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  • Die eu und die drogenbekämpfung

    Auf dem Gebiet der Drogenbekämpfung sind vor allem die lokalen, regionalen und nationalen Behörden gefordert, jedoch kann auch die Europäische Union aktiv werden. Vor allem bei der Verbreitung bewährter Maßnahmen und Mittel der einzelstaatlichen Lösungen besteht die große Aufgabe der EU auf diesem Gebiet. Zuständigkeit der EU in der Drogenbekämpfung: . Erlass von Rechtsvorschriften gegen Drogenhandel und Herstellung . Restriktive M ...

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  • Eine gründung der kaiserin maria theresia

    Die Wiener Börse besteht als Wertpapierbörse bereits über 200 Jahre und gehört zu den ältesten Börsen der Welt. Sie wurde 1771 unter der Regierung der Kaiserin Maria Theresia gegründet. Damals wurden Anleihen ausgegeben, um den durch die Kriegsführung stark gestiegenen Finanzbedarf des Staates zu decken. Für diese Papiere gab es aber noch keinen funktionsfähigen Markt. Die Besitzer konnten solche Staatsschuldverschreibungen oft nur mit ...

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  • Die zeit der napoleonischen kriege

    In den ersten Jahrzehnten ihres Bestehens entwickelte sich an der Wiener Börse eine lebhafte Geschäftstätigkeit und diese konnte die ihr zugedachte Aufgabe, zentraler Kapitalmarkt der großen Monarchie zu sein erfüllen. Die Kriegslasten der Napoleonischen Kriege brachten die österreichischen Staatsfinanzen jedoch erneut in Unordnung. Die Ausgabe ungedeckten Papiergeldes (Bankozettel) führte letztlich zum Staatsbankrott des Jahres 1811. Nachricht ...

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  • Die börse in der ersten hälfte des 19. jahrhunderts

    Die notwendige Neuordnung des Geldwesens führte im Jahre 1819 zur Gründung der \"Privilegierten österreichischen Nationalbank\". Zwei Jahre später wurden deren Aktien als erste an der Wiener Börse zum Handel eingeführt. Erst 1842 wurde das Wiener Kursblatt durch die Aktien der ersten Eisenbahngesellschaft (Kaiser-Ferdinands-Nordbahn) und der Ersten Donaudampfschiffahrtsgesellschaft bereichert. Weitere Eisenbahngesellschaften sowie die Da ...

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  • Gründerzeit und börsenkrach

    Eine neue Epoche der Wiener Börse begann am 1. Jänner 1855, als ein neues Börsenpatent in Kraft trat. Für die Leitung der Börse wurde eine eigene Kommission geschaffen, die den Namen \"Börsekammer\" erhielt und aus 18 Börseräten bestand. Diese wurden von der Regierung auf Vorschlag des Großhandelsgremiums des bürgerlichen Handelsstandes und der Handelskammer bestellt. Damit wurde ein wichtiger Schritt in Richtung der heute bestehenden Autonomie ...

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  • Erster weltkrieg und zwischenkriegszeit

    Bei Ausbruch des Ersten Weltkrieges wurde die Börse zunächst geschlossen. Erst 1916 wurde im Wertpapierbörsensaal ein sogenannter Privatverkehr zugelassen, um dem blühenden außerbörslichen Handel den Boden zu entziehen. Die Wiedereröffnung des amtlichen Börseverkehrs fand erst Anfang 1920 statt. In der nun folgenden Inflationszeit erlebte die Börse wieder starken Zulauf und eine inflationsbedingte Hausse. Die sich stark entwertenden österreichi ...

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  • Zweiter weltkrieg und wiederaufbau

    Nach dem Anschluß Österreichs an das Deutsche Reich im Jahre 1938 wurde für die Wiener Börse das deutsche Börsenrecht eingeführt und diese der Industrie- und Handelskammer unterstellt. Der Wertpapierhandel selbst wurde bis gegen Ende des Zweiten Weltkrieges fortgesetzt, wenngleich stark eingeschränkt. Die beträchtlich gestiegenen Kurse wurden 1943 amtlich gestoppt. Die letzte Börsenversammlung der Wertpapierbörse fand am 28. März 1945 statt. N ...

