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  • Der brauvorgang zu hause

    Bierbrauen zu Hause erfordert sehr viel Zeit und sehr viel Reinlichkeit. Im Allgemeinen aber bleiben die Brauschritte gleich wie in der Brauerei: Als erstes benötigt man einen geeigneten Kessel oder Topf. Dazu nimmt man am besten einen alten Schlachtkessel, der mit einer Gasheizung betrieben wird. Das Bier wird in verschiedenen Rast- bzw. Temperaturstufen (Infusionsverfahren) über einen Zeitraum von 4-5 Std. gebraut. Zu Beginn braucht man nu ...

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  • Bierbrauen in der waschmaschine

    Folgende Gründe sprechen dafür, in einer Waschmaschine Bier zu Brauen: · großes Edelstahlgefäß mit eingebauter Heizquelle · Motor zum Rühren und Pumpe zum Umfüllen sind eingebaut · leichte und wassersparende Reinigungsmöglichkeit Damit sich das geschrotene Malz nicht auf den Heizstäben festsetzt und die Pumpe nicht verstopft, muss aus Stoffwindeln eine Art Riesen-Teebeutel genäht werden. So kann die Trommel in der Maschine bleiben und ...

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  • Wassergefährdende stoffe

    Fast jede Chemikalie ist ein wassergefährdender Stoff. Die Wirkung vieler Stoffe auf das Wasser ist äußerst unterschiedlich. Manche können schon in geringen Konzentrationen Veränderungen verursachen und sich nachteilig auswirken. Eigenschaften wie Toxizität, geringe Abbaufähigkeit, Sauerstoffzehrung, und Kanzerogenität machen Trinkwasser unbrauchbar und belasten den Naturhaushalt oft erheblich. 2.1 Wirkungen auf die Umwelt Grundsätzlich ...

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  • Wassergefährdungsklassen

    Im Wasserhaushaltsgesetz (WHG) § 19 g, Abs. 5, Satz 2 steht, dass wassergefährdende Stoffe durch Verwaltungsvorschriften näher bestimmt werden sollen. Nach der "Allgemeinen Verwaltungsvorschrift wassergefährdender Stoffe (VwVwS)" werden daher wassergefährdende Stoffe nach bestimmten Kriterien in vier Wassergefährdungsklassen (WGK) eingestuft, wobei die niedrigste Einstufung die WGK 0 ist. Sie umfasst Stoffe, die nur unter bestimmten Umständen was ...

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  • Rechtliche grundlagen

    Das Wasserhaushaltsgesetz (WHG) behandelt zwei Formen des vorbeugenden Gewässerschutz. Zum einen wird die "Benutzung der Gewässer" geregelt, zum anderen der "Umgang mit wassergefährdenden Stoffen". Die "Benutzung der Gewässer" umfasst den Bewirtschaftungsauftrag, also alles, was mit der direkten Nutzung von Wasser in Zusammenhang steht, z.B. das Einleiten von Abwässern. In dem Bereich "Umgang mit wassergefährdenden Stoffen" wird das Besorgnis ...

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  • Anlagen zum umgang mit wassergefährdenden stoffen

    Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen werden wie oben erwähnt in den Länderverordnungen (VAwS) behandelt. Man kann mehr oder weniger davon ausgehen, dass sich die genannten Verordnungen in den Bundesländern nicht wesentlich unterscheiden. In der VAwS des Landes Niedersachsen von 1997 werden o.g. Anlagen wie folgt definiert: (Anlagen sind:) " selbständige und ortsfeste oder ortsfest benutzte Funktionseinheiten; betrieblich verbunden ...

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  • Transport gefährlicher güter

    Der Transport wassergefährdender Stoffe wird über das Verkehrsrecht, speziell durch das Gesetz über die Beförderung gefährlicher Güter (GGBefG), geregelt. In Deutschland gelten für die einzelnen Verkehrsträger die Gefahrgutvorschriften für den Transport auf der Strasse (GGVS), auf der Schiene (GGVE), auf See (GGVSee), auf Binnenschiffahrtsstraßen (GGVBinSch) und in der Luft (GGVL). Hinzu kommen für alle Verkehrsträger zu beachtende Vorschriften, ...

