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  • Experimenteller teil

    1. Reaktion von Salzsäure mit Natriumhydrogencarbonat (in Form von "Bullrichsalz")mit Nachweis der Freisetzung von Kohlendioxid Bullrichsalz ist der Produktname eines volkstümlichen traditionellen Magenmittels, das durch das enthaltene Natriumhydrogencarbonat als Antazidum wirkt. Im Versuch verwendete Materialien - Salzsäure, Bullrichsalz und Kalkwasser. Versuchsbeschreibung - In ein Reagenzglas mit 20 ml Salzsäure (1 mol/L; pH= 0.7) wird ...

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  • Was gibt´s für alternativen ?

    Antriebsystem/Kraftstoff Vorteile Nachteile Stand der Forschung/Produktion Elektromotor - keine Emissionen (optimal: Stromproduktion in Windkraftwerken etc.- geringe Lärmbelästigung- bei Bremsung Umwandlung von Bewegungs- in el. Energie- Batterie wiederaufladbar - geringe Reichweite- wenig Leistung- Strom oft aus Kohle- oder Kernkraftwerken- Längere Ladezeit als Tankzeit beim Verbrennungsmotor- Schnellladestationen noch nicht flächendeckend vorh ...

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  • Aromatische verbindungen

    Aromatatische Kohlenwasserstoffe,- Halogenverbindungen -Benzol ist der wichtigste Vertreter der arom. Kohlenwasserstoffe -Auch: Naphtalin, Anthracen, Toluol, Xylol -aromatischen, angenehmen Geruch -Verbindungen die Gemeinsamkeiten mit Benzol aufweisen -arom. Verb.  wichtigster chem. Rohstoff -30% in Kunststoffen / 70% in Synthesefasern -Grundlage vieler Arzneimittel, Farbstoffe, Pestizide, Sprengstoffe -Auch in Pflanzen und im Kö ...

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  • Entwicklung der wichtigsten atommodelle

    Das Kügelchenmodell von DALTON Grundlage: 1. Das Gesetz der konstanten Proportionen (PROUST): Elemente verbinden sich miteinander in konstanten Proportionen (in bestimmten Massenverhältnissen) 2. Das Gesetz der multiplen Proportionen (DALTON): Bilden zwei Elemente miteinander mehrere Verbindungen, so verhalten sich die Massenverhältnisse wie kleine ganze Zahlen zueinander. Folgerungen: 1. Jedes Element besteht aus charakteristischen unterein ...

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  • Einleitung - die wiederaufbereitung

    Einleitung Atomkraftwerke wurden gebaut um elektrische Energie (Strom) zu erzeugen. Neben dieser sinnvoll zu nutzenden Energie entstehen in den Kernkraftwerken auch noch Abfallprodukte. Bei dem Reaktorbetrieb zerfällt das Uran in den Brennstäben. Kernkraftwerke produzieren ständig ausgebrannte Brennstäbe. Nach einem Jahr müssen z.B. in einem Leichtwasserreaktor etwa 1/3 aller Brennstäbe ausgewechselt werden. Ein Kernkraftwerk mit einer Leistun ...

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  • Die endlager

    Brennstäbe und die Überreste die nach der Wiederaufbereitung übrig bleiben, wurden bis heute auf verschiedene Weisen entsorgt. In den 50er und 60er Jahren wurde ein Großteil des radioaktivem Abfalls in Tonnen eingeschlossen und im Meer versenkt. Doch seit 1984 ist es verboten radioaktive Abfälle im Meer zu versenken. Viele Stellen der Weltmeere sind heute durch diese Abfälle bereits radioaktiv belastet. Heute werden stillgelegte Salzstöcke für ...

