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  • 1953 - 1957

    Bei der Bundestagswahl 1953 erreichten CDU/CSU mit 45 % fast die absolute Mehrheit der Mandate. Durch Bildung der Regierung mit FDP, DP und dem Bund der Heimatvertriebenen und Entrechteten verfügten sie über 2/3-Mehrheit, die SPD nicht mehr über die zur Verhinde¬rung von Verfassungsänderungen notwendige Mandatszahl. Dieses Wahlergebnis kam durch die erfolgreiche Regierungsarbeit Adenauers zustande, die Parteien CDU/CSU spielten keine herausragend ...

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  • 1957 - 1961

    Die Konzentrationsbewegung innerhalb der Parteienlandschaft setzte sich bei der Bundestags¬wahl 1957 fort, die CDU/CSU errangen die absolute Mehrheit der Mandate und Stimmen; sie beerbte damit vor allem die zumeist bürgerlich eingestellten kleineren Parteien. Auch die Land¬¬tagswahlen zwischen 1957 und 1960 brachten keine Auffächerung des Parteiensystems. Mit dem Godesberger Programm von 1959 vollzog die SPD eine Wende; sie rückte von ver¬altet ...

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  • 1961 - 1965

    Der Umorientierungskurs der SPD zeigte bei der Bundestagswahl 1961 erste Erfolge, auch die FDP errang mit 12,8 % ein beachtliches Ergebnis. Obwohl die FDP vor der Wahl eine erneute Koalition unter Adenauer abgelehnt hatte, ging sie zu guter Letzt wieder in die Regierung; dies lastete ihr in der Folgezeit den Makel der "Umfall-Partei" an. Eine Zerreißprobe ergab sich im Jahre 1962 durch die sog. "Spiegelaffäre". ...

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  • 1965 - 1969

    Programmatisch rückten die Parteien in den folgenden Jahren enger zusammen, was einer Entpolitisierung Vorschub leistete. Das von den Meinungsforschern daher vorausgesagte Kopf-an-Kopf-Rennen wurde jedoch vor allem wegen Ludwig Erhard, der Adenauer 1963 als Bundeskanzler ablöste, wieder ausreichend (47 %) für die CDU entschieden. Die Wähler¬verluste der CDU kamen aber erstmalig nicht wie sonst der FDP zugute, sondern der SPD. Erneut wurde eine Re ...

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  • 1969 - 1972

    Der Ausgang der Bundestagswahl 1969 bildete für das Parteiensystem der BRD einen fundamentalen Einschnitt. Die CDU/CSU mußte trotz stärkster Fraktion in die Opposition, SPD und FDP bildeten die erste sozial-liberale Regierung unter dem Bundeskanzler Willy Brandt. Das schwache Ergebnis der FDP war bedingt durch Abwanderung konservativer Wähler zur CDU und Gegnerschaft zur SPD-Koalition. 20 Jahre hatte dieser grundlegende Wandel in der Parteienla ...

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  • 1972 - 1976

    Die umstrittene Ostpolitik der sozial-liberalen Koalition war das bestimmende Thema der vorgezogenen Bundestagswahl 1972. Willy Brandt vermochte eine größere Anziehung auszuüben als Rainer Barzel. Die eindeutige Wahlniederlage der Christdemokraten - die stellten zum ersten mal nicht die stärkste Fraktion - führte zu einer organisatorischen und programmatischen Neubelebung der CDU. Die SPD-FDP-Regierung hatte eine solide Mehrheit im Bundestag. N ...

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  • 1976 - 1980

    Die CDU/CSU erreichten bei der Bundestagswahl zwar 48,6 %, SPD (42,6) und FDP (7,9) bildeten aber mit schwacher Mehrheit erneut die Regierung. Gerade die schmale Mehrheit zwang innerparteiliche Randgruppen zur Mäßigung. Rechts- und linksextreme Parteien erhiel¬ten keinen Zulauf. Innerhalb der CDU führte die erneute Opposition verstärkt zu Anstrengungen zur Herauslö¬sung der FDP aus der Koalition, in der CSU wurde auf der berühmten Klausurtagun ...

