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  • Die finanzielle ausstattung der europäischen zentralbank

    Die Europäische Zentralbank braucht ein Grundkapital und Währungsreserven, um den Euro stabil zu halten. Dieses Geld ist eine Sicherheit für den Fall, daß Spekulanten die neue Währung unter Druck setzen. Blitzschnell kann mit diesem Kapital etwa auf ein Abstoßen von großen Mengen der neuen Währung durch Großanleger reagiert werden, ohne daß der Marktwert des Euro in Gefahr gerät. Derzeit hält jede Nationalbank solche Reserven, um im gegebenen F ...

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  • Die entwicklung des schilling

    Währungen haben in Österreich eine sehr abwechslungsreiche Geschichte hinter sich. Die zentrale Lage in Europa und die wechselnden politischen Verhältnisse führten zu einer Vielzahl an Währungen in der Vergangenheit. Dazu kommt, daß im heutigen österreichischen Bundesgebiet in der Geschichte auch durchaus immer wieder unterschiedliche Währungen in Gebrauch waren. So gab es zum Beispiel im Mittelalter nicht nur einfach den Pfennig, sondern Agl ...

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  • Währungsumstellungen in diesem jahrhundert in Österreich

    1899/1900 Währungsumstellung von Gulden/Kreuzer auf Kronen/Heller Umtauschverhältnis: 1 Gulden/1 Kreuzer = 2 Kronen/2 Heller Überlegung dabei: Preise werden nominell höher - Bürger spart mehr - psychologisches Problem mit höheren Nominalbeträgen bei den einfacheren Bürgern Lediglich eine Währungsumstellung - keine Währungsreform und keine Kaufkraftänderung 1925 Währungsreform als Folge des 1. Weltkrieges und der Hyperinflation in den f ...

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  • Vom schilling zum euro

    Heute ist die Europäische Union ein großer Binnenmarkt. Ein Markt, wo sich Menschen, Kapital, Waren und Dienstleistungen frei bewegen können. Jedes Land hat aber noch seine eigene Währung. Dies erschwert die internationalen Handelsbeziehungen. Zum Beispiel muß ein Käufer in der Währung des Verkäufers bezahlen und dabei die täglich schwankenden Wechselkurse beachten. Das Umtauschen ist außerdem teuer. Seit fast 50 Jahren verfolgt die Europäische ...

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  • Pro- und contra euro

    Argumente für den EURO Argumente gegen den EURO . Durch die einheitliche Währung wird die Union zu einem konkurrenzfähigen Wirtschaftsblock am globalen Markt. . Zur Erreichung der Euro-Kriterien müssen in vielen Ländern Abstriche im Sozialsystem gemacht werden. . Der EURO bringt Währungsstabilität und niedrige Infaltionsraten in den Mitgliedsländern. . Da nicht alle Mitgliedsländer der EU bei der Währungsunion von Anfang an dabei sind, ist ...

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  • Die konvergenzkriterien=

    Folgende Konvergenzkriterien für die Einführung des Euros sind festgelegt: . eine Inflationsrate, die maximal 1,5 Prozentpunkte über jener der drei preisstabilsten Länder liegt; . ein langfristiger Zinssatz, der maximal 2 Prozentpunkte über jenem der drei preisstabilsten Länder liegt; . ein öffentliches Defizit, das nicht mehr als 3% des Brutto-Inlandsproduktes (BIP) ausmacht, es sei denn, daß entweder das Verhältnis erheblich und laufend ...

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  • Die euro-länder

    Vom 1.-3. Mai 1998 wurde festgelegt, welche Länder an der Währungsunion teilnehmen dürfen. . Die 11 Länder, die ab dem 1. Januar 1999 am EURO teilnehmen Österreich, Belgien, Luxemburg, Niederlande, Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien, Portugal, Finnland, Irland . Die 3 Länder, die nicht von Anfang an teilnehmen möchten Dänemark, Großbritannien und Schweden erfüllen alle Kriterien, um am EURO teilzunehmen. Sie haben sich jedoc ...

