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  • Berzelius, freiherr von

    Berzelius, Jöns Jakob Freiherr von (1779-1848), schwedischer Chemiker, der als einer der Begründer der modernen Chemie gilt. Berzelius wurde am 20. August 1779 auf Gotland geboren und verlor bereits im jungen Alter beide Eltern. Er studierte von 1797 bis 1802 Medizin an der Universität Uppsala, arbeitete anschließend unentgeltlich am chirurgischen Institut in Stockholm und erhielt 1806 eine Anstellung als Chemielehrer an der Militärakademie C ...

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  • Essig und essigsäure 1. einleitung 2. essig . geschichtliches . herstellung 3. essigsäure

    Essigsäure Essig und Essigsäure 1. Einleitung 2. Essig . Geschichtliches . Herstellung 3. Essigsäure . Geschichtliches . Herstellung 1. Einleitung Um erstmal eine Vorstellung bieten zu können, was man überhaupt unter Essig und Essigsäure versteht, fasse ich kurz zusammen worum es sich bei Essig und Essigsäure handelt. Essigsäure ist eine klare, farblose, atzend wirkende Flüssigkeit mit stechendem Geruch. Sie wird auch Ethansäure genannt. Essig ...

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  • Butter und margarine

    Butter und Margarine Fett ist unentbehrlich, es spielt beim Kochen eine wichtige Rolle. Fett kann den Geschmack der Speisen wesentlich beeinflussen, da sich viele Aromen erst in Verbindung mit Fett entwickeln. Beim Braten ist es für eine gute Kruste verantwortlich. Butter oder Margarine? An dieser Frage scheiden sich die Geister. Leben Sie nach dem altbewährten Grundsatz: Butter kann durch nichts ersetzt werden? Oder verwenden Sie doch lieber ...

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  • Versuchprotokoll: kalkgehalt in eierschalen

    Versuchsaufbau In ein Stativ wurde eine Bürette geklemmt. Unter den Hahn der Bürette stellt man nun einen Erlenmeyerkolben welcher mit 20ml eines Gemisches aus Salzsäure und Eierschalen ( welches man über Nacht stehengelassen und erwärmt hatte ) gefüllt ist. Desweiteren ist 0,5ml des Indikators Bromthymolblau in dem Gemisch enthalten. Nun füllen wir durch einen Trichter 50ml Natronlauge in die Bürette und titrieren durch den Hahn de ...

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  • Reifenherstellung

    1. Einleitung - Begriff Gummi (ägyptischen kami) bezeichnete ursprünglich Kautschuk oder andere kautschukähnliche Pflanzensäfte (Milchsaft) - die beim Eintrocknen durch Polymerisation zu plastisch - elastischen Feststoffen verhärten - enthalten wasserlöslichen Anteil und Gummiharze (Latex) - Gummi ist heute ein vielseitiger Werkstoff. 2. Die Gummimisch ...

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  • Phasengrenze, phasengrenzfläche, daniellelement

    Phasengrenzfläche: Metallstab in Lösg.® Metallionen an Staboberfläche in Lösg. Und werden hydratisiert, Elektronen bleiben im Stab ® Lösg. positiv/ Stab negativ ® Ladungstrennung ® elektrische Potentialdifferenz ® elektr. chem. Doppelschicht ® elektr. chem. Gleichgewicht Me(s)Û Me2+ (aq) + 2e- Standardwasserstoffelektrode: um Ablauf von Redoxreaktionen in wässrigen Lösg. vorher zusagen, um Zellspannung zu messen ® Anordnung der Metall ...

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  • Proteine / peptidketten

    Vorkommen: In jeder tierischen Zelle kommen einige Tausend verschiedene Proteine vor. Sie stellen mengenmäßig den größten Anteil organischer Verbindungen im Zytoplasma dar. Schätzungsweise bauen rund 50.000 verschiedene Proteine den menschlichen Körper auf. Bedeutung / Funktion: Proteine besitzen multiple Funktionen: als Gerüstsubstanzen (Keratine) in Horn, Haaren und Federn. als Biokatalysatoren (Enzyme) z.B. das Enzym Pepsin für di ...

