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biologie artikel (Interpretation und charakterisierung)

Fazit - sinnesorgan ohr - schädigungen durch lärm





Das am Anfang angeführte Sprichwort, dass man durch zu laute Musik schwerhörig wird, stimmt meiner Meinung nach schon. Aber es kommt drauf an, was unter lauter Musik zu verstehen ist. Viele, vor allem ältere Leute verstehen unter ,lauter Musik\' auch schon Musik, die etwas über Zimmerlautstärke liegt. Dies sind sicher nur zwischen 60 und 80dB. Außerdem wird man ja wohl nicht nur durch Musik schwerhörig, sondern auch durch Lärmeinwirkung, auf die man selbst keinen Einfluss nehmen kann wie Klassenzimmer, Personen, deren Lautstärke nicht zu beeinflussen ist, Straßenverkehr und das Leben überhaupt. Wichtig wäre, dass man jedoch in den Bereichen, in denen man sich vor übermäßigem Lärm schützen kann, auch was unternimmt.

Meiner Ansicht nach ist es jedoch sinnvoller, Jugendliche durch eigene Erfahrung zu überzeugen, als nur laute Musik zu verbieten. Zum Beispiel wie der Versuch mit dem Discobesuch, oder ein Versuch mit Gehörschutz. Außerdem wäre es sicher sinnvoll hin und wieder einen Hörtest machen zu können.
Die Information, wie extrem und irreparabel Hörschäden sich auswirken können ist einem meist gar nicht bekannt. Mir waren diese Gefahren bisher nicht so bewusst. Ich kenne einige schwerhörige Personen, wie zum Beispiel Großeltern oder behinderte Verwandte. Jedoch habe ich deren Hörschwierigkeiten bisher auf das Alter oder eben die Behinderung geschoben und nicht gewusst, dass man sich eine Schwerhörigkeit durchaus ,aneignen\' kann. Ebenso wenig ist wohl den wenigsten klar, dass sie unabhängig vom Alter von heute auf morgen Hörverluste oder ständige Ohrgeräusche erleiden können.
In meiner Umgebung kann ich eigentlich nicht erkennen, dass besonders auf den Schutz des Sinnesorgans ,Ohr\' geachtet wird. Das Problem ist wohl teilweise jedem bekannt, aber keiner kümmert sich ernsthaft darum.
Es sollte jeder darauf achten, den Ohren einige Ruhepausen zu gönnen.

 
 




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