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  • Der adel in der gotischen plastik

    Die Gesellschaft in der Zeit der Gotik orientierte sich am Leben und an den Gebräuchen der adligen Oberschicht, sowie an den hochgeachteten ritterlichen Idealen des Mittelalters. Das alltägliche Leben wurde außerdem durch tiefe Religiosität bestimmt. All diese Faktoren wirkten sich auch auf die Kunst jener Zeit, besonders aber auf die Bildhauerei aus. Die Figuren wurden auf Säulen in besonderer Weise angeordnet, in \"Gotischer Reihung\". Hie ...

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  • Detailrealismus der spätgotik

    Als Spätgotik wird die Periode um 1500 bezeichnet, in der es zu einem Umbruch zur Renaissance kam. Die Gesellschaft jener Zeit war geprägt von einer Gratwanderung zwischen Religiosität und Wissensdrang, einer kirchlich bestimmten Zurückhaltung und dem Drang, Neues zu entdecken. Ein Vorreiter dieses Denkens war Tilman Riemenschneider. Er begründete eine vollkommen neuen Stil, indem er farblose Figuren auf farblosen Hintergrund stellte, um ...

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  • Der akt in der renaissance

    Renaissance hieß diese Zeit deshalb, weil man sich auf die antike Kunst der Griechen und Römer zurückbesann und Figuren aus der Mythologie darstellte. (Renaissance = Wiedergeburt). Neues Interesse am menschlichen Körper wurde wieder geweckt, nachdem dieser bis dahin durch die Kirche verpönt worden war. Die Künstler wurden immer mehr zu Wissenschaftlern und verfassten Studien und Lehrbücher zur Anatomie. Berühmt wurden vor allem die beiden ...

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  • Der barock (1600-1720)

    Das Wort kommt aus dem Portugisischem und bedeutet "unregelmäßig, schief". Auf französisch heißt es "baroque" und bedeutet "exzentrisch, bizarr". In diesem negativen Sinne wurde die Bezeichnung von Winkelmann im 18.Jh. für regelwidrige und effektvolle Kunstformen gebraucht. Erst seit Heinrich Wollflin wurde Barock als wertneutraler, kunsthistorischer Begriff für die Kunst des 17.Jh. verwendet. Fritz Strich weitete die Bezeichnung auf die deu ...

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  • Der beginn

    Wann sollte man beginnen ein Drehbuch zu schreiben? Wenn man eine Idee hat, die sich am Besten in Bildern umsetzen läßt. Hat man eine Idee, bei der die Gedanken und Gefühle wichtig sind, sollte man besser einen Roman schreiben, bei viel Gesprochenem ein Theaterstück. Die Idee Am Anfang jedes Drehbuchs steht die Idee des Autors. Sie kann das auslösende Ereignis, die Anfangseinstellung oder die Geschichte des Protagonisten sein. Nach der ...

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  • Das plot-dreieck

    Im Plot-Dreieck gibt es an jeder Ecke einen extremen Plot-Typus. Alle Filme lassen sich in dieses Dreieck einordnen. Archeplot Klassisches Storydesign: Im Archeplot geht es um einen aktiven Protagonisten, der vorwiegend gegen äußere Kräfte kämpft. Er verfolgt sein Ziel in kontinuierlich fortschreitender Zeit in einem Rahmen faßbarer Realität (z.B. keine Traumwelten in denen alles möglich ist sondern Welten mit Regeln und Gesetzen) Am Ende ...

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  • Die begriffe

    Plot Haupthandlung Körper der Geschichte. Folgendes steht bereits fest: . Wer ist der Protagonist? . Was ist sein Ziel? . Welches ist die antagonistische Kraft? . Was ist ihr Ziel? . Wie sieht der zentrale Konflikt der Geschichte aus? Setting Umfeld einer Geschichte. Ein Setting kann zum Beispiel so beschrieben werden: "Sydney, Australien, 1999; und ein Hovercraft in dunkler Zukunft um 2200" (Matrix) Oder "Weltraum, um 2400, drec ...

