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  • Kirche in der pluralen gesellschaft

    Die moderne Gesellschaft ist plural, es bestehen also mehrere weltanschauliche Überzeugungen gleichberechtigt nebeneinander. Das bedeutet aber, daß christliche Wertvorstellungen nicht mehr allgemein verbindlich anerkannt werden. Staat, Wirtschaft und Bildungswesen haben an Bedeutung gewonnen und entwickeln sich weitgehend außerhalb des kirchlichen Einflusses. Zugehörigkeit zur Kirche ist verfassungsrechtlich der freien Entscheidung des Einz ...

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  • Aufklärung--

    Die Aufklärung umfaßt . die Weltanschauung des Gebildeten Bürgertums im 18. Jh. . den Glauben an die Vernunft . den Kampf gegen Kirche und Absolutismus (gegen geistige und politische Bevormundung) Deren Forderungen waren:  Unterwerfung der Kirche unter den Staat  Religiöse Toleranz  Redefreiheit  Bildung und Wohlfahrt der breiten Masse  freier wirtschaftlicher Wettbewerb  Lehre von d ...

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  • Habsburger - josephinismus

    Maria Theresia (1740 - 1780) bewahrte selbst in den schweren Schicksalsschlägen ihrer Regierung (Erbfolgekriege!) ihr naives und unerschütterliches Gottvertrauen. Dies zeigte sich in Stiftungen und Wohltätigkeitsarbeit. Sie erwartete dafür "gebührenden Lohn". Dies erschien ihr nicht der Fall, als ein Kardinal nicht einmal die Exkommunikation eines Herzogs verhindern konnte. Staatskanzler Graf Wenzel Kaunitz-Rittberg (1768) nützte diese eingetr ...

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  • Konkordate

    8.2.1.Pius XI. Wurde 1879 zum Priester geweiht. Als Leiter der Vatikanischen Bibliothek war er sehr gelehrt. Mit seiner Erstbesteigungen im Monte-Rosa-Gebiet und seine alpinistischen Extremleistungen wurde er bekannt. Er besaß ein festes Gottvertrauen und einen wagemutigen Optimismus. So erschien er als Mann, der einer in Unordnung geratenen Welt Frieden und Auftrieb zu geben vermochte. Konkordate (Konkordat = völkerrechtlicher Vertrag ...

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  • Motivation der option für die armen

    Theo-logische Motivaton (von Gott her): Der biblische Gott ist ganz grundlegend ein lebendiger Gott, der Urheber und Schützer allen Lebens. Immer, wenn jemand sein Leben bedroht sieht und von der Zeit sterben soll, kann er auf die Gegenwart und Macht Gottes zählen, der ihm in irgendeiner Weise zu Hilfe kommt. Kraft seines eigenen Wesens weiß sich Gott angetrieben, dem notleidenden Armen zu Hilfe zu eilen. Der Kult, der Gott wohlgefällt, muß ...

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  • Begriff armut

    9.2.1. Der Arme im sozio-ökonomischen Sinne Alle jene, die bedürftig oder der zum Unterhalt notwendigen Mittel beraubt sind (Nahrung, Kleidung, Wohnung, Gesundheit, Elementarunterricht und Arbeit). Unverschuldete Armut: unabhängig vom konkreten Willen der Betroffenen (unfruchtbare Böden, chronische Trockenheiten,...) => das kapitalistische System hält diese Art von Armut dadurch aufrecht, indem sie billige Arbeitskraft aus ihr bezieht. ...

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  • Geschichte der tdb

    Die historischen Wurzeln der TDB liegen in der prophetischen Tradition von Glaubensboten und Missionaren, die von Beginn der Kolonisierung an die Art, wie die Kirche auf dem Kontinent präsent war, und die Weise, wie man die Ureinwohner, die Schwarzen, die Mestizen und die armen Bevölkerungsschichten in der Stadt und auf dem Land behandelte, in Frage gestellt haben. Politisch-soziales Gären Die populistischen Regierungen der 50er und 60er ...

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  • Aufgabenkomplex i :

    Sachverhalt: (nach einem Zeitungsbericht) "Der Martin war immer nett" Der Amoklauf eines 16-jährigen Jungen in Bad Reichenhall schockte die Republik. Experten rätseln über die Ursachen: War der Täter ein Neonazi - oder einfach nur lebensmüde? Mit mindestens 16 Schüssen tötete der 16-jährige Lehrling Martin Peyerl vier Menschen, darunter seine zwei Jahre ältere Schwester, und anschließend sich selbst. Fassungslos und schockiert blickt di ...

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  • Aufgabenkomplex ii :

    Sachverhalt: Auf der Konferenz der Justizminister der Länder und des Bundes wurden folgende Vorschläge zu einer Reform des Allgemeinen Teils des Strafgesetzbuches gemacht: . Stärkere Harmonisierung der materiellen und formellen Strafrechts, . grundlegende Reform der Abschnitte über die Schuldfähigkeit und über die Strafen und Maßregeln. Die Bundesländer Nordrein-Westfalen, Niedersachsen, Bremen und Hamburg forderten darüber hinaus, ...

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  • Deutschland 1949:

    Das Gebiet Deutschlands war noch immer in die vier Zonen der Besatzungsmächte von 1945 eingeteilt. Allerdings haben sich die drei westlichen Mächte schon mehr oder weniger zusammengeschlossen gehabt. Auch die Feststellung, dass man keine deutsche Politik ohne die Beteiligung der Deutschen- auch in höheren Positionen- machen kann, wurde bestätigt. ...

