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  • Die konstantinische dynastie

    2.1.Der Tod Konstantins Als Konstantin 337 starb überließ er das Reich seinen drei Söhnen Konstantin II., ConstantiusII und Constans. Eigentlich sollte das gesamte Reich unter die Herrschaft Konstantins II. fallen, aber ein Pakt zwischen den drei Brüdern teilte das Land auf: Konstantin II selbst übernahm den Westen + Illyrien und Constantius den Osten. Constans blieb zwar landlos, durfte aber Gesetze beschließen. Constans war natürlich nicht gan ...

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  • Julian - das heidentum wehrt sich

    3.1.Die Machtübernahme Julians Constantius' Nachfolger war sein Neffe Julian. Dieser war zur allgemeinen Überraschung kein Christ. Dieser hatte in den Jahren davor als Caesar über die Rheingrenzen gewacht und dabei 357 die Alemannen besiegt. Seine Soldaten wohnten bei der Grenze. Um so mehr überraschte sie die plötzlich Verlegung des Hauptkontingents der Rhein-Armee nach Osten. Der Grund für diese Verlegung war folgender: Julian hatte durch sein ...

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  • Von valentinian bis theodosius i.

    4.1.Valentinian und sein Bruder Valens Der Nachfolger Jovians war Valentinian. Dieser mußte einen Mitregenten ernennen: er entschied sich für seinen Bruder Flavius Valens. Die beiden waren sehr verschieden. Valentinian war eher der starke und mutige Soldat. Er liebte den Militärberuf. Valens dagegen hätte einen kleinlichen Beamten abgegeben. Beide waren Christen, beide Arianer. Die beiden Brüder hatten nicht sehr viel miteinander zu tun. Erstmal ...

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  • Nachfolger theodosius'

    5.1.Thodosius' Tod Nachdem Theodosius starb trat sein zweiter Sohn Honorius in seine Fußstapfen. Doch die beiden Kaiser sind Schwächlinge. Beide lassen sich von anderen Personen führen: Stilicho, der Oberbefehlshaber des römischen Heers führte Honorius und Rufinus Arcadius. 5.2.Die Goten beginnen, das Reich zu verwüsten Das Drängen der Goten wurde immer stärker. Während Theodosius' Regierungszeit hatte dieser den Goten Mösien überlassen. Nun ...

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  • Untergang des weströmischen reiches

    6.1.Constantius' Einsatz Das römische Reich erholte sich nur sehr langsam von dem Angriff Alariachs. Ein barbarenfeindlicher Offizier wurde in den Westen geschickt, Constantius. Dort konnte er, nachdem Alarich gestorben ist, die Westgoten zu einem Bündnis zwingen und so die Angriffe mildern. Allmählich konnte er die römische Ordnung in Gallien wieder herstellen. Es sah fast so aus, als ob wieder Frieden eingekehrt wäre. Christen und Heiden bekam ...

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  • Der untergang pompejis

    Pompeji gilt als die besterhaltene Stadt des Altertums. Der Vesuv-Ausbruch am 24. August des Jahres 79 n.Chr. wirkte mit seiner Lavamasse konservierend, so daß die Archäologen hier eine reiche Quelle für ihre Arbeit finden konnten. Wie in einer Momentaufnahme hielt der plötzliche Vulkanausbruch die Lebensweise der Pompejaner fest und überlieferte somit anschauliche Zeugnisse der römischen Kultur, die auch heute noch beeindrucken. Plinius der J ...

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  • Der verlauf des 1. weltkrieges

    Im August war Kriegsbeginn nach dem sogenannten "Schliffen-Plan". (Ziel ist eine rasche Entscheidung im Westen, bis dahin war eine Defensive von Österreich/Ungarn gegen die Russen geplant. Nach Sieg im Westen wollten Deutschland, Österreich & Ungarn gemeinsam gegen Rußland offensiv werden). Im November wird aus dem Beweggungskrieg ein Stellungskrieg. General Schliffen war Mitglied der obersten Heeresleitung (ODH). Plan: Er rechnete mit der ...

