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  • Das weltreich alexander d. großen:

    N- Griechenland: neue Großmacht entstanden: Makedonien; erleichtert dch. d. Machtkämpfe in Griechenl; f. Griech. sind Mekedonier Barbaren; Herrschaft: König, Adel, Bauern: Fußvolk; Phalanx: Gangart d. Bauern. a) Philipp II: 359 - 336 > Makedonien zur Großmacht; er war 3 Jahre Geisel am Hofe d. Epaminondas in Theben; innerhalb seiner Zeit hat er seine Machtgegner ausgeschaltet; er schafft ein schlagkräftiges Heer; führt militärische Übungen währ ...

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  • Der hellenismus:

    die Kultur nach A. d. Gr.: 323 - 30 v. Chr.: die geistige Durchdringung d. Orients mit d. Griech. Kultur; viele Griechen siedeln in Ägypt. und Vorderasien an; Zentren: Alexandria, Pergamon, Antiochia, Ephesos, Rhodos; in Alexandria: Griech. Sprache-, Bildung, Zentren, Wissen; neues Schreibmaterial: Pergament aus Tierhäuten; Gelehrter: Euklid: Vater d. Geomet.; Erathostenes: berechnet Umfang d. Erde, zeichnet Erdkarte; Archimedes aus Syrakus: Hebe ...

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  • Die rÖmische geschichte: (bs.: 71)

    Frühzeit Italiens: Italien seit d. Steinzeit bewohnt; ca.: 1200 - 1000 wandern hier Indogermanische Völker ein: Italiker; a) Völker d. keine Städte Gründen: Sabiner, Lukaner, Umbriaer, Sanmiter; b) Gründen Städte: Latiner; im N- : Veneter: illr. Ursprung > v. d. Kelten verdrängt; Lygurer: HS.: Genua; S- Italien u. Sizilien: Griech. Kolonien. ETRUSKER: siedeln sich v. Kl. Asien in d. Toskana an; Schrift: bis heute nur wenige Zeichen entziffert; ...

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  • KÖnigszeit roms (753 - 510):

    7 KÖNIGE: 1. Romulus; 2. Numa Pompilius; 3. Tullius Hostilis; 4. Ancus Marcius; 5.Tarquinius Priscus; 6. Servius Tullius; 7. Tarquinius Superbus; 5, 6 u. 7 waren Etrusker. Nach 510: Republik: Grundstein f. d. röm. Zusammenleben: Familie: Ältere Generation, weitläufige Verwandte, Knechte. Herr d. Familie: Vater; mehrere Familien bilden ein Geschlecht (Genus); Publius Cornelius Scipio: Sieger d. 2. Punischenkrieges als Gegenspieler d. Hannibal. P ...

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  • Die rÖmische republ. im zeitalter d. stÄndekÄmpfe u. d. eroberung italiens durch rom (510 - 270 v.chr.)

    a) Ständekämpfe: Patrizier, Plebeier (gesell. unterdrückt), v. Gericht schlecht vertreten, nur Patr. haben Zugang zu d. Ämter, gesell. u. wirtschftl. schlecht dargestellt, Heiratsverbot zw. Patr. u. Pleb.; Pleb. schließen sich zusammen > geg. Patr. > Aufstände; 494: Merenius Agrippa führte Verhandlungen mit Pleb.; Pleb. erreichen nach u. nach d. Gleichberechtigung; d. Kämpfe dauern bis 367; ERFOLGE: 1.)Volkstribunat: ab 490; 2.) Pleb. haben al ...

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  • Außenpolitik der rÖmer:

    NACH 510 SCHWERE Machtkämpfe d. Römer um Vorherrschaft geg. Etrusker, Sabiner,...; um 400 Kelten dringen aus N vor, Etrusker versuchen Römer um Hilfe zu rufen, Römer reagieren nicht; 387 Schlacht an d. Allia, kelt. Kng. Brennus zerstört ganz Rom (Ausnahme Kapitol), Sage mit Gänsen; mit viel Lösegold freikaufen > Gallier ziehen ab. AUSBREITUNG DER RÖMER: Schutzmauern um Rom: Servianische Mauer; Samiter in 3 Kriegen unterworfen; im S geg. Pyrrhus ...

