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  • Asa

    Auf Filmen steht immer ein ASA oder ISO Wert. Dies ist ein Wert, der in hunderter Schritten zwischen 100 und 3200 liegen kann. Normale Filme haben einen Wert von ASA 100 oder 200. Mit ASA bezeichnet man die Lichtempfindlichkeit des Filmes. Je höher die Zahl ist, desto empfindlicher ist der Film. Doch abgesehen von der Lichtempfindlichkeit haben Filme mit einem hohen ASA Wert noch die weniger gewünschte Eigenschaft, recht grob aufgelöst zu sein. ...

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  • Die entwickler box

    Das erste, was man beim Entwickeln machen muß ist, den Film (2) in der Entwicklerbox zu entwickeln. Dazu muß man ein Stück des Films aus der Ummantelung (1) ziehen und es in die Achse (5) einspannen. Dann kann man den Film mit der Kurbel (4) aufrollen. Nun muß man ihn mit dem Messer (6) abschneiden und anschließend ca. fünf Minuten weiter im Negativentwickler (3) entwickeln lassen. Dabei darf man nicht aufhören zu kurbeln, damit die Chemikalien g ...

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  • Bilder entwickeln

    Um den Negativstreifen aufs Papier zu bringen, muß zunächst das normale Licht ausgeschaltet und Rotlicht eingeschaltet werden. Dadurch wird verhindert, daß das empfindliche Fotopapier belichtet und dadurch unbrauchbar wird. Dann kann man das Negativ (2) in das Gerät legen, den Vergrößerer. Danach stellt man durch die Höhenjustierung des Geräts das Bild scharf. Wenn man damit fertig ist, legt man das Fotopapier (3) auf die Unterlage. Anschließend ...

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  • Bildwahrnehmung durch den menschen

    Bevor nun ausführlich auf die Grundlagen der Fotografie eingegangen wird, soll erst einmal die Bildwahrnehmung des Menschen untersucht werden. Wenn Sie nur das Fotografieren lernen wollen, können Sie gleich mit dem Lesen des nächsten Kapitels über die Grundlagen beginnen und sich dieses Kapitel zu einem anderen Zeitpunkt vornehmen. Der Grund, warum der menschliche Sehvorgang hier beschrieben wird ist, daß das Sehen immer wieder gerne mit der Foto ...

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  • Die camera obscura (lochkamera)

    Vor mehr als zweitausend Jahren entdeckte der berühmte griechische Philosoph ARISTOTELES (384-322 v. Chr.) während einer Sonnenfinsternis in einem Baumschatten das mehrfache Abbild der Sonne. Er folgerte, daß es durch die Lücken, durch kleine `Löcher\' im Blattwerk des Baumes gebildet wurde. Diese Erkenntnis ist der Nachwelt überliefert. Allgemein läßt sich aus der Beobachtung von Aristoteles ableiten: Wenn Licht durch eine kleine Öffnung in ei ...

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  • Lichtempfindliche stoffe

    Die Camera obscura wurde nachweisbar spätestens seit dem 17. Jahrhundert zur Erzeugung von Bildvorlagen verwendet. Die damit projizierten Bilder mußten von Hand nachgezeichnet werden und dienten als Vorlagen für Zeichnungen und Gemälde. Es sollte noch eine Weile dauern, bis Stoffe gefunden wurden, die das Bild von selbst festhielten. Weil das Bild der Lochkamera durch Licht entsteht, müssen dies Materialien sein, welche auf Licht reagieren. I ...

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  • Die erfindung der fotografie

    Die Fotografie wurde nicht von einer einzelnen Person erfunden. Anfang des 19. Jahrhunderts experimentierten mehrere Forscher mit der Herstellung von Lichtbildern. Die Erfindung der Fotografie wird drei Personen zugeschrieben: NICfEPHORE NIfEPCE (1765-1833) , LOUIS JACQUES MANDfE DAGUERRE (1787-1851) und WILLIAM HENRY FOX TALBOT (1800-1877) . Die älteste Fotografie der Welt fertigte NICfEPHORE NIfEPCE an. Sie zeigt den Hof seines Guts von ...

