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biologie artikel (Interpretation und charakterisierung)

Moose





Moose kommen meistens in schattenreichen, feuchten und humusreichen Gebieten vor. Laubmoos kann bis zu 5cm hoch wachsen. Es ist dicht, zerbrechlich manchmal grau- grün oder schwarz. Laubmoos bildet dichte und weite Flächen im Wald und Moorgebieten. Stämme und Äste sind Wirtspflanzen von Moosen und Flechten. Manche Moose wechseln auch ihre Farbe.

     Im Mai färben sich die Gipfelblätter leicht rötlich. Man sagt dann: "Das Moos blüht." Das goldene Frauenhaar ist auch eine Moosart, die meist in feuchten Wäldern vorkommt. Auch in kälteren Tagen können Moose "überleben", weil sie ein Wärmespeicher sind. Bei Moosen wird das männliche Fortpflanzungsorgan Antheridien genannt und das weibliche Archegonnien. Ihre Fortpflanzung geschieht in einem Generationswechsel.

     (Christina) Buschwindröschen Das Buschwindröschen ist ein Hahnenfußgewächs und ein Frühblüher. Es wird durch Ameisen verbreitet. Das Buschwindröschen ist waagerecht und hat einen kriechenden Wurzelstock. Es kommt in Wäldern und an Hecken vor. Es ist wenig behaart. Der Wurzelstock ist sehr kurz.

     Das Buschwindröschen hat ein großes Verbreitungsgebiet. Es fängt an am schwarzen Meer und geht über Karpaten, Memel, Ostskandinavien und reicht bis Nordsibirien und Kamtschaka. Das Buschwindröschen kann sofort austreiben, weil es seine Nährstoffe aus unterirdischen "Vorratskammern" bezieht den Erdstengel. (Mirja) Waldmeister Waldmeister ist eine Waldpflanze, die einen feuchten humosen und schattigen Standort benötigt. Er lebt in krautreichen Laub- und Mischwäldern. Er liebt nährstoffreichen, lockeren Boden z.

    B. in Lauberde oder Torferde. Waldmeister wurde zur Lebensaktivierung verwendet und ist reich an Vitamin C. Beim Welken entwickelt sich der typische Waldmeistergeruch, der auf Cumarin zurückgeführt ist. Cumarin ist giftig und kann bei empfindlichen Menschen schon in geringer Dosis zu Kopfschmerzen führen kann.

 
 




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