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  • Commedia dell' arte

     Commedia = Theater, Arte = Handwerk, Arbeit Entstehung: - Entstehung Anfang 16. Jh. in Venedig und der Lombardei - Entwicklung des berufsmäßigen Schauspiels in Italien viel früher als in Frankreich, England und Deutschland - davor gab es bereits Akrobaten, Spielleute, bürgerliche Laiengruppen "Dilettanti", lateinisches Jesuitentheater, Bauerntheater (auch Wochenendtheater genannt), Passions- und Ministerienspiele - Angelo Beolc ...

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  • Malerei des dadaismus

    - völlig neue künstlerische und literarische Bewegung mit internationaler Verbreitung, die alle künstlerischen Traditionen brach, Bewegung, die auf alle künstlerischen Bereiche Übergriff Zeit: 1915-1919, zum Teil auch später gesellschaftliche Verhältnisse: - 1. Weltkrieg und das daraus sich ergebende Elend - Arbeitslosigkeit, Elend in den Fabriken, Elend der Arbeiter ...

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  • Das 19. jahrhundert: der bruch mit der tradition

    Realistische Malerei Der Realismus ist in der bildenden Kunst eine bestimmte Richtung, die ein möglichst sachgetreues Abbild der Wirklichkeit verlangt. Der Realismus hatte seinen Durchbruch 1850 in der Malerei unter Künstlern, wie zum Beispiel Gustave Courbet und Jean Francois Millet. Honoré Daumier bereitete die Form der engagierten Kunst über eine Reihe von Bildthemen vor, wobei sein Hauptarbeitsgebiet in der Graphik lag. Seine sozial ...

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  • Darstellungsmittel des films-

    Aspekte der Bildkombination: Die Bildgrenzen: Wir unterscheiden ein geschlossene Form und eine offene Form. Eine offene Form des Filmbildes liegt dann vor, wenn wir bei seinem Anblick uns etwas vorstellen müssen, was außerhalb des gezeigten Raumes liegt. Die Bilddominante: Bestimmte Elemente des Filmbildes können ein besonderes Gewicht aufweisen. Sie erhalten dadurch einen Vorrang, eine Dominanz.. Das kann sein eine - Linienführun ...

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  • Ideen- und sozialgeschichtliche hintergründe des bauhauses

    Das Bauhaus kann in eine Entwicklungslinie einspannt werden, die bis zur Mitte des letzten Jahrhunderts nach England zurückreicht, wo William Morris und die Arts and Crafts-Bewegung die Folgen der Industrialisierung bekämpfen wollten. In Morris\' Werkstätten wurden ab 1861 alte Handwerkstechniken wiederbelebt und hochwertige Güter wie Stoffe, Teppiche, Glasmalereien, Möbel und Gebrauchsgerät produziert. Die von Morris ausgelöste Reformwelle err ...

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  • Zur gründungsgeschichte des bauhauses

    Das "Staatliche Bauhaus Weimar\" entstand durch einen Zusammenschluß der oben erwähnten Kunstgewerbeschule Weimar mit der Hochschule für Bildende Kunst unter der Leitung von Walter Gropius am 12. April 1919. Damit war die modernste und damit auch umstrittenste Kunstschule ihrer Zeit begründet. Die Gründung war in den Wirren der Revolutionszeit entstanden - wenig später, als sich die konservativen Kräfte wieder zu formieren begannen, wäre das woh ...

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  • Die gründungsphase (1919 - 1923)

    Die Gründung der neuen Kunstgewerbeschule erfolgte 1919, wie schon oben geschildert. Gropius berief die Maler Lyonel Feininger und Johannes Itten sowie den Bildhauer Gerhard Marcks an das Bauhaus. Bis 1922 sollten Georg Muche, Oskar Schlemmer, Lothar Schreyer, Paul Klee und Wassily Kandinsky folgen. Die Gründungsphase ist gekennzeichnet durch Konflikte. Zum einen erwies sich die anfänglich natürlich große Heterogenität des Lehrkörpers als Probl ...