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  • Unfälle mit gefährlichen stoffen

    Gefahrgüter gehören zu den Wirtschaftsgütern, die täglich in großen Mengen auf Straße, Schiene oder Wasserwegen befördert werden. Sie werden an ihren Herstellungs- und Verarbeitungsorten gelagert und es wird ständig mit ihnen umgegangen. Sicherheit steht dabei (in Deutschland und Europa) an oberster Stelle, jedoch sind Unfälle mit Gefahrgütern trotz umfangreicher Vorschriften und guter Schulung nie auszuschließen. Für diese Fälle wurden von d ...

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  • Elektrochemische stromerzeugung

    Aus dem Alltagsleben sind Batterien und Akkus mit ihren vielseitigen Verwendungsmöglichkeiten, wie beispielsweise in Uhren, Taschenlampen, Handies usw. nicht mehr wegzudenken. Doch auch als Notstromversorgung leisten sie gute Dienste. GALVANI lieferte die Grundlage der elektrochemischen Stromerzeugung mit Entwicklung der Galvanischen Zelle. Diese Zellen gewinnen direkt aus chemischen Vorgängen elektrische Energie. Galvanische Zellen funktionieren ...

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  • Sucht und drogen - rauchen

    Nikotin - was ist das? n Einführung n Nikotinaufnahme durch den Körper n Eigenschaften von Nikotin n Suchtpotential von Nikotin Tatsächlicher Nikotingehalt in "Normal"- und Lightzigaretten Milligramm Nikotin pro Zigarette: Marke "normal" "light" Marlboro 12,0 11,8 HB 12,3 11,9 West 11,8 10,9 Camel 12,7 11,5 Stuyvesant 11,0 9,8 Lord 12,1 14,0 Nikotin im Tabak in Prozent: Marke: \"normal\" \"ligh ...

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  • Neutralisation säuren und basen reagieren miteinander

    Bei der Reaktion von gleichen molaren Mengen Salzsäure und Natronlauge stellt man fest, dass die Lösung neutral reagiert und beim Eindampfen festes NaCl ergibt. Außerdem bemerkt man, sofern die Lösungen nicht zu sehr verdünnt sind, eine deutliche Erwärmung: Neutralisationswärme. Säure + Base  Salz + Wasser Beispiel: H+ + Cl- + Na+ + OH-  Na+ + Cl- + H2O Salzsäure Natronlauge ...

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  • Potentiometrische säure-base titration

    Bei der potentiometrischen Säure-Base Titration wird der pH-Wert einer unbekannten Lösung mit Hilfe der Titration über eine Glaselektrode ermittelt. Die Glaselektrode ermittelt. Die Glaselektrode wird in die zu testende Flüssigkeit getaucht und zeigt dann den pH-Wert der Lösung auf einer Skala an. Funktion und Aufbau der Glaselektrode: Die Glaselektrode besteht aus zwei unten geschlossenen Glasröhrchen, in denen sich jeweils eine Elektrode be ...

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  • Toxikologie

    Definition: Toxikologie beschäftigt sich mit schädlichen oder unerwünschten Wirkungen chemischer Substanzen auf lebende Organismen, insbesondere auf den Menschen. Ursache sind meist Stoffe, die entweder im Organismus physiologisch nicht vorkommen (Xenobiotika) oder in unphysiologisch hohen Konzentrationen einwirken. Geschichte Pflanzen als Heilmittel und die Gefährlichkeit von Giftstoffen waren bereits den Urmenschen bekannt. Giftwirkung ...

