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  • Der römische tempel

    Der Römische Tempel wird häufig als Kombination aus etruskischem und griechischem System ange¬sehen . Der etruskisch-italische Stil absorbierte dabei erst den Einfluß aus Süditalien und Sizilien, im 2. und 1. JH.v.Chr. kommt der Einfluß aus Griechenland, Kleinasien, Syrien und Ägypten hinzu. Dies wird recht plausibel, betrachtet man die Ausdehnung des römischen Machtbereiches zur jeweili¬gen Zeit. Er erfüllt dabei nicht nur die Funktion des S ...

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  • Grundflächen und rauminhalte von bauwerken im hochbau

    Diese Norm gilt für die Berechnung der Grundflächen und Rauminhalte von Bauwerken oder von Teilen von Bauwerken. Grundflächen und Rauminhalte sind unter anderem maßgebend für die Ermittlung der Kosten von Hochbauten und bei dem Vergleich von Bauwerken. Anstelle des früheren Begriffs \" Umbauter Raum \" Tritt der Begriff \"Rauminhalte \". Diese Bezeichnung macht deutlich, daß der anzurechnende Raum nicht immer voll umbaut ist ( z. B. ...

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  • Als die bilder laufen lernten

    Im Jahre 1829 veröffentlichte J. A. F. Plateau seine Untersuchungen über die Nachbildwirkung, denen seine Gesetze des "stroboskopischen Effektes" folgten. Plateau hatte folgendes wiederentdeckt: Zerlegt man eine Bewegung, die in einer Sekunde stattfindet, in 16 einzelne bildmäßig dargestellte Phasen, und führt man diese 16 Bilder in der selben Zeit nacheinander dem Auge vor, so entsteht durch die Trägheit des Gesichtssinnes der Eindruck eine ...

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  • Die entstehung des kinematographen

    Durch eine Wette wurde im Jahre 1877 Eadweard Muybridge dazu angeregt, seine berühmt gewordene " Kammerareihe" aufzubauen. Man wollte nur wissen, ob ein gallopierendes Pferd alle vier Beine vom Boden lößt. Zu diesem Zweck stellte er 24 Kammeras nebeneinander in einer Reitbahn auf. Das gallopierende Pferd zerriß nacheinander 24quergespannte Zwirnsfäden und lößte damit die Verschlüsse der Kammeras aus. Auf diese Weise erhielt er einzelne Phasenbi ...

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  • Das menschliche auge

    Das Auge ist weitgehend mit einer photographischen Kamera vergleichbar Die Lichtmenge, die in das Auge fällt, wird von der kreisrunden Iris kontrolliert, deren Muskeln die Öffnung der Pupille regulieren. Hornhaut und Linse werfen ein umgekehrtes Bild auf die Netzhaut (Retina). Die sensorischen Nervenfasern der Retina übermitteln die optische Nachricht von den Photo-rezeptoren der Netzhaut zum Gehirn. Sie stellen ein sehr komplexes System mit ...

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  • Die empfindlichkeit unseres sehorgans, (folie)

    zeigt die relative Empfindlichkeit, die das Auge für jede in seinem Wahrnehm-ungsbereich liegende Wellenlänge hat. Die angegebenen Werte beziehen sich auf die Wellenlänge, für die das Auge maximale Empfindlichkeit besitzt. Die beiden Kurven stellen folgende Verhältnisse dar: a.) Für das Nachtsehen bei dunkel adaptierten Auge b) Für das Tagessehen bei hell adaptiertem Auge, soll den gesamten Arbeits- bereich des Auges noch besser verdeutlic ...

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  • Zeitliches auflösungsvermögen

    Ein kurzer Lichtblitz erzeugt ein Rezeptorpotential, das den Reiz eine Zeitlang überdauert. Bei rasch aufeinanderfolgenden Lichtblitzen verschmelzen die Rezeptorpotentiale sowie die Potentiale der nachgeschalteten Zellen ohne Aktionspotentiale, so daß ein einheitlicher Eindruck entsteht. Beim Menschen ist dies oberhalb von 16 Bildern / s der Fall. Bei Filmen mehr als 16 B /s. (Insekten 300 Bilder/s) ...

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  • Flimmererscheinungen

    Die Art der visuellen Empfindung hängt in starkem Maße davon ab, ob der Lichtreiz stetig erfolgt oder unterbrochen wird. Wenn er diskontinuierlich ist, wird die Schnelligkeit der nacheinander dargebotenen Ereignisse aus- schlaggebend. Setzt man eine Drehscheibe, die zur Hälfte weiß, zur Hälfte schwarz bemalt ist, zuerst langsam und dann immer schneller in Bewe- gung, so wird aus dem anfänglich rhythmischen Wechsel von Hell und Dunke ...

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  • Filmformate und bildfeldgrößen

    Die Abmessungen der heute noch verwendeten Filmmaterialien lassen sich nahezu unverändert bis zu den Anfängen der Kinematografie zurückverfol- gen. George Eastman, der den Film ursprünglich nur für seine Kodak- Kamera herstellte, goß seine Zelluloid-Filme auf etwa 15 m lange Glasti- sche, deren Breite 2 Fuß bzw. 24\" betrug. Die Gießeinrichtung bewegte man auf zwei seitlich befestigten Schienen und verwendete sie nach Trocknung des Ze ...

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  • Grundlagen künstlerischer gestaltung

    I. Zeichnung 1. Arten:  Handzeichnung (Zeichnung als abgeschlossenes künstlerisches Werk)  Studie / Detailstudie  Skizze / Kompositionsskizze  Konstruktionszeichnung (technische Zeichnung) 2. Techniken:  reine Umrißzeichnung (Konturen)  Strichzeichnung (Schattierung durch Schraffuren)  malerische, naturalistische Zeichnung (Details, Schattierungen durch weiche Über ...