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  • Der verlauf nach der revolution

    Die Soldaten und Matrosen standen hinter den Sowjets. Diese wollten die Macht allerdings nicht gleich übernehmen, sondern glaubten den Ideen Marx', man müsse zunächst einen ausgereiften Kapitalismus haben, um den Sozialismus durchzusetzten. So wurde die provisorische Regierung zuerst nur kontrolliert. Zu dieser Zeit gab es folglich eine Doppelherrschaft und so wurde permanent die Regierungsautorität in Frage gestellt. Auf folgende Punkte k ...

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  • Verlauf und bedeutung der revolution

    Am 22. 10.1917 übernahm der Pedrograder Sowjet die Führung über die Garnison in der Hauptstadt. Führer der Sowjets war Trotzki. Man stürmte den Regierungssitz, das Winterpalais. Nur Ministerpräsident Karenski konnte den Roten Garden entkommen. Die Oktoberrevolution erfolgte so reibungslos, dass die meisten Bürger erst aus den Zeitungen von dem Umsturz erfuhren. Der 2. Allrussische Sowjetkongress bestätigte am 25. 10. die Machtübernahme. Mensche ...

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  • Kriegskommunismus und nep

    Der Sitz der Regierung wurde von Petrograd am 12.3.1918 nach Moskau gelegt. Denn Petrograd war nach dem Frieden von Brest-Libowsk in bedrohlicher Randlage. Die Bolschewiki strebten die Alleinherrschaft an. Der Widerstand gegen diese Politik weitete sich zum Bürgerkrieg aus. Man entschied im Laufe der Zeit eine Neugestaltung der Wirtschafts- und Gesellschaftsstrukturen. Man orientierte sich zur Einführung des Sozioalismus hin. Die Bedeutung des ...

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  • Nach stalin-Ära

    Die Sowjetunion war aus dem 2.Weltkrieg gestärkt hervorgegangen. Die baltischen Staaten waren nun Sowjetrepubliken. Auch andere große Gebietsgewinne hatte die SU zu verbuchen. Man hatte den Machtbereich stark vergrößern können und in den besetzten Ländern wurden überall kommunistische Parteien an die Macht gesetzt. Ein ,,Eiserner Vorhang" trennte West-Osteuropa. Die SU wurde spätestens nach der Zündung der ertsen Atombombe 1949 eine Weltmacht ...

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  • Die russische revolution

    Wie kam es zum Zusammenbruch des Zarenreiches? - Der Krieg überforderte Rußland und die militär. Niederlagen zeigten die Schwächen des Zarenreiches auf. - Das polit. System versagte: die Zugeständnisse des Zaren eine konstitutionelle Monarchie zu werden, haben sich nicht bewahrheitet. Zwischen dem Volk und dem Zaren entstand eine immer größer werdende Kluft. - Auch die Bereitschaft der gehobenen Schicht wegen ihrer Angst vor den revolution ...

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  • Das totalitäre regime stalins

    Unter Stalin gab es keine Meinungsfreiheit mehr, weder innerhalb der Partei noch im Volk. Sein stärkster Gegner Trotzki wurde 1927 aus der partei ausgeschlossen. Der Wille Stalins war entscheidend geworden. Die Verehrung des Mannes, der das Land lenkte, führte bald zum Personenkult. Er war befreit von jeglicher Kontrolle. In Schauprozessen wurden tausende von Kritikern verurteilt und liquidiert. Kulaken wurden unterdrückt und getötet. Di ...