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  • Intoxikation

    Giftaufnahme wie auch die klinisch manifeste Vergiftung. Das Potential eines Stoffes, eine Vergiftung herbeizuführen, ist durch die Summe aller Eigenschaften definiert, die für eine Intoxikation wesentlich sind: e Gefährlich- (Giftig)keit e Empfindlichkeit bezeichnet die Reaktionsbereitschaft des Organismus auf einen giftigen Stoff Risiko Man versteht darunter die Wahrscheinlichkeit, mit der unter anzugebenden Bedingungen nach Exposition un ...

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  • Toxizität

    Je nach Dauer d. Anwendung des Giftes unterscheidet man zwischen , Akuter Toxizität (alle spezifischen Phänomene, die bald nach Verabreichung auftreten, üblicherweise nach einer Einzeldosis) und , Chronischer Toxizität (Verabreichung multipler, nichtletaler (nicht tödlicher) Dosen Toxizitätsuntersuchungen Spezielle Test wie der LD50-Test (Lethale Dosis ist 50 %, das heißt 50 % der Versuchstiere sterben) Typische Endpunkte sind der Tod, ...

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  • Proteine

    Sie bestehen aus sehr großen Molekülketten. Sie sind Makromoleküle, in denen bis zu 1000 und mehr einzelne kleine Moleküle miteinander verknüpft sind. Im Körper werden diese Makromoleküle bei der Verdauung in mehreren Stufen zerlegt. Aminosäuren sind für die Ernährung notwendig. Sie enthalten neben der COOH-Gruppe noch die Aminogruppe -NH2 Mehrere AS zusammen bilden ein Polypeptid, ab 100 AS spricht man von einem Protein. ZB Insulin (53AS- ...

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  • Mischapparate

    s gibt mechanisch bewegte Mischer und pneumatisch arbeitende Mischer (mit Druckluftvermengung). Freifallmischer: Einstellung der Drehzahl Zerbrechliche Teilchen: niedrige Drehzahl, damit Teilchen nicht weiterzerkleinert werden Abriebgefährdete Teilchen: hohe Drehzahl → Zentrifugalkraft verhindert abfallen der Teilchen Freifallmischer mit Mischeinbauten: Zacken, Ecken, Kugeln,... Verwendung: Bei trockenen, feinkörnigen bis pulvrigen ...

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  • Zerkleinern

    Grundlagen des Zerteilens der Feststoffe: Zerkleinern bedeutet, das Feststoffgefüge unter Wirkung mechanischer Kräfte zerteilen und die Dispersität(nehme an Oberflächenbeschaffenheit) des Feststoffs ändern. Das Zerkleinern dient dem Vorbereiten anschließender Trennungsgänge oder chemischer Prozesse sowie dem Herstellen handelsüblicher Kornklassen. Der jährliche Welt-Energiebedarf für das Zerteilen von Feststoffen aller Art erreicht etwa 500 Mill ...

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  • Prall- und hammerbrecher

    Prallbrecher: Im Zweiwalzen-Prallbrecher wird das gleichmäßig zugeteilte Aufgabegut von zwei schnellaufenden , mit auswechselbaren Schlagleisten besetzten Walzen erfaßt, durch Schlag ohne Widerlager zertrümmert und in den Prallraum geschleudert. Dort prallen die zertrümmerten Gutteile gegeneinander, zerkleinern sich dadurch selbst ohne Verschleiß von Metall, treffen erneut auf die Schlagwalzen und verlassen mit hoher kinetischer Energie den Pral ...

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  • Kugelmühlen

    Rotierende und schwingende Kugelmühlen. Zu den Kugelmühlen zählen die Grundtypen: rotierende Kugelmühlen (Sturzmühlen) und schwingende Kugelmühlen (Schwingmühlen). Eine Sonderstellung auf dem Gebiet des Feinst- und Kolloid-Naßmahlens nehmen die Rührwerkskugelmühlen ein. Zur Gruppe der rotierenden Kugelmühlen gehören Trommel-, Konus- und Rohrmühlen, die das Aufgabegut in einer rotierenden Trommel durch rollende und fallende Bewegung der Mahlkörper ...

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