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  • Atommodelle

    I. Demokrit (460-370 v. Chr) - Es gibt kleine, unteilbare, unveränderliche Teilchen II. Aristoteles und Platon - Es gibt 4 Urelemente: Wasser - Feuer - Luft - Erde (alchemistische Zeichen) III. Jhon DALTON (1766 - 1844) - Englischer Physiker und Chemiker - Die Kleinsten Teilchen der Materie sind die Atome, sie sind unteilbar. - Es gibt genauso viele Atomarten wie Elemente. - Atome verschiedener Elemente unte ...

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  • AtommÜll

    Weltweit laufen in 26 verschiedenen Ländern über 400 Atomkraftwerke, in Europa sind es 211, dabei fällt eine Unmenge an radioaktiven Müll an. Doch keiner will ihn haben, den Atommüll. Hochradioaktive Abfälle strahlen für viele tausend Jahre. Auf der ganzen Welt hat man bisher kein sicheres Endlager gefunden, das für solche Abfälle geeignet wäre. In meinem Referat möchte ich vor allem auf Europa eingehen. Was ist Atommüll - radioaktiver Abf ...

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  • Facharbeit einführung in die facharbeit, analyse

    . Vorwort Bei der Themenwahl für die Facharbeit habe ich mich schon sehr früh für das Thema Farbstoffe entschieden, vor allem, weil ich mich für die organische Chemie und die Entstehung von Farbe interessiere. Auf die Azofarbstoffe bin ich durch das Chemie-Buch gestoßen, ich hätte gerne auch andere Farbstoffe als Thema für meine Facharbeit genommen, nur leider hat bereits im letzten Jahr ein Schüler die Indigo-Farbstoffe als Thema für seine Fa ...

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  • Anwendung in der färbeindustrie

    Azofarbstoffe bieten aufgrund ihrer schier unendlichen Molekülstrukturen ein breites Anwedungsspektrum im Bereich der Färbung. Bei der Haftung auf Materialien spielen vor allem Wasserstoffbrückenbindungen, ionogene Bindungen und kovalente Bindungen eine Rolle. Bei der Färbung mit anionischen und kationischen Azofarbstoffen werden die Gewebe im sauren Milieu gefärbt, wobei anionische Azofarbstoffe negativ, und kationische Farbstoffe positiv gelad ...

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  • Nachwort

    Im praktischen Teil meiner Facharbeit habe ich versucht verschiedene Gewebearten mit dem Azofarbstoff Methylorange zu färben, dabei interessierte mich vor allem, wie der Farbstoff auf den Oberflächen haftet und ob man die Haftungseigenschaften durch beizen verbessern kann. Nebenbei konnte ich das Löslichkeitsverhalten dieses Azofarbstoffes und, da es sich um einen Indikator handelt, die Veränderung des, vom Farbstoff, reflektierten Wellenbereiche ...

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  • Viren - einleitung, eigenschaften, vermehrung

    Einleitung Viren (lateinisch virus: Gift) Der Begriff Virus wurde erstmals in den neunziger Jahren des 19. Jahrhunderts geprägt, um Krankheitserreger zu bezeichnen, die kleiner als Bakterien sind. Viren sind eine Zwischenform zwischen belebter und unbelebter Materie. Innerhalb lebender Zellen können sie sich sehr zahlreich vermehren und dabei ihren Wirt schädigen. Es sind Hunderte von Viren bekannt, die bei Menschen, Tieren, Pflanzen und Bakte ...

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  • Viren in der medizin

    Die Bekämpfung viraler Infektionskrankheiten stellt eine große Herausforderung für die medizinische Wissenschaft dar. Viren verursachen unterschiedlichste Krankheiten, die schwerwiegende Auswirkungen für die Menschheit haben. Zu den Virenerkrankungen zählt z. B. die Erkältung, von der jährlich Millionen von Menschen betroffen sind. Andere virale Krankheiten enden häufig tödlich. Dazu gehören beispielsweise Tollwut, hämorrhagisches Fieber, Enzeph ...