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  • Henri matisse 1869-1954 - la joie de vivre, von henri matisse

    Henri Matisse wurde als Sohn eines Korn Kaufmanns in der Picardy im Norden von Frankreich geboren. Er studierte Rechtswissenschaft und arbeitete als Angestellter. Als Henri 21 Jahre alt war, wurde er sehr krank. Während der Zeit seiner Genesung begann er zu malen und entdeckte seine Liebe zur Kunst, die seine lebenslange Leidenschaft werden sollte. Zwei Jahre später, im Jahr 1892, gab Matisse seine Karriere als Rechtsanwalt auf. Er besuchte d ...

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  • Henri rousseau (1844-1910)

    Sein voller Name war Henri Julien Félix Rousseau. Er wurde 1844 in Laval in Frankreich geboren. Da er kein wirklich guter Schüler war, brach die Schule ab um sich beim Militärdienst zu melden. Doch schon mit 24 verabschiedete er sich wieder von der Armee und zog nach Paris. Wo er die Näherin Clémence Boitard heiratete, mit der er 9 Kinder hatte. Später nahm er eine Stelle beim Pariser Zoll an, wodurch er den Beinamen "Le dounier" (auf deutsch d ...

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  • Historizismus = historismus

    Zwischen der Stilrichtung des Klassizismus Ende des 18. bis Mitte des 19. Jahrhunderts, der unter dem Einfluß der französischen Revolution und dem aufstrebenden Bürgertum die Ideale und Formenstrenge der griechischen Antike als neue Stilrichtung des freien Bürgers aufgegriffen und weiterentwickelt hat, und der Epoche des Jugendstils als Beginn der Moderne Ende des 19. Jahrhunderts befindet sich eine Stilepoche, die in der Vergangenheit häufig ...

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  • Historizismus, auch: historismus

    Begriffsbestimmung Historismus in der Geschichte und Geisteswissenschaft ist die geschichtsbezogene Denk- und Betrachtungweise. Historismus als Stil in der Kunst und Architektur beinhaltet den Versuch, historische Stile wieder zum Leben zu erwecken. Der Begriff Historismus wird wie \"Eklektizismus\" oft in abwertendem Sinn auf die Neostile des 19. Jh. angewandt. Erläuterungen Der Historismus hatte seine Blütezeit in der zweiten H ...

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  • Idealer renaissancemensch

    Ein Renaissancemensch ist ein Mensch voller Lebenskraft, ohne sittliche Hemmungen (Nacktheit). Er ist künstlerisch (Kunstgeschichte, alte Stile) sowie wissenschaftlich sehr interessiert. Diese zwei Gebiete weis er geschickt in seinen künstlerischen Werken zu verbinden. Er ist bestrebt die Welt so wie sie erscheint real in seinen Werken wiederzugeben. Das heißt das er darauf aus ist räumliche Darstellung und Perspektiven zu verwenden. Weit ...

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  • Impressionismus (1890-1920)

    - "der Impressionismus" ursprünglich an Bezeichung einer Stilrichtung in der Malerei angelehnt - Stilrichtung die im letzten Viertel des 19.Jh. von Frankreich sich in Europa verbreitete - Später impressionistische Strömungen der Malerei und der Kunst als I. bezeichnet - Literatur des I. besonders zw. 1890 und 1910 ausgeprägt (schlecht nachvollziehbar, da Literaten eine innere Entwicklung vom Naturalismus zum I. durchmachten) Merkmale: ...

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  • Impressionismus- -

    Ende 19.Jh - ca.1910 Die Stilbezeichnung geht auf das Gemälde "Impression- soleil levant" von Monet zurück. 1878 wurde der Begriff von einem Kritiker erstmals auf die Musik von Claude Debussy angewandt. Der Kennzeichen des Impressionismus in der Malerei: keine scharfen Konturen, Verwendung von Pastellfarben, alles verschwimmt ineinander, nichts grenzt sich ab. Dasselbe gilt auch für den impressionistischen Musikstil. Man beschließt, den Namen ...

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  • Impressionismus (kunst)

    Impressionismus (Kunst), Kunstrichtung in der Malerei, die im späten 19. Jahrhundert in Frankreich als Gegenreaktion zur akademischen Malerei entstand und fast in ganz Europa und Nordamerika die Entwicklung der Malerei entscheidend beeinflusste. In Ablehnung der Normen der Académie und ihrer im Pariser Salon zur Schau gestellten Werke zogen es die impressionistischen Maler vor, statt im Atelier in der freien Natur zu malen. Auch wählten sie ...

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  • Informationen über das aps (advanced photo system)

    Idee und Konzept Das Advanced Photo System wurde in seinen Grundlagen von der Eastman Kodak Company, Fuji Photo Film, Canon Inc., Minolta Co. Ltd. und der Nikon Corporation verbindlich definiert. Die Systementwicklungsfirmen haben die Spezifizierungen für das neue Advanced Photo System entwickelt und bereits an viele interessierte Unternehmen lizensiert. Verbraucherwünsche Die Entwicklung hat gezeigt, daß in der Vergangenheit wesentliche ...

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    In der Anekdote \"Das Bild der Schlacht am Isonzo\"(angefertigt zwischen 1968 und 1972), stellt der Schriftsteller Günter Kunert (Pazifist) die Ereignisse einer Schlacht zwischen Italienern und Österreichern im ersten Weltkrieg an einem Gemälde dar. Wie es scheint war der Maler, ein ehemaliger Soldat selbst am Isonzo (Fluss in Italien). Es scheint so, als ob er seine ganzen Erinnerungen in das Bild hinein gesteckt hat. Zudem verdeutlicht er d ...

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