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  • Der luftkrieg

    Die alliierten führen erste große Luftangriffe auf deutsche Städte durch, nachdem die deutsche Luftwaffe London und andere große Städte in England in Schutt und Asche gelegt hat. Der erste \"1000-Bomber-Angriff\" findet in der Nacht vom 30./31 Mai statt. Die Amerikaner bombardieren Tokio im April. Am 1. Juli landen die ersten Amerikanischen Flugzeuge in Schottland. ...

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  • Afrika-

    Der Nachschub nach Afrika trifft jetzt fast ungestört wieder ein. Obwohl die alliierten Truppen fast doppelt so stark sind wie die der Achsenmächte, gelingt es Rommel vom 26. Mai bis zum 30. Juni die sehr starke Festung Tobruk und das Fort Bir Hacheim zu erobern. Sein Vormarsch endet bei El-Alamein. Doch als Lt. Gen. Montgomery die Führung der britischen 8. Armee übernimmt, scheitert Rommels Versuch vom 17. August die britische Armee zu überren ...

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  • 1943

    Der Feldzug im Osten Am 2.Februar kapituliert die 6. Armee in Stalingrad von 260.000 Soldaten, die sich am Tag der Einkesselung in Stalingrad aufhielten sind nur noch 90.000 übrig. Jetzt beginnt ein schneller deutscher Rückzug. Ende des Jahres ist die Front bis an die Ostgrenze Polens nach Westen gerückt. Vom 28. November bis 1. Dezember findet in Teheran eine Konferenz zwischen Stalin, Roosvelt und Churchill statt, bei ...

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  • 1944

    Die Ostfront Die deutschen Truppen befinden sich weiterhin auf dem Rückzug. Sie verlaßen die baltischen Staaten, werden aus der Ukraine vertrieben und auf der Krim vernichtend geschlagen. Am 22. Juni wird die Heeresgruppe Mitte zerschlagen und es entsteht ein Loch in der Front. Im Juli wird die Sowjetische Offensive vorläufig zum letzten Mal gestoppt. Am 16. Oktober finden Kämpfe zwischen der Heeresgruppe Nord und ...

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  • 1945

    Ende Nazi-Deutschlands Die sowjetische Armee steht Ende Januar an der alten Grenze des Deutschen Reiches und teilweise schon an der Oder. Am 30. März muß das lange Zeit umkämpfte Danzig aufgegeben werden. Nach der mißlungenen deutschen Ardenenoffensive ist die Westfront kaum noch vorhanden. Am 22. März überqueren amerikanische Truppen den Rhein. Sie treffen kaum noch auf Widerstand und dringen im April noch bis zur Elb ...

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  • Der 2.weltkrieg -

    Der 2.Weltkrieg begann am 1. September 1939, mit dem überfall auf Polen. Hitler wendete bei diesen Angriff eine neue Strategie an. Diese Strategie hieß \"Blitzkrieg\", bei der unvorbereitete Gegner überrumpelt wurden. Polen war schon nach drei Wochen geschlagen, ohne dass die Westmächte etwas unternehmen konnten. Frankreich und England stellten danach Hitler ein Ultimatum, um die Kampfhandlungen einzustellen. Dieses Ultimatum ließ Hitler unbean ...

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  • Der 8. mai 1945 - eine befreiung oder eine niederlage

    Ich denke man kann beides für richtig halten, für die einen war es eine Befreiung und für die anderen eine Niederlage. Diejenigen, welche unter dem Nationalsozialismus unterdrückt waren, empfanden es wahrschein¬lich eher als eine Befreiung. Ich vermute, dies wird vor allem für die nicht beteiligte Bevölkerung am Krieg der Fall gewesen sein. Für Soldaten , die an der Front ihr Leben aufs Spiel gesetzt haben, wird es wohl eher eine Niederlage gew ...