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  • Das wiedererwachen des aktienmarktes

    1984 kamen nach 18 Jahren Emissionspause wieder zwei neue österreichische Aktiengesellschaften an die Börse. In den Jahren vorher war der inländische Kurszettel durch Notierungslöschungen immer kürzer geworden. Aber erst das Jahr 1985 brachte für den Aktienmarkt den großen Durchbruch. Nach rund zwei Jahrzehnten stagnierender Kurse kam es zu einem überaus steilen Kursanstieg von durchschnittlich 130 %. Die Umsätze versechsfachten sich. Diese Akt ...

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  • Zusammensetzung der börsekammer

    Die Leitung und Verwaltung einer Börse obliegt einer mit Bundesgesetz als juristische Person des öffentlichen Rechts einzurichtenden Börsekammer. Für die Wiener Börse erfolgte dies durch §49 Börsegesetz 1989. Die Börsekammer besteht aus 29 Börseräten. Von diesen werden 24 aus dem Kreis der Börsenbesucher gewählt, vier werden vom Bundesminister für Finanzen bestellt und einer von der \"Österreichischen Nationalbank\" entsendet. Die Funktionsperi ...

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  • Rechtliche grundlagen-

    Die Wiener Börse ist die einzige Wertpapierbörse und zugleich die einzige allgemeine Warenbörse Österreichs. Außer ihr gibt es in Österreich nur spezielle Börsen für landwirtschaftliche Produkte und zwar in Wien, Graz und Linz-Wels. Gemäß Artikel 10 Absatz 1 Zeile 5 Bundesverfassungsgesetz ist das Börsewesen Bundessache in Gesetzgebung und Vollziehung. Das Börsewesen ist in Österreich durch das Börsegesetz 1989 (BGBI. Nr. 555/89) in ...

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  • Organe der börsekammer

    Diese sind: ., die Vollversammlung, ., die Ausschüsse, ., der Präsident. zu : Die Vollversammlung besteht aus 29 Börseräten und hat unter anderem folgende Aufgaben: *) Erlassung des Statutes und der sonstigen Verordnungen *) Wahl des Präsidenten und der Vizepräsidenten *) Wahl der Ausschußmitglieder *) Bestellung und Enthebung von Börsesensalen *) Genehmigung des Voranschlages und des Rechnungs ...

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  • Zulassung von mitgliedern an der wertpapierbörse

    Mitglied der Wertpapierbörse kann nur werden, der zur Ausübung des... ., Effektengeschäftes (Anschaffung und Veräußerung von Wertpapieren für andere = Wertpapierkommissionsgeschäft) ., Wertpapieremissionsgeschäftes und sonstigen Wertpapieremissionsgeschäftes (Ausgabe von Pfandbriefen, Kommunalschuldverschreibungen und fundierten Bankschuldverschreibungen ...

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  • Handelsregeln der wertpapierbörse

    AIIgemeines Die Wiener Börse ist der zentrale Wertpapiermarkt Österreichs. So wie die Schweizer Börsen ist sie jedoch nur Spitzenbörse. Die österreichischen Banken die für ihre Kunden das Wertpapierkommissionsgeschäft betreiben haben das Recht selbst in die Geschäfte einzutreten. Sie können daher Kundenaufträge kompensieren oder aus eigenen Bestanden Papiere abgeben oder für sich selbst kaufen. Die Banken müssen in allen diesen Fällen ihre W ...

