutschen Journalistenschule in München. Statt allerdings sofort, in einen Medienberuf einzusteigen, entschied sich Ramelsberger dafür, sich an der Ludwig-Maximilians-Universität zu München für die Fächer Jura, Politik und Journalistik zu immatrikulieren. Nach dem Studium wechselte sie zur Nachrichtenagentur "Associated Pr ...

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  • Roderich reifenrath

    Einer der bekanntesten Juristen, die sich später als Journalisten verdient gemacht haben, ist der einstige Chefredakteur der "Frankfurter Rundschau" Roderich Reifenrath. Reifenrath wird am 4. Juni 1935 in Wissen a. d. Sieg geboren. Nach der Volksschule in Altenkirchen verbringt er die letzten drei Jahre vor dem Abitur (1952-1955) im Landerziehungsheim der Evangelischen Kirche Rheinland in Dierdorf, wo er auch das Abitur ablegt. Von 1955 bi ...

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