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  • Elektronenkonfiguration

    1.Hauptgruppe H: 1s1 Li: 1s² 2s1 Na: 1s² 2s² 2p6 3s1 K: 1s² 2s² 2p6 3s² 3p6 4s1 Rb: 1s² 2s² 2p6 3s² 3p6 4s² 3d10 4p6 5s1 Cs: 1s² 2s² 2p6 3s² 3p6 4s² 3d10 4p6 5s² 4d10 5p6 6s1 Fr: 1s² 2s² 2p6 3s² 3p6 4s² 3d10 4p6 5s² 4d10 5p6 6s² 4f14 5d10 6p6 7s1 2.Hauptgruppe: Be: 1s² 2s² Mg: 1s² 2s² 2p6 3s² Ca: 1s² 2s² 2p6 3s² 3p6 4s² ...

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  • Redoxreaktionen

    Redoxreaktionen Definition Redoxreaktionen: Bei Redoxreaktionen werden zwischen den Reaktionspartnern Elektronen ausgetauscht. Da an Reaktionen nur die Valenzelektronen beteiligt sind, werden nur diese ausgetauscht. Bei der Oxidation werden Elektronen abgegeben, bei der Reduktion aufgenommen. Da Oxidation und Reduktion gleichzeitig ablaufen, spricht man von einer Elektronenübertragung. Alle chemischen Reaktionen sind Redoxreaktionen, da weder ...

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  • Kohlenhydrate, eigenschaften von kohlenhydraten, ringform, optisch aktiv

    1. Einleitung Viele Verbindungen des Alltags wie der Haushaltszucker, die Stärke in Mehlprodukten oder die Zellulose in Papier und Baumwolle gehören zu der Stoffgruppe der Kohlenhydrate. Mit den Eiweißstoffen und den Fetten bilden die Kohlenhydrate die drei wichtigsten Verbindungsklassen unserer Ernährung. Kohlenhydrate werden in Pflanzen durch Photosynthese aus Kohlendioxid und Wasser aufgebaut. Photosynthese ist der wichtigs ...

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  • Erdöl, erdgas und kohle sind rohstoffe und energieträger

    1. Gliederung Gliederung Entstehung, Zusammensetzung und Lagerstätten 2.1 Entstehung von Erdöl, Erdgas und Braunkohle 2.2 Zusammensetzung von Erdöl, Erdgas und Braunkohle 2.3 Lagerstätte Verarbeitung des Rohöls Veredelung von Erdöl Bereiche der Erdölchemie Umweltprobleme Kohleveredelung Alternative Energiequellen Quellennachweis 2. Entstehung, Zusammensetzung und Lagerstätten 2.1 Entstehung von Erd ...

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  • Tenside - emulsion

    Tenside Tenside [lat.], wasserlösl., waschaktive chem. Verbindungen (synthet. Seifen), die in Wasch-, Netz-, Reinigungs- u. Dispergiermitteln (Detergentien) zur Herabsetzung der Oberflächenspannung des Wassers u. zur Schmutzlösung verwendet werden. Man unterscheidet ionische u. nichtionische (haüfig im Waschmittel) Tenside In der BR Dtschld. schreibt die Tensidverordnung eine biolog. Abbaubarkeit der T. von mindestens 80% vor. Auch in der Industi ...

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  • Generatoren - generatoren wandeln mechanische

    Generatoren wandeln mechanische Energie in elektrische Energie um. Sie arbeiten nach dem Prinzip der elektromagnetischen Induktion. Während der Fahrraddynamo durch das rotierende Rad angetrieben wird, treibt den Kraftwerksgenerator die Turbine an, mit der er über eine gemeinsame Achse verbunden ist. Ein Generator besteht im wesentlichen aus zwei Teilen, dem feststehenden Teil, dem Stator, und dem rotierenden Teil, dem Rotor oder Läufer. Das ...