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  • Das drehbuch

    Die Struktur Ein Drehbuch besteht aus drei Akten, die (bis auf den letzten Akt) je mit einem Plotpoint abschließen. Jeder Akt spiegelt einen wichtigen Teil des Lebens des Protagonisten wieder. "Sie jagen im ersten Akt einen Mann auf eine Palme, werfen im zweiten mit Steinen nach ihm und holen ihn im dritten Akt wieder herunter" . Erster Akt, Exposition (25 bis 30 Seiten): In ihm wird das Setting festgelegt, der Protagonist vorgestell ...

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  • Das drehbuch -

    Konflikt - Die treibende Kraft "Das Geheimnis der Dramatiker ist sehr einfach: Zwei Hunde und ein Knochen" Ben Hecht - Drehbuchautor der 30er Daraus entsteht Konflikt. Ohne Konflikt währe jeder Film langweilig. Man stelle sich die Geschichte eines Mannes vor, dem alles gelingt, was er anpackt, viel Glück und Gespür hat und am Ende siegt. Es wäre schier langweilig. Umso interessanter hört sich die Geschichte eines Mannes an, der es zu e ...

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  • Realistische malerei

    Der Realismus ist in der bildenden Kunst eine bestimmte Richtung, die ein möglichst sachgetreues Abbild der Wirklichkeit verlangt. Der Realismus hatte seinen Durchbruch 1850 in der Malerei unter Künstlern, wie zum Beispiel Gustave Courbet und Jean Francois Millet. Honoré Daumier bereitete die Form der engagierten Kunst über eine Reihe von Bildthemen vor, wobei sein Hauptarbeitsgebiet in der Graphik lag. Seine sozialkritischen Lithographien ...

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  • Der einteilungsbogen

    Grafiken wurden aufgrund ihrer Größe entfernt Der Einteilungsbogen ist der \"Bauplan\" für den späteren Druckbogen des Offset-, Tief- und Siebdrucks. Nach diesem Grundriß wird die Filmmontage hergestellt. Die Einteilung zeigt den genauen Stand der einzelnen Seiten beziehungsweise Nutzen, der Bilder und Texte sowie die Lage der Falz- und Schneidelinien. Fälschlicherweise spricht man auch vom Standbogen. Besser ist es jedoch, als Standbogen de ...

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  • Grundregeln für die zeichnerische ausführung des einteilungsbogens

    Alle Linien müssen genau rechtwinklig zueinander verlaufen. Druckbogen mit winkelschiefer Einteilung führen insbesondere beim Schneiden und Falzen zu Standschwierigkeiten. Alle Maße müssen genau stimmen, zum Beispiel Format, Beschnitt, Satzspiegel. Aus diesem Grund muß mit recht feinen Linien und wegen der besseren Maßhaltig-keit auf einseitig mattierte Folien gezeichnet werden. Für kleine Druckformate genügt auch etwas dickeres Papier, da s ...

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  • Vorbereitung und aufbau eines einteilungsbogens für den offsetdruck

    Für die Erstellung einer Einteilung sind die Angaben und Unterlagen der Auftrags-tasche wie Layout (verbindliches Muster für Stand, Farbe usw.), Falzmuster, Aus-schießschema notwendig. Zweckmäßigerweise fertigt man zuerst eine Arbeitsskizze an, um sich zum Beispiel über die Platzverhältnisse, Lage und Stellung der Seiten, deren Beschnitt oder die Papierlaufrichtung klarzuwerden. Häufig liegt diese Skizze bereits der Auftragstasche bei. ...

