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  • Die analysemethoden

    4.1. Die Dünnschichtchromatographie Die Dünnschichtchromatographie ist ein Verfahren um Farbstoffe zu bestimmen, beziehungsweise zu trennen. Dabei wird auf eine Plastikkarte oder Glasplatte, welche zum Beispiel mit Aluminiumoxid, Zellulose oder mit Kieselgel beschichtet ist, mit einer Glaskapillare ein Punkt des zu untersuchenden Farbstoffes, auf der unteren Hälfte der Chromatographiekarte aufgetragen. Sie bildet die stationäre Phase. Dies ...

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  • Die chromatographien

    5.1. Chromatographie von Campari Bei der Chromatographie von Campari bin ich folgendermaßen vorgegangen. Zuerst habe ich den puren Campari (Probe 1) auf eine Kieselgelkarte aufgetragen und Ethanol als Fließmittel verwendet. Man konnte nur unter UV-Licht einen rötlichen Schimmer erkennen. Deshalb beschloss ich den Campari unter Vakkum einzudampfen, um eine höhere Konzentration des Farbstoffes zu erhalten. Den so entstandenen eingedampften Campa ...

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  • Die photometrie

    6.1. Karmin Um mit dem Karmin eine photometrische Untersuchung durchzuführen, habe ich zunächst versucht, das Karminpigment in Ethanol zu lösen. Auch nach mehrmaligem filtrieren waren immer noch Schwebstoffe vorhanden. Nach dem Zentrifugieren stellte sich heraus, dass sich das Karmin nicht im Ethanol löste, da sich die beiden Stoffe in der Zentrifuge wieder getrennt hatten. Ich stellte deshalb eine alkalische Lösung aus neun Tropfen 32 prozent ...

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  • Verhalten des karmins in saurer und alkalischer umgebung - purpurkarmin

    Diesen Versuch konnte ich leider nicht ausführen, da mir die Karminsäure nicht zur Verfügung stand und diese auch zu teuer gewesen wäre. Der Versuch wäre wie folgt abgelaufen. Zuerst hätte ich eine kleine Menge Karminsäure in zwei Reagenzgläser gefüllt und in das erste eine Säure gefüllt und in das zweite eine Lauge. Bei der Säure sollte die Lösung orange werden und im alkalischen Bereich sollte sie sich purpur bis violett färben. Dieses Phänom ...

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  • Wasserstoff - erzeugung von wasserstoff

    Ich glaube, dass Wasser eines Tages als Brennstoff verwendet wird, dass Wasserstoff und Sauerstoff, aus welchen es besteht, entweder zusammen oder getrennt verwendet, eine unerschöpfliche Quelle für Wärme und Licht sein werden, uns zwar von einer weit größeren Stärke als Kohle es vermag. Die Kohlebunker der Schiffe sowie die Tender der Lokomotiven werden anstelle von Kohle diese beiden kondensierten Gase speichern, welche in den Schloten mit enor ...

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  • Wasserqualität

    Wasser ist eines unser wichtigsten Lebensmittel! Es steuert den Stoffwechsel, transportiert Nährstoffe und Mineralien, führt Schlacken ab, regelt den Kreislauf und kontrolliert die Körpertemperatur.Der Mensch braucht täglich 2- 2,5 Liter und kann maximal einen Tag ohne Wasser auskommen. Deshalb verlangt das Wohl der Allgemeinheit, daß das Grundwasser vor Verunreinigungen geschützt wird. Die zunehmende Flächennutzung durch Siedlung, Gewerbe ...

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  • Haare - dauerwelle

    Dauerwelle Seit der Zeit der Griechen liegt es in der Bestrebung der Menschen ihrem Haar eine andere Form zu verleihen. Dafür gibt es verschiedene Verfahren: 1) Wasserwelle Durch das Einwirken von Wasser auf das Haar werden bestehende Wasserstoffbindungen gelöst. Nun können die Haare z. B. auf Lockenwickler gedreht werden. Beim Trocken verbinden sich neue Wasserstoffatome miteinander, dies zieht die Verformung des Haares nach sich. Dabei wi ...

