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  • ZeichenflÄchen und zeichenmittel

    Zeichenflächen, dünn zeichnende Stifte Als Zeichenflächen waren im Lauf der Geschichte unterschiedliche Materialien in Verwendung. Für künstlerische Handzeichnungen wurde das in China erfundene und ab dem 13. Jhdt in Europa verbreitete Papier von besonderer Bedeutung. Der historische Vorgänger des Papiers ist das Papyrus, das aus dem Schaft der Papyruspflanze gewonnen wird. Das heute unter den dünn zeichnenden Stiften vorherrschende künstle ...

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  • Die zeichnung

    Die Grundlage der Zeichnung ist die (abstrakte) Linie. Zeichnungen sind linear gegliedert, treten in verschiedensten Formen auf und können . Zweckgebunden . Autonom . Technisch Es gibt eine große Auswahl von Zeichenflächen und Zeichenmitteln. 1)Zeichenflächen: Zeichenflächen sind aus Papier. Papier wurde früher aus Papyrus und Pergament hergestellt. Heute wird Papier aus einer dünnflüssigen Aufschwemmung zerstampfter tierischer oder ...

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  • Eigentl. donato di niccolÒ di betto bardi

    Hauptmeister der Frührenaissanceplastik Marmorbildhauer zunächst (gotische)Heiligen- und Prophetenfiguren für den Florentiner Dom, dann Durchbruch zur Renaissancestatue Hl. Georg: durch keine Attribute als Hl. gekennzeichnet, mit beiden Beinen fest auf der Erde, lebensechte Individualität statt typisierter Schönheit (Florenz, Museo Nazionale) Der \"Zuccone\" : schwerfallende Gewänder und ein betonter Gesichtsausdruck sind ...

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  • Der expressionismus in wien

    Den Expressionismus in Österreich trugen in erster Linie zwei Persönlichkeiten der Wiener Kunstszene: Oskar Kokoschka und Egon Schiele. Doch zeitlebens war das Verhältnis der beiden überschattet von großer Konkurrenz. Allerdings hatten die beiden kaum Kontakt, da Kokoschka die meiste Zeit in Deutschland arbeitete. (Gerstl 1907, wurde aber erst in den 30er Jahren bekannt) Das Spezifische des österreichischen Expressionismus liegt unter anderem in ...

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  • Schieles kindheit

    Egon Schiele wird 1890 in einem Bahnhof geboren, und die Welt der Eisenbahnen und des Dampfes sollte seine ganze Kindheit prägen. Der Vater stand dem Bahnhof in Tulln vor, einer Kleinstadt in der Nähe Wiens. Im nüchternen Alltag der Beamtenfamilie, den Pflichterfüllung und trockenes Zahlenwerk bestimmten, war für die schönen Künste kein Platz. Erst gegen Ende seiner Schulzeit nahmen sich im Realgymnasium Klosterneuburg Lehrer des k ...

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  • An der akademie in wien

    Mit 2 Millionen Einwohnern war Wien Ende des 19.Jhdts die viertgrößte Metropole Europas und Hauptstadt der Doppelmonarchie Österreich - Ungarn, des Kaiserreiches Habsburg. In Wien hatten die Akademie der Wissenschaften und die Akademie der bildenden Künste ihren Sitz; aber auch Forschungsinstitute sowie die großen Kunstsammlungen der Museen begründeten den Ruf der Stadt als geistiges und kulturelles Zentrum. Von diesem inspirierenden Klima füh ...

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  • Gustav klimt, freund und mentor

    Klimt war Hauptvertreter des Wiener Jugendstils und einer der bedeutendsten dekorativen Maler des 20. Jhdts. Seine auf radikale Weise die Fläche betonende Malerei war ein wichtiger Vorläufer der abstrakten Kunst. Er war der begehrteste Porträtmaler des mondänen Wien und für die jungen Künstler wie Schiele und Kokoschka vorbildhaft. Doch Klimt war mit seinem eher schwülstigen Dekorationsstil vielleicht nicht wirklich modern, sondern Teil des "Fin ...

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  • Neukunstgruppe

    1909 wagte Schiele den Schritt in eine unsichere Existenz, er wurde Kunstmaler. Mit einigen gleichgesinnten Klassenkameraden verließ er aus Protest gegen Professor Griepenkerl und die traditionelle Ausbildung die Akademie und sie gründeten die "Neukunstgruppe". Ihren Ausstellungen war allerdings kein finanzieller und nur geringer publizistischer Erfolg beschieden. Schiele zieht jedoch das Interesse einiger einflussreicher Persönlichkeiten auf s ...

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  • Porträts

    Die Porträtmalerei war ein lukratives Geschäft, falls der Künstler die zahlungskräftige Oberschicht für sich einnehmen konnte. Es ist daher kein Zufall, dass auch Schiele zu Beginn seiner Karriere Anstrengungen auf diesem Gebiet unternahm. Er bekam auch tatsächlich 1910 von einem der wichtigsten Architekten Wiens, Otto Wagner, einen Bildnisauftrag. Das vielversprechende Projekt versandete jedoch schon im Ansatz, denn Wagners Porträt wurde nie fe ...

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  • Schiele und das geld

    Schiele klagte fortwährend über Finanzsorgen. Besaß er Geld, gab er es sofort wieder aus. Er machte für seine finanzielle Misere die angeblich schlechte Zahlungsmoral seiner Käufer verantwortlich. Seine Sammler und Freunde, die ihm ständig mit größeren und kleineren Geldbeträgen aushalfen, sahen das anders. Die Unfähigkeit, mit Geld bedacht umzugehen, erklärte er mit Vererbung: "Das hab` ich von meinem Vater geerbt. Er litt an dem österreichische ...

