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  • Bekanntschaft mit haydn

    Im Dezember 1790 machte Joseph Haydn auf seiner ersten Reise nach London Zwischenstation in Bonn, möglicherweise traf Beethoven schon damals mit ihm zusammen. Ganz sicher jedoch begegneten sie einander auf Haydns Rückreise nach Wien im Sommer des Jahres 1792. Vermutlich bot ihm Haydn an, ihn zu unterrichten. Auch der Bonner Hof, allen voran Kurfürst Maximilian Franz, hielt einen Studienaufenthalt in Wien bei Haydn für sinnvoll, und so wurde verei ...

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  • Unterricht bei haydn, albrechtsberger und salieri

    Kurze Zeit nach seiner Ankunft in der Kaiserstadt begann Beethoven mit seinen musikalischen Studien bei Haydn. Die Unterweisung im Kontrapunkt dauerte mit Unterbrechungen bis zum Beginn des Jahres 1794, als Haydn seine zweite Londonreise antrat. Beethoven war mit den lockeren Unterrichtsmethoden Haydns nicht immer zufrieden. Als Haydn Wien verlassen hatte, begann er bei dem bekannten Theoretiker Johann Georg Albrechtsberger (1736 -1809) mit dem S ...

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  • Als freischaffender pianist in wien

    Im März 1794 stellte Kurfürst Maximilian die Zahlungen ein. Beethoven war zu jenem Zeitpunkt nicht mehr auf die Zuwendungen des Bonner Hofs angewiesen. Er war als Klavierlehrer sehr gefragt und unterrichtete eine ganze Reihe junger Damen aus wohlhabenden adeligen Familien. Kurze Zeit später zog sein Bruder Caspar Carl zu ihm nach Wien. Im darauffolgenden Jahr kam auch Nikolaus Johann in die Kaiserstadt und arbeitete hier als Apothekenhelfer. Wä ...

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  • Der erste große erfolg: "die geschöpfe des prometheus (1801)

    Nach intensiver Arbeit an den Streichquartetten op. 18 wagte sich Beethoven 1799 zum erstenmal an die Komposition einer Sinfonie - am 2. April 1800 wurde seine erste Sinfonie op. 21 im Rahmen eines Benefizkonzertes im alten Burgtheater aufgeführt. Den Durchbruch als Komponist brachte ihm allerdings erst seine Ballettmusik "Die Geschöpfe des Prometheus\" op. 43, ein Auftragswerk des berühmten Tänzers, Choreographen und Komponisten Salvatore Vigano ...

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  • Konzertreisen

    Um die Jahrhundertwende war es bereits nichts Ungewöhnliches mehr, wenn bedeutende Musiker und Komponisten Europa bereisten, um in verschiedenen Städten aufzutreten. Beethoven jedoch unternahm nur drei solche Konzertreisen: im Frühjahr 1796 nach Prag, Dresden und Berlin, im Herbst 1796 nach Bratislava und Pest (Budapest) und 1798 nochmals nach Prag. Wahrscheinlich hielt ihn seine zunehmende Schwerhörigkeit von weiteren Reisen ab. ...

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  • Das heiligenstädter testament

    In einem Brief vom Juni 1801 an seinen Freund aus der Bonner Zeit, den Arzt Franz Wegeler (1765-1848), erwähnt Beethoven zum ersten Mal das Nachlassen seines Hörvermögens. Die Probleme hatten schon 1797 begonnen, doch erst vier Jahre später vertraute er sich einigen seiner engsten Freunde an. Er suchte mehrere Ärzte auf, doch keiner vermochte ihm zu helfen. Auf ärztliches Anraten zog er im Frühjahr 1802 für sechs Monate nach Heiligenstadt, in d ...

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  • Beethoven in wien ii (1802-1815)

    Nach den schwierigen Monaten in Heiligenstadt - die Klaviervariationen op. 34 - 35 und die Klaviersonate op. 31 stammen unter anderem aus dieser Zeit - arbeitete er nun mit großer Energie an neuen Werken. Im März 1803 vollendete er das Oratorium Christus am Ölberge op. 85 und das dritte Klavierkonzert op. 37. Am 5. April 1803 wurden diese Werke und die Sinfonie Nr. 2 in einem Benefizkonzert im Theater an der Wien uraufgeführt. Beethoven erhielt d ...

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  • Das ende der pianistenlaufbahn

    Wegen seiner Hörprobleme schränkte Beethoven seine pianistische Tätigkeit zunehmend ein; im improvisierten Spiel war er jedoch allen anderen Klaviervirtuosen immer noch überlegen. Gegen Ende des Jahres 1808 übernahm er bei der Uraufführung seines vierten Klavierkonzerts op. 58 noch den Solopart. Sein letzter öffentlicher Auftritt am Klavier fand am 25. Januar 1815 statt, als er bei einem Hofkonzert anläßlich des Geburtstags der russischen Kaiseri ...

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  • Beethoven und fürst lobkowitz

    Fürst Franz Joseph Maximilian von Lobkowitz (1772-1816) war einer der großzügigsten adeligen Mäzene des Wiener Musiklebens um 1800. Viele Komponisten verdankten die Sicherung ihres Lebensunterhalts seinen großzügigen finanziellen Unterstützungen, allen voran Beethoven. Neben Erzherzog Rudolf und Fürst Kinsky beteiligte er sich an der seit 1809 bestehenden Jahresrente Beethovens. Der Fürst war selbst ein begeisterter Violinspieler. Er hatte Beetho ...

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  • Beethoven in wien iii (1812 - 1827)

    Im Herbst 1812 verbrachte Beethoven einige Wochen bei seinem Bruder Nikolaus Johann, der in Linz als Apotheker lebte. Während dieses Aufenthalts schrieb er seine achte Sinfonie op. 93 nieder. Daß sein Bruder mit seiner Haushälterin Therese Obermeyer in wilder Ehe lebte, war ihm ein Dorn im Auge, er wandte sich in dieser Angelegenheit sogar an den zuständigen Bischof. Nikolaus und Therese heirateten am 8. November, und nach dieser Lösung des Probl ...

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  • Die großen erfolge der letzten jahre

    Nun folgte eine Reihe von glanzvollen Konzerten. Im Februar 1814 erklang erstmals die achte Sinfonie op. 93, im April das "Erzherzogtrio\" op. 97. Fidelio wurde von Grund auf überarbeitet und ging am 23. Mai im Kärntnertortheater unter Beethovens Leitung über die Bühne; die zweite Aufführung am 26. Mai eröffnete eine neue, die jetzige Fidelio-Ouvertüre (die drei vorher entstandenen werden als Leonoren-Ouvertüren bezeichnet). Für die Eröffnung des ...

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  • Beethoven um 1818

    Beethoven hatte den Jungen 1816 für zwei Jahre in ein privates Erziehungsinstitut gegeben; nach seinem Schulabschluß hatte Karl die Universität besucht, dann wechselte er an das Polytechnikum. Zermürbt durch die andauernden emotionalen Belastungen, machte er am 30. Juli 1826 einen Selbstmordversuch, den er glücklicherweise überlebte. Beethoven war dadurch zutiefst getroffen. Er gab nun dem Wunsch seines Neffen nach und erlaubte ihm, ins Militär e ...

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  • Krankheit und tod

    Die ständige Sorge um seinen Neffen überschattete Beethovens letzte Lebensjahre. Zunehmend machten ihm auch Krankheiten zu schaffen: zu einer Leberzirrhose war eine Bauchwassersucht gekommen. Im Herbst 1826 nahm er eine Einladung seines Bruders Johann Nikolaus an und verbrachte zusammen mit seinem Neffen einige Wochen auf dessen Landgut Gneixendorf bei Krems. Dort vollendete er noch das neukomponierte Finale zu op. 130. Am 1. Dezember reiste er b ...

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  • Die konversationshefte

    Beethovens Schwerhörigkeit hatte etwa 1818 einen Grad erreicht, der den Komponisten zwang, mit seinen Gesprächspartnern schriftlich zu kommunizieren. Zu diesem Zweck trug er ständig ein Notizbuch bei sich; an die 400 soll er im Laufe der Zeit vollgeschrieben haben. Heute sind 137 dieser sogenannten Konversationshefte erhalten, sie stellen eine aufschlußreiche Quelle für Beethovens Lebensjahre von 1818 bis 1827 dar. Dabei liegt die Bedeutung des ...

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  • Beethovens finanzielle verhältnisse

    Als einer der ersten Künstler konnte Ludwig van Beethoven von den Erträgen aus Konzerten, Veröffentlichungen seiner Werke und immer wieder großzügigen finanziellen Zuwendungen seiner Gönner seinen Lebensunterhalt bestreiten. Beethoven im Jahre 1823 Die letzten Jahre seines Lebens lebte Beethoven im Glauben, daß er arm sei. Nach seinem Tod stellte es sich jedoch heraus, daß er nach der Liquidation seiner Aktien und der Einforderung offenstehe ...

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  • Kurzbiographie ludwigs xiv

    Ludwig XIV wurde am 5.9.1643 in Saint-Germain-en-Laye als Sohn von König Ludwig XIII und Anna von Österreich geboren. Er stammte aus dem Geschlecht der Bourbonen. Da seine Eltern fast 20 Jahre lang nicht dazu im Stande waren, ein Kind zu bekommen, waren sie natürlich überglücklich einen Erben für ihr Reich zu haben und nannten ihn darum Louis Dieudonné, was im Deutschen soviel heisst wie der "Gottgegebene". Der kleine Ludwig verlor seinen Vater ...

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  • Staatsverwaltung im dienste des königs im sinne des absolutismus

    Ludwig führte die Zentralisierung der Staatsverwaltung, wie es zuvor die beiden Kardinäle Richelieu und Mazarin betrieben hatten, weiter fort. Im Zuge dieser Zentralisierung nahm die Bürokratie stark zu. Ludwig schuf viele kleinere Ämter und Staatsposten, die er käuflich machte und somit die Staatskassen füllte( vergleichbar mit der Simonie im Mittelalter). Die neuen Inhaber dieser Staatsposten konnten ihre Ämter weiterverkaufen, ähnlich dem Le ...

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  • Merkantilismus- die wirtschaft im dienste des absolutistischen herrschers

    Der ersten Grundgedanken der Merkantilisten waren wirtschaftliche Unabhängigkeit und, dass alle Wirtschaftsgüter im eigenen Land erzeugt werden. Sie behaupteten, dass die Produktionsmöglichkeiten in Frankreich nicht ausreichend ausgeschöpft werden. Darum wollten sie die Wirtschaft durch eine Erhöhung der Geldumlaufgeschwindigkeit ankurbeln. Hierbei stützten sie sich auf die Ausgaben der Adeligen für Luxusgüter (darunter verstande ...

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  • Kriege- erfolge und niederlagen des französischen heeres unter ludwig

    Die Kriege, die unter Ludwig XIV geführt wurden, bezeichnet man als "Kabinettskriege", da sie alle zu Beginn in den Arbeitsräumen entworfen und geführt wurden. Das Kämpfen wurde von Berufsheeren übernommen. Der Sonnenkönig wollte, wie wirtschaftlich, auch militärisch Frankreich zur Vormachtstellung in Europa ausbauen. Besonders bedroht fühlte er sich von den Habsburgern, da sich deren Reich über die iberische Halbinsel nach Spanien im Süden F ...

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  • Kunst/versailles-eine glanzleistung ludwig xiv

    Das Schloss Versailles befindet sich südwestlich von Paris. Es entstand aus einem Jagdschlösschen, welches Ludwig von seinem Vater geerbt hatte. 1661 ließ Ludwig die Arbeiten, das Jagdschlösschen in das bis heute wahrscheinlich prächtigste Schloss umzubauen, beginnen. Er beauftragte den Baumeister Louis Le Vau mit der Bauleitung; zweit wichtigster Architekt war Hardouin-Mansart. Es bedurfte drei Bauphasen um das Schloss umzubauen. Zeitweise war ...

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