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  • Halluzinogene: lsd und meskalin

    Halluzinogene sind chemische und auch pflanzliche Stoffe, die Sinnestäuschungen und Trugwahrnehmungen verursachen, die Änderung betrifft aber meist die optischen und manchmal auch die akustische Wahrnehmungen Herkunft: LSD: LSD, mit vollem Namen, Lysergsäure-Diäthylamid genannt, wird aus dem Mutterkorn, welches auf Roggenähren wächst, gewonnen. Mutterkorn entsteht, falls die Ähre mit einem bestimmten Pilz befallen wird. Es wird als vielfälti ...

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  • Halogenkohlenwasserstoffe

    Halogenkohlenwasserstoffe sind Derivate von Kohlenwasserstoffen. Allerdings sind bei den Halogenkohlenwasserstoffen ein oder mehrere Wasserstoffatome durch Halogenatome ersetzt. Sie sind schwach polar, kaum wasserlöslich, aber unpolare Stoffe gut lösen (z. B. Fette). Daraus folgt, daß sie hydrophob und lipophil sind. Werden die Moleküle schwerer, so steigen auch die Schmelz- und Siedetemperatur an. Wichtige Halogenkohlenwasserstoffe ...

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  • Herkunft & geschichte, wirkung von cannabisprodukten an der synapse

    HERKUNFT & GESCHICHTE Die ursprünglich in Indien beheimatete, heute im ganzen asiatischen Raum angebaute Hanfpflanze (Cannabis sativa) bildet in den Drüsenhaaren ihrer Blätter und Blüten eine harzige Masse, die den hallozinogenen Wirkstoff THC (Delta 9 Tetrahydrocannabiol) beinhaltet. Die narkotisierende Wirkung des Harzes ist seit langem bekannt und findet auch heute noch in Indien als Naturheilmittel Verwendung. Getrocknete harzhaltige Pflan ...

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  • Hexan

    H3C-(CH2)4-CH3, C6H14, MG. 86,17. Farbloser, flüchtiger, feuergefährlicher Kohlenwasserstoff, D. 0,66, Schmp. -95°, Sdp. 68,7°, FP. -26°, Explosionsgrenzen in Luft 1,1-7,4%. Die Einwirkung von H.-Dämpfen führt zu Schwindel, Kopfschmerzen, Reizung der Augen u. der Luftröhre, Übelkeit u. Erbrechen, bei Konz. ab 500 ppm ist bereits mit ersten narkotischen Symptomen zu rechnen. Bei chronischer Exposition kommt es zu Nervenschädigungen, z.B. Lähmungen ...

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  • Salpetersäure (hno3)

    Allgemeines: · Sauerstoffsäure, die sich vom fünfwertigen Stickstoff ableitet. · Kommt in der Natur nur in Form ihrer Salze (Nitrate) vor. · Salpetersäure ist eine wichtige anorganische Säure (Mineralsäure). Eigenschaften: Reine wasserfreie Salpetersäure ist eine farblose, stechend riechende Flüssigkeit. · Dichte: 1,522 g×cm-3 · Siedepunkt: 83°C - 87°C · Schmelzpunkt: -41,6°C Wenn die Salpetersäure kälter als -41,6°C ist, erstarrt ...

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  • Hochöfen

    Das Eisen tritt in Europa beim Übergang von der Früheisenzeit zur geschichtlichen Zeit auf. Ebenso wie bei fast allen Hochkulturen der Welt geht der Eisenzeit eine Bronzezeit voraus. Nachdem in der Jungsteinzeit zunächst das siderische Eisen entdeckt wurde beginnt die Gewinnung des terrestrischen Eisens erst viel später, nachdem die Verarbeitung der edleren Metalle bereits bekannt war. Nicht alle Kulturen haben in ihrer Entwicklung eine Metallurg ...