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  • Konsolidierungsphase (1923 - 28)

    1923 wurde, wie schon erwähnt, Itten gekündigt und der Ungar Moholy-Nagy als neuer Leiter der Metallwerkstatt und des Vorkurses ans Bauhaus berufen. Unter Moholy-Nagy stabilisierten sich die Beziehungen innerhalb des Lehrkörpers, was zusätzlich durch die Aufnahme einiger am Bauhaus ausgebildeten "Jungmeister" in den Lehrkörper verstärkt wurde. Zu nennen sind hier Josef Albers (er übernahm die praktisch orientierte Hälfte des Vorkurses) Gunta ...

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  • Desintegrationsphase (1928 - 1933)

    Der Schweizer Architekt Hannes Meyer, der Gropius am 1. April 1928 als Direktor ablöste, trat für eine soziale Bestimmung von Architektur und Design ein. Er forderte, daß der Gestalter dem Volk dienen müsse, wodurch das Konzept einer Kunsthochschule endgültig aufgegeben schien. Die Idee einer Produktionsstätte zur Befriedigung sozialer Bedürfnisse wurde vorherrschend. Viele Änderungen wurden durchgeführt: Die Zahl der wissenschaftlichen Fächer ...

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  • Das bauhaus-curriculum

    Allgemein ist über die Ausbildung am Bauhaus zu sagen, daß man nicht ausschließlich auf die Ausbildung für einen bestimmten Beruf bedacht war. Das Bauhaus wandte sich sogar gegen eine spezialisierte Ausbildung, wie sie etwa von den Technischen Hochschulen vermittelt wurde. Nicht die bloße Vermittlung von Wissen sollte im Mittelpunkt stehen, sondern das Heranbilden menschlicher Qualitäten im gemeinschaftlichen Zusammenleben und -arbeiten. Wesentli ...

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  • Historischer abriß der geschichte des bauhauses

    Die Geschichte des Bauhauses wurde von verschiedenen Kunsthistorikern in Phasen eingeteilt; nur auf den ersten Blick logisch erscheint zum Beispiel die Gliederung nach den drei verschiedenen Direktoren des Bauhauses - Walter Gropius (1919 - 1928), Hannes Meyer (1928 - 1930) und Ludwig Mies van der Rohe (1930 - 1933) - oder etwa nach den drei Standorten Weimar (1919 - 1925), Dessau (1925 - 1932) und Berlin (1932 - 1933). Die wohl komplexeste Phase ...

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  • Vorkurs

    Für alle Studenten des ersten Semesters war der Besuch des Vorkurses, der 1919/20 von Johannes Itten als wesentlicher Bestandteil des Lehrplans eingeführt wurde, obligatorisch. Hier übte man den Umgang mit verschiedensten Materialien wie Papier, Stoff, Holz, Metall etc. und lernte die unterschiedlichen Eigenschaften dieser Werkstoffe kennen. Ziel des Vorkurses für die Schüler war es, bestimmte Vorlieben und Talente zu erkennen, um sich am Ende de ...

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  • Der vorkurs unter johannes itten

    Johannes Itten, eine der ersten Berufungen von Gropius, war zuvor Volksschullehrer gewesen und hatte in Wien eine private Kunstschule geleitet. Itten hatte - vor allem für die damalige Zeit - ungewöhnliche Auffassungen über Kreativität, die sich in seinen höchst unkonventionellen Lehrmethoden niederschlugen. Er ließ den Unterricht mit gymnastischen Übungen beginnen, um, wie er in seinen Tagebüchern formulierte, \"dem Körper die Ausdrucksfähigkei ...