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  • 1980 - 1983

    Die Bundestagswahlen 1980 verzeichneten den größten Sieg der FPD mit 10,6 %, wogegen die SPD sich nur um 0,3 % auf 42,9 % verbessern konnte und damit zweitstärkste Fraktion blieb. Das Ergebnisses von 44,5 % war das schlechteste Ergeb¬nis seit 1949 für die Union. Die Kandidatur Franz Josef Strauß' hatte einen polarisierenden Wahlkampf zur Folge gehabt (Spiegel-Affäre) und war der Hauptgrund für das gute Abschneiden der FDP. Trotz der komfortable ...

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  • Regierungswechsel 1982

    CDU/CSU und die Mehrheit der FDP brachte jedoch ein konstruktives Mißtrauensvotum gegen den Kanzler ein, das am 1.10.1982 zur Wahl von Helmut Kohl als Bundeskanzler führte. Zuvor waren von Persönlichkeiten aller Parteien Neuwahlen gefordert worden, um die neue Koalition vom Wähler bestätigen zu lassen, obwohl hierzu keine Notwendigkeit bestand, da gerade ein konstruktives Mißtrauensvotum den Wechsel innerhalb einer Wahlperiode ermöglichen sollt ...

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  • 1983 - 1987

    Die neue Koalition aus CDU/CSU und FDP fand bei den Wahlen 1983 eine eindrucksvolle Bestätigung. Die FDP konnte zwar nur noch 7 % verbuchen, die SPD fiel als eindeutige Ver¬liererin auf 38,2 % zurück. Als weiteres wichtiges Ergebnis zogen die GRÜNEN erstmals in den Bundestag ein. Die Union sprach sich mit der im Herbst 1983 für den NATO-Doppelbeschluß aus. In der praktischen Politik - bis auf die Sozialpolitik - zeigten sich keine gravierende ...

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  • 1987 - 1990

    Obwohl die Union Stimmen verlor, war die Koalition durch das Wahlergebnis 1987 nicht gefährdet. Die GRÜNEN konnten 8,3 % auf sich vereinigen. Trotz Stimmenverluste der beiden großen Parteien kann man nicht von der nachlassenden Bindekraft der Volksparteien sprechen, auch Erfolge der Reps im Jahr 1989 scheinen nur vorübergehender Natur zu sein. Die verschiedenen Regierungswechsel in den Ländern verstärkten sich seit 1987, wo es gleich vier Regier ...

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  • 1990 - 1994

    Die Bundestagswahl am 2. Dezember 1990 war die erste gesamtdeutsche Wahl und endete mit dem Sieg der Regierungskoalition. Die Union verlor zwar erneut Stimmen, die FDP erreichte 11 %, aber auch die SPD mußte unter dem Kandidaten Lafontaine Stimmenverluste von 3,5 % hinnehmen. Die Grünen scheiterten zur Überraschung an der Fünfprozentklausel, Grund war sicher ihre skeptische Haltung gegenüber der Wiedervereinigung. Nur das ostdeutsche BÜNDNIS 90 z ...

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  • Entwicklung deutschlands nach 1945

    Anti- Hitler- Koalition und das besiegte Deutschland Grundzüge der Nachkriegsorden: - Juni 1945: Alliierter Kontrollrat übernahm Führung in Deutschland - 1943 Konferenz in Jalta } - 1945 Konferenz in Teheran } in diesen Konferenzen wurden Grundzüge ausgearbeitet - Dt. wurde in Besatzungszonen eingeteilt - Niederschlagung und später Beseitigung des dt. Nationalsozialismus - in allen befreiten Staaten freie Wahlen Alliie ...

