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wirtschaft artikel (Interpretation und charakterisierung)

Buchführung

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Güterumlauf--





Marktform (form of the market, type of market): Kennzeichnung der Märkte nach Eigenschaften, die für die Erklärung der Preisbildung wesentlich sind.
Markttransparenz (transparency of the market): Vollständige Markttransparenz bedeutet, daß die Marktteilnehmer die für die Preisbildung wesentlichen Informationen besitzen.
Vollständige Konkurrenz - Polypol (atomistic competition, perfect competition): Marktform, bei der auf der Angebots- oder Nachfrageseite eines Marktes jeweils unzählige kleine Anbieter bzw. Nachfrager miteinander in Konkurrenz stehen.
Monopol (monopoly): Eine Marktform, bei der ein Unternehmer auf Angebots- oder Nachfrageseite allein auftritt oder zumindest marktbeherrschend ist.
Oligopol (oligopoly): Eine Marktform, bei der auf Angebots- oder Nachfrageseite eines Marktes jeweils nur wenige Anbieter bzw. Nachfrager miteinander in Konkurrenz stehen.
Kartell (cartel): Zusammenschluß von rechtlich selbständigen Unternehmen, um durch koordiniertes Handeln den Wettbewerb zu beschränken oder auszuschalten.
Angebot (supply): Gesamtheit der Waren und Dienstleistungen, die auf dem Markt abgesetzt werden sollen.
Nachfrage (demand): Bedarf, der auf dem Markt auftritt und dem Angebot gegenübersteht.
Geld (money): Allgemeines Tauschmittel, das die Eigenschaften besitzt, gegen alle Waren austauschbar zu sein. Voraussetzung ist die Anerkennung als Zahlungsmittel.
Geldvolumen, Geldmenge (monetary stock; amount of money; money supply; volume of money): Gesamtheit der in einer Volkswirtschaft umlaufenden Zahlungsmittel.
Geldpolitik (monetary policy; financial policy): Alle Maßnahmen zur Beeinflussung und Kontrolle des Geldvolumens.
Geldschöpfung (creation of currency; money creation): Schaffung zusätzlichen Geldes durch die Notenbank, den Staat oder durch Kreditinstitute.
Geldlehre, Geldtheorie ( monetary theory): Untersucht Wesen und Funktion, sowie Wert und Wirkung des Geldes.
Geldwert (money rate; money value; money`s worth): Kaufkraft des Geldes.
Geldwertstabilität ( monetary stability; stability of currency): Stabilität des Preisniveaus der Konsumgüter, gemessen am Verbraucherpreisindex.
Buch-, Giralgeld (bank money; credit money): Guthaben bei Kreditinstituten, über die der Inhaber im bargeldlosen Zahlungsverkehr (Überweisung, Scheck) verfügen kann.
Zentralbank, Notenbank (bank of issue; issuing bank; central bank): Staatliche Bank, die das Recht der Notenausgabe hat. Zugleich ist diese Bank Trägerin der Währungspolitik.
Giralgeldschöpfungsmultiplikator (supply expansion multiplier): Maßzahl, mit der die durch Kredite bewirkte Geldschöpfung der Kreditinstitute angegeben wird.
Mindestreserve (minimum reserves; legal reserves): Liquiditätsvorsorge der Banken, in Form von gesetzlich festgelegten Guthaben bei der Zentralbank (Notenbank).
Währung (currency): 1. Währungseinheit eines Landes, die gesetzliches Zahlungsmittel ist. 2. Geldordnung eines Landes.
Wechselkurs (rate of exchange): Verhältnis der Kaufkraft der inländischen Währung zu der des Auslandes.
Abwertung (devaluation): Senkung des Außenwertes einer Währung: der Preis für eine ausländische Währungseinheit steigt, der Preis für eine inländische Währungseinheit im Ausland sinkt.
Aufwertung (revaluation): Erhöhung des Außenwertes einer Währung: der Preis für eine ausländische Währungseinheit sinkt, der Preis für eine inländische Währungseinheit im Ausland steigt.