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  • Waschmittel und gewässerschutz

    Verschieden Inhaltsstoffe der Waschmittel schädigen unsere Umwelt. 1. Builder: z.B. Polyphosphate 2. Bleichmittel: sind Zellgifte (H2O2) 3. Tenside: greifen Kiemen der Fische an Folgen: Zu 1: Eutrophierung: Abwässer aus der Industrie und den Haushalten bzw. Dünger aus der Landwirtschaft (z.B. Phosphat oder Nitrate) gelangen in offene Gewässer, es kommt zu einer raschen Vermehrung der Algen. In diesem Fall P ...

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  • Natronlauge ist die bezeichnung

    Natronlauge ist die Bezeichnung für eine wässrige,starke alkalische Lösung von Natriumhydroxid(NaOH). Das Natruimhydroxid löst sich unter starker wärmebildung sehr gut in Wasser.Die Konzentrierte Natronlauge enthält pro Liter 762g Natriumhydroxid. Die Dichte beträgt 1,524g/ml.Natronlauge ist eine der am häufigsten verwendeten Labor-und Industriechemikalien.Konzentrierte Natronlaugen wirken auf der Haut stark ätzent und selbst stark verdünn ...

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  • Alkohol - abbau und körperliche schäden

    Geschichte Alkohol gab es schon in der prähistorischen Zeit. Die Menschen konnten schon damals kohlehydrathaltige Flüssigkeiten durch einen Gärungsprozess in berauschende Getränke verwandeln. Die Araber entdeckten als erste, im Mittelalter, dass der berauschende Stoff im Wein destilliert werden konnte. Sie nannten ihn Alkohol - das Feinste von etwas. Gärung Die Gärung läuft nach der folgenden schematischen Gleichung ab. C6 ...

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  • Apfelwein (most)

    Apfelwein, regional auch als Apfelmost, Viez oder Saurer Most bezeichnet, ist ein Fruchtwein, welcher meist aus einer Mischung verschiedenster Apfelsorten gekeltert wird. Üblicherweise hat er einen Alkoholgehalt von mindestens 5,5% - 7 % und einen herben sauren Geschmack. Hergestellt und konsumiert wird er überwiegend in Hessen, insbesondere im Frankfurter Raum, der Wetterau und im Odenwald sowie im gesamten moselfränkischen Raum. Hochburgen ...

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  • Erdöl erweitert, was ist erdöl, entstehung, vorkommen

    1. Was ist Erdöl Erdöl ist ein helles bis schwarz braunes, dünnes bis dickflüssiges, öliges Gemenge, das hauptsächlich aus Kohlenwasserstoffen(z.B. flüssige Alkane, ringförmige Kohlenwasserstoffe u. a.) besteht und als Rohöl, in natürlichen Lagerstätten vorkommt. Die Zusammensetzung des Erdöls kann sehr unterschiedlich sein. Die Analyse verschiedener Erdölsorten ergab als Hauptbestandteile Kohlenstoff (die Durchschnittswerte schwanken zu 80 un ...

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  • Polyamid verarbeitung

    Verarbeitung, Formung Für die Herstellung von Polyamid gibt es drei Verfahren. Wir haben unseren Schwerpunkt hierbei auf das Schmelzspinnverfahren gelegt. Schmelzspinnverfahren Zur Faserherstellung wird das geschmolzene Polyamid 6 bei etwa 260-300°C durch die Löcher der Spinndüse gepresst und zu Filamenten verformt. Der unmittelbar danach einsetzende Spinnverzug verfeinert ihren Durchmesser um ein Vielfaches. Nach Durch ...