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  • Stalins ,,revolution von oben"

    Erst ab 1928/29 nutzte der Parteiapparat seine Macht, um die Gesellschaft in der UDSSR radikal zu verändern. Man strebte eine sozialistische Gesellschaftsstruktur an. Durch eine "Revolution von oben", also von Partei und Staat gelenkt, sollte die Industrialisierung massiver vorangetrieben werden. Man versuchte ein Ballwerk gegen die kapitalistischen Länder zu errichten und diese witschaftl. zu überholen. Der Gedanke der Weltrevolution wurde ...

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  • Der zusammenbruch

    Am 19.8.1991 putschte ein selbsternanntes " Staatl. Komitee für den Ausnahmezustand" und setzte Gorbatschow ab. V.a. konservative Politiker, der Geheimdienst und die Rüstungsindustrie steckten hinter dem Putsch, der sich gegen die zunehmende Demokratisierung wandte. Man wollte die Zentralmacht Sowjetunion retten. Doch der Putsch scheiterte. Gründe hierfür waren: - Spaltung des Militärs - keine Kontrolle der Putschisten über die Massenmedie ...

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  • Reformversuche gobatschows

    1985 wurde Gorbatschow Generalschritär der KPDSU. Er trat in schweres Erbe an, denn die SU war wirtschaftl. auf einem Tiefpunkt. Aber Gorbatschow traute sich die Brobleme anzugreifen. Auch die polit. und gesellschaftl. Analyse fiel vernichtend aus. Er nannte die wachsende Kriminalität, Drogenmissbräuche und Korruptionen in der Verwaltung. Man dürfe in Zukunft diese Probleme nicht einfach ignorieren, die Passivität der Politik müsse einer aktiv ...

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  • Der versailler vertrag - die grundlage für den nächsten weltkrieg?

    Zunächst einmal müssen die verschiedenen Interessen der drei Siegermächte berücksichtigt werden. Frankreich war primär auf seine Sicherheit bedacht. Allein schon aus geographischer Sicht schloss Frankreich unmittelbar an die Grenzen des Deutschen Reichs an. Wie Einfach ein deutscher Überfall geschehen konnte, hatte die Geschichte bereits im Jahre 1870 bewiesen. Im Gegensatz zu den anderen beiden Siegermächten war Frankreich also ständig der Gefah ...

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  • Die auseinandersetzungen zwischen den siegermächten um die friedensbestimmungen

    Obwohl die Siegermächte in vielen Punkten dieselben Vorstellungen über Friedensregelungen hatten, gab es große Interessenunterschiede, die teilweise zu heftigen Auseinandersetzungen führten. Die USA forderten einen gerechten Ausgleich zwischen Siegern und Besiegten -entsprechend den 14 Punkten von Wilson-, da sie sich in ihrer Sicherheit am wenigsten bedroht fühlten.Vor allem aber sollte ein Völkerbund errichtet werden, um künftige Kriege zu ve ...

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  • Die friedensbedingungen

    1.2.1.Territoriale Veränderungen/ Gebietsabtretungen Deutschland verlor 13% seiner Fläche mit etwa 10% seiner Bevölkerung.Vor allem handelte es sich dabei um nichtdeutsche Minderheiten des ehemaligen Reichs ; die Bewohner konnten teilweise darüber abstimmen. Elsaß-Lothringen wurde an Frankreich zurück gegeben, Nordschleswig an Dänemark, Eupen und Malmedy an Belgien, die Provinzen Posen und Westpreußen und Teile von Ostpreußen, Hinterpo ...

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  • Kritik, ablehnung und revision des vertrages

    Alle Parteien von rechts bis links in Deutschland lehnten den Versailler Vertrag ab . Scheidemann rief in der Nationalversammlung am 12.Mai 1919 aus: "Welche Hand müßte nicht verdorren, die sich und uns in solche Fesseln legt? Der Vertrag ist nach Auffassung der Reichsregierung unannehmbar." Es waren zunächst in der neuen Regierung nur die Sozialdemokraten und das Zentrum vertreten, da die Demokraten eine Diskussion über die Unterzeichnung völlig ...

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