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  • Schwarzweißfilme

    Schwarzweißfilme bilden Gegenstände farblos ab. Die Aufnahmen erscheinen vom tiefen Schwarz über mehrere Grautöne bis zu lichtem Weiß. Die ersten Filme in der Geschichte der Fotografie waren schwarzweiß. Es sollten noch etwa 50 Jahre vergehen, bis die ersten Farbfotos entstanden und gar ein Jahrhundert bis zur Entwicklung eines Farbfilms auf gleicher Basis wie heute. Obwohl die Welt farbig ist und jedermann recht einfach Farbfotos schießen ka ...

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  • Aufbau des schwarzweißfilms

    Jeder fotografische Film besteht aus einer lichtempfindlichen Schicht und einem Material, das diese trägt. Das Bild entsteht auf der lichtempfindlichen Schicht und setzt sich aus Silber zusammen. Während TALBOT Papier als Trägermaterial verwendete, setzte DAGUERRE Kupferplatten ein (s. Grundlagen, Erfindung der Fotografie). Papierbilder sind jedoch schlecht zu kopieren, und von Kupferplatten läßt sich überhaupt keine Kopie anfertigen; jedes B ...

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  • Belichtung und entwicklung

    Durch Belichtung und Entwicklung werden die Silberhalogenide Silberbromid, Silberchlorid und Silberjodid zerlegt. Dabei entsteht reines Silber, welches das Bild aufbaut. Die Halogene Brom, Chlor und Jod gehen zum geringen Teil bei der Belichtung in die Luft und in die Gelatine über oder werden größtenteils bei der Entwicklung ausgespült. Außer der chemisch-physikalischen Zusammensetzung des Films bestimmen Belichtung und Entwicklung die Filme ...

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  • Körnigkeit

    Die Körnigkeit ist im Gegensatz zum Korn eine subjektive Empfindung. Sie entsteht beim Betrachten homogener Flächen, das sind Flächen gleicher Helligkeit, des Papierbildes oder Dias. Die Körnigkeit äußert sich als Eindruck einer Ungleichmäßigkeit, `Zerrissenheit\' von Bildflächen. Sie wächst mit stärkerer Vergrößerung und tritt am deutlichsten bei mittelhellen Bildstellen auf. Wer ein Negativ oder Dia unter dem Mikroskop betrachtet, kann die ...

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  • Die schwärzungskurve

    Bereits im Jahre 1890 wurde die Schwärzungskurve durch den Schweizer FERDINAND HURTER (1844-1898) und den Engländer VERO CHARLES DRIFFIELD (1848-1915) populär. Sie beschreibt die Stärke der Schwärzung auf der Filmschicht, die durch unterschiedliche Lichtmengen während der Belichtung verursacht wird. Die Filmhersteller liefern auf Wunsch zu ihren Filmen Datenblätter mit Schwärzungskurven aus, mit deren Hilfe der Fotograf die Belichtungsmessung gez ...

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  • Farbempfindlichkeit (spektrale empfindlichkeit)

    Schwarzweißfilme bilden das Motiv nicht nur in Schwarz und Weiß ab, wie es der Name vermuten läßt; in der Regel besteht das Foto aus Schwarz, Weiß und verschiedenen Grautönen. Damit man Objekte von unterschiedlicher Farbe aber gleicher Helligkeit auf dem Schwarzweißfoto auseinanderhalten kann, wenn sie sich überdecken, muß jede Farbe als anderes Grau wiedergegeben werden. Es ist also sinnvoll, die Farbempfindlichkeit eines Schwarzweißfilms zu ...