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  • Lebensmittelzusatzstoffe in chemie

    Lebensmittelzusatzstoffe in Chemie 1.Farbstoffe Name: Chinolingelb E-Nummer: 104 Klassenname: Farbstoff Eigenschaften: Gelber, wasserlöslicher Chinolin-Farbstoff. von guter Lichtechtheit und Hitzebeständigkeit, ist sehr stabil gegenüber Fruchtsäuren, jedoch unlöslich in pflanzlichen Ölen. Herstellung: chemisch-synthetisch Zulassung: Nicht für alle Lebensmittel zugelassen Höchstmengen je nach Anwendungsgebiet 50 -500 mg/kg; Verwendung: ...

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  • Biogas - entstehung in natürlichen prozessen und vorteile

    1. Entstehung in natürlichen Prozessen und Vorteile für die Umwelt Wohin uns das Energieproblem noch bringen wird, ist noch nicht abzusehen. Die fossilen Brennstoffe werden in spätestens 50 Jahren knapp werden (vgl. Grafik). Deshalb müssen neue Verfahren der Energiegewinnung entwickelt werden. Eine davon ist die Biogasgewinnung. Hier handelt es sich um eine völlig natürliche und erneuerbare Energiequelle, die uns ein Gas liefert, das zu 50 - ...

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  • Der treibhauseffekt

    Allgemein - die Eigenschaft eines Glashauses, die Wärmestrahlung der Sonne hereinzulassen, aber wenig Wärme nach außen abzugeben; wärmeregulierender Effekt der Erdatmosphäre, der ähnlich der Wirkung eines Glasdaches ist; übermäßige Erwärmung der Erdatmosphäre, insbes. durch einen zu hohen Gehalt an Kohlendioxid - Eigenschaft der Atmosphäre (Venus), nach dem Glashausprinzip zu funktionieren => kurzwelligere Sonnenstrahlung dur ...

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  • Erdöl und erdgas, als energieträger, als rohstoffe

    1. Als Energieträger Energie kann man nicht einfach "herstellen". Man muss sie aus Energieträgern gewinnen, in denen die Energie gespeichert ist. Einer der wichtigsten Energieträger ist Erdgas. Erdgas, oder auch Naturgas genannt, entsteht zusammen mit Erdöl und kommt auch oft mit Erdöl vor. In einigen unterirdischen Lagerstätten liegen die Erdgasfelder aber auch getrennt vom Erdöl. Sie gehören zu den organischen Stoffen. Der Hauptbestandteil ...

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  • Titanometrie

    Titanometrie Inhalt Allgemeines Maßlösung Allgemeine Arbeitsvorschrift Quellenverzeichnis Allgemeines pfeil.gif (877 Byte) Die Titanometrie ist eine Reduktionsanalyse. Die eingesetzte Maßlösung dient als Reduktionsmittel. Als Reduktionsmittel werden Ti3+-Lösungen eingesetzt. Das Normalpotential von Ti3+-Ionen ist -0,04 Volt. Aus diesem Grund reagieren Ti3+-Lösungen bereits mit dem Luftsauerstoff. Das Redoxpotential einer Ti3+-Lösung hängt vom pH- ...

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  • Robert wilhelm bunsen

    31.3.1811 (Göttingen) - 16.8.1899(Heidelberg) Roberts Vater war Professor der Naturwiss. R.Bunsen studierte Chemie, Physik, Geologie,Mineralogie, Botanik, Anatomie und Mathematik promoviert hat er in Aachen Bunsen bereiste 1832/33 mehrere Länder Europas, trieb geolog. Studien,besuchte Kurse an der ÉcolePolytechnique in Paris. Er erforschte 1837-43 organ.-chem. Reaktionen und insbesondere Arsine, u.a. das extrem giftige Kakodylcyanid. ...

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  • Methan steckbrief

    Methan Steckbrief Name: Methan Strukturformel: Summenformel: CH4 Eigenschaften: leichter als Luft, farblos, geruchlos, leicht entzündlich Vorkommen: Erdgas, kommt als Grubengas in Kohlegruben vor, Beiprodukt der Erdölraffinationen, entsteht bei Zersetzungsprozessen in Sümpfen, wichtiger Bestandteil der Atmosphäre der äußeren Planeten (Jupiter, Saturn, Uranus und ...

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