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  • Alkane, alkene und alkine

    Eigenschaften - mit zunehmender Kettenlänge der Moleküle steigen Siede- und Schmelztemperaturen an - kurzkettige Alkane (C5 bis C10) sind dünnflüssig, Schmieröle (C11 bis C18) sind zähflüssig - leiten elektrischen Strom nicht - gasförmige und feste Alkane sind in reinem Zustand geruchlos - flüssige Alkane haben benzinähnlichen Geruch - sind bereits unter Zimmertemperatur entz ...

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  • Natriumhydroxid - chlor - natriumhypochlorit - abflussfrei

    Ein Chemiereferat: Natriumhydroxid - Chlor - Natriumhypochlorit - Abflussfrei 1. Natriumhydroxid 1.1 Eigenschaften: Genannt Ätznatron, bildet diese Lauge weiße, undurchsichtige Kristalle, die Wasser stark anziehen (hygroskopisch) Diese Salze entziehen der Luft Wasser und Kohlendioxid. Die Kristalle lösen sich in Wasser zu einer starken Lauge. Bei Berührung mit der Haut wird diese verätzt, weil das Natriumhydroxid mit der Hautfeuchtigkeit zu Natro ...

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  • Zusammenfassung: wachse, definition

    Definition: Technologischer Sammelbegriff für eine Reihe natürlich/künstlich gewonnener Stoffe, die in der Regel folgende Eigenschaften besitzen: Bei 20°C: - knetbar, fest bis brüchig, hart - grob bis feinkristallin - durchscheinend bis undurchsichtig/lichtundurchlässig, aber nicht glasartig Ab 40°C: - ohne Zersetzung schmelzend - wenig oberhalb des Schmelzpunktes, niedrig zähflüssig, nicht fadenziehend - star ...

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  • Gummi

    Gummi bezeichnete ursprünglich Kautschuk oder andere kautschukähnliche Pflanzensäfte, die beim Eintrocknen durch Polymerisation zu plastisch - elastischen Feststoffen verhärten. Heutzutage kann man unterscheiden zwischen: dem wasserlöslichen Anteil der Gummiharze aus dem Milchsaft bestimmter Pflanzen (Latex). Es gibt auch umgangssprachliche Bezeichnungen für Gummi: - Einweg-Gummihandschuhe aus einem reinen und nicht v ...

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  • DÜngemittel

    1 DÜNGEMITTEL Pflanzen benötigen für ihr Wachstum vor allem Wasser, Kohlendioxid aus der Luft und Licht. Aus Wasser und Kohlendioxid bauen sie in einer endergonen Gesamtreaktion, der Photosynthese, den Großteil ihrer körpereigenen Substanzen auf. Dabei wird Sauerstoff freigesetzt. 6 H2O + 6 CO2 →Lichtenergie, Chlorophyll→ C6H12O6 + 6 O2 Wichtige Substanzen der Pflanze, z.B.: Eiweißstoffe und das Chlorophyll, enthalten aber noch andere ...

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  • Die herstellung von aluminium (schmelzflusselektrolyse)

    Aluminium Eigenschaften: Reines Aluminium ist ein silberweißes, relativ weiches Leichtmetall, das sehr gut dehnbar und verformbar ist. Es lässt sich zu feinen Drähten ziehen und zu dünnen Blechen und feinen Folien walzen. Bei einer Erwärmung über 600°C nimmt es eine körnige Struktur an, die sich nach dem Abkühlen in Körner, Grieß oder Pulver (Aluminiumbronze) zerteilen lässt. Aluminium hat eine niedrige Schmelztemperatur und besitzt eine se ...

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  • Silicium

    Eigenschaften: Reines Silicium bildet dunkelgrau, metallisch glänzende Kristalle, die eine diamantähnliche Gitterstruktur besitzen. Dies erklärt auch seine relativ große Härte. Graphitähnliche Strukturen kommen nicht vor. In dünnen Schichten erscheinen die Kristalle durchscheinend. Daneben existiert ein dunkelbraunes, amorphes Pulver, das aber im mikrokristallinen Bereich einen ähnlichen Aufbau wie die Kristalle aufweist. Silicium verringert ...