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  • Entwicklung in staat und kultur

    Anfang des 3. Jahrtausends begann in Ägypten die dynastische Zeit, das dauerte an bis zur Eingliederung des römischen Reiches (im Jahre 30 v. Chr.) Mit der Zeit entstanden Dorfgemeinschaften (Gaustaaten) und schließlich zwei Reiche: Oberägypten (südlichen Niltals) und Unterägypten (am Mittelmeer). Ab 3100 v. Chr. wurde der Widerstand der Gaufürsten abgewehrt und die Reiche vereinigten sich. Die Stadt Memphis wurde gegründet. Altes Reich: ( ...

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  • Entwicklung unseres sozialpolitischen systems

    Im Wörterbuch wird Sozialpolitik auf folgende Art definiert : Sozialpolitik ist die Bezeichnung für alle Maßnahmen, die der Sicherung und Verbesserung der Lebenslage des einzelnen Bürgers dienen -vor allem des sozial schwachen und schutzbedürftigen. In Deutschland ist durch sozialpolitische Maßnahmen des Staates, der Unternehmer und Verbände ein vorbildliches System der sozialen Sicherung entstanden, so zum Beispiel in Gestalt der Sozialversich ...

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  • Gefährdung des sozialen systems

    2.1 Problem der Finanzierbarkeit Immer öfter ist die Rede von notwendigen Kürzungen sozialer Leistungen. Die kostendämpfenden Maßnahmen im Bereich der gesetzlichen Krankenversicherung waren ein erster Schritt im Hinblick auf die Reduzierung sozialer Leistungen. Denn das soziale System ist mittlerweile in der jetzigen Form nicht mehr zu bezahlen. Bei der Suche nach Gründen weist man oft auf die durch die Angliederung der neuen Bundesländer ...

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  • Zur politischen durchsetzbarkeit notwendiger maßnahmen

    Um die Gunst der Wähler zu erlangen, haben Politiker schon immer gerne Wahlgeschenke gemacht. \"Sozialpolitiker - gleichgültig ob von CDU oder SPD - haben sich durch das Ausstreuen sozialer Wohltaten hervorgetan.\" (Stihl, Stern 26/94) Es hat den Anschein, daß der Gesetzgeber bei der Gewährung sozialer Lei- stungen keine ausreichende Vorsorge für den Fall traf, daß sich die finan- zielle und wirtschaftliche Situation in unserem Land ein ...

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  • Fundort, hintergrund und begriffsklärung

    Bei der Inschrift handelt es sich um die Weiheinschrift des Altars im Dom S. Agapito in Palestrina. Der Dom S. Agapito wurde im 5. Jahrhundert n.Chr. über dem vermuteten Sterbeort des hl. Märtyrers Agapitus erbaut. Das antike Gebäude, ein rechtwinkliger Raum aus rechteckigen Tuffblöcken, scheint ursprünglich anderen Zwecken gedient zu haben. Darüber herrscht jedoch keine Einigkeit, denn verschiedene Forscher sind der Ansicht, dass es sich um ein ...

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  • AufklÄrung: (1720-1785)

    Ziel: Neues Weltbild vermitteln - Ausgang des Menschen aus selbstverschuldeter Unmündigkeit (Immanuel Kant: sapere aude. Habe Mut dich deines eigenen Verstandes zu bedienen) - Glaube an die Vernunft, Rationalität RATIO - Kritik an kirchlicher Autorität - Strenge Forderung nach Einhaltung literarischen Gattungen - Abkehr von mystisch- spekulativen Theorien - Der Naturwissenschaft kam eine grössere Bedeutung zu - Die Vertreter der Au ...

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  • Klassik: (1786-1805"³schillers tod)

    Form und Inhalt: - Einklang von Verstand und Gefühl - Klare formale und gedankliche Gliederung - Entwicklung - Bändigung des Gefühls z.B. Liebeskonflikt wird gedanklich bewältigt, eingebettet in größeren Lebenszusammenhang Theorie: - Auseinandersetzung, Distanz - Gegenstände stehen symbolisch für Idee, sind im wirklichen Leben verankert - In konkreter Naturanschauung entsteht Poesie Bildlichk ...

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