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biologie artikel (Interpretation und charakterisierung)

Der teestrauch





In allen Plantagen der Welt sieht man die Teepflanze nur als Strauch, doch eigentlich trägt Tee die genetische Anlage eines Baums in sich. Würde man Teepflanzen so wachsen lassen, wie sie wollten, würden sie bis zu 20 m hoch werden. In der Regel werden sie zu meterhohen Sträuchen zurückgeschnitten. Diese entwickeln schneller neue Triebe, die ein intensiveres Aroma haben. Tee ist biologisch mit den Kamelienarten verwandt. Er hat weiße Blüten und grüne Früchte. Der Tee besteht lediglich aus den Knospen und den Blättern. Unterschiedliche Teesorten entstehen durch die verschiedenen klimatischen Bedingungen in den Anbaugebieten und durch die verschiedenen Verarbeitungsmethoden.

Die klimatischen Anforderungen sind nicht besonders groß. Tee ist zwar nur in tropischen und subtropischen Zonen zu finden, doch gelegentlicher Schnee im Hochland schadet ihm nicht. Im Gegenteil Tee aus hochgelegenen Plantagen hat das beste und feinste Aroma. Heute dienen zur Aufzucht Stecklinge, die unter Schattensträuchern ausgesetzt werden. In der ersten Wachstumsphase ist eine sorgfältige Beschneidung nötig, um das Wachstum der Büsche in die Breite zu garantieren.

Die Nutzungsdauer eines Teestrauches liegt durchschnittlich bei 25 Jahren. Es gibt jedoch Teeplantagen mit über 100jährigen Sträuchern. Der Teestrauch bedarf einer sorgfältigen Pflege.

 
 




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