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  • Der wandel der deutschlandpolitik der westmächte - besonders der usa

    Nach der bedingungslosen Kapitulation Deutschlands im Mai 1945 teilten die vier Siegermächte Deutschland in vier Zonen. Jede wurde durch ei¬nen Gouverneur verwaltet. Dieser hatte im Einvernehmen mit der jeweili¬gen Regierung des Besetzerlandes alle Vollmachten. Er hatte alles in seinem Bezirk zu genehmigen oder zu verbieten. Er hatte auch die Auf¬gaben der vier D´s zu überwachen. Diese besagten das eine Denazifizie¬rung, eine Demontage von Fa ...

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  • Der auslöser:

    Am 30. Januar 1927 kam es in dem burgenländischen Ort Schattendorf zu einem folgenschweren Zusammenstoß zwischen Mitgliedern des republikanischen Schutzbundes und der Frontkämpfervereinigung; einer rechtsradikalen Organisation ehemaliger Frontsoldaten. Eigentlich nichts besonderes, denn in der Geschichte der 1.Republik kam es schon öfters zu Schlägereien zwischen rechten und linken Verbänden, bei denen immer wieder einige Opfer, meist jedoch auf ...

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  • Die ursachen

    Neben dem Urteil im Schattendorfer Prozeß gab es auch noch eine Reihe von gesellschaftlichen, politischen und ideologischen Widersprüchen: 1. Da schon öfter bei ähnlichen Vorfällen Menschen, meist Arbeiter, getötet wurden, und ihre Mörder meist freigesprochen, bzw. eine recht mild aussehende Bestrafung erfahren durften, wurde nun durch die offensichtliche Einsehbarkeit der Verschuldensfrage das elementare Gerechtigkeitsgefühl der Arbeiter heraus ...

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  • Vor beginn der massenproteste:

    Die Nachricht über den Freispruch der 3 Angeklagten im Schattendorfer Prozeß verteilte sich nun über Wien wie ein Lauffeuer. Jeder spürte in der Stadt und im ganzen Land, daß dieses Urteil das künftige Schicksal Österreichs zeichnen würde. Niemand erwartete exemplarisch strenge Strafen - es ging nur ums Prinzip. Der Schuldspruch sollte eine Mahnung zur Besinnung sein: Hört endlich auf mit der Soldatenspielerei, mit dem lebensgefährlichen Wettrüs ...

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  • Die massenproteste:

    Nach Arbeitsbeginn und Erscheinen der AZ kam es in vielen der Wiener Großbetriebe zu stürmischen Protestversammlungen. Die sozialdemokratischen Funktionäre setzten aber nicht im Sinne ihrer bisherigen Taktik den Republikanischen Schutzbund zur Ordnung der voraussehbaren Demonstrationszüge ein, denn das hätte der Protest-bewegung den Anschein der Spontaneität genommen. Als gegen 8 Uhr bereits tausende Demonstranten in das Stadtzentrum marschiert ...

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  • Die eindämmung der unruhen:

    Die Polizisten kamen von zwei Seiten: eine Gruppe durch die Bartensteingasse, die andere von der Bellaria aus. Für ein besseres Verständnis der Vorkommnisse sind nun einige Zeugenaussagen, die die Arbeitsweise der Polizei darstellen sollen, angeführt: \"-- Als sie die Straße vor dem Rathaus in Richtung gegen die Bellaria säuberten, indem sie blindlings in die Menge hinein schoß, und die Menge entsetzt flüchtete, konnte ein Mann nicht mehr rec ...

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  • Verschiedene stellungnahmen zu den ereignissen des 15. juli. 1927:

    Die Neue Freie Presse: \"Nehmen wir den Fall an, einen Fall, den wir für gänzlich unmöglich halten, daß tatsächlich viele unter den Toten durch Fehler oder Grausamkeit einzelner Wachorgane gestorben seien. Was um des Himmelswillen hätte das mit der Bourgeoisie und ihrer Gesinnung zu tun?\" Nun meinte Seipel vor dem Parlament: \"Und noch eine Bitte habe ich an Sie alle am heutigen Tage. Verlangen Sie nichts vom Parlament und von der Regierung, ...