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  • Der weg zum parlamentarischen rat:

    Am 01.07.1948 wurden die obersten Repräsentanten der westdeutschen Politik -also die neun Ministerpräsidenten und die zwei Bürgermeister von Hamburg und Bremen- von den Alliiertenmächten nach Frankfurt bestellt, wo sie dann die "Frankfurter Dokumente" überreicht bekamen. Die Alliierten hatten diese auf den Londoner Konferenzen erstellt und bereits am 7.06. erste Punkte daraus veröffentlicht. Der volle Inhalt dieser drei Dokumente war erstens der ...

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  • Die auflagen der alliierten für das grundgesetz:

    Die drei westlichen Besatzungsmächte fassten in dem sogenannten Aide-mémoire ihre Forderungen bezüglich der neuzugründenden deutschen Verfassung zusammen und stellten dieses Dokument dem Vorsitzenden der Parlamentarischen Rates zu. Die Auflagen hatten folgende Punkte zum Inhalt: . Es muss ein Zweikammersystem gebildet werden, wovon die eine Kammer die Interessen der Länder zu vertreten hat . Die Befugnisse der Exekutive müssen genauestens vor ...

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  • Der verfassungskonvent in herrenchiemsee

    Am 10. August begann man auf der sowohl idyllisch als auch abgeschieden gelegenen Herreninsel im Chiemsee an dem Verfassungsentwurf zu arbeiten. Vorsitz dieser Versammlung führte der bayrische Minister Anton Pfeiffer, jedes Land hatte einen Experten geschickt, hinzu kamen noch etwa 20 Rechtsgelehrte, Politiker und Verwaltungsfachleute. Da SPD und CDU/CSU etwa gleichstark vertreten waren, war politische Neutralität gewährleistet. Ob auch in Herren ...

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  • Der parlamentarische rat 1

    Am 01. September tagte dann erstmals der Parlamentarische Rat in Bonn, nachdem in allen 11 Ländern ein gleichlautendes Gesetz zur Zusammensetzung desselben verabschiedet worden war. Pro 750.000 Einwohner wurde ein Vertreter gesandt, es mußte jedoch mindestens einer je Land sein. Das ergab dann eine Gesamtzahl von 65 Mandaten, zuzüglich fünf Vertreter aus Westberlin. Letztere hatten aber nur beratende Funktion und kein Stimmrecht. Die politische ...

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  • Helene wessel (dt. zentrumspartei)

    Helene Wessel wurde am 06.07.1898 in Dortmund geboren. Sie hatte drei ältere Geschwister und ihr Vater war Eisenbahnführer, womit sie also in kleinbürgerlichen Verhältnissen aufwuchs. 1915 bekam sie nach ihrer Ausbildung zur Stenotypistin eine Stelle als Sekretärin im Büro der deutschen Zentrumspartei. Dort lernte sie Johannes Gronowski kennen, der ihr ein Freund und politischer Mentor wurde. Er war es auch, der sich um ihre Ausbildung zur Fürsor ...

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  • Dr. elisabeth selbert (spd)

    Geboren am 22.09.1896 in Kassel als zweite von vier Töchtern, der Vater ist Gefangenenaufseher in der Jugendstrafanstalt, besuchte sie bis 1912 die Mädchenrealschule. Bei ihrem Abgang erhält sie weder ein Zeugnis, noch hat sie die Mittlere Reife. Dies sieht sie als Unverschämtheit an, da Jungen automatisch nach derselben Zeit in der Schule die Mittlere Reife erhalten. Sie wurde Auslandskorrespondentin, da das Geld für eine Lehrerinnen Ausbildung ...

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  • Helene weber (cdu)

    Am 17.03.1881 wurde sie in Ebersfeld, heute ein Stadtteil von Wuppertal, als zweites von sechs Kindern geboren. Sie besuchte die Volksschule und die höhere Töchterschule und begann 1897 ein Lehrerinnen-Bildungsseminar in Aachen. Dort machte sie 1900 ihr Examen und studierte anschließend Geschichte, Philosophie, Romanistik und Sozialpolitik. Sie war bis 1916 an mittleren und höheren Schulen tätig, dann übernahm sie die Leitung der Sozialen Frauens ...

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  • Friederike nadig (spd)

    Friederike Nadig wurde am 11.12.1897 in Herford geboren. Sie lernte den Beruf der Verkäuferin, ging nach dem ersten Weltkrieg auf die Soziale Frauenschule in Berlin. 1922 machte sie dann das Examen der Wohlfahrtspflegerin und war seither Fürsorgerin. Der SPD schloss sie sich schon 1916 an, nachdem sie drei Jahre beim Arbeiterjugendbund war. Von 1930-33 war sie Mandatsträgerin im Westfälischen Provinziallandtag, mußte ihre politische und beruflich ...

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  • Der parlamentarische rat 2

    Nachdem in Herrenchiemsee ein Konzept für die Verfassung entstanden war, ging es jetzt darum, strittige Formulierungen zu klären und sich über Punkte zu einigen, zu denen die einzelnen Parteien unterschiedliche Meinungen hatten. Dies waren z.B. die Funktion des Staatsoberhauptes, die Verteilung der Steuern zwischen Bund und Ländern oder das Verhältnis von Staat und Kirche. Im Februar 1949 waren alle Sachverhalte soweit geklärt, und das Grundgeset ...

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  • Koalitionen und verbände des arbeitslebens

    1.1.1 Gesetzliche Interessenvertretungen (Kammern) Sie sind ausnahmslos durch besondere Gesetzte geschaffen, haben Pflichtmitgliedschaft und einen durch Gesetz festgelegten Wirkungskreis. zur Finanzierung ihrer Bedürfnisse haben sie Umlagen ein. Sie sind Körperschaften des öffentlichen Rechts. Auf Arbeitnehmerseite sind die wichtigsten Kammern: . Die Kammern für Arbeiter und Angestellte: Für jedes Bundesland ist eine eigene Arbeiterkam ...

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