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  • Euro - die neue finanzmacht

    In Mrd US-$ Euro-Zone USA Japan BIP 6 284 8 081 4 196 Welthandelsanteil 19% 17% 8% Geldmenge 1 422 980 1 260 Devisenreserven 350 50 170 Aktienmarkt Kapitalausstattung 3 147 10 705 4 068 Kapitalisierung 5 417 8 492 2 366 Anleihen-Bestand 8 385 12 611 5 015 Am 31.12.1998 wurden die Umrechnungskurse des Euros zu den jeweiligen Landeswährungen unwiderruflich festgelegt. Die Umrechnungskurse 1 Euro = 13,7603 Schi ...

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  • Euro - banknoten

    Die Banknoten wurden unter dem Thema »Zeitalter und Stile Europas« gestaltet. Sie zeigen Fenster, Tore und Brücken aus sieben Jahrhunderten kultureller Entwicklung in Europa. Diese Elemente sollen auch Offenheit und Zusammenarbeit in der Europäischen Union symbolisieren. Das Design der Banknoten wurde von der Oesterreichischen Nationalbank vorgeschlagen und vom Österreicher Robert Kalina entworfen. In einem Wettbewerb, an dem drei Designer aus ...

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  • Euro - münzen

    Die Münzen werden nur auf der einen Seite ein EU-weit einheitliches Design tragen, die Gestaltung der anderen Seite ist den einzelnen Ländern überlassen. Bei der Ausschreibung der gemeinsamen Seite wurden als Themen »Architektur«, »Berühmte Europäer« oder ein abstraktes Design zur Auswahl gestellt. Der Belgier Luc Luycx von der belgischen Münze, für dessen Entwurf sich die Jury entschied, wählte die dritte Variante. Die Münzenoberflächen stell ...

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  • Das eu-recht

    Die Ergebnisse der Entscheidungsprozesse werden in der Gemeinschaft in bestimmte rechtliche Formen unterschiedlicher Art gekleidet. . Verordnungen sind genereller Natur und in allen ihren Teilen verbindlich. Sie gelten unmittelbar in allen Mitgliedstaaten. . Entscheidungen regeln verbindlich einen Einzelfall. . Richtlinien sind schließlich für jedes EU-Land verbindlich, überlassen diesem aber die Wahl der Mittel, das vorgegebene Ziel ...

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  • Chronologie der europäischen union

    1946 Am Ende des II. Weltkrieges liegt Europa in Schutt und Asche. Die Menschen suchen nach einer Friedensordnung, die das Wiederentfachen eines Krieges in Europa vermeiden soll. Unter den unzähligen Ideen, wie man einen Krieg in Europa verhindern könnte, setzt sich die europäische Idee durch. Winston Churchill fordert die "Vereinigten Staaten von Europa". 9. Mai 1950 Robert Schuman, französischer Außenminister, schlägt auf Anregung von Je ...

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  • Die 15 mitgliedsländer im kurzportrait (stand februar 1999)

    13.1 Belgien Hauptstadt Brüssel (951.000 Einwohner) Wichtige Städte Antwerpen (465.000) Gent (230.000) Charleroi (206.000) Oberfläche 30.519 km2 Bevölkerung 10.131.000 Einwohner Währung Belgische Franken (1 Euro = 40,3399 Belgische Franken) Sprachen Französisch, Niederländisch, Deutsch Religionen Katholiken (86%), Islam (1%), Protestanten (1%), Konfessionslose und andere (12%) Nationalfeiertag 21. Juli (1831: Tag, an dem Leopold I, ...