Flexible/freie Wechselkurse (floating): Der Wechselkurs bildet sich auf dem Devisenmarkt - auf Grund von Angebot und Nachfrage - täglich neu.
Inflation (inflation): Eine anhaltende und deutliche Zunahme des Preisniveaus, verbunden mit einer Geldentwertung. Ursache ist nach der Quantitätstheorie eine übermäßige Ausweitung der Geldmenge im Vergleich zur Gütermenge. Je nach dem Ausmaß der Zunahme unterscheidet man zwischen schleichender, galoppierender und zurückgestauter Inflation. Bei letzterer können offene Preissteigerungen kurzfristig verhindert werden.
Inflationsrate (rate of inflation): Prozentsatz, der den Anstieg des Preisniveaus innerhalb eines Jahres ausdrückt. Erkennbar aus dem Verbraucherpreisindex.
Lohn-Preis-Spirale (inflationary spiral): Wechselspiel zwischen Löhnen und Preisen in dem Sinn, daß die Unternehmer gestiegene Löhne als Kosten auf die Preise überwälzen, die Arbeitnehmer(vertreter) wiederum ihre Lohnforderungen mit erhöhten Preisen begründen.
Nominaleinkommen, Nominallohn (money wage): Der ohne Berücksichtigung der Kaufkraft in Währungseinheiten ausgedrückte Lohn.
Reallohneinkommen, Reallohn (real wages; wages in real terms): Jener Lohn, der an der Kaufkraft des erhaltenen Geldbetrages gemessen wird.
Deflation (deflation): Abnahme des Preisniveaus durch eine Verminderung des Geldumlaufs und eine Verlangsamung der Umlaufgeschwindigkeit, hervorgerufen durch eine geringere Gesamtnachfrage gegenüber dem verfügbaren Güterangebot (deflatorische Lücke).
Stagflation (stagflation): Eine Kombination von Stagnation (Krise) und Inflation. Trotz einer verminderten Produktion und Arbeitslosigkeit dreht sich die Lohn-Preis-Spirale weiter.
Handelsbilanz (balance of trade): Gegenüberstellung zwischen Import und Export von Waren.
Dienstleistungsbilanz (balance of services): Gegenüberstellung zwischen Einnahmen und Ausgaben aus Dienstleistungen an Ausländern bzw. von Ausländern.
Zahlungsbilanz (balance of payments): Wichtiges Orientierungsmittel eines Landes, das in der Gegenüberstellung der Werte aller Transaktionen zwischen Inländern und Ausländern in einer Periode besteht.
Außenwirtschaftliches Gleichgewicht (balanced economy; economic equilibrium) Besteht in einer ausgeglichenen Zahlungsbilanz.
Internationaler Währungsfonds (International Monetary Fund - IMF): Rechtlich selbständige Sonderorganisation der Vereinigten Nationen, ins Leben gerufen im Internationalen Währungsabkommen von Bretton Woods 1944, mit der Aufgabe der Schaffung eines einheitlichen Weltwährungssystems.
Ziehungsrechte (drawing rights): Möglichkeit der Mitgliedsländer des IMF, gegen Einzahlung eigener Währung die Währung anderer Mitglieder - auch im Kreditwerg - zu erwerben.
Sonderziehungsrechte (Special Drawing Rights - SDR): Möglichkeit weiterer Kredite nach Erschöpfung der Ziehungsrechte, später Verrechnungseinheit SZR.
Frei Konvertibilität (free convertibility): Volle Möglichkeit, eine Währung in eine andere umzutauschen.
Weltbank (International Bank for Reconstruction and Development - IBRD): Eine in Bretton Woods 1944 gegründete Sonderorganisation der UNO zur Förderung der wirtschaftlichen Entwicklung ihrer Mitgliedsländer.
Europäische Währungseinheit (European Currency Unit - ECU): Eine auf der Basis eines \"Währungskorbs\" geschaffene künstliche Währungseinheit, die sowohl eine Bezugsgröße für die Feststellung der Währungsparität innerhalb der EG, als auch eine Rechengröße zum Messen der Salden und Kredite der Staaten untereinander darstellt.

 
 




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