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  • Folgen des justizpalastbrandes:

    \"Auf Grund der tragischen Ereignisse wird in der nächsten Zeit die Propagandaaktion der Fremdenverkehrskommission noch einen besondere Intensivierung erfahren, um die schädlichen Folgen der traurigen Tage für den Fremdenverkehr möglichst abzubauen\" Eine wesentliche Sorge der Bourgeoisie war damals die Beeinträchtigung des Fremdenverkehrs durch die Ereignisse die sich am 15. Juli überschlugen. Doch einige Menschen hatten auch andere Probleme ...

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  • Der 17. juni 1953 - arbeiteraufstand in ost-berlin und in der ddr

    Gliederung: 1. Ursachen und Anlass des Aufstandes 2. Verlauf des Aufstandes 3. Ziele/Forderungen der Arbeiter 4. Ergebnisse 5. "Unruhe" im SAG-Betrieb Sachsenwerk und im VEB ABUS Dresden 6. Verwendete Abkürzungen 7. Quellenangabe (Gedicht; Augenzeugenbericht aus Ostberlin) 1. Ursachen und Anlass: - Ursache: für den Arbeiteraufstand ist der Beschluss der II. Parteikonferenz der SED, die Grundlagen für den Aufbau des ...

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  • Der 30 jährige krieg 1618 - 1648

    Golo Mann "Europa um 1618": "Überall war die Gesellschaft in Klassen unterteilt: überall war die bei weitem zahlreichste Klasse, die sich selber samt allen anderen trug und ernährte, die der Bauern , und war zugleich die ärmste, ob sie genug zu essen hatte wie in England oder zuwenig wie in Frankreich, ob sie frei und selbstbewußt war wie in Schweden oder gedrückt, dumpf, leibeigen, hörig, erbuntertänig wie in Deutschland. Überall gab es d ...

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  • Teil i: die ursachen des zweiten weltkriegs

    Die Ursachen des 2. Weltkrieges lagen zum größten Teil in der sehr stark imperialistisch ausgeprägten Machtpolitik Hitlers. Jedoch war auch in den Pariser Vorortverträgen von 1919 ein Teil der Ursachen verborgen, der dann zum Ausbruch des 2. Weltkriegs führte. Wäre der Friedensvertrag von Versaille weniger hart ausgefallen, hätten die radikalen Kräfte im Nachkriegsdeutschland der Jahre 1919 - 1923 weniger Nahrung gehabt und es wäre nicht zu der ...

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  • Die zeit der blitzkriege

    a) in Europa Hitler griff am 1. September 1939 Polen unter dem Vorwand der Verteidigung an. Mit weit überlegenen Kräften wurde Polen innerhalb von 2 1/2 Wochen einfach überrannt. Am 14. September fiel Gdingen, drei Tage später war Warschau bereits eingeschlossen. Am 19. September trafen die deutschen und sowjetischen Armeen in Brest Litowsk zusammen, wo 1918 der deutsch - russische Friedensvertrag unterzeichnet worden war. Am 27. September fie ...

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  • Die zeit blitzkriege in ost- und südostasien

    Japan, durch die Weltwirtschaftskrise von 1929 besonders schwer getroffen, da es kaum eigene Rohstoffe besaß, erholte sich nur schwer von diesem Schlag. So begannen die Japaner dann damit sich nach neuen Rohstoffquellen umzusehen. Am 18. September 1931 griffen sie das vom Bürgerkrieg geschwächte China an. Den Japanern gelangen schnelle Vorstöße, bis sie 1934, als sie die Angriffe erst einmal einstellten, die ganze Mandschurei und die mongolisch ...

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