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  • Entwicklung der atommodelle

    Dalton: 1808; Atome sind kleine, massivem unzerstörbare Kugeln (Kugelmodell). Von den Atomen eines Elementes nahm er an, dass sie alle gleiche Eigenschaften haben, durch die sie sich von den Atomen anderer Elemente Unterscheiden. Chemische Reaktionen betrachtete er als Umgruppierungen der Atome. Mit dieser Vorstellung konnte er die Mengengesetze (Erhaltung der Masse, konstantes Massenverhältnis) erklären. Erst Ende des 19. Jahrhund ...

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  • Das ozon

    Das Ozon wurde 1839 von Christian Friedrich Schönbein entdeckt und hat das Formelzeichen O3. Eigenschaften: Ozon ist bei Zimmertemperatur und normalem Luftdruck gasförmig. Es ist brandfördernd und kann zudem nicht gelagert werden, da es innerhalb von 20 min zu Sauerstoff zerfällt. Aufgrund seiner oxidierenden Wirkung ist es für den Menschen giftig. Bodennahes Ozon: Das Ozon ist also in Bodennähe unerwünscht, d ...

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  • Kernspaltung

    Eine Kernspaltung wurde das erste mal am 14. Dezember 1938, in Berlin durchgeführt. Von Otto Hahn und Fritz Strassmann. Sie beschossen ein schweres Uran Atom mit einem im Verhältnis langsamen Neutron. Die Kernspaltung kann ebenfalls durch Beschuss von Protonen, Deutronen, Alphateilchen oder Gammaquanten erfolgen, jedoch ist es mit Neutronen am einfachsten, weil diese keine Ladung besitzen. Nach der Spaltung eines schweren Uran ...

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  • Weitere wichtige alkane

    Propan, Butan im Erdgas, sehr gut brennbar Flüssiggase (=> nur unter Druck flüssig) in Gasflaschen, Schalflaschen transportiert geruchlos brennbar (sehr hoher Heizwert) schlecht in Wasser löslich Haushalt/Gaskochern Ausgangsstoffe: Hexan, Oktan flüssig brennbar schlechte Löslichkeit in Wasser Oktan in Benzin verwendet Paraphine Gemische aus festen Alkanen z.B. Lippenstift, Wachs, Schuhcreme Ketten => Tetraederw ...

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  • Wege zur bestimmung einer sÄure

    WEGE ZUR BESTIMMUNG EINER SÄURE: \"BESTIMMUNG DES SÄUREGEHALTS IN EINEM HAUSHALTSESSIG Bestimmung des Säuregehalts in Haushaltsessig In den letzten Chemiestunden versuchten wir, anhand von mehreren Möglichkeiten den Säuregehalt eines Haushaltsessigs zu bestimmen, den wir erhalten haben. Der Gehalt dieser Säure lag bei ca. 5% laut Aufschrift auf der Flasche. Das Thema dieser Unterrichtsreihe lautete: \"Bestimmung des Gehalts von Essigsäure\" ...

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  • Indigo- einleitung, geschichte des indigofärbens, geschichte des synthetischen indigo

    1. Einleitung - Der Mensch versuchte schon immer seine Umwelt zu gestalten vor allem mit Farben - Braun, Rot und Gelb waren leicht zu finden für ihn jedoch blau wurde erst mit der entdeckung des Indogostrauchs gefunden - Indigo war nach seiner Entdeckung stark begehrt da es nicht so einfach zu gewinnen war wie beispielsweise Braun und somit eher ausgefallen war - dies waren ...

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  • Vortrag - elemente der 6. hauptgruppe

    Vortrag Chemie - VI. Hauptgruppe Was sind "Chalkogene"? Vertreter Herkunft der Namen, Entdeckung und Vorkommen Deren Verwendung Gemeinsame Eigenschaften und die Veränderung der Eigenschaften innerhalb der HG Der Begriff "Modifikation" am Beispiel von Schwefel Reaktion von Schwefeldioxid und Wasser Möglichkeiten ein Sulfat zu bilden 1. Was sind "Chalkogene"? Als Chalkogene werden alle Elemente der 6. Hauptgruppe ...

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