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  • Frühgeschichte und altertum (3000 v. chr.- 400 n. chr.)

    Die Entwicklungen dieser Jahrtausende machten es möglich, dass in einigen Regionen der Welt die sogenannten frühen Hochkulturen entstehen konnten. Die wohl älteste dieser Kulturen ist die der Ägypter. Entlang des Nils errichteten sie vor 5000 Jahren ihr Königreich. Die ägyptische Hochkultur ist wahrscheinlich die faszinierendste der Geschichte. Nicht zuletzt wegen der geheimnisvollen Monumente, welche die Ägypter ihren Göttern und Königen zu ...

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  • Gleichschaltung von ländern und gemeinden

    31.3.1933 erließ Hitler das ,,Vorläufige Gesetz zur Gleichschaltung der Länder mit dem Reich\". Danach konnten die Landesregierungen ohne Zustimmung der Landtage Gesetze erlassen und die Verwaltung neu ordnen, d. h. auch politisch zu säubern. Am 7.4.1933 erließ Hitler des ,,Zweite Gesetz zur Gleichschaltung der Länder mit dem Reich\". Nach diesem Gesetz wurden insgesamt elf Reichsstatthalter eingesetzt außer in Preußen, da dort Hitler diese ...

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  • Gleichschaltung der wichtigsten gesellschaftlichen organisationen

    a) die Parteien Zuerst und am härtesten gingen die Nazis gegen Kommunisten und Sozialisten vor. Schon kurz nach der Machtergreifung verbot Göring am 2.2.1933 alle Zusammenkünfte und Kundgebungen der Kommunisten in Preußen und ließ Hausdurchsuchungen durchführen nach der ,,Reichstagsbrandverordnung\" (28.2.1933) und ihrem Zusatz vom 1.3.1933 erreichte der NS-Terror gegen die Kommunisten seinen Höhepunkt. In den Arbeiterquartieren wurden M ...

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  • Gleichschaltung des geistigen und kulturellen lebens

    a) Gleichschaltung der Schulen und Universitäten In den Schulen wurden 1933 neue Lehrpläne und Unterrichtsinhalte eingeführt. Es gab bis zu fünf Stunden Sport in der Woche, Geschichte und Deutsch wurden an nationalen, ,,völkischen\" Zielsetzungen orientiert und Biologie wurde durch das Fach ,,Rassenkunde\" erweitert. Durch das ,,Gesetz zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums\" vom 7.4.1933 wurden im Schulbereich 22% der Schulräte entlass ...

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  • Hexen, was man darunter versteht

    Hexen, darunter verstand man seit dem 15. Jahrhundert klassisch definiert, "Personen vornehmlich weiblichen Geschlechts, die einen Pakt mit dem Teufel geschlossen haben, um mit dessen Hilfe den Mitmenschen Schädigungen zuzufügen, die untereinander eine ketzerische Sekte bilden, die an dem unter dem Vorsitz des Teufels stattfindenden nächtlichen Hexensabbat teilnehmen, die sich zu diesem Sabbat mit teuflischer Hilfe in schnellem Flug durch die Lü ...

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  • Die geschichte der hexenverfolgung - hexenprozesse und hexenverfolgung

    Die Hexenverfolgungen in Europa konzentrieren sich weitgehend auf den Zeitraum von 1550 bis 1650, zeitgeschichtlich das Zeitalter der Renaissance. Es ist eine Zeit des sozialen Umbruchs, der Revolution und der Entstehung des Kapitalismus. Das Zeitalter der Hexenprozesse ist vor allem das Zeitalter der Vollendung des Absolutismus. Die Zeit vor dem Ausbruch des Hexenwahns, ca. von 1000 bis 1500, wird als Hoch- oder Spätmittelalter bezeichnet. Der ...