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  • Bakterien

    Einleitung Bakterien (griechisch bakterion: Stäbchen) Bakterien sind winzig, zwischen einem Mikrometer (tausendstel Millimeter) und 0,75 Millimeter groß und finden sich in nahezu jeder Umwelt: in Luft, Boden, Wasser, Eis und über 100 °C heißen Quellen. Bakterien versorgen sich auf unterschiedlichste Art mit Energie und Nährstoffen. Eigenschaften In der derzeit angewandten biologischen Systematik bilden Bakterien das Reich der Prokaryont ...

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  • Bedeutung der bakterien

    Bakterien lassen sich hinsichtlich ihrer Lebensweise in zwei Hauptgruppen unterscheiden: Saprophyten, die auf totem tierischen oder pflanzlichen Material leben, und Symbionten, die lebende Organismen besiedeln. Saprophyten sind für die Zersetzung toter Tiere und Pflanzen wesentlich und führen damit dem Boden wieder Nährstoffe zu. Symbiontische Bakterien kommen in vielen menschlichen Gewebearten vor, z. B. im gesamten Verdauungstrakt und in der Ha ...

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  • Batterien

    Überblick über die verschiedenen Typen und allgemeinen Funktionsweisen ... wie es im Lexikon steht: 1.) Was ist eine Batterie? Im weiteren Sinne Zusammenschaltung von mehreren galvanischen Elementen, Akkumulatoren oder Kondensatoren. Werden die Elemente (Akkus) hintereinander geschaltet, so erhöht sich die Spannung. Im engeren Sinne Bezeichnung für alle galvanischen Elemente, die auf elektrochemischem Wege Spannung erzeugen. Eine ...

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  • Klebstoffe

    · Definition Klebstoffe sind nichtmetallische Werkstoffe in flüssiger, pastöser oder fester Form, die dazu verwendet werden, zusammenzufügende Werkteile miteinander zu verbinden. Die Klebewirkung beruht dabei entweder auf Haftung (siehe Adhäsion) oder auf einer inneren Festigkeit (siehe Kohäsion), die nach einem Trocknungsprozess entsteht. · Wirkungsweise Die flüssigen oder plastischen Stoffe dringen in die feinen Vertiefungen der Körpe ...

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  • Baustoffe (gips, kalk )

    Kalk (CaCO3): · Rohstoff: Kalkstein bzw. Kalkmergel (mit Ton verunreinigter Kalkstein) · Herstellung: Brennen: Der Kalkstein wird bei Temperaturen über 900°C zu gebranntem Kalk gebrannt. Dabei entweicht das überschüssige CO2: CaCO3 à CaO + CO2ì. Kalklöschen: Gebrannter Kalk und Wasser ergeben den gelöschten Kalk (àCalciumhydroxid, Kalkhydrat): CaO + H2O à Ca(OH)2. Es wird zwischen Naß- und Trockenlöschen unterschieden. Erhärten: Ca(O ...

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  • Benzol

    Wenn ein Motor effektiv und schadensfrei funktionieren soll müssen Zusätze verwendet werden. Ein solcher Zusatz namens TEATRAETHYLBLEI wurde bereits in den 20er Jahren zugefügt. Vorteil: - gut für den Motor und Verbrennungsvorgang Nachteil: - schädlich für die Umwelt und den Menschen Somit muss man einen anderen Stoff finden, der den gravierenden Nachteil ausmerzt, aber trotzdem mit den alten Motorkonstruktionen verträglich ist. ...

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  • Benzol - entdeckung, eigenschaften

    Entdeckung: 1824 wurde das Benzol durch Michael Faraday entdeckt. Er isolierte das Benzol aus komprimiertem Leuchtgas. Er nannte es zuerst Doppelt-Kohlenwasserstoff und fand heraus, das in einem Benzolmolekül gleich viele Kohlenstoffatome wie Wasserstoffmoleküle vorhanden sind. Die genaue Summenformel wurde 1834 von Eilhard Mitscherlich entdeckt: C6H6 Er gab dem Stoff den Namen Benzin, im gleichen Jahr wurde es aber von Justus Liebig in Benzol um ...

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