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  • Das werk

    Vorbild für Schiele auf dem Gebiet der Zeichnung waren zweifellos Klimt doch auch das Werk Henri Toulouse-Lautrecs. Denn diesen beiden Künstlern diente die Zeichnung nicht einzig als Skizze, die ein Gemälde vorbereitete, sondern sie wurde um ihrer selbst willen, wegen der ihr eigenen graphischen Qualitäten hergestellt. Sie war für die Künstler quasi eine eigene Kunstgattung, die frei war von dem in der Ölmalerei herrschenden Zwang, ein Bild fer ...

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  • Das obszöne - erotische kunst

    Eine wichtige Gruppe in Schieles Werk umfassen erotische Kunstwerke. Es sind Aquarell- und Gouachebilder, in denen der Künstler über das Thema des Aktes hinausgeht und das männliche und weibliche Geschlecht oder eine sexuelle Praxis in eindeutiger und manchmal derber Weise darstellt. Aber es ist auch offenkundig, dass sich Schiele Hinwendung zu erotischen Motiven mit handfesten geschäftlichen Interesse verband. Denn erotische Bilder wurden au ...

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  • Das onanie-tabu

    Schieles Selbstporträt als Onanierender ist ein Beweis seiner sexuellen Unbefangenheit. Kein anderer zeitgenössischer Künstler zeigte sich in solch einer aufsehenerregenden Darstellung. Im Bild "Eros" thematisierte er seine eigene Sexualität. Er behandelt eine zu seiner Zeit verbotene, nur im Verborgenen ausgeübte Sexualpraktik. Zugleich löste er sich von einer Bildtradition, die fast ausschließlich das behaarte weibliche Genital zur Schau stellt ...

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  • Der erotische akt

    Ein nackter Körper muss als Objekt gesehen werden, um zum Akt zu werden. Wird ein Mensch nackt ausgestellt, so wird seine Nacktheit zu einer besonderen Verkleidung. Bis hierher folgen Schieles Akte noch ganz der Tradition. Neu dagegen ist die offensichtliche Zurschaustellung des Geschlechtlichen. Früher wurden, auch in der Kunstfotographie, die primären Geschlechtsmerkmale wegretuschiert, oder man benutzte zur Kaschierung hautfarbene Ganzkörpert ...

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  • Schiele im gefängnis

    Schiele kam 1912 für kurze Zeit ins Gefängnis und wurde vor Gericht gestellt, da man ihm Unzucht mit einer Minderjährigen und Kindesentführung zur Last legte. Die Tage hinter Gitter waren für ihn ein schockierendes Erlebnis, und die Affäre erwies sich als nicht ungefährlich. Im Falle einer Verurteilung drohten ihm jahrelange Haft. Bekannte hatten ihn immer wieder gewarnt, beim Umgang mit seinen Kindermodellen vorsichtig zu sein und nichts ohne ...

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  • Landschaften als seelenbildnisse

    Bis zu seinem Tode setzte sich Schiele mit der Naturdarstellung auseinander. In allen Landschaften Schieles geht es um Stimmungen. Sie sind oft symbolischer Ausdruck von Lebenszuständen, insbesondere von Verfall und Tod. Für die Fragen der Lichtgebung, der Farben oder für den Wandel der Landschaft hatte Schiele kein Interesse; auch nicht für die Landschaft als urwüchsigen, von der Zivilisation unberührten Raum. Natur war für ihn ein Lebensraum, ...

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  • Symbolische und allegorische figurenbilder

    Diese Werkgruppe, die in den Jahren 1911-1915 entstand, umfasst meist großformatige Mehrfigurenbilder, die zum einen religiöse Motive wie "Auferstehung", oder "Betende Eremiten" behandeln, und die zum anderen abstrakte Themen bildhaft darstellen. Form Viele dieser Arbeiten wirken wegen ihrer gefühlbetonten Ausführung und den düsteren Farben eher altertümlich. 1913 und 1914 sind für Schiele künstlerisch und finanziell erfolgreiche Jahre. Er s ...

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  • Plakate und signatur

    Zu den Ausstellungen muss gesagt werden, dass das Künstlerplakat zur Werbung für eigene Ausstellungen für Schiele immens wichtig war. Während seiner ganzen Schaffenszeit widmete er sich diesem Medium. Für alle seine Einzelausstellungen übernahm er selbst die Gestaltung der Plakate, wobei er der Typographie eine ebenso große Bedeutung einräumte wie dem Bild. ...

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  • Signatur - (urheberangabe)

    Schiele verband seinen Vor- und Nachnamen und die Jahreszahl zu einer in sich geschlossenen Form, die entfernt an einen Stempel erinnert. Er gestaltete mit seiner Signatur ein unverwechselbares Markenzeichen und drückte damit zugleich sein gewachsenes künstlerisches Selbstbewusstsein aus. Je nach Bedeutung des Werkes brachte er eine oder mehrere Urheberzeichen an. Bei einigen Zeichnungen signierte er so, dass man das Blatt drehen muss, um seine ...

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  • Der 1. weltkrieg

    Gerade als er seinen Ruf als Künstler festigt, beginnt im August 1914 der 1.Weltkrieg. Der Krieg der Völker markiert das Ende einer Epoche und besiegelt den Untergang des habsburgischen Kaiserreiches. Die Ausstellungsbeteiligungen nehmen jedoch, vom Ausbruch des Krieges unbeeinflusst, weiter zu. Schieles letzte Lebensjahre sind von persönlichem Glück, Erfolgen und einer wachsenden inneren Ruhe gekennzeichnet. 1914 lernt er Edith Harms kennen, ...

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