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  • Die vermittler an der wertpapierbörse

    Rechtsgrundlagen Das Börsegesetz 1989 sieht für Wertpapierbörsen vor, daß der Handel durch... *) Vermittler *) ein automatisiertes Handelssystem *) Zuruf *) verbindliche Nennung von An- und Verkaufspreisen durch ein Börsemitglied (Market Maker) ...oder durch mehrere dieser Handelsarten erfolgt. Weiters kennt das Börsegesetz zwei Arten von Vermittlern: Börsesensale und Freie Makler. Erfolgt der Handel ganz oder teilweise dur ...

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  • Das computerunterstützte handelssystem der wiener börse

    (Partly Assisted Trading System = PATS) PATS ermöglicht allen Börsemitgliedern, ihre Orders direkt auf elektronischem Weg an die Vermittler zu übertragen. Gleichzeitig wird den Vermittlern ein Orderbuch automatisch erstellt, Unterstützung bei der Kursbildung gewährt und für die einzelnen Teilnehmer werden zusätzlich umfangreiche Informationsmöglichkeiten bereitgestellt. Überdies stellt PATS eine elektronische Verbindung zum bereits seit 1978 ...

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  • Aktienindex der wiener börsekammer

    ., Herausgeber des Aktienindex (WBK-lndex) ist die Wiener Börsekammer. Er beeinhaltet alle Aktien des Amtlichen Handels. ., Es wird die Indexformel von Paasche verwendet. Die Gewichtung erfolgt nach dem Grundkapital. I=((P1xQ1)/(P0xQ1))x100 P1 = Kurs der Aktie im jeweiligen Berechnungszeitpunkt; Q1 = Notiertes Aktienkapital; P0 = Kurs der Aktie am Basistag; ., Die Indexformel ge ...

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  • Abwicklung der wertpapiergeschäfte

    Die Erfüllung der an der Börse geschlossenen Geschäfte erfolgt außerhalb der Börse. Hinsichtlich der Art der Erfüllung unterscheidet man Geschäfte \"per Kassa\"\' und \"per Arrangement\". Kassageschäfte sind zwischen den Vertragspartnern unmittelbar zu erfüllen. Alle an der Wiener Börse zum Amtlichen Handel oder zum Geregelten Freiverkehr zugelassenen Wertpapiere sind in das Arrangement einbezogen und daher die Geschäfte in der Regel ...

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  • Börsenaufsicht

    Die Wertpapierbörse unterliegt der Aufsicht des Bundesministers für Finanzen, die Warenbörse der Aufsicht des Bundesministers für wirtschaftliche Angelegenheiten. Sie haben die Einhaltung der für Börsen geltenden Rechtsvorschriften zu überwachen. Sie können bei Rechtsverletzungen von Organen der Börsekammer unter Androhung von Zwangsstrafen verlangen, daß der rechtmäßige Zustand hergestellt wird. Bei Gefahr in Verzug oder wenn einem Auftrag nic ...

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  • Internationale organisationen der wertpapierbörsen

    FIBV Die Wiener Börsekammer ist Gründungsmitglied der Federation Internationale des Bourses de Valeurs (F.l.B.V.), die von den wichtigsten europäischen Wertpapierbörsen im Oktober 1961 ins Leben gerufen wurde. Heute umfaßt die Vereinigung mehr als 30 Börsen oder Börsenvereinigungen in der ganzen Welt. Seit ihrer Gründung hat die Vereinigung regelmäßig Versammlungen, seien es Generalversammlungen, seien es Arbeitsausschüsse, abgehalten, um di ...

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  • Kosten von wertpapiergeschäften

    Spesen Für die Durchführung von Börsegeschäften für Kunden berechnen die Banken Spesen, die im allgemeinen betragen: für Anleihen 0,75 % vom Kurswert mindestens ÖS 200,- für Aktien 0,25 % vom Kurswert mindestens ÖS 300,- für Investmentzertifikate 0,75 % vom Kurswert mindestens ÖS 200,- Gesetzliche Tarife oder Vereinbarungen für diese Spesen gibt es nicht. Diese Spesen ...

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