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  • Der vorkurs unter moholy-nagy

    Der 1895 in Ungarn geborene Moholy-Nagy war als Künstler und auch als Pädagoge Autodidakt. Er hatte sich mit dem Kubismus und der osteuropäischen Avantgarde, wie Malewitsch, El Lissitzky und Rodtschenko, auseinandergesetzt. Ab 1922 schuf er neben Gemälden auch Plastiken wie den 1922 bis 1930 entstandenen Licht-Raum-Modulator, eine hochkomplexe Maschine aus Metall, Kunststoff und Glas, die - so formuliert es zumindest Hannah Weitemeier - daraufh ...

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  • Joseph albers' vorkurs (werklehre)

    Albers war einer der ersten \"Jungmeister\", also jener Bauhaus-Schüler, die nach Beendigung ihres Studiums vom Bauhaus als Meister übernommen wurden. Er hatte 1920 Ittens Vorlehre und dann die Werkstatt für Glasmalerei absolviert. Der künstlerische Durchbruch gelang Albers aber erst in den sechziger Jahren, wo er zusammen mit Victor Vasarely als Vater der Op-Art gilt (\"Hommage to the Square\"). Im Vordergrund von Albers\' Werklehre stand di ...

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  • Die ausbildung an den werkstätten

    Die Ausbildung der Studierenden in den einzelnen Werkstätten bildete den Hauptteil der Ausbildung. Trotzdem konnten sie erst nach und nach eingerichtet werden, da es die finanzielle Lage nicht anders erlaubte. Zudem mußten erst Handwerksmeister gesucht werden, denn nur diese hatten die Berechtigung, Lehrlinge auszubilden. Während des ersten Weltkriegs war viel von den Werkstätten zerstört worden. Inventar gab es nur noch in der graphischen Druc ...

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  • Möbelbau

    Zu den aus heutiger Zeit wichtigsten zählt die Möbelwerkstatt (früher Tischlerei). In der Weimarer Zeit waren hier unter der Leitung von Gropius streng kubistische Möbel entstanden, die zum Teil starken Einfluß der De Stijl-Gruppe aufwiesen. 1925 übernahm Marcel Breuer, der seit 1920 Studierender am Bauhaus gewesen war, die Werkstatt als Jungmeister. Er schuf Sessel aus Stahlrohr und Sperrholz als erste Sitzmöbel, die in Serienfertigung hergestel ...

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  • Metall

    Die Metallwerkstatt wurde 1923 bis 1928 von Moholy-Nagy geleitet. Die technische Ausstattung war erheblich verbessert worden, so daß man die Probleme der industriellen Fertigung in den Mittelpunkt stellen konnte. Der Schwerpunkt lag auf der Entwicklung neuer Lampentypen; schon 1927 wurde ein erster Vertrag mit einer Firma geschlossen, die verschiedene Typenreihen nach Entwürfen des Bauhauses herstellte. In den Jahren 1923 und 24 wurden zwei V ...

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  • Textil

    Auch die von Gunta Stölzl geleitete Textilabteilung erkannte die Notwendigkeit, die Entwurfsarbeit auf die Erfordernisse maschineller Serienproduktion einzustellen. Während man sich in der Weimarer Weberei auf das handgewebte Unikat konzentriert hatte, begann man in Dessau mit dem Experimentieren mit neuen Werkstoffen, wie etwa synthetischen Fasern. Die gewebten Stoffe wurden jetzt als Mustercoupons zur Offerte aufmontiert und, mit Preis- und ...

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  • Wandmalerei

    Die Werkstatt für Wandmalerei, die zuvor unter der Leitung Wassily Kandinskys gestanden hatte, wurde nun von Hinnerk Scheper übernommen. Im Unterschied zu Kandinskys Interesse an einer abstrakten Monumentalmalerei legte er den Schwerpunkt auf Probleme der farbigen Bau- und Raumgestaltung. Das Ergebnis der Versuche - beispielsweise wurden die Decken der Meisterhäuser in Dessau schwarz gestrichen - war die Entwicklung der meist monochromen, dezent ...

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