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  • Arbeitsablauf bei der bogenmontage

    l. Grundlinie Als erstes zieht man eine waagerechte Grundlinie. Sie stellt zweckmäßigerweise den Druckbeginn dar. Wo steht der Druckbeginn? Das Druckbild darf bekanntlich auf der Druckplatte nicht ganz vorne beginnen, sondern muß zurückgesetzt sein, weil ein gewisser Plattenstreifen zum Festspannen der Platte auf dem Zylinder benötigt wird. Der Abstand Plattenkante bis Druckbeginn ist je nach Maschinentyp verschieden und wird im jeweiligen ...

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  • Umschlagen und umstülpen

    1.) Umschlagen Der Bogen wird nach dem Schöndruck gewendet (Wendeachse senkrecht zur Greiferkante). Die Anlage am Bogen bleibt unverändert; die Seitenmarke in der Maschine wechselt auf die andere Seite. Der große Vorteil des Umschlagens liegt darin, daß Größendifferenzen des Druckpapiers sich nicht auf das Register zwischen Schön- und Widerdruck auswirken. Für den Schöndruck benutzt man meist die Seitenmarke auf der Bedienungsseite der Masch ...

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  • Verlege- bzw. schiebekopie

    Um das Umkopieren zu Nutzenfilmen und die Montage der Nutzen einzusparen, kann man die Schiebekopie anwenden, um einen Nutzen zwei- oder mehrfach auf die Platte zu kopieren. Es gibt verschiedene Arbeitsverfahren. Arbeitsablauf: Der Arbeitsablauf zeigt eine einmalige Verschiebung, also zweifache Belichtung. a. Die Einteilung wird für zwei Nutzen gezeichnet. b. Der Film wird beispielsweise ...

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  • Die maschinenkopie

    Druckplatten mit mehreren gleichen Nutzen lassen sich rationell mit automatischen Kopiermaschinen herstellen. Während man bei der üblichen Arbeitsweise mit der Rahmenkopie, entsprechend der Nutzenzahl, Kontaktfilme herstellen und diese paß-genau montieren muß, belichtet die Kopiermaschine einen Nutzenfilm mehrmals im richtigen Stand auf die Platte. Dadurch wird erheblich Film gespart. Weniger Montagezeit und hohe Passergenauigkeit sind weitere ...

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  • Der expressionismus (ca. von 1910 bis 1925)

    Allgemeines/Charakteristik/Kennzeichen Expressionismus bedeutet Ausdruckskunst, d.h. innerlich gesehene Wahrheiten und Erlebnisse werden dargestellt. Gegen Autorität, Industrialisierung, Enthumanisierung, Selbstzufriedenheit und Imperialsimus. Keine Rücksicht auf Ethik und Moral. Visionen vom Weltende entbrennen. Alle Brücken zur Vergangenheit sollen abgebrochen werden. Der soll sich selbst wieder finden. Vorbilder der Künstler sind die fr ...

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  • Der film

    Der Film ist keine literarische Ausdrucksform, wie Drama und Hörspiel, sondern ein eigenes Medium. Sein Grundelement ist das fotographierte Bild. Außerdem wirkt er auch viel intensiver als z.B.: Theater oder Hörspiel. Er ist auch viel komplexer und erfordert einen viel höheren technischen Aufwand und für die Produktion benötigt man einen große Zahl von Technikern und Künstlern. Weiters ist er arbeitsintensiv und deshalb im allgemeinen sehr k ...

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  • Die künstlerische entwicklung des films:

    Die ersten Filmvorführungen fanden im Jahr 1895 in Paris statt. Die Brüder LUMIÉRE zeigten kurze Filme mit primitiven Handlungen. Es waren eigentlich keine Filme, sondern hintereindandergereihte Fotographien. Bis 1910 entstanden längere Filme (bis 300m), die Inhalte waren auch schon angelehnt an klassische Werke der Weltliteratur. Vor allem FRANKREICH war führend. Auch DEUTSCHLAND, ITALIEN und NORDISCHE LÄNDER betätigten sich damals auf de ...

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