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  • Die wurzeln der hexenverfolgung: "ketzertum" und häresie

    Das Ketzertum ist fast so alt wie die christliche Kirche. Im Unterschied zum Heiden bekennt sich der Ketzer als Christ. Er verneint aber wesentliche von denjenigen Lehren, die für einen katholischen Christen vorgeschrieben sind. Er fügt sich nicht den Vorschriften der katholischen Kirche. Der Ketzer wurde als schlimmer angesehen als der Heide, da der Heide im Unglauben verharrt, aber der Ketzer einen Irrglauben vertritt. In der Antike und im Mit ...

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  • Die gründe und formen der ketzerverfolgung

    Wer einen persönlichen Gegner oder Konkurrenten loswerden wollte, konnte diesen als Ketzer denunzieren und hatte damit eine gute Chance, ihn für immer loszuwerden. Obendrein konnte der Denunziant auf eine Belohnung hoffen. Wer einen anderen als Ketzer anklagte, tat dies meist nicht um seine Seele zu retten, sondern weil es dabei etwas zu holen gab. Selbst das Papsttum kam soweit, dass es politische Widersacher zu Ketzern erklärte. Für die Bestra ...

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  • Das inquisitionsverfahren

    Bei der Befragung der Verdächtigen war der Inquisitor nicht nur auf das physische Druckmittel der Folter angewiesen, er übte vor allem psychischen Druck aus. Der Angeklagte hatte kein Recht zu erfahren, wer ihn angeklagt hatte und welche konkreten Beschuldigungen gegen ihn erhoben worden waren. Ziel der Verhöre war das Geständnis. Ohne Geständnis gab es keine Rettung der Seele, keine Versöhnung mit der Kirche, ohne Geständnis gab es auch keine ...

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  • Das system

    Die Inquisition wurde geschaffen, um die Häresien nicht mit den Mitteln der Überzeugung, sondern mit den Mitteln der Gewalt zu verfolgen und auszurotten. Der organisierte Terror, das war das wundertätige Mittel, mit dessen Hilfe die Kirche ihre Position zu halten und zu festigen versuchte. Die Kirche behauptete, wenn sie ihre Opfer den grausamsten Folterungen unterzog, sie auf Scheiterhaufen verbrannte und ihnen ohne Begründung die unsinnigsten ...

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  • Die richter -

    Als oberstes Haupt der Inquisition galt der römische Papst. Das Inquisitionstribunal unterlag keiner Zensur und Kontrolle. Die Inquisitoren wurden vom römischen Papst ernannt und waren nur ihm alleine verantwortlich. Die Inquisitoren waren mit nahezu unbegrenzten Rechten und Vollmachten ausgestattet. Niemand außer dem Papst konnte sie wegen dienstlicher Vergehen aus der Kirche ausschließen. Die Inquisitoren wurden vor allem von zwei Mönchsorde ...

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  • Das system der hexenprozesse

    Die Anklage/ Die Beschuldigung Hexerei wurde gerne als Erklärung von sonst nicht zu erklärenden Unglücksfällen, wie der plötzliche Tod eines Kindes, das Misslingen einer gewöhnlichen Arbeit, die plötzliche Erkrankung oder der Verlust eines Haustieres, herangezogen. Die Frage ist, warum man das eigene Missgeschick oder Unglück mit der bösen Absicht einer dritten Person, einer Hexe, erklärt. Schaut man sich die Hexenbeschuldigungen genauer an, s ...

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  • Frauen, die opfer der hexenverfolgung

    Frauen waren minderbemittelte Geschöpfe der Gesellschaft. Sie waren vom öffentlichen Wirken in Politik, Wirtschaft und Kultur ausgeschlossen. Die Aufgabe der Frauen war es Kinder zur Welt zu bringen, so für eine gesicherte Nachfolge zu sorgen, und die Kinder möglichst gut zu erziehen. Darum waren die Frauen, die sich für Medizin interessierten und sich selber Fähigkeiten aneigneten, um Schmerzen zu lindern, oder sogar Krankheiten gezielt zu he ...