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  • Eisengewinnung im hochofen

    Einleitung: Eisen ist heutzutage eines der am meisten genutzten Metalle der Welt. Leider ist der Eisengehalt in Gesteinen sehr gering, obwohl Eisen eines der häufigsten Stoffe der Erde ist. Es lohnt sich erst das Eisen aus Eisenerz zu gewinnen, wenn der Gehalt mindestens 20% beträgt. Durch den Hochofen wird es ermöglicht, Eisenerze zu Roheisen zu reduzieren und von Begleitstoffen, der sogenannten Gangart, zu trennen. Beschreibung der Hochofen ...

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  • Informationen über die hplc

    Die Hochleistungs-Flüssigkeitschromatographie (kurz: HPLC) ist ein Chromato-graphie-Verfahren, das sich in den 60er Jahren aus der Säulenchromatographie entwickelt hat. Bei der HPLC findet die chromatographische Trennung in einer Säule zwischen einer stationären und einer mobilen Phase statt. Die stationäre Phase ist eine Säule, die sehr kleine, poröse Teilchen enthält, und die mobile Phase ist ein Lösungsmittel bzw. -gemisch, welches mit hohem D ...

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  • Allgemeine informationen zur chromatographie

    Chromatographie ist ein Trennprozeß, bei dem das Probengemisch zwischen zwei Phasen in einer chromatographischen Ebene bzw. Trennsäule verteilt wird. Die stationäre Phase besteht entweder aus einem festen, porösen Material, das aus kleinen Teilchen besteht. Die andere Phase, die mobile Phase, besteht aus einer Flüssigkeit, die über die chromatographische Ebene bzw. Trennsäule strömt. 2.1. Chromatographische Trennung bei der HPLC: Die Stoffe ...

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  • Aufbau der hplc-apparatur

    Zur Grundausstattung der HPLC-Apparatur gehören: Lösemittelvorratsgefäße, Hoch-druckpumpen, Manometer, Injektionsblock, Säule, Detektor und Schreiber. Abbildung 2: Aufbau einer HPLC-Apparatur 3.1. Lösungsmittel (mobile Phase): Bei der Chromatographie sollte man die mobile Phase nach bestimmten Eigen-schaften auswählen. Sie sollte in Wechselwirkung mit der geeigneten stationären Phase das Gemisch möglichst schnell trennen. Das L ...

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  • Chromatogramme

    Die getrennten Substanzen werden von der mobilen Phase in den Detektor transportiert und vom Schreiber als Gaußkurven registriert. Die Signale nennt man Peaks und die Gesamtheit aller Peaks nennt man Chromatogramm. Die Peaks liefern bei der HPLC ein qualitatives und ein quantitatives Ergebnis über die zu untersuchende Substanz. Bei gleichgewählten Bedingungen ist die Elutionszeit (Zeit, nach der das Signal geschrieben wird) für jeden Stoff eines ...

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  • Vorbereitungen für die messung

    5.1. Mobile Phase: Die mobile Phase darf keine Luft enthalten. Unter hohem Druck würden Sauerstoff und andere Gase den Abbau des Elutionsmittels oder der Probe verursachen. Außerdem sinkt die Effizienz der Säule und der Detektor fängt an zu rauschen. Also muß die mobile Phase entgast werden. Die mobile Phase muß außerdem partikelfrei sein, da es sonst zur Blockierung der Säule kommen kann, was eine große Druckerhöhung nach sich zieht. Deshalb ...

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  • Ablauf einer messung mit der hplc

    6.1. Vorbereitung der Maschine: Der Computer und die HPLC werden eingeschaltet und die Software wird gestartet. Die Ansaugkapillare wird in das Lösungsmittelvorratsgefäß getaucht, wobei der Lauf-mittelfilter völlig untergetaucht sein sollte. Unter den Laufmittelauslaß wird ein Gefäß aufgestellt, daß mindestens das Volumen des Laufmittels auffangen kann. Um keine Luft durch die Säule zu schicken, muß die Spülkapillare angeschlossen und das Spül ...

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