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  • Werbesendungen

    Der Postkasten quillt über vor Werbesendungen, vor der Wohnungstür stapeln sich die Prospekte - die unerwünschte Werbeflut bereitet vielen Menschen Ärger. Sie können aber etwas dagegen tun. Je nach Art der Zustellung haben Sie verschiedene Möglichkeiten, Werbesendungen loszuwerden. Per Post "An einen Haushalt" Im Briefkasten befinden sich oft Prospekte, die nicht persönlich adressiert sind, sondern "An einen Haushalt". Wenn Sie diese nich ...

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  • Datenschutz

    Oft erhalten Konsumenten persönlich adressierte Werbesendungen von ihnen unbekannten Firmen. Viele fragen sich, woher die Firma die Adresse hat und inwieweit ein Recht auf Datenschutz besteht. Eine Firma ist nur unter bestimmten Voraussetzungen berechtigt, Kundendaten weiterzugeben. Weitergabe von Firma zu Firma Grundsätzlich darf eine Adresse nicht ohne Zustimmung des Betroffenen an eine andere Firma weitergegeben werden. Nach dem Date ...

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  • Vertreterbesuch (haustürgeschäft) nur beschränkt möglich

    Neben dem Konsumentenschutzgesetz enthält auch die Gewerbeordnung besondere Vorschriften, um den Verbraucher vor den Auswüchsen unerwünschten Vertreterbesuche zu schützen. Eine strenge Regelung gibt es dabei für das "Sammeln und Entgegennehmen von Bestellungen." Während das Hausieren, also das Anbieten von Waren zum sofortigen Verkauf an der Wohnungstür, gänzlich verboten ist, ist das Aufsuchen von Privatpersonen zum Zweck des Sammelns von Ware ...

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  • Kostenvoranschlag

    Preise von Waren können dem Kunden meist gleich verbindlich genannt werden. Nicht so ist es, wenn der Kunde zugleich mit der Ware eine Arbeitsleistung bestellen (z.B. sich einen Wandverbau extra anfertigen lassen) oder die Arbeitsleistung allein "kaufen" (z.B. eine Reparatur) Dennoch will der Kunde wissen, wieviel er später bezahlen muß, und verlangt deshalb einen Kostenvoranschlag. Er hat jedoch nur dann einen Sinn, wenn er schriftlich erstell ...

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  • Wer darf einen vertrag abschließen?

    Keineswegs kann jeder jede Art von Verträgen abschließen, denn des Gesetz verlangt zum gültigen Zustandekommen eines Vertrages die sogenannte Geschäftsfähigkeit. Grundsätzlich erreicht ein junger Mensch die volle Geschäftsfähigkeit mit seinem 19. Geburtstag. Man sagt dann auch, er ist volljährig. Unter gewissen Voraussetzungen können Personen, die das 18. Lebensjahr bereits vollendet haben, vom Gericht für volljährig erklärt werden. Volljährig ...

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  • Mündlicher vertrag

    Im Alltag ist die schriftliche Vertragsform meist nicht notwendig. An ihrer Stelle tritt der mündliche Vertrag. Der Kunde läßt sich in einem Geschäft Waren zeigen und vorführen, wählen aus, zücken die Brieftasche, zahlen und nehmen das Gekaufte mit. Das kann die Wurstsemmel vom Fleischhauer ebenso sein wie der Mantel aus der Boutique oder der Rasierapparat aus dem Elektrogeschäft. So einfach der mündliche Vertrag zu sein scheint - er hat auch s ...

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  • Die unterschrift spricht für das einverständnis

    Jeder wird es selbstverständlich finden, daß man durch eine Unterschrift auf einem Vertragsformular, einem Bestellschein einen Vertrag abschließt. Viele derartige Formulare weisen aber in Kleindruck eine Reihe von Vertragsbedingungen auf, die der Kunde vor der Leistung der Unterschrift kennen und daher lesen soll. Die Unterschrift spricht nämlich immer dafür, daß man mit dem gesamten Wortlaut des Vertragstextes einverstanden ist. Dieser Gru ...

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