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  • Der hexensabbat

    Man stellte sich vor, dass die Hexen auf dem Hexensabbat, der meist auf einem Berg oder einer verdächtigen Erhebung in der näheren Umgebung stattfand, dem Teufel niedrige Verehrungen erweisen und mit dem Rücken zu ihm tanzen. Um Mitternacht wird das traditionelle Mahl eingenommen, bei dem solche von den Hexen bevorzugte Leckerbissen verzehrt werden, wie Kröten, Leber, Herzen und Fleisch ungetaufter Kinder. Danach folgt eine Orgie, bei der die Hex ...

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  • Die gestalt des teufels

    Der Teufel prägte die Vorstellungswelt der Menschen der frühen Neuzeit. Der Teufel, der einst ein gefallener Engel war, wurde erst im 14. Jahrhundert der Gegenspieler Gottes, eine Art Gegen-Gott. Entsprechend hatte sein Äußeres nun Gott genau entgegengesetzte Züge. Er war ein schwarzer Mann mit Hörnern; Körper und Wuchs lagen zwischen dem eines Menschen und demjenigen eines Bockes, an Händen und Füßen hatte er lange reißende Krallen. Der Teufel ...

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  • Die besessenen

    Menschen, die man für vom Teufel besessen hielt, fielen so gut wie nie einer Verfolgung zum Opfer. Man bemühte sich sogar um das Wohl dieser Menschen, die auch hier wieder vorwiegend Frauen waren. Wenn man annimmt, dass der Teufel mächtiger ist, als die Hexe, so müsste man gerade von diesen besessenen Personen Angst haben, was aber nicht zutraf. Den Teufel versuchte man niemals zu bekämpfen. Hexe und besessene Frau waren völlig verschiedene Per ...

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  • Die wechselbälger

    Gebrechliche, missgebildete oder stark verhaltensauffällige Kinder galten als vom Teufel mit einer Frau gezeugte Kinder. Der typische Wechselbalg wurde allgemein als klein und hässlich, mit einem dicken Kopf und kleinen Händen beschrieben. Diese kleine Missgestalt wurde durchschnittlich 12 Jahre alt. Ihm wurde eine ungeheure Gefräßigkeit nachgesagt, vier oder fünf Mütter reichten nicht aus, um ihn zu ernähren. Diese Anzeichen weisen auf Krankhei ...

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  • Martin luther, reformation und gegenreformation

    Luther glaubte an Hexen und befürwortete ihre Verbrennung. Die Hexenverfolgungen wüteten in protestantischen Gebieten eher noch schlimmer als in katholischen Gegenden, zumindest anfänglich. Auch Thomas von Aquin und Johannes Calvin forderten noch zum Kampf gegen die Hexen auf. Das auslösende Moment für die Reformation waren die kirchlichen Missstände, besonders das Ablaßunwesen. Luthers Lehre, die auch von Calvin vertreten wurde, breitete sic ...

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  • Das immerwiederkehrende motiv der hexen

    Wenn man die historische Bücher der verschiedensten Epochen durchblättert stößt man unwillkürlich auf die Frage: Gibt es nicht gewisse Verbindungen zwischen den Scheiterhaufen der mittelalterlichen Inquisition und den Krematorien der faschistischen Konzentrationslager, zwischen den mittelalterlichen Hexenprozessen und der Hexenjagd, die seinerzeit von McCarthy und seinen Mitarbeitern betrieben wurde? Unsichtbare Fäden verbinden die Gegenwart m ...

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  • Imperialismus -die gründe

    = das Sterben von Großmächten nach wirtschaftlicher Politik und militärischer Vorherrschaft. Das Wort Imperialismus ist ein Fachwort, das seit den 1880er Jahren für die Kolonialstation verwendet wird. Die Gründe - Macht- und Wirtschaftsinteressen verschiedener Staaten z.B. Ausdehnung von Machtgebieten, billige Rohstoffe, Handelswaren und Bodenschätze für die steigende Produktion. - Das soziale und wirtschaftliche Leb ...

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