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  • Lichtempfindlichkeit

    Die Lichtempfindlichkeit, auch Filmempfindlichkeit, eines Filmes ist als ISO-Zahl auf jede Filmverpackung gedruckt. ISO steht für `International Organization for Standardization\' und setzt sich aus den bis Mitte der 80er Jahre üblichen DIN (Deutsche Industrienorm)- und ASA (American Standards Association)-Werten zusammen. Zur Ermittlung der Filmempfindlichkeit wird mit einer genau dosierten Lichtmenge auf den Film ein Durchsichtsgraukeil auf ...

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  • Farbwahrnehmung des menschen

    Physikalisch gesehen ist Farbe nichts anderes als Licht. Unterschiedlichen Wellenlängen werden verschiedene Farben zugeordnet. Das sichtbare Licht beginnt bei Blauviolett (um 410 Nanometer), setzt sich fort über Blau (470 nm), Grün (520 nm), Gelb (590 nm), Orange (620 nm) bis zu Rot (700 nm). Die Farbe eines Gegenstandes wird durch die spektrale Zusammensetzung des Lichts das dieser reflektiert bzw. hindurchläßt, bestimmt. Farben, die nicht ...

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  • Die farbmischung

    Es gibt zwei Arten der Farbmischung: Die additive und die subtraktive. Zur Herstellung von Farbfotos wird vorwiegend das Verfahren der subtraktiven Farbmischung angewandt. Das besondere bei der Farbmischung ist, daß man mit nur drei Farben, den Grundfarben, alle anderen bekannten Farben zusammenmischen kann. Abbildung 4.7: Farbmischung. 1) additive Farbmischung 2) subtraktive Farbmischung Eine Komplementärfarbe ergänzt eine Farbe bei der add ...

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  • Merkmale der farbe

    Jede Farbe weist drei charakteristische Merkmale auf: Farbton, Sättigung und Helligkeit. Der Farbton ist gleichbedeutend mit dem Namen der Farbe, z.B. Rot, Grün oder Blau. Die Sättigung wird durch Beimischung von Weiß, Grau oder Schwarz bestimmt. Dabei wird die Leuchtkraft der Farbe geändert. Je mehr Weiß in ihr enthalten ist, desto weniger Leuchtkraft besitzt sie. Die Helligkeit einer Farbe wird durch die Lichtmenge bestimmt, die sie ...

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  • Aufbau des farbfilms

    Abbildung 4.10 zeigt den Aufbau eines Farbnegativ- sowie Farbdiafilms. Beide Filme besitzen drei unterschiedliche Farbschichten in den subtraktiven Grundfarben Gelb, Purpur und Blaugrün. Diese absorbieren die zu ihnen jeweils komplementären Lichtfarben: Die obere Gelbschicht schluckt blaues, die mittlere purpurne grünes und die untere blaugrüne rotes Licht. Die Anordnung der Schichten ist so gewählt, daß das jeweils energiereichere Licht die oben ...

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  • Weitere eigenschaften der filme

    Filme haben noch zahlreiche weitere Eigenschaften, zu denen die sogenannten Effekte zählen. Hier sollen vier erörtert werden, die in der Praxis des Fotografen von besonderer Bedeutung sind oder häufiger in Fachzeitschriften genannt werden: Der Kanten-, der Interimage-, der Schwarzschild- und der Ultrakurzzeiteffekt. Beim Kanteneffekt werden während der Entwicklung an den Grenzen zwischen schwach belichteten und stark belichteten Stellen die K ...

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  • Leistungsmerkmale eines films

    Die Leistungsmerkmale eines Films sind Schärfe, Empfindlichkeit und Feinkörnigkeit. Beim Farbfilm kommt noch die Farbwiedergabe hinzu. Schärfe. Schärfe ist kein einheitlich definierter Begriff. Hier soll auch nicht detailliert darauf eingegangen werden, weil das im Kapitel `Schärfe\' erfolgt. Im allgemeinen ist ein Film um so schärfer, je feinkörniger er ist. Schließlich lassen sich mit kleinen Körnern (`Mosaiksteinchen\') kleinere Details da ...

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