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  • Roms aufstieg zur weltmacht (270-133 v.) - die punischen kriege:

    Kartharger kontrollieren westl. Mittelmeerraum; Zeit d. Griechen längst vorbei; östl. Mittelmeerraum: Diadochenreiche; Kathargo = phöniz. Kolonie, Handels-, Seestadt, geordnete Finanz-, Steuer-, Wirtschaftssystem, Söldner, 2 Kng, Senat d. 28, Rat d. 104; Rom u. Kathargo: jah.- langer Freundschafts- u. Handelsvertrag; Römer wollen nach S, Kartharger nach N, Streit um Sizilien (Kornkammer d. Römer) >> 1.er pun. Krieg (264-241): Anlaß: entlassene ...

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  • Roms machtentfaltung im östl. mittelmeerraum - der zerfall d. diadochenreiche:

    Roms Ansehen auch im O. angestiegen, uneinige östl. Reiche. 3 röm.-mazedon. Kriege: 1. 215-205 (nach 2. pun. Krieg). 2. 200-197: Römer gewinnen, verkünden Freiheit d. Griechen, anläßl. Isthm. Spiele v. Korinth, Griechen auf Wohlwollen d. Römer angewiesen. 3. 171-168 röm. Konsul Aemilius Paullus gewinnt 168 bei Pydna geg. Mazedon.; Kng. Perseus (in Käfig in Rom herumgeführt), Mazed. in 4 Bezirke eingeteilt. Nach Aufstand (146) > Mazed. > röm. Pr ...

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  • Der untergang der rÖmischen republik (130 - 30 v.):

    ursprngl. Bauernvolk, jetzt viele Provinzen, dauernd Kriege. Provinzen: Stadthalter: Prokonsulen, Proprätoren: nach Amtszeit als Proprätoren in Provinzen oberstes Heereskommando, oberste Gerichtsbarkeit, auf 1 Jahr bereichern sich an Prov., Rom zieht sich Haß d. Prov.-bev. zu. Konsulen wiedergewählt, Macht d. Magistratsbeamten stieg (Marius 7 mal Konsul, 4 mal hintereinander), immer selbe Cliquen stellen höhere Beamten, Mobilität (Amtsadel), Vol ...

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  • Die reformbewegung des grachen-der 1. bÜrgerkrieg:

    133 v. Tiberius Grachus wird Volkstribun, legt ACKERGESETZ vor: kein röm. Bürger darf mehr als 500 Joch Land besitzen (1 Joch: ~ 56 Ar, damals: ~25 Ar), geg. Latifundiengesetz, Rest muß an d. Staat übergeben werden > soll an arme Bürger verteilen > max. 7,5 Joch Land / Bürger. 2. Volkstribun legt Veto ein (v.. Adeligen bestochen), Tib. Gra. setzt anderen ab > bewirbt sich 2 mal zum Vt., ungesetzlich > Straßenkämpfe, Tib. Gra. mit Sesselbein ersc ...

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  • Marius und sulla:

    Marius : Volkspartei, Sulla: Heer wird mehr und mehr zum Machtfaktor, ursprüngl. allgem. Wehrpflicht, nach Feldzug Soldaten wieder entlassen. Jetzt: Berufsheer, Söldner f. 16 Jahre verpflichtet > Pension. Gefahr: Soldaten wollen zu Feldherren mit meist mögl. Beute > mehr Feldherren als d. Stadt verpflichtet, Fh. nutzen das aus > lösen Heere nicht auf > Privatarmeen; Marius mit 25: jeweils Privatarmee: M.: \"Homo novus\". Bekannt durch 2 Außen ...

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  • Der entscheidungskampf zwischen dem senat und der militÄrgewalt:

    (79-49 v.) 2 Probleme: 1.) Sklavenaufstand (73: Anführer Spartacus, 70 000 Sklaven schließen sich ihm an > schlagen ein röm. Heer nach d. anderen. Oberbefehl geg. Sklaven: Crassus: dch Proskriptionslisten sehr reich geworden, führt Feldzug erfolgreich durch, Sklavenreste fliehen nach N- Italien, fallen aus Spanien heimkehrenden Pompeius in die Hände, 6 000 Soldaten an via appia gekreuzigt. 2.) Seeräuberproblem: im östl. Mittelmeerraum, Adria, K ...

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  • Gaius julius caesar:

    100 v., Volkspartei, Neffe d. Marius, Probleme mit Sulla, S. erkennt die polit. Fähigkeiten d. C. C. kommt in Ämter in d. kürzeste mögl. Zeit: Questor > Ädil > Prätor > Proprätor nach Spanien. Gibt viel Geld aus: Brot u. Spiele, um beliebt zu werden > Plan: Beherrschung d. röm. Weltreiches, trifft sich mit Crassus und Pompeius: 60 v. : 1. Triumvirat: (3 Männer abkommen): alle sagen sich d. gegenseitige Unterstützung zu, jeder hat seinen Plan, g ...

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  • Begriffserklärung großfusionen sowie erklärung der Änderung in unternehmen durch beteiligung an fusionen

    Einleitend will ich den Begriff Fusion / Firmenzusammenschluss definieren.Unter einer rechtlichen (erst zum Zeitpunkt der Fusion ) und wirtschaftlichen Einheit (durch Bildung eines Konzerns begründet - Vollfusion) ist ein Unternehmenszusammenschluss aus einer freiwilligen Vereinigung von zwei oder mehreren selbstständigen Unternehmen zu verstehen . Als Zusammenschlüsse gelten: Verschmelzung mit anderen Unternehmen, Erwerb des Vermögens ander ...

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  • Beispiele für fusionen

    Firmenzusammenschlüsse lassen sich auf allen Märkten jeder Branche beobachten. Hier schließen sich z.T. große Unternehmen zu noch größeren Konzernen zusammen oder schlucken kleinere Betriebe. Allein in den letzten eineinhalb Jahren gab es mehrere große Zusammenschlüsse. Hier einige Beispiele für Fusionen: *Automobilbranche (z.B. Daimler Chrysler,BMW-Rower) *Stahl/Maschinenbau (z.B. Thyssen-Krupp,British Steel-Hoogoven) *Finanzmarkt (z.B. Deut ...

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  • Anmerkung zur deutsch-europäischen wettbewerbspolitik

    Die Risiken von Großfusionen werden unter anderem in der Wettbewerbspolitik sichtbar. Als Antwort auf die Globalisierung ziehen Unternehmen Großfusionen in Betracht. Ein von der Politik beschränkter Rahmen ist für die Unternehmen nötig. Um die noch positive Auswirkung der Fusionen auf den Wettbewerb in Deutschland zu kontrollieren, gibt es das Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen, das in §22 ein marktbeherrschendes Unternehmen oder Konzern de ...

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  • Beispiele für fusionen mit negativem ausgang

    Fusionen mit negativem Ausgang für die Beteiligten als auch für das Umfeld werden im folgendem Abschnitt aufgezeigt. Daimler Chrysler: Obwohl der Konzern in den ersten neun Monaten sowohl den Umsatz (+12%) als auch den Gewinn (+12%) steigern konnte und durch bestimmte Synergieeffekte (Anlage 1) das Gesamtergebnis am Jahresende stärker steigen wird als der Umsatz, bereiten sowohl die Sparte Nutzfahrzeuge als auch die verlustreiche Bah ...

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  • Die risiken der globalisierung durch großfusionen, speziell für kmu(klein- und mittelständische unternehmen

    Oft nicht rechtzeitig erkannt, rollt die Globalisierungswelle über viele Unternehmen hinweg. Sie beinhaltet ernstzunehmende Risiken, die im folgenden speziell für KMU(Klei-und Mittelständische Unternehmen) untersucht werden. Es kommt zu beträchtlichen Veränderungen des wirtschaftlichen Alltags und des gewohnten Umfelds durch eine Globalisierung der Märkte, neben der häufig auch eine Globalisierung der Unternehmen stattfindet. Vor allem große Tech ...

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  • Ziele der großfusionen

    Die Chancen von Großfusionen werden unter anderem in den Zielen sichtbar wie z.B in der Realisierung beschaffungs- oder absatzpolitischer Vorteile (z.B. Marktbeeinflussung oder Marktbeherrschung durch Ausschalten des Wettbewerbs oder durch Preisvorteile; Sicherung der Beschaffungsmöglichkeiten und Abbau von Lagerbeständen) sowie in der Verwirklichung produktions- und personalwirtschaftlicher Vorteile (z.B. Nutzung der Vorteile einer Verbundwirtsc ...

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  • Einfluß der größe eines unternehmens sowie neuaufteilung der märkte und entstehung von großmärkten

    Mit dem Wegfall traditioneller Handelsbarrieren ist der Konkurrenzkampf unter den Unternehmen erheblich verschärft worden. Daraus ergibt sich ein Anstieg der Firmenzusammenschlüsse als Folge der Globalisierung. Denn durch Vergrößerung der Märkte müssen auch die Unternehmen eine bestimmte Größe erreichen. Vermutlich werden in den nächsten Jahren nur Unternehmen einer bestimmten Größe überleben können. Die Größe eines Unternehmens ist die Vorausset ...

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