Startseite   |  Site map   |  A-Z artikel   |  Artikel einreichen   |   Kontakt   |  
   

  physik lektion (referat)    
 
 
Biologie
Themen der Chemie
Deutsch online artikel
Englisch / Englische
Franzosisch
Geographie
Geschichte
Informatik
Kunst
Mathematik / Studium
Musik
Philosophie
Physik
Recht
Sport
Wirtschaft & Technik

 

Biographie


Impressum

physik artikel (Interpretation und charakterisierung)

Transformator

Transformator-


1. Atom
2. Motor

Transformator, elektronisches Gerät, das mindestens zwei elektrisch getrennte Drahtspulen enthält, die im Prinzip magnetisch miteinander gekoppelt sind. Die Übertragung der elektrischen Energie von der ersten Spule (Primärspule) auf die zweite Spule (Sekundärspule) erfolgt durch Induktion (siehe Elektrizität). Zur Verminderung so genannter Wirbelströme enthalten die Spulen lamellierte Eisenkerne. Grob gesehen entspricht die elektrische Spannung an den Wicklungen der Spulen der Anzahl der Windungen.
Große Anlagen, die in Stromversorgungsnetzen eingesetzt werden und auch als kleine Einheiten in Elektrogeräten eingebaut werden (siehe Elektronik). Industrie- und Wohnanlagen-Netztransformatoren, die mit der Leitungsfrequenz (50 Hertz in Großbritannien und Deutschland) arbeiten, sind entweder ein- oder dreiphasig und für hohe Spannungen und Ströme konstruiert. Leistungsfähige Stromübermittlung erfordert einen Transformator, der die Spannung (mehrere tausend Volt) am Kraftwerk erhöht und die Stromstärke entsprechend erniedrigt. Da die Energieverluste in der Leitung proportional zum Quadrat von Strom mal Leitungswiderstand sind, werden in Überlandleitungen Hochspannungen und geringe Ströme angestrebt, um die Verluste niedrig zu halten. Am Empfangspunkt reduzieren Transformatoren die Spannung und erhöhen die Stromstärke. Die Höhe der elektrischen Spannung in Haushalten und in der Industrie liegt meist zwischen 220 und 240 Volt.
Netztransformatoren müssen effizient arbeiten und dürfen während des Transformationsprozesses möglichst wenig Energie in Form von Wärme abgeben. Ein hoher Wirkungsgrad wird durch spezielle Stahllegierungen zur Kopplung der induzierten Magnetfelder zwischen Primär- und Sekundärwicklungen erreicht. Selbst Verluste von 0,5 Prozent der übertragenen Energie in einem großen Transformator erzeugen enorme Wärmemengen, die spezielle Kühlanlagen erfordern. Typische Netztransformatoren sind in versiegelten Behältern untergebracht und enthalten Öl oder andere Kühlmittel (z. B. Chlorbiphenyle), um die Wärme auf äußere Kühloberflächen zu leiten.

 
 
Top Themen / Analyse
Der Otto- oder Benzinmotor
Einführung: Akustik - Schallwellen
Elektroskop
Yellow Cake
WAS SIND ATOME UND WORAUS BESTEHEN SIE?
Ziehen bestimmte Baumarten, geologische Besonderheiten oder geographisch bevorzugte Gebiete den Blitz an?
Die Entladung der Blitze
Was ist ein Katalysator und wozu braucht man ihn?
Die Halogenlampe
Diagnoseverfahren

Zum selben thema
Transistor
Energie
Schall
Einstein
Kernfusion
Bomben
Strahlung
Magnet
Kohäsion
Welle
Diamant
Newton
Blitz
Adhäsion
Biomasse
Gleitreibung
Dichte
Watt
Entwicklung
Otto
Laser
Reaktor
Widerstand
Kraft
Mikroskope
Dynamik
Turbine
Herstellung
Elektrizität
Gesetz
Strahlung
Theorie
Kapazität
Haftreibung
Transformator
Wirkung
Mechanik
A-Z physik artikel:
A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z #
 
 
 
Copyright © 2008 - 2008 : ARTIKEL32 | Alle rechte vorbehalten.
Vervielfältigung im Ganzen oder teilweise das Material auf dieser Website gegen das Urheberrecht und